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Eierstockzyste: Operation oder Abwarten?

d@axxy


hallo nachbarin, ich hoffe, du hast noch ein paar nerven übrig. *:)

wie wurde die zyste denn festgestellt bzw. welche art von zyste ist es? nach dem normalen ultraschall beim fa war ich damals noch im kh bei mehreren spezialisten, wo auch farbultraschallbilder (auch durch die scheide) gemacht wurden.

ganz genau sieht man die teile allerdings immer erst bei der laparoskopie.

mein betroffener eierstock konnte jedenfalls erhalten werden und die op habe ich auch überlebt... also kopf hoch! ich wünsche deiner tochter alles gute!

A#NNxE3


Zyste macht jetzt Beschwerden

Hallo,

ich bins mal wieder. Vor 2-3 Wochen hatte ich für 2 Tage ein leichtes Ziehen auf der Seite mit der Zyste, das aber wieder verschwunden ist. Seit 1 Woche habe ich nun auf der Seite ein deutliches Ziehen, welches sich rapide verschlimmert und eigentlich immer zu spüren ist. Gestern war ich zum Ultraschall, da ich vermutet habe, dass die Zyste evtl. gewachsen ist. Sie hat aber immer noch in etwa die gleiche Größe (3,1 x 3,3 cm), im Krankenhaus vor 6 Wochen wurde die Größe mit 2,9 cm angegeben. Der Arzt meinte, ich könnte es mit Hormonen versuchen, und hat mir zu einer starken Pille geraten (Neo-Eunomin). Da ich die aber immer schlecht vertragen haben, haben wir uns auf einen Versuch über 3 Monate mit Cerazette (Gestagen-Mini-Pille) geeinigt. Jetzt habe ich der Packungsbeilage als mögliche Nebenwirkung aber Eierstockzysten gefunden. Hat jemand Erfahrung damit, ob solch eine Behandlung sinnvoll ist?

Ich weiß im Moment überhaupt nicht, was ich machen soll, das Ziehen wird immer schlimmer und ich wir müssen aus dienstlichen Gründen jetzt schon im Oktober statt im November unseren Asien-Urlaub machen.

Es ist ja kaum zu glauben, das so eine kleine Zyste solche Beschwerden macht, aber einen anderen Grund konnte der Gyn. bei der Untersuchung nicht ausmachen. Wie sind die Erfahrungen bei euch, können Schmerzen auch wieder nachlassen, oder muss ich davon ausgehen, dass es jetzt immer schlimmer wird?

Danke und Grüße

Anne

siule?iken


ANNE3

Hallo Anne

Im letzten Sommer wurde bei mir eine ähnlich große Zyste festgestellt. Beschwerden machte sie keine. Da ich aber aufgrund eines Myoms( klein, aber tückisch ) Dauerblutungen hatte, Ausschabung und Endometriumablation keinen Erfolg zeigten, wurde mir die Cerazette verordnet. Ich habe sie 2 Monate lang genommen und gut vertragen. Die Blutungen wurden allerdings trotzdem nicht gestoppt und so ließ ich meine GM schließlich entfernen. Die Eierstöcke habe ich behalten und es hieß, die Zyste würde bei der OP dann mit entfernt. Das war aber gar nicht mehr nötig, denn sie war verwschwunden. Es muß also nicht sein, daß sich unter der Cerazette Zysten bilden, meine jedenfalls hat sich verabschiedet.

LG *:)

z;ickwleiDn3


Lasst Euch nicht verrückt machen mit OP!

Hallo zusammen!

Vor ca. 2/3 Monaten ging ich mit Unterbauchschmerzen rechts zu meinem FA auf Überweisung durch meinen HA, der ausschließen wollte, dass es sich um den Blinddarm handelt.

Er stellte eine 3 cm große Zyste (lt. Ultraschall Verdacht auf funktionale Zyste) rechts fest. Er sagte ich solle mir keine Sorgen machen, die Zyste würde von selbst verschwinden. Eine Woche später hatte ich dann akute Beschwerden und ging wieder zu meinem FA. Da war die Zyste schon 5-6 cm groß. Nach langem hin und her sollte ich meine Pille (Leios) 2x täglich nehmen und dann abbluten. Leider verschwand die Zyste danach nicht.....

Also musste ich ins Krankenhaus und die Zyste wurde oparativ entfernt. Der Eingriff selbst und die Schmerzen waren nicht so schlimm, allerdings waren die "Nebenwirkungen" sehr unangenehm (Kohlensäuregas im Bauchraum, freie Flüssigkeit, extreme Muskelverspannung von der Lagerung während der OP etc.).

