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Sexualität (bzw. GV) nach Gebärmutterentfernung

-NHas$e-


Also ich schrieb Dir ja schon mal, das bei mir keine "Mißempfindungen" aufgetreten sind.

Ich höre bei Dir aber raus, dass Du Dich damit noch nicht abgefunden hast (psychisch)?

es ist halt eine leere stelle, wo vorher ein gefühl der fülle war,

So wie Du das beschreibst, hört sich das für mich so an? Für mich war die Entfernung der GM einer der schönsten Tag in meinem Leben, endlich hat die Quälerei ein Ende, kein Blut mehr, keine Verhütung...daher ist mein "Bauchgefühl" vom ersten Tag an ein anderes. Vielleicht hat es damit bei Dir zu tun?

Lhorexda


hallo hase,

erinnere mich, was du zum thema sexualität geschrieben hast - ich

wundere mich auch, dass du den GV so genießen kannst.

es ist so bei mir wie woodbine geschrieben hat: ich vermisse die

starken, langanhaltenden, intensiven kontraktionen der gebärmutter.

das war vorher so wie beschrieben da, und als ich jetzt den ersten

GV nach der OP hatte, war es wie ein schock:

die "leere stelle" bezieht sich auf die stelle, da wo es nach der Vagina weitergeht, und wo vorher die kontraktionen der gebärmutter waren während des GV. ich habe da auch schon vorher mal in einem anderen bericht auf das thema bezogen gelesen, daß die gebärmutter während

des GV mitschwingt. bloß habe ich halt gedacht, daß das vllt. doch ein

kleiner effekt ist, und für mich eher wenig spürbar.

da die berichte hier auch positiv waren, was das thema sexualität nach

der GM-entfernung betrifft, dachte ich halt doch dass es bei mir auch so sein könnte.

kurz vor der OP wurde ich nochmal skeptisch, weil ich nochmal ein bißchen was anderes dazu gelesen hatte, aber das ist auch nur zum teil an mich rangekommen - obwohl ich mir überlegt habe die OP abzusagen.

es sind aber definitiv die kontraktionen (also die körperliche seite) die mir da fehlen - das psychische erleben jetzt, ist nur die folge davon. ich habe ja schon öfters im lauf der jahre gedacht, daß ich die gm auch entfernen lassen könnte. also von dem her ist es für mich soweit in ordnung, auch wenn frau dann etwas früher in die wechseljahre kommt - was ich ja schon öfters gelesen habe.

bloß die veränderung meiner sexualität auf diese weise, ist für mich wirklich schlimm. hatte auch den chirurg vor einiger zeit nochmal gefragt, und der meinte auch, daß es dann mit der sexualtiät (GV), dann gut gehen würde. meine erfahrung ist jetzt eine andere.

habe das was woodbine geschrieben hat, jetzt auch von anderen frauen gelesen.

man muss die frauen halt auch in dem punkt viel mehr aufklären.

und eben auch erklären, daß die GM einen wichtigen stellenwert hat, im sexuellen erleben.

ich hatte mal im november eine so starke blutung, daß ich verzweifelt war, aber danach war es dann schon wieder weniger, so daß ich mit dem jetzigen erleben und wissen, die GM dringelassen hätte, und noch nach anderen mitteln und möglichkeiten gesucht.

DP au*s xW


Hallo,

zu diesem Thema wird es wohl immer unterschiedliche Meinungen geben. Aber wenn ich zurückdenke wie verzweifelt die meisten von uns waren bis sie sich letztendlich zur OP entschlossen haben. Wie erleichtert waren wir, alls alles hinter uns lag - kein schielen auf den Kalender bei der Freizeitplanung, kein Riesenvorrat OB und letztendlich auch wieder die freie Planung kuscheliger Stunden. Aber, dass nach so einer Riesen-OP ein Organ fehlt war uns ja schon irgendwie bewusst. Aber diesen Gedanken haben wir wohl verdrängt.

Jetzt ist es aber wohl für viele von uns das Hauptproblem! Es spielt sich in unserem Unterbewusstsein ab und drängt sich dermasen in den Vordergrund, dass wir alle Probleme von früher in einen Glorienschein packen. Wir müssen evtl. wieder neu lernen Spass zu haben. So wie früher bei unseren ersten "Gehversuchen" in Sachen Sex, und natürlich auch mit dem Partner offen reden. Vielleicht wäre auch eine Art Selbsthilfegruppe zum Reden interessant, vielleicht hilft ja auch schon eine leichte Änderung unserer EInstellung. Vielleicht nehmen wir das Thema viel zu ernst, wer weiß.

LG

pzetra'-lie6x4


ich hatte ja auch vor einiger Zeit schon mal gantwortet auf dieses Thema. Mir fehlen die starken Gefühle beim Orgasmus , die durch die Kontraktionen der Gebärmutter ausgelöst wurden, auch und mir gings auch so, dass ich beim ersten Orgasmus nach der Op geheult habe vor Enttäuschung.

Heute, fast ein Jahr nach der OP kann ich zum Glück wieder sagen, es gefällt mir fast wie früher. Klar, es ist anders als sonst und intensiver ( und irgendwie länger) fand ich den Orgasmus früher schon und manchmal, wenn ich drüber nachdenke, bin ich auch traurig, dass ich das jetzt nie mehr so erleben werde, aber ich hab mich echt dran gewöhnt, dass es jetzt eben anders ist und es ist ja auch nicht so, dass dieses Gefühl, wie ich es jetzt habe, nicht auch wirklich toll ist, mir kommts auch so vor, als wirds wieder intensiver ( oder ich hab vielleicht vergessen, wie es sich früher angefühlt hat?)

Also ich kann den Sex jetzt wieder genießen und freu mich, dass ich überhaupt noch einen Orgasmus bekomme, denn meine Angst war sowieso vor der OP, dass ich danach keinen Orgasmus mehr haben kann. Ich weiß, dass es bei mir ohne diese OP nicht gegangen wäre, sie war halt medizinisch nötig und es geht mir ja gesundheitlich jetzt auch wirklich viel besser als vorher, also brauch ich mir jetzt wenigstens keine Vorwürfe machen, dass ich mich zu schnell zur OP entschlossen habe, ich hab 4 Jahre lang versucht, die OP zu vermeiden, aber es ging halt nicht.

Ach ja, auf deine Frage, ob man es mit sich selbst ausgemacht hat oder mit dem Partner drüber gesprochen hat. Ich hab mit meinem Mann schon drüber gesprochen, dass ich das Gefühl hatte, es wäre nicht mehr so schön und er hat sehr verständnisvoll reagiert. Wir haben halt dann zusammen ausprobiert, wie es mir jetzt am besten gefällt und wie ich am stärksten empfinden kann und wir haben heute wieder sehr schönen Sex.

Ich wünsche dir, dass deine Traurigkeit wegen der fehlenden Kontraktionen auch irgendwann weniger wird und du den Sex wieder genießen kannst.

Wann genau war deine OP, Loreda?

WIooodbixne


Hallo

Stimmt, wir müssen uns wohl selbst neu entdecken!

Aber ich vermute um so älter Frau ist, um so schwerer fällt das!

Ich hatte 41 Jahre lang ein sehr intensives Höhepunktsgefühl.

Und seit 2 Jahren muss ich mit einem " so La-La" Gefühl zufrieden geben.

Das ist schon mehr als gewöhnungsbedürftig.

D aus W das mit den Gehversuchen stimmt wohl....doch einige Frauen die in festen Beziehungen sind (also jedenfalls hab ich das von einigen Frauen erzählt bekommen) haben nicht unbedingt ein "Problem" mit sich, sondern da ist es der Partner der es den Frauen schwer macht.

Ich habe schon von Frauen gehört, dass es seitens der Partner nach der OP kaum noch oder sogar keine Zärtlichkeiten ausgetauscht werden.

Weil die MÄNNER denken das mit der GM Entfernung auch das sexuelle Empfinden verloren gegangen ist.

Sicher werden dadurch auch viele Frauen verunsichert.

Aber sicher gibts auch die anedere Seite: Männer die sich freuen das sie keine Angst mehr haben müssen ungewollt Vater zu werden...und im Kopf zu haben: jetzt kann die Frau immer!!!!!!

Müssen nicht mehr die "Ausrede" hören: sorry ich habe meine Tage, es geht nicht!

Nun gut...sicher wird es auch Frauen geben die so ähnlich denken(lächel).

Vielleicht hat aber auch doch etwas zu tun, wann der Eingriff bei einer Frau vorgenommen wird, also sprich wie alt sie ist ??? ?

Denn ein junger Körper geht doch anders mit solchen Eingriffen um, als ein alter Körper! (seh das ja an mir selbst).

Und sicher spielt auch das WIE eine Rolle: mit einem Bauchschnitt wird Frau (und auch der Partner) eigentlich täglich daran erinnert das es anders ist, wurde der Eingriff vaginal vorgenommen sieht Frau ja nichts.

Ich hatte Bauchschnitt, und obwohl der Schnitt klasse verheilt ist und die Narbe kaum zu sehen ist: wenn ich mich im Spiegel von der Seite betrachte sieht mein Bauch wie ne kleine Berg -und Talbahn aus.

Und er fühlt sich auch immer noch anders an, so als gehöre der Bauch nicht zu mir.

Und das hat nichts mit der psychischen Seite zu tun! Das ist einfach Fakt!

Ich werde also jeden Tag daran erinnert, dass dort etwas fehlt, weil ich es sehen kann!

D aus W die Idee mit der Selbsthilfegruppe finde ich Klasse!!!

Ich stell mir die Umsetzung nicht sooo einfach vor...

@Loreda

Hm...wie DU damit lernst besser umzugehen?

darf ich dich fragen wie lange deine OP her ist ??? ?

LG Woodbine *:)

Du |ausx W


Hallo Woodbiene

Sicher hast du recht, was das "fortgeschritten" Alter angeht. ABer aus meiner Sicht kann ich sagen - OP 02/2007 vaginal, Alter so knapp über 50 - dass ein Partner der lieb wartet bis der FA wieder grünes Licht gibt, auch am Anfang äußerst vorsichtig und liebevoll ist und auf die Bedürfnisse seiner Partnerin rRücksicht nimmt. Wenn das nicht der Fall ist kann ich mir nicht vorstellen, dass der GV vor der OP wirklich so toll war. Das bezieht sich allerdings nur auf länge Partnerschaften. Bei mir war zwar ungewohnt nach der OP aber die Zärtlichkeiten genießen und sich selbst keine Stress machen hat mir sehr geholfen, dann kam der "Rest" von alleine.

Drum glaub ich nach wie vor, dass sich bei uns viel im Kopf abspielt. Auf der einen Seite wird alles was früher war hochgelobt und als ach so toll angesehen, auf der anderen Seite ist man ein großes Problem los und sucht vielleicht krampfhaft ein neues.

LG

Faexa


Hallo zusammen!

Ich antworte auf dieses Thema, weil mir genau das in den letzten Tagen sehr im Kopf rumschwirrt. Ich bin 37, dreifache Mama und meine Gebärmutter soll demnächst wegen starker, verlängerter und schmerzhafter Blutungen entfernt werden.

Meinen ersten Orgasmus habe ich schon sehr früh (durch SB) erlebt. Den ersten Orgasmus durch einen Mann hatte ich aber erst mit über 30 Jahren und auch nur durch Stimulation der Klitoris. Allein durch den GV - egal in welcher Stellung - bekomme ich keinen Höhepunkt.

Als schönstes empfinde ich die langen und starken Kontraktionen der GB während des Orgasmus.

Mein Mann ist sehr einfühlsam und ich kann wirklich über alles mit ihm sprechen, was ich auch als sehr angenehm empfinde. Ich kann ihm meine Wünsche ohne Scham mitteilen und er versteht es, sie umzusetzen. Ohne dieses Verständnis hätte ich wohl heute noch keinen Orgasmus mit einem Mann zusammen erlebt.

Seit der letzten Schwangerschaft vor 2 Jahren habe ich Schmerzen beim GV. Die starken Blutungen, die immer eine Woche lang dauern verhindern auch oft einen GV, drei Kinder von denen immer eines quakt wenn man zärtlich werden will, tun ihr übriges dazu, daß unser Sexualleben mehr als auf Sparflamme läuft.

Ich dachte, daß man mit der GB-Entfernung wenigstens einige dieser Hindernisse auch aus dem Weg räumen kann - zusätzlich zu den Beschwerden, die ich dann ja nicht mehr hätte.

Aber nun habe ich Angst, daß man damit ein weiteres Problem schafft, nämlich daß ich keinen richtigen Orgasmus mehr bekomme, wo ich ohnehin schon Schwierigkeiten damit habe.

Ich weiß echt nicht mehr, wie ich entscheiden soll.....

DF Pauxs W


Hallo Fea

es gibt ja evtl. auch noch Alternativen zur GE. Schau doch mal in diesen Faden

[[http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/382604/]]

LG

F,exa


D aus W

Danke, habe gerade mal dort gelesen. Wäre vielleicht eine Alternative... Doch auch die Verhütung spielt bei uns eine Rolle. Eine Spirale ist bei mir technisch nicht möglich und die Pille mag ich nicht mehr nehmen. Kondome finden wir beide gräßlich. Man könnte sich dann noch sterilisieren lassen, was aber wahrscheinlich auch recht kostspielig ist und schlußendlich vielleicht noch rausgeschmissenes Geld wenn eine Verödung nicht den gewünschten Erfolg bringt und doch eine GB-Entfernung vorgenommen werden muss...

b4isa.r{i


Ich gehe mit Loreda und Petra konform, empfinde das also genau so.

Es fehlt etwas, ist irgendwie schon anders und nicht mehr so schön und lange wie vorher.

Ich denke, da ja jede Frau schon vorher anders stark empfunden hat und viele gar keinen O haben oder selten, wird nicht jede Frau, die eine GME hinter sich hat, diese Empfindungen haben. Ein Manko spüren.

Ich denke aber auch, man vergisst es mit der zeit, wie stark etwas war, weil man sich die Intensität von gefühlen sicehr nicht sehr lange merken kann.

Und ich denke aber auch, je öfter man daran denkt und enttäuscht ist, desto stärker spürt man diese Veränderung. Sei es nun bewusst oