» »

Endometriose

s.chmolblmund


Hallo miteinander *:)

Bin wieder zurück. Die OP war vorletzte Woche. Leider war alles so verwachsen, dass per Bauchspiegelung überhaupt kein Durchkommen war, deshalb haben sich die Ärzte für einen Bauchschnitt entschieden. Hab während der (4-stündigen OP) sehr viel Blut verloren (hab sonst schon Blutmangel), weil alles sofort angefangen hat zu bluten. Mein Darm war oberflächlich so von der Endo betroffen, dass nur noch wenig gesunde Schichten vorhanden waren. Wie auch immer. Man hat nun Zysten, Verwachsungen, Herde usw. entfernt, ohne Darmteilresektion, zum Glück. Durfte dann zur Schonung des Darms einige Tage lang nur Flüssiges trinken/essen. Die ersten Tage nach der OP gings mir wirklich besch***en. Nun bin ich wieder zu Hause und erhole mich einige Wochen lang, ich hoffe, es kommt alles gut!

lLeI_xxx


hui, das hört sich ja schrecklich an!:-o

bist du deine schmerzen denn wenigsten

mal los oder is es alles wie vorher?

bei mir ändert sich nach einer op nich viel,

aber meine herde sieht man ja auch nich

sodass sie entfernt werden könnten.

wünsch dir ne gute besserung :)* :)* :)* :)*

srchmoMllmutnxd


Schmerzen hatte ich sowieso nur während meiner Tage. Da ich aber meine letzte Periode so etwa im Juni hatte (Zoladex-Therapie), weiss ich nicht, obs jetzt besser ist oder nicht. Mir grauts schon davor :/ ich hab jetzt die Yasmin-Pille verschrieben bekommen (weiss jemand ob die Krankenkasse das übernimmt?).

Bei der OP wurde unter anderem auch so ne Zyste gefunden, die mit Haaren gefüllt war, hab vergessen wie das schon wieder heisst. Naja, gut ist jetzt alles raus. Hab aber schon Angst, dass alles zurückkommt und es wieder aussieht wie vorher :/ Auf noch mehr OPs hab ich nämlich gar keine Lust.

l.e_xxx


schmollmund

wenn du sie "nur" wärend der mens hast und gerade ne pause machst dann dauert es ja zumindest ne weile bis zur nächsten op :)_

loe_<xx


wie lange sollst du denn jetzt eigentlich ne mens-pause machen.

und wie sieht dein freund das alles zur zeit, hast du ihn schon über diese erkrankung informiert? :)*

sjchmoollm;und


Ich soll jetz die Mens so wenig wie möglich bekommen, damit nix neues entstehen kann. Hab heute mit der Pille angefangen und soll das durchnehmen. Sobald Schmierblutungen auftreten, soll ich aber ne Woche Pause machen, damit ich meine Mens bekomme. (Ansonsten besteht angeblich die Gefahr der Dauerschmierblutung). Am Besten aber im 3- oder 6-Monatszyklus.

Klar weiss mein Freund über die Erkrankung. Er hat mich auch jeden Tag in der Klinik besucht <3 Unsere Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt, da ich seit Zoladex kaum mehr sexuelle Lust empfand.

Ich lass mir jetzt mal Zeit und schau wie sich das Ganze entwickelt.

l"e_xxx


ich wünscg dir dafür viel glück das es funktiniert und du wieder besser leben kannst :)^

RBob]bi8x4


Hallo zusammen,,

ich hab auch leider Endo.. aber meine Frauenärztin hat jetzt was neues für mich weil der grund ist ja die Mens zu unterdrücken und ich bekomme jetzt so ne art 3 Monats spritze die einerseits gegen die Endo wirkt und andererseits die mens untedrückt und bei mir hilft es erfolgreich.

Ich habe nun seit 3 monaten nix mehr gehabt und erfolgreich so weiter. Vielleicht solltet ihr eure Gyns mal drauf ansprechen das ist ne neue Spritze die ist noch nicht lange auf dem Markt aber ich find sie einfach super. Sie hat ein Paar nebenwirkungen aber die nehme ich hin es handelt sich dabei um einziehen im Po wenn die eingespritzt wird und um ein höchstens 1-2 Tage späteres bissl taubes bein und ziehn im bein aber dasss nimm ich so ohne weiteres hin. Besser als die schmerzen von der Endo.

LG Robbi

l6e_xxx


hab von der spritze noch nichts gehört bekommen gegen die schmerzen jetz aber neurontin, is nen antiepileptika wird bei phantomschmerz eingesetzt und neuerdings auch bei endo.

aber danke für den tipp wie heisst die spritze denn und was macht sie genau?

b6etnixc


Hallo!

