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Endometriose

E.rdbeexre23


Keine Ahnung, ob man sagen kann, dass man generell bei der behandlung keine schmerzen haben sollte...weniger sollte es auf jeden fall sein...

f!elknxym


naja mal abwarten, es wird auch wieder besser!

l-e_xxx


felknym

*:)

stimme erdbeere zu,die endo is ja nich heilbar, aber weniger müsste es schon werden vorallem weil du die mens nich mehr bekommst. alle die ich hier je getroffen habe hatten alle schmerzen auch wärend der therapie. nach einer bs mit entfernung der herde kann es sein das du mit therapie keine schmerzen mehr hast.

fyelkxnym


bei mir konnte in op nichts entfernt werden :°( sonst wär darm verletzt worden und uterus entfernt worden....

hoffe das es mir bald wieder besser geht!

E}rdbvee-rex23


Sagt mal, habt ihr eigentlich nur mit ignoranten Ärzten zu kämpfen oder auch noch so ignorante Angehörige wie ich?

Hatte grad mal wieder einen Streit mit meiner Mutter (am Telefon, zum Glück ist sie weit weg).

Sie wirft MIR immer vor, dass ich endo habe, sagt, ich spinne, da war was, es wurde weggemacht, jetzt ist da nix mehr und ich solle nicht rum spinnen, es könne ja nicht angehen, dass ich dauerhaft Patientin bin und dass ich jetzt auch noch zu nem anderen Arzt gehe, was ich mir eigentlich einbilde usw......das stresst zusätzlich. hab ich mir die endo ausgesucht?

habt ihr auch solche blöden erfahrungen gemacht?

-~himme?lsengxel-


@ erdbeere

Mensch die das selber nicht kennen, können es einfach nicht nachvollziehen. Leider gibt es Menschen, die dann dafür kein Verständnis haben. Hast du deiner Mutter auch erklärt, dass die Endo im Gewebe sitzen kann und somit nicht operiert wird?! Solche Menschen sollten sich mal mehr damit auseinandersetzen, am besten selber mal ein Buch darüber lesen oder sich im Internet informieren. Ist natürlich umso mehr traurig, dass es deine eigene Mutter ist, die kein Verständnis hat.

Sicherlich denke ich aber auch, dass die Endo für etwas steht... für was auch immer %-|

LG

lSe_xxx


oh ja da kann ich nen lied von singen!!!!!!

mein freund is da sehr verständisvoll sogar mehr als ich selbest.

meine familie interessiert sich nich für mein leben!

aber mein letzter arbeitgeber, (war nen familienbetrieb)

der junior und die frau senior meinten mein krankheit is nich organisch sonder psychisch. der hat sogar darauf bestanden das ich die krankschreibung nur noch von einem arzt bei ihm abgebe. hab ja 3 monate gewartet bis ich endlich jemanden gefunden hab der ne bs macht. bin dann bei mehreren fä gewesen und musste dannach immer direkt zu meinem hausarzt dem allles erzählen um von ihm ne krankschreibung zu bekommen. mein chef hat mich damals selbst nach hause geschickt weil ich ihm im weg rumstand (konnte ja nich mehr sitzen) meine psychotherapie war fast zu ende, da meinte die senior- cheffin mein psychologe wäre unfähig weil er mich in zwei jahren nich so hingebogen hat wie sie es gern hätte. mein psychologe meint aber, das ich ungewöhnlich gut gelungen bin auf grund meiner kindheit. hab mir für den betrieb nen arsch (sorry) aufgerissen. gemeines thema macht mich ganz schön sauer :=o

Eerdbeexre23


Ja, so ist es eben...meine Mutter könnte 100 Bücher lesen und meint trotzdem noch, bei MIR sei es anders, bei MIR komme es nicht wieder und hat sich nach der BS erledigt. Und meine Schmerzen seien normal, hat man eben als Frau....ja, von meiner Mutter kann ich da am wenigsten Verständnis erwarten, leider...

l4e_xxx


Erdbeere23

was is denn mit deiner mutter los!?!?!?!?!?, ich meine, wenn sie es liest, da steht doch alles. auch das weder ärzte noch patienten schuld an der späten und oft auch falschen diagnose sind.

eigentlich sind die leute die sagen das is immer normal bei einer frau, die schuldigen wenn es dann irgendwann soweit is das die schmerzen nich mehr aufhören :)D

fdelknxym


bei mir wars ähnlich ich hatte immer schlimme schmerzen und meine mutter meinte ich soll net so zimperlich sein da mus man als frau durch! aber ich denke bei ihr hängt das damit zusammen dass sie nicht wahr haben will und kann das ihr kind krank ist!

ECrdb%ee?re23


Keine Ahnung, womit das bei ihr zusammenhängt - nach der 1. OP meinte sie, ich wüsste ja noch nicht, was die Histologie sagt, sicher wär es keine Endo. Dann kam das Ergebnis mit der Bestätigung, dass es Endo ist, und seitdem meint sie eben, es sei weggemacht worden und so einfach ist das, alles andere ist rumgespinne.......versuche mal, mich davon zu distanzieren.

dazu kommt, dass sie nach der 2. op bei mir war und da eine schwester sowas sagte wie "das sa lustig aus ih Ihrem bauch - da war fast garnichts" - in der klinik waren die eben nich auf endo spezialisiert und "nur" ein paar kleine endoherde waren wohl lustig anzuschauen, keine ahnung. und meine gyn meinte ja dann, dass "gesunde menschen" nach einem tag entlassen werden können. meine mutter packt das jetzt alles in einen topf und meint eben, ich sei gesund und hab nix. und sie meint, wenn die (nicht spezialisierte) gyn sagt, ich soll jetzt einfach die pille nehme (ohne dass ich sie vertrage und ohne dass sie kompetent bezüglich endo ist), dann kann ich der glauben, sie weiß schon, was sie tut, und soll eben nicht rumspinnen, schmerzen hat jeder.

tja, was soll ich da noch zu sagen? fällt mir auch langsam nix mehr zu ein...

f3elknyxm


jaa.... das ist echt ne blöd situation! versuch doch einfach das thema mit ihr zu vermeiden! mache ich auch weil meine manschmal komisch ist!

lheS_xxx


Erdbeere23

in allen beiträgen steht ja drin das die endo nich weg geht und auch das viel ärzte die krankheit verharmlosen und sich witer keine gedanken machen oder auch behaupten man wäre psychisch krank. solltest das deiner mutter auch mal sagen oder sie einfach mal mit zu nem spezialisten nehmen (musst dich ja nich untersuchen lassen aber sprechen kannst du ja mit wem du willst)

E?rdbheere283


Sie weiß das alles, verdreht aber jedem das Wort im Mund. Könnte sie hinschleppen wohin ich will, sie würde alles, was ihr jemand sagt, so drehen, dass es wieder in ihre Logik passt. Werde sie deshalb jetzt da raushalten..

JIean# Doxw


@Erdbeere .... Erfahrung mit Verwandten

Hi Erdbeere,

wenn Du von deinen Eltern keine Kraft bekommst, dann erzähl/erklär ihnen einfach nix. Ist mir klar, das das mit 23 nicht so einfach ist. Aber wenn es so sein soll. Meine eigenen Erfahrungen:

Mutter: sie hatte selbst Myom in der GM. Nachdem ihr als Krankenschwester mehrfach das Blut am Bein runterrann und 14tägig Blutungen hatte, hat sie entschlossen die GM rausnehmen zu lassen (sie war 44, 3 Kinder). Vor 20 Jahren gab es dafür nur den Bauchschnitt. Von ihr hatte ich jegliche Unterstützung und Verständnis!

Vater: er hat sich kaum etwas von meiner Situation und bevorstehenden OP erklären lassen. Er hat das ganze vor anderen ins lächerliche gezogen "ja, ja, du brauchst mal wieder das beste und musst was besonderes sein". Er hat sich hochoffiziell bei mir entschuldigt. Und er war beeindruckt, daß ich nach der OP so schnell fit war (1 Woche). Meine Mutter hatte nach dem Bauchschnitt 7 Wochen krankgeschrieben ... da hat er es langsam verstanden, warum ich so gekämpft habe.

Meine Schwester: selbst Hausärztin mit ihrem Mann auf dem Land - sie macht Gyn-Kontrolluntersuchungen ebenfalls in der Praxis. O-Ton: "wenn man keine Beschwerden hat, dann läßt man die GM drin. Wenn man Beschwerden hat, macht man die GM raus". Eine andere Alternative kannte sie nicht. Sie beschloss, daß starke Blutungen und Schmerzen während der Regel keine Beschwerden seien. Da ich noch nie eine besonders inniges Verhältnis zu meiner Schwester hatte, hab ich enfach den Telefonhörer aufgelegt und sie nicht mehr gefragt... dabei wollte ich von ihr nur eine Überweisung zum CT, damit man die Myome besser lokalisieren hätte können. So musste ich mir bei jedem neuen FA wieder US gemacht werden.

Ich hab seitdem mit ihr darüber nicht mehr gesprochen.

Volle Unterstützung hatte ich von meinem Mann. Er hätte auch die privat-OP bezahlt. Er hat sich selbst infos übers Internet geholt und war gut informiert.

Du brauchst Menschen, die dich unterstützen. Du tust ja schon den ersten Schritt, indem du dich in einem Forum wie diesem austauscht. Hol dir die Kraft von anderen Menschen!

Du hast einen harten Weg vor Dir.

LG Jean Dow

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