In der Mitte des derzeitigen Zyklus (etwa zur Zeit eines Eisprungs, nehme ja aber die Pille also sollte die Eierstöcke "ruhen") bekam ich plötzlich krampfartige Unterbauchschmerzen links, Übelkeit, Kreislaufprobleme. Als die Schmerzen abgeklungen waren, hatte ich wieder ein Fremdkörpergefühl und Schmerzen wie bei der Zyste rechts.

Der FA bestätigte mir, dass ich nun links eine Zyste habe, die vor 1 Woche 5 cm. groß war.

Seine Aussage: "Dann müssen sie halt wieder ins Krankenhaus."

Ich habe ihm zu verstehen gegeben, dass ich keinesfalls bereit bin, nach so kurzer Zeit noch einmal die selbe OP über mich ergehen zu lassen und vorher alles andere versuchen möchte.

Daraufhin hat er mir Schmerzmittel und Hormontabletten (Östrogen + Gestagen) aufgeschrieben. Um alles versucht zu haben, bin ich zusätzlich noch zu einem Heilpraktiker gegangen. Der schrieb mir ein homöopathisches Medikment auf, dass übrigens ab Einnahme auch super gegen die Nebenwirkungen der Hormone geholfen hat (Übelkeit, Brechreiz, Schwindel).

Ich habe hier im Forum öfter gelesen, dass Heilpraktiker diese Zysten öfter so begründen, dass sich die Frau innerlich mit dem Gedanken an Nachwuchs auseinandersetzt, mit den Bedenken und Unsicherheiten etc. Mein Heilpraktiker sagte dass auch und ich kann nur sagen, dass es stimmt. Ich beschäftige mich innerlich etwa seit dieser Zeit mit diesem Thema und habe erst kürzlich mit meinem Freund darüber gesprochen nachdem ich das Thema erst einmal mit mir selbst abgehandelt hatte.

Seit einer Woche ist es eigentlich jeden Tag besser geworden und heute spüre ich die Zyste überhaupt nicht mehr!!

Hatte sogar gestern Sex mit meinem Freund und keine Schmerzen!

Ich denke also dass die Zyste entweder so klein ist, dass man sie nicht mehr spürt (heisst, sie muss also auch nicht raus) oder dass sie ganz weg ist!!

Ich möchte Euch nur sagen, lasst Euch nicht verrückt machen und versucht erst alles andere, bevor Ihr Euch unters Messer legt, es lohnt sich!

Sonst wäre ich jetzt auch schon wieder im Krankenhaus!

Viele Grüße

vranilplapexarl


@zicklein3

ICh kann mich deiner Aussage nur anschliessen, habe fast die gleiche Geschichte zu berichten und kann dies nur bestaetigen!!Hatte auch schon eine OP, und bald danach schon wieder ne Zyste. Der Heilpraktiker hat mir jetzt auch gesagt es wuerde mit dem Kinderwunsch zusammen haengen, also einem Zwiespalt. Einerseits haette man gern Kinder, andererseits haette man Angst, aus welchen Gruenden auch immer.

Also bei trifft es auch zu. Ist schon eine interessante Theorie.

Mal schaun, hoffentlich werden wir die Dinger auch ohne OP wieder los dieses Mal. ICh lass mich auf jeden Fall nicht mehr so schnell unters Messer legen um nach ein par Monaten wieder dran zu sein!!

Alles Gute fuer euch,

@:) @:) @:)

A)NNEx3


Kommt mir bekannt vor

Hallo,

das mit der Kinderfrage und Zysten finde ich sehr interessant. Ich setze mich nämlich auch gerade mal wieder bzw. immer noch mit der Frage auseinander. Allerdings schon länger als ich die Zyste habe, nur rennt mir jetzt die Zeit davon. Ich bin gerade 40 geworden jetzt wird es definitiv Zeit für eine Entscheidung, ist eh schon arg spät. Dann muss ich mich wohl noch weiter mit der Zyste quälen, da ich mich irgendwie nicht in Lage sehe, eine Entscheidung zu treffen. Eigentlich will ich nicht, habe aber Angst etwas zu verpassen und das später zu bereuen.

Hat noch jemand die Erfahrung gemacht, dass sich Zysten-Beschwerden wieder bessern können?

@zicklein3

Welches homöopathische Mittel wurde dir denn verordnet? Hast du das Gefühl, dass das Mittel eine Besserung bewirkt hat oder eher die Tatsache, dass du dich mit dem Kinderwunsch auseinandergesetzt hast? Kann es sein, dass die Beschwerden zyklusabhängig sind? Ich habe das Gefühl, dass es mal besser, mal schlechter ist.