Ich habe eine Frage und hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen (wird etwas länger). Da der Faden schon sehr lang ist, wollte ich den nicht erst komplett durchforsten.. |-o

Also meine Freundin hat auch Endometriose. Ich frage für Sie nach, da sie sehr unsicher ist, in solchen Sachen, wie man sich über etwas informiert. Als der Befund feststand (vor gut 8 Jahren), bekam Sie eine Bauchspiegelung in deren Verlauf die Endometrioseherde verödet wurden bzw. so etwas wie eine Ausschabung. Sie nimmt nun schon seit Jahren dauerhaft eine Pille ein, damit die Mens unterdrückt wird. Trotzdem leidet sie ständig unter Zwischenblutungen (was ja dann nicht Sinn und Zweck der Sache sein kann), und zwar so, dass sie keinen Tag ohne Minitampon aus dem Haus gehen kann und nur selten einer "unbeblutet" ist. Daneben hat sie eine depressive Störung, die mal mehr und mal weniger ausgeprägt ist. Das können ja alles auch Nebenwirkungen der Pille sein, aber ihr Arzt meint ständig, das sei normal, ein Präparatwechsel würde daran auch nichts ändern und damit gibt sie sich eben zufrieden. Kann man Endometriose nicht anders "in Schach" halten?

Ich muss dazu sagen, einmal über Weihnachten hatte sie wohl mal keine Pille mehr und der Arzt war im Urlaub. Sie hatte dann 8 oder 9 Tage keine Pille genommen und sofort hatte sie wieder eine mittelgroße Zyste, die dann aber von selbst geplatzt ist, als sie die Pille wieder nahm.

Dazu kommt, Sie ist jetzt 31 und macht sich nun doch langsam auch Gedanken über Kinder. Auf meine Frage, was ihr Arzt denn bezüglich der Einschränkung der Fruchtbarkeit zu ihr gesagt habe, meinte Sie, damals (mit 23) hätte man zu ihr gesagt, es wäre am besten, sie bekäme sofort Kinder, da es später problematischer sein könnte. Ja gut - was ist denn problematischer? Sie hatte auch den Eindruck, keiner wolle ihr diesbezüglich die "grausame" Wahrheit nennen. Daneben erzählte sie mir neulich, dass bei der letzten Untersuchung ihre Eierstöcke aufgrund einer starken Rückbildung kaum zu sehen gewesen wären... ist das denn so?? Und werden die dann wieder größer?

Also meine Frage wäre hier einfach die, was macht man als Endometriosepatientin, wenn man schwanger werden will? Wenn sie einfach die Pille absetzen würde, denkt sie, hätte sie sofort diese starken Regelbescherden und die Zysten würden sofort wachsen. Gibt es eine Möglichkeit die Pille abzusetzen, damit sich der Hormonhaushalt (und wahrscheinlich die Eierstöcke) regenerieren können und dabei trotzdem die Krankheit im Griff zu haben (also dann ohne Hormone?).

Schließlich stellt sich mir generell die Frage, ob Endometriose heutzutage in irgend einer Form gänzlich therapierbar ist (vermutlich nicht)?

Vielleicht findet sich ja jemand, der mir antworten möchte. Danke! @:)

l"e_xex


hallo erstmal betnic *:)

ich weiss gar nich wo ich anfangen soll ??? ??? ??? :-o ??? ??? ???

meine ärzte sagen mir das man die pille oder auch wechseljahre nicht ewig durchnehmen soll der körper muss zeit bekommen um sich wieder an den normalen hormonhaushalt gewöhnen zu können (bekam selbst wechseljahre für 3 monte, anschließend 6 monate pille non-stop) nich länger als eine schwangerschaft da ich noch kinderwunsch (kiwu) habe das ist sehr wichtig.

als die ärzte meinten "je früher desto besser" mit dem kiwu, hatten sie leider recht :°( ( bin 23j. und kann selbst schon nicht mehr auf natürlichem wege und sollte auch nich mehr so viel zeit verlieren) das ist aber nicht bei jedem so es gibt auch viele patienten mit kinder. dadurch können auch depressionen entstehen, je nachdem wie sehr sie das thema auch belastet und wie sie es verarbeitet.

Behandlung ???:

Hormonbehandlung, Schmerztherapie, Rehamaßnahme,

b/etTn*ic


le_xx Danke erstmal. Wenn meine Freundin die Pille nun schon 8 Jahre lang durchnimmt - ist das vielleicht ein Behandlungsfehler? Also ich meine, die Sache mit den stark geschrumpften Eierstöcken macht ja schon stutzig... Ich werd parallel nochmal im Kinderwunschforum nachfragen, vielleicht gibts ja betroffene Frauen, die grad irgendwas besonderes machen.

lTe_6xx


also 8 jahre am stück is echt nich ok!!!!!!!!!!!:-o

mit den geschrumpften eierstöcken, hab ich noch nie was von gehört.

durch die endo entstehen aber häufig verwachsungen gerade in der gegend der eierstöcke,

kann es evtl. sein das sie einfach so sehr verwachsen sind das die eierstöcke nicht richtig gesehen werden.

hab nochmal ne frage, wie wurde die endo bei ihr denn diagnostiziert. kam so rüber als wäre die diagn. per ultraschall oder so gemacht worden :-/

J asmin%da75


Hallo betnic,

es kann doch nicht wirklich sein, daß deine Freundin seit 8 Jahren die Pille ohne Pause durchnimmt, oder? :-o Falls ja, ist es absolut kein Wunder, daß sie immer wieder Zwischenblutungen bekommt. Mein Frauenarzt sagt immer, daß ich 2 bis 3 mal im Jahr eine Pause machen soll, da die Gebärmutterschleimhaut auch mal abbluten muß.

Das mit den geschrumpften Eierstöcken stimmt. Meine sind auch ganz "verschrumpelt", da auf Grund der Langzeiteinnahme der Pille die Eierstöcke ihre Produktion eingestellt haben.

Ich weiß nicht, ob die sich wieder "erholen" würden, wenn ich die Pille absetzen würde. Keine Ahnung. :-/

b>etnKic


Hallo!

hab nochmal ne frage, wie wurde die endo bei ihr denn diagnostiziert. kam so rüber als wäre die diagn. per ultraschall oder so gemacht worden

Das weiß ich nicht genau. Sie ist damals hin gegangen, weil sie bei der Mens immer solche wahnsinnigen Schmerzen hatte, so dass sie ständig am Weinen war... Wie das da festgestellt wurde, weiß ich nicht. Aber sie hatte dann ja auch schon zeitnah die Bauchspiegelung am Anfang, wo einige Herde verödet wurden und so was wie eine Ausschabung gemacht wurde. Danach hat sie einmal diese Spritze bekommen, die sie ein halbes Jahr sozusagen in die Wechseljahre befördert hat. Danach sollte sie weiterhin Spritzen bekommen (vom Krankenhaus aus), aber der Arzt gab ihr irgendwelche Tabletten, die das selbe bewirken sollten. Davon hat sie schlimme Nebenwirkungen bekommen und dann war die dauerhafte Pille das Ende vom Lied. Das mit den Eierstöcken hat sie aber erst vor kurzem bei einer Untersuchung gesehen - da nehme ich mal an, dass das mittels Ultraschall geschah.

Jasminda75: Ja, sie nimmt wirklich so lange schon die Pille ohne Pause. Sie setzt sie auch aus Angst vor den dann mit Sicherheit wiederaufkeimenden Schmerzen nicht ab. Ihr Gyn ist schon im Rentenalter und das einzige, was er zu den Blutungen und allem anderen sagt ist, da sie damit ja gut zurechtkäme, wäre alles ganz normal. Hallo ??? Aber vielleicht macht sie da den Mund auch nicht richtig auf. Ich weiß es nicht. Hast du Kinder?

Ich hatte erst heute wieder ein Gespäch mit meiner Freundin darüber, was mich fast wahnsinnig gemacht hat. Einerseits betont sie immer wieder, dass sie sich ein Leben ohne Kinder nicht vorstellen kann, auf der anderen Seite verfolgt sie die "Vogel-Strauß-Methode" indem sie sich aus Angst vor unschönen Erkenntnissen überhaupt nicht erst informiert und lieber in der Ungewissheit lebt. Das kann ich nicht verstehen. Als ich ihr gesagt hab, dass ich hier gelesen hätte, dass es keineswegs normal ist, die Pille über so lange Zeiträume dauerhaft zu nehmen, meinte sie, dann hätte ihr Arzt doch schon was gesagt %-| (der Mann geht auf die siebzig zu - ich weiß nicht, wie viele Weiterbildungen der in den letzten Jahren mitgenommen hat). Ich hab ihr jetzt wegen der Zwischenblutungen angeraten, wenigstens mal ein Präparatwechsel angeraten. Das will sie vielleicht mal ansprechen.

Gibt es keine Behandlung, die nicht auf hormoneller Basis ist? Denn die Psyche meiner Freundin ist leider auch nicht die Gesündeste...

Danke für eure Mühe @:)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH