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Peride häufig-Anämie-Gebärmutter entfernen?

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g4you

Ich bin das Paradebeispiel für vergebliche organerhaltende Versuche. Hatte , angeblich hormonell bedingte, Dauerblutungen ( nicht übermäßig stark, aber nervig ) , dann plötzlich Sintfluten. Kam ins KH, wollte eine GM-Entfernung, da immer unter Periode sehr gelitten, 48 Jahre und keinerlei Kinderwunsch mehr. Keine Chance. GM sei gesund, Wechseljahre vermutlich im Anmarsch. Kein Grund für radikales Eingreifen, trotz eines Myoms. Endumetriumablation hieß das Zauberwort. Gesagt, operiert. Danach alles nur schlimemr. Blutungen weiterhin, Schmerzen zum die Wände hochgehen. Durchgehend. Habe mich von Schmerzmitteln ernährt, um zu überleben. Hormone bekommen ( Cerazette ) kein Eisprung, kein Schleimhautaufbau, keine Blutung laut Reglement. Meine GM scherte ich den Teufel darum und machte munter weiter. Dann endlich GM-Entfernung. Ein Klacks im Vergleich zu allem, was ich bisher mitgemacht hatte. Schuld an der ganzen Misere war das kleine, fiese Myom. Von Wechseljahren keine Spur. Habe jeden Monat einen erstklassigen Eisprung mit allem PMS-Drum und Dran. Ist aber das reinste Vergnügen so. Deshalb: ICH LEBE WIEDER!!!!!!!

gO4Iyou


Ich bin das Paradebeispiel für vergebliche organerhaltende Versuche. ... Dann endlich GM-Entfernung. Ein Klacks im Vergleich zu allem, was ich bisher mitgemacht hatte. ... Deshalb: ICH LEBE WIEDER!!!!!!!

Ja, solche Fälle hatte ich im Kopf! Eine Entfernung der Gebärmutter kann eben auch eine geeignete Maßnahme sein. Doch es gibt nun mal eine verständliche Angst vor OPs, die oft auch noch aus dem Umkreis geschürt wird. Ein Gyn, der die Hysterektomie empfiehlt, wird schnell in die Ecke Op-wütiger Ärzte gestellt, von Leuten, die weder eigene Erfahrungen noch Fachkompetenz haben.

So ist es heute eher Mode geworden, einer Frau, die aus guten Gründen eine Entfernung wünscht, zunächst mal den kleineren Eingriff einer Endometrium-Ablation aufzudrängen. Niemand möchte als jemand dastehen, der sofort zum Messer greift.

Ich habe sowas in engster Umgebung erlebt: Ein Aderhaut-Melanom beträchtlicher Größe. Man bot alle möglichen organerhaltenden Therapien an. Ich konnte mich jedoch schlau machen und feststellen, daß noch nie ein Tumor solcher Größe organerhaltend behandelt worden war - auch nicht die geringste Aussicht auf Erfolg bestand. Am Ende mußte der Operateur schon ein wenig gedrängt werden - das Auge kam raus.

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