Herzliche Grüße

Anne

vManil"lap,earl


Hallo Anne, *:)

Also mir kommt es irgendwie auch so vor dass es zyklusabhaengig ist. Als ob sich die Zyste manchmal aufblaesst, und dann wieder zusammen schrumpft.. :-/ Allerdings hab ich jetzt irgendwie ueberhaupt keine zyklus mehr..warte schon seit 2 wochen auf meine tag...

Habt ihr sie noch regelmaessig? Oder kommt es vielleicht von den vielen Kraeutertees die ich zur Zeit trinke..??

Is ja interessant, also geht es dir auch so mit dem Kinderwunsch. Mmmh...vielleicht ist da ja echt was dran an der Theorie. Jetzt sind wir hier ja schon zu dritt ;-)

LG

z@icklexin3


Hallo Anne3 :-D!

Ich fand den Ansatz des Heilpraktikers auch sehr interessant, vor allem traf es zu, Du hättest mein Gesicht sehen sollen.... :-o

Er hat bei mir die Kinesiologie angewandt, d. h. ganz einfach beschrieben: er hat meinen Körper gefragt warum ich diese Zyste habe und wie man ihm helfen kann. Ich weiß, dass klingt erst einmal völlig schräg, diese Methode hat mir aber wirklich schon in so manchen Lebenskrisen geholfen! Diesmal ja offensichtlich auch!!! :)^

Das Mittel heisst: Silicea N/Synergon Nr. 134. Ab dem Tag der Einnahme ging es eigentlich jeden Tag spürbar besser, jetzt merke ich absolut nichts mehr und bin völlig beschwerdefrei. Ob sie endgültig weg ist, werde ich erst nach meiner nächsten Regelblutung am 23.08. erfahren.

Natürlich war es schon so, dass ich nach der Aussage durch den Heilpraktiker nachgedacht habe, ob ich mich mit meinem Gedanken um eine Schwangerschaft vielleicht schon zu sehr im Kreis gedreht habe. Ich denke teilweise war es schon so und mein Freund meint auch, dass ich nur noch darüber gesprochen habe..... Aber es ist ja auch ein entscheidener Schritt im Leben....

Ob es zyklusabhängig ist, kann ich nicht beurteilen, da es jetzt erst der zweite Zyklus ist, wo eine Zyste auftritt. Das witzige ist ja, dass meine Eierstöcke eigentlich hätten gar nicht arbeiten dürften, da ich zu diesem Zeitpunkt noch die Pille genommen habe, also dürfte sich auch keine Zyste entwickeln (oder?).

Eigentlich war der Plan, die Pille erst im November abzusetzen aber mein Frauenarzt meinte, jetzt die Pille bis November zu wechseln, würde meinen Hormonhaushalt völlig durcheinanderschmeissen. Also habe ich mit der Einnahme aufgehört, als ich mit den Hormonen angefangen habe. Meine Eierstöcke könnten also im Grunde im nächsten Zyklus richtig loslegen....

Der Heilpraktiker meinte, dass der Hormonhaushalt durch so einen "Stress" des intensiven auseinandersetzens mit einem Thema durcheinander geraten kann und so etwas auslösen kann. Spaßeshalber habe ich gedacht ".....oh gut, meine Eierstöcke haben versucht, die Familienplanung schon einmal ohne mich zu beginnen...".

@ Anne3:

Ich hoffe ich habe Dir ein wenig geholfen!

Und allen anderen: ich drück Euch ganz fest die Daumen, dass die bösen Zysten verschwinden!

Viele Grüße

Zicklein3

*:)

blergsexer


Wieder eine Zyste, 5 Monate nach der OP ??

Hallo Ihr Lieben, nachdem es in diesem Faden einige Frauen gibt, die schon eine OP hinter sich haben, würde ich gerne mein Problem kurz schildern.

Ich hatte im August 2007 eine Bauchspiegelung weil man bei mir im linken Eierstock eine Dermoidzyste (gefüllt mir Knochen, Talg, Haaren, Zähnen, etc.) diagnostiziert hatte, sie war ca. 4 x 4 x 4 cm gross. Bei mir war es nur totaler Zufall dass die Zyste entdeckt wurde, nachdem ich wg. meiner Wirbelsäule ein Röntgen des Beckens machen habe lassen und ich selbst die weissen Flecken im Beckenbereich entdeckte auf dem Röntgenbild und daraufhin zu meinem Gynakologen gegangen bin. Ich war aber genau 2 Monate vor dem Röntgen beim Frauenazt und der hat damals nichts entdeckt. Habe ich einen schlechten Arzt, oder kann man manchmal Zysten nicht mit den herkömmlichen Methoden wie Ultraschall entdecken?

OP gelungen, Eierstock konnte gerettet werden. Heilung verlief gut. Schmerzen haben sich auch in Grenzen gehalten, nur das CO2 hat höllisch weh getan unter den Rippen und in den Schultern.

Nun ist es aber seit 2 bis 3 Wochen so dass ich genau auf der linken Seite wieder Schmerzen bekommen habe und wenn ich auf der Seite liege fühlt es sich an, als wäre der Bauch genau an der Stelle um einiges dicker. Ich hatte heute sogar das Gefühl als könnte ich durch die Haut eine Art Kugel spüren.

Hat von euch jemand die Erfahrung gemacht, dass eine Zyste so schnell nach der Entfernung wieder nachwachsen kann?

Ich werde auf alle Fälle nächste Woche meinen Arzt aufsuchen, aber irgendwie hab ich Angst, dass er wieder sagt, es wäre nichts. Ich war erst im Oktober wieder bei einer Nachkontrolle, die auch sehr kurz ausgefallen ist.

Aber ich wollte einfach mal die Meinung von anderen Betroffenen hören, die ev. ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Danke!

k,aCd"iix87


hii

eure beiträge sind zwar ewig her..aber ich hab momentan dasselbe problem..hab jetzt eine monster zyste in größe von 8x6 cm und volumen 170ml war am freitag im krankenhaus und wurde nach hause geschickt mit der aussage, ich solle auf meine regelblutung warten die zyste müsste bis dahin platzen nach der menstruation soll ich zu meiner frauenärztin und sie solle mich untersuchen wenn die zyste noch da ist muss sie rausoperiert werden oder wenn ich wieder diese heftigen schmerzen bekomme direkt zum krankenhaus und die op kann beginnen...mein problem ist jetzt die zyste ist schon bei mir bekannt hatte schon mal 2 zysten gehabt aber die waren kleiner ca 3cm und wie ich es gehört hatte ab 5-6cm müssen sie rausoperiert werden..wieso wurde ich nun nach hause geschickt ??? haben sie sich genug um mich gekümmert oder nicht..was meint ihr dazu?? ??? ??? :-(

S_uncflowerx_73


Meine Cyste (knapp 6cm Durchmesser) ist durch plötzlich und akute Schmerzen aufgefallen; bin dann 2 Tage später operiert worden (die empfohlene "Not-OP" am nächsten Tag habe ich um einen Tag verschoben). Bei mir ist damals noch ein großer Bauchschnitt gemacht worden, ich lag 14 Tage im Krankenhaus (1994).

Ausschlaggebend für die schnelle OP waren die massiven Schmerzen, die Gefahr einer Stieldrehung sowie des Platzens der Zyste. Ultraschallbefund war damals nicht ganz eindeutig; Zyste ging anschließend komplett in die Pathologie. Sie bestand zum großen Teil aus Follikel-Gewebe und Blut. Die OP war wohl etwas komplizierter, da man unbedingt den Eierstock erhalten wollte (und es wohl nicht ganz so leicht war, die Zyste dort herauszuschälen).

Ich war damals ziemlich schnell wieder fit nach der OP. Es war ein 20cm-Bauchschnitt quer über's Becken, die ersten Tage waren nicht so toll. Aber nach 4 Wochen war alles überstanden, nur schwer heben durfte ich nicht. Heute sieht man die Narbe praktisch nicht, ich habe keinerlei Bauchbeschwerden (bzw. die, die ich habe, stammen von Verklebungen der Entfernung meines hochakut entzündeten Blinddarms knapp2 Jahre später).

Habe jetzt übrigens (seit Absetzen der Pille) auch immer mal wieder kleine Zysten, die mein Gyn (selbe wie damals) erstmal nur beobachtet – und die immer wieder von alleine verschwinden. Allerdings auch beschwerdefrei sind bzw. sich gelegentlich beim Eisprung bemerkbar machen.

@ Nachbar von neben an:

Ich denke, ich würde zur OP tendieren. Bei einer solchen Größe kann das Ganze akut ziemlich schmerzhaft werden; Deine Tochter bewegt/tobt vermutlich noch mehr als Erwachsene. Bei einer 13jährigen würde ich nicht lange mit Hormonen experimentieren. Und es kann halt schwierig werden, die Zyste eierstockerhaltend zu operieren. Was bei einer 13jährigen aber wichtiges Ziel sein sollte. Bevor es irgendwann zum akuten Notfall kommt, würde ich vermutlich zur geplanten OP tendieren. Allerdings von einem ERFAHRENEN Gynäkologen, der sowas regelmäßig/häufig operiert.

S|unflowwer_7N3


Oops – komplett übersehen, wie alt der Thread schon ist |-o |-o |-o

@ kadii:

Man wartet halt durchaus schonmal ab, weil die Zysten halt von alleine verschwinden können. Du hast ja eine klare Aussage vom Krankenhaus: Abwarten und sie verschwindet – oder es wird akut, dann muss sofort operiert werden.

BglooEmixx


Hallöchen!

Auch wenn der Thread schon was älter ist: Hier der etwas andere Zysten-OP-Bericht für alle die ein ähnliches Problem haben:

Mir wurden vor knapp 20 Jahren zwei Dermoidzysten, an jedem Ovar eine, entfernt. Damals wusste ich nicht, dass es Alternativen gibt, und die Schmerzen, die ich einmal im Monat durchmachte, waren nicht mehr zu ertragen (Eine der Zysten war recht groß und mit dem Darm verwachsen). Seither habe ich weiterhin furchtbar schmerzhafte Regelblutungen, keine Pille (ich habe 5 oder 6 ausprobiert) oder sonst ein Mittel hat geholfen.

Im Nachhinein würde ich sagen, ich hätte mich besser anders entschieden.

Hier die Argumente:

1. Ich habe von den Erfahrungen anderer gehört, dass Ovarzysten spontan und sehr schnell verschwinden können.

2. Generell haben gutartige Tumore (Polypen, Stiehlwarzen, etc.) die Tendenz, nach der OP wieder nachzuwachsen, eine OP schiebt das Problem in so einem Falle also nur auf.

3. Ich habe gute Erfahrung mit Homöopathie gemacht: nach der einmaligen Einnahme eines Mittels ist eine Stiehlwarze (ca. 4mm), die ich jahrelang am Augenlid mir mir herumgetragen hatte, innerhalb von 4 Tagen abgefallen.

Fazit: Vor einer OP mit nicht mehr rückgängig machbaren Folgen, sollte man vielleicht erstmal den Homöopathen/Heilpraktiker konsultieren. Das ist gut angelegtes Geld, wenn man die möglichen Folgen bedenkt.

Viele Grüße und beste Gesundheit an alle!

H<arpxare


Hallo Bloomix, ich kann dir nur zustimmen. Ich musste mir damals in einer "Not-OP" eine Zyste von 6x6 cm Durchmesser operieren lassen, weil meine Gynäkologin ziemlich Panik gemacht hat. Ich war 17, habe eine riesen Schock bekommen, hab ihr geglaubt, weil ich immer gesund gewesen bin vorher... ja, und bereue die OP heute noch, weil sie einfach unnötig gewesen ist und man das anders hätte behandeln können und weil es Komplikationen gegeben hat.

(Seit 7 Jahren Reizdarm, Depressionen, Panikattacken, juhu).

Was mich interessieren würde, wie heißt denn das homöopathische Mittel? Ich habe mich seit der Zysten-Geschichte von der Schulmedizin komplett abgewandt. :)z

Liebe Grüße

E5ve /Linxg


Hallo zusammen!

Habe wissentlich diesen Beitrag wiedereröffnet weil ich über eine Suche über Zysten und OP darauf gestossen bin und mich hier und da wiederfinde. Bei wurde nach Beschwerden eine Zyste festgestellt. Ich hatte leichte Schmerzen im Unterbauch. Die Frauenärztin meinte wenn sie nach der nächsten Regelblutung noch da ist müßte sie operativ entfernt werden. Sie ist knapp 3 auf 4 cm groß. Ich hatte dann 3 Tage später keine Beschwerden mehr. Witzigerweise hatte ich mich auf mit mögl. Kinderwunsch auseiandergesetzt und bin nach wie vor unsicher. Schon verrückt muss ja was dran sein.. Nun habe ich am Mo. einen neuen Termin. Sie hatte nix erklärt was es für eine Zyste wär oder warum die raus soll. Nach nachfragen war Sie eher etwas launig!?

Leider wird wohl Anne hier nicht mehr reinschauen, aber ich wüßte gerne wie ihre Geschichte weiterging. Habe schon öfters Gehört das gerne eine OP aufgeschrieben wird, da gehts auch um Geld. Mich würde nun aktuelle Berichte über Zyste, OP und Co interessieren. Werde auf jeden Fall noch zu anderen Ärzten gehen. Von mögl. Hilfe über Pille etc wurde ich nicht von der Ärztin informiert habe ich erst hier gelesen! Echt schockierend wie untersch. Ärzte sind!

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