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Endometriose

-]hYimmelsexngel-


@ erdbeere

ich bin auch sowas von erschrocken, dass 2,5 jahre nach der letzten BS soviel Endo nachgewachsen ist :-o Wie schnell das doch geht, wenn ich davon ausgehe, dass vor 2,5 jahren nur GradI festgestellt und weggelasert wurde. Das macht einem ja auch nicht gerade Hoffnung auf die nächsten Jahre... bin schon wieder nur negativ am Denken. %-|

Na ja und meine Angstgefühle tuen noch ihr übriges dazu. Wache morgens mit Angstgefühlen auf und hoffe, dass der Tag eigentlich schnell vorüber geht, damit ich wieder schlafen kann und einfach so alles vorbei geht. Gehe gegen 23/24h ins Bett und gucke, dass ich so bis 11 oder 12 Uhr schlafen kann, damit der Tag schon etwas rum ist. Denn mein Mann kommt erst gegen 15.30h nach Hause und ich habe Angst das mir in der Zwischenzeit was passiert. Und gegen Angstgefühle ankämpfen kostet einen schon sehr viel Kraft :-(

Hast du denn nach der OP noch lange Schmerzmittel genommen? Ich habe dann gestern noch eine Naproxen 250 mg genommen. Allerdings dachte ich erst, sie wirkt gar nicht. Dann aber doch wohl noch recht spät nach ca. 2 Std. erst. Habe jetzt vor jeden Tag so 2-3 zu nehmen, damit einfach mal ein bissl Ruhe in meinen Körper kommt.

EfrdbQeeKrex23


Wovor hast du denn genau die Angst? Was denkst du konkret, was passieren könnte, wenn dein mann nicht da ist?

Das alles klingt, als hätte die endo deine psyche auch sehr mitgenommen....das ist nicht verwunderlich, ich hatte auch vor der 2. OP eine lange depressive phase, weil eben immer schmerzen da waren und ich keine ahnung hatte, wie es weiter gehen soll. habe da aich drüber nachgedacht, mir professionelle hilfe zu holen, zum glück ging es mir aber auch so bald schon besser. wichtig ist, dass du dich eben nicht verkriechst. wie ist das denn sonst, wenn es dir gut geht? arbeitest du? oder was machst du sonst in deiner freizeit normalerweise gerne? auch wenn dir im moment nicht die lust danach steht, denke ich, es könnte dich ablenken, trotzdem was zu machen. wenn ich mich in meinen schmerzphasen überwunden habe und doch was gemacht habe, hat es oft beser geklappt, als ich dachte, und auch die stimmung etwas verbessert.

ich habe nach der op noch ca 2 wochen ab und zu schmerzmittel genommen. wäre es länger nötig gewesen, hätte ich auch das getan, wenn es die situation erleichtert.

dass deine endo so schnell gewachsen ist....puh....das ist genau das, wovor ich angst habe. meine herde waren jetzt ja auch "nur" klein und einfach wegzubrennen, aber sicherlich steckt auch die angst in mir, dass es schnell mehr werden kann. ich versuche nun, mir zu sagen, dass ich es wenn dann eh nicht ändern kann und abwarten werde. und die pille verlangsamt das wachstum ja auch....hast du in der zeit seit der 1. op was eingenommen gegen die endo?

ich versteh dich - wenns bei mir immer mal wieder zieht und krampft (kommt auch noch vor), dann frag ich mich auch jedes mal, ob da jetzt wieder was in mir wächst oder eine neue zyste da ist o.a. aber ich versuch, mir zu sagen, dass ich es, wenn es was schlimmes wäre, doller merken würde und selbst dann könnte man noch was tun. ich mein: die endo wird uns unser leben lang begleiten, aber darum das leben nicht mehr genießen?...nööö.....

hasgt du mal über eine endo-selbsthilfegruppe nachgedacht? ich hab mir eine angeguckt, die ist in düsseldorf 1mal im monat, kommen auch leute von weiter her hin. fürmich ist es glaub ich nichts, aber ich glaube, vielen kann das helfen, weil sie sich dann nicht so allein damit fühlen. und es werden viele offene fragen beantwortet und du kannst die leitertinnen immer telefonisch erreichen und sie hören dir einfach zu und kennen die probleme, denn sioe haben selbst endo.

wenn du da kontaktdaten brauchst, kannst dich gern melden.

ich hoffe, heute gehts einigermaßen bei dir!!!!!

-jhimmeDlsen7gel-


Ich habe ja schon viele Jahre Angst- und Panikattacken. Jetzt kamen sie verstärkt wieder hoch, als die starken Schmerzen wieder anfingen und ich von Arzt zu Arzt gerannt bin und als es dann hiess, OP, verstärkten sie sich noch mehr. Dachte nach der OP beruhgit sich das alles wieder.

Zur Zeit habe ich einfach Angst, ich könne ja umkippen oder ich bekomme ganz schreckliche Schmerzen im Unterleib und keiner ist da. Früher konnte ich keine 5 Minuten alleine sein, weil ich Angst hatte, es passiert was schreckliches. Nun kommt das alles wieder hoch :°( Es spielen sich gaaanz viele Katastrophengedanken in meinem Kopf ab. Und dies ist mit Sicherheit auch nicht förderlich für meine Genesung, weil ich nur negativ denke.

Welche Schmerzmittel hast du genommen, die dir geholfen haben? Trotz Naproxen habe ich leichte Schmerzen, wie ein Ballon der in meinem Unterleib ist. Mein Mann meint, dass sind Wundschmerzen und völlig normal. Schmerzen sind ja auch auszuhalten, aber eben da und lässt mich immer an die OP denken bzw. ob alles i.O. ist.

Nach der BS vor 2,5 Jahren hat mein anthroprosophischer FA erstmal gar nichts gemacht und mich auch nicht weiter aufgeklärt. Ich bekam dann nach einem Monat wieder meine Periode mit heftigsten Schmerzen und er verschrieb mir die Pille Valette, die ich dann über gut einem Jahr (mit den monatl. Pausen) nahm. Dann habe ich sie abgesetzt, weil wir einfach "Mutter Natur" entscheiden lassen wollte, ob es Zeit ist für ein Kind. Nach dem Absetzen bekam ich aber wieder so schreckliche Schmerzen und ich hielt das ganze dann ca. ein 3/4 Jahr aus und lies mir wieder die Valette verschreiben. Mit der kam ich super klar. Der FA riet uns zu einer Kinderwunschklinik. In der Klinik wurde dann festgestellt, dass ich eine erhöhte Thrombosegefahr habe und mein FA hat mir dann die Cerazette verschrieben, die ich seitdem durchnehme. Mit der Cerazette bekam ich immer wieder wenig Schmierblutung, aber immer mit stärkeren Schmerzen, die so 1-2 Tage anhielten. Das Ende vom Lied waren ja dann vor ca. 6 Wochen starke durchgängige Schmerzen und die OP ja nun.

Selbsthilfegruppe wäre glaube ich, auch nichts für mich. So würde ich immer an die Endo erinnert werden. Und je mehr ich höre, wie schlimm es bei anderen ist, werde ich verunsichert. Und ich möchte ja gedanklich frei sein davon, soweit wie möglich.

Uhhh... langer Text geworden... ;-)

E$rdbxeerge23


Huhu Himmelsengel,

bin gerade auf dem sprung, wollte aber heute noch kurz antworten.

was mich interessiert ist: bist du wegen der angstattacken in therapeutischer behandlung? das wäre, gerade in phasen, wo es so schlimm ist, sicher hilfreich....

ich kenn das, wenn man denkt, es passiert was und keiner ist da. kannst du dich irgendwie beruhigen? die nummer vom arzt immer in der nähe haben o.a.? kannst du jemanden anrufen oder mit jemandem über alles reden?

zu den pillen: die valette hat ja auch östrogene und ist bei endo nicht gut........mit der cerazette ist es eben so ne sache, nehme sie ja auch und sie soll das ganze verlangsamen, ist aber wohl offiziell kein medikament das bei endo eingesetzt wird. man muss immer im auge behalten, ob es darunter schlimmer wird, und deine endo scheint ja schnell zu wachsen....leider....aber ich denke mal, du wirst jetzt besser betreut!!!!!

und ja, wundschmerzen sind blöd und haben mich auch immer sehr verunsichert, aber sie vergehen ganz sicher. und dein gyn wird dich auch nicht köpfen, wenn du unsicher bist und noch ab und an zur kontrolle gehst. beruhigt dich das denn dann ein wenig, wenn dir das jemand sagt, dass alles okay ist, dich untersucht usw?

so, ich sag mal bis morgen, muss morgen arbeiten und bin aber abends wieder im forum.

liebe grüße und gute besserung!

-nhimm9elsengexl-


Danke erdbeere,

heute Morgen ist es mit den Ängsten wieder recht schlimm. Bin total nervös seitdem ich wach bin. Eigentlich denke ich nicht, dass mir was passieren wird, aber bei mir spulen sich dann so Katastrophenfilme im Kopf ab. Ich bin in therap. Behandlung, aber so richtig etwas bewirken, tut es eben immer nur, wenns mir auch eigentlich ganz gut geht. Das wird bestimmt erst wieder besser, wenn die Schmerzen weg sind. Und dann habe ich ja im Kopf, dass ich nächste Woche in die Wechseljahre geschickt werde und dann in 3 Monaten wieder dieser ganze Mist

:°( Ich krieg mich einfach nicht positiv eingestellt.

Wenn mir ein Arzt sagt, dass soweit alles i.O. ist, beruhigt mich das nur kurz. Gehe jeden Abend ins Bett und hoffe und denke, dass es ja am nächsten Tag besser sein müsste, weil die OP ja dann schon wieder einen Tag länger her ist. Und wenn ich dann merke, dass alles wie gehabt ist, dann geht das eben wieder mit den Ängsten los.

Morgen muss ich zum Fäden ziehen. Mal sehen, was die FÄ sagt.

Schön, dass du wieder arbeiten gehen kannst. Seit wann gehst du wieder arbeiten, nach der OP? Und welches Schmerzmedikament hast du genommen nach der OP, was dir geholfen hat.

Hoffe, du hattest einen schönen Tag?!

LG @:)

-^himm:elsenggelx-


.... :-o ich habe mir jetzt doch den OP-Bericht durchgelesen... hätte ich mal besser nicht gemacht... was ich ja eigentlich schon wusste, dass ich das nicht machen sollte... jetzt gehts mir erst recht nicht gut... scheiss Ängste.... :°( %-|

E4rdbee}rex23


Huhu,

also, im op-bericht halten die ja alles haarklein fest, das hört sich nahezu IMMER schlimm an.....

ich studiere ja eigentlich und arbeite jetzt nur, weil ich auf der suche nach einem nebenjob bin und an verschiedenen orten hospitiere. nach der op war ich nach ca 2 wochen wieder richtig an der uni. an schmerzmedis vertrage ich leider nur paracetamol, alles andere macht mich allergisch...

wie gesagt: versuch, dich abzulenken!!!!! das ist das einzige, was richtig gut hilft!!!!!! man muss sich nur überwinden...

E'rdbe}ere23


...arbeiten war ich heute zum 1. mal 8 stunden, die op ist 6 wochen her und es wurde lange nicht so viel gemacht wie bei dir. trotzdem wurde mir ab der 4. stunde ständig schwindelig und mein kreislauf wurde schlapp und jetzt, nach der arbeit, fühl ich mich wie nach 10 stunden sport oder 4 nächten ohne schlaf. mir ist schlecht, schwindelig usw....was ich damit sagen will: ich denke, das ist normal!!!!! und bei dir ists gerade erst gewesen, die OP!

EMrdbeexre23


Huhu Himmelsengel,

wie gehts dir denn inzwischen?

syüßestekufel5chexn


entschuldigung das ich euere unterhaltung so einfach störe :=o

aber da ihr schon erfahrung sammeln konntet mit endometiose hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

meine symptome:

hatte vor ca 5 jahren schon mal paar ein stechen beim sex(aber ich dachte da einfach es liegt an der penislänge, das der penis an die gebärmutter stoßt oder so) dann mit nem neuen partner nicht mehr jetzt hatte ich gestern das erste mal wieder ein stechen, wie ne lange nadel in die rechte unterleibsseite.

ich hatte auch in letzter zeit schmerzen immer unten rechts, dazu rückenschmerzen(dachte berufsbedingt durchs stehen). der arzt meinte nur nee ist nichts. und wenn es zieht rechts dann meinte er das kommt davon das der eierstock gerade arbeitet(oder so ähnlich).und ich soll meine pille weiter nehmen sonst könne ich vielleicht zysten bekommen(hab so große bläschen im eierstock??)

hoffe ihr könnt mir weiter helfen. weil googln bringt mir nicht wirklich was.

vielen lieben dank euch

E`rdbe.erex23


Hallo Teufelchen,

Endometrioseschmerzen sind meist zyklusbedingt und äußern sich durch starke schmerzen während der regel und beim eisprung, manchmal auch durchgehend. schmerzen beim sex können auch sein, aber vorwiegend eben die zyklusschmerzen. hast du damit denn auch probleme?

die "bläschen" in den eierstöcken sind sicherlich kleine follikel, die hat jede frau, es sind eizellen, die da bereit liegen, meistens sehr klein und meine gyn sagt, man sieht sie nur, weil heute die ultraschallgeräte schon so gut sind.

ich würd das an deiner stelle mal beobachten......vor allem in hinblick auf den zyklus.

-jhimmIelsen]gelx-


@erdbeere

hallo, mir geht es nicht gut. :-(

Nehme ja die Cerzatte durch und habe schon immer eine leichte Schmierblutung bekommen, kurz vor oder nach dem ich die neue Packung angebrochen habe.

Jetzt habe seit Donnerstag wieder stärkere Schmerzen bekommen und Freitag dann fing eine leichte Blutung an. Am Freitag bekam ich auch die Fäden gezogen und teilte das meiner FÄ mit. Sie meinte dazu eigentlich nichts, außer ich solle die Pille dann morgens und abends nehmen. Zu Hause viel mir aber ein, dass ich ja ne höhere Thrombosegefahr habe und habe mich nicht getraut die Pille dann doppelt zu nehmen, konnte auch nicht mehr nachfragen, da die Praxis schon Wochenende hatte.

Gestern morgen hatte ich dann starke Unterleibsschmerzen und die Blutung wurde auch etwas stärker mit ganz dunklem Blut. Normal habe ich bei einer Schmierblutung gaaaaanz wenig altes Blut und auch nur einen Tag. Nach ner Ibu 600 wurden die Schmerzen besserr. Abends habe ich dann wieder ne Ibu 600 genommen, aber ich bekam wieder Schmerzen bzw. mehr so brennen. In der Nacht bin ich auch vor Schmerzen mal wach geworden, aber bin wieder drüber eingeschlafen.

Heute morgen wurden die Schmerzen so unerträglich, dass ich mir wieder ne Ibu 600 genommen habe und glücklicherweise hilft sie ein wenig.

Ich bin aber total verunsichert. So starke Schmerzen nach ner OP, wo die Endo zum größten Teil weggenommen wurde und obwohl ich die Pille durchnehme ??? Und dann auch noch mit verstärkter Blutung? Irgendwann müssen die Schmerzen doch auch mal aufhören... :°(

Ich denke wirklich jeden Abend, dass der nächste Tag bestimmt besser werden wird und sich nun alles wieder fügt... aber im Gegenteil %-|

Hoffe, dir gehts gut?

EGrdberere2x3


Huhu *:)

schön, von dir zu hören!!!!!!!:)*

Ja, mensch, das ist ja alles blöd....aber erstmal zur thrombosegefahr: die cerazette ist ein reines gestagenpräparat und erhöht die gefahr nicht, kannst also 2 nehmen. wie schon gesagt, ich halte die cerazette bei starker endo für falsch, ich würd auf alle fälle nochmal deinen spezialisten nach besseren dingen fragen.

das mit dem bluten ist typisch unter der cerazette. wenn ich darunter eine schmierblutung kriege, dann kommt auch nach einer weile mehr blut und es ist fast schwarz, tut schrecklich weh und oft sind auch noch riesige stücke dabei. ich interpretiere das so, dass das blut ist, dass sich schon länger angesammelt hat, aber wegen der pille nicht abgeblutet wurde und wenns dann raus kommt, tut es weh.

ich hatte aber auch nach der op nach einigen tagen plötzlich diese blutungen. nach der OP tut jede blutung erstmal doppelt weh, weil das alles ja noch frisch operiert ist. als ich nach der 1. OP meine tage bekommen habe, dachte ich, ich sterbe.

soviel zur beruhigung, wenns aber schlimmer wird, würd ich nochmal den spezialisten drauf gucken lassen!

sqüßest+eufxelchxen


Hallo erdbeere

ne da hab ich die normalen schmerzen, meist rückenschmerzen.

bei mir ist es halt so das mir meist die rechte seite(eierstock?) weh tut.und da es beim sex auch gestochen hat dachte ich mir das ist ja nicht normal. es tut jetzt nicht dolle weh aber es stört mich.

und dann hab ich das mit der endo aufgeschnappt und da macht man sich jetzt natürlich gedanken.

ach mensch..... :°( :°(

-xhim}melsezngelx-


huhu @:)

danke für deine beruhigenden worte. bin dann froh zu lesen, dass es anderen auch so ergangen ist. also versteh mich nicht falsch, ich wünsche es keinem anderen, aber es beruhigt einen selber schon etwas ;-)

ich soll ja nächste, allerspätestens übernächste Woche in die Wechseljahre geschickt werden. haben wir bis jetzt nicht gemacht, weil meine Nerven völlig am Ende sind und ich angst vor nebenwirkungen habe. dann soll ich die Cerazette noch eine Woche nehmen und dann nicht mehr. doch, was ist nach 3 Monaten ???

habe vorhin im kh angerufen und mich mit dem diensthabenden FA verbinden lassen. er meinte, ich solle mir keine sorgen machen. gerade unter der cerazette wären Zwischenblutungen normal. über die farbe des blutes soll ich mir auch keine gedanken machen. er meinte, er sieht keinen behandlungsbedarf nach meinen schilderungen. was die schmerzen angeht, meinte er, dass es auch sein könnte, das die Endo im gewebe sitzt, was man eben nicht sieht und die starken schmerzen verursacht... :-o ja super, dass hat man mir nach der OP in der Tagesambulanz auch schon gesagt, als ich noch wochen später Schmerzen hatte... dann wird ja nie etwas helfen gegen die endo, oder? :°(

nun ja, jetzt bin ich erstmal wieder etwas beruhigter. werde aber morgen mir einen termin für die sprechstunde beim Chefarzt, der mich ja auch operiert hat machen und er soll mir das dann alles noch mal in ruhe erklären. er ist ja in der liste für endo-spezialisten aufgeführt und hoffe, ich bin da in guten händen! ist halt auch blöd, ist eine stunde autofahrt von mir aus weg. da ist man mal nicht so eben...

warum hälst du die cerazette für falsch? denn die valette hälst du ja auch für falsch... ich kenne mich da gar nicht aus. weiss nur, dass ich die valette nicht nehmen darf, wegen der thrombosegefahr.

und meine mutter fragt mich ständig, ob das überhaupt gut für den körper der frau ist, wenn man eigentlich keine blutung mehr kriegt, wenn man die pille durchnimmt, weil sie es halt so kennt, dass die blutung ja eine funktion übernimmt und blut dann erneuert werden muss vom körper und so vor krankheiten schützt. ich kann ihr dazu eigentlich nichts sagen, außer, dass die FÄ mir immer sagen, dass wäre nur überholt... keine ahnung. kennst du dich da aus?

allerdings ist ja auch mir nicht geholfen, wenn ich die pille absetze, dann habe ich ja wieder starke schmerzen. oh je... so viele fragen und so viel verwirrendes...

wie soll man denn da positiv in die zukunft blicken? wie gehts überhaupt bei dir weiter?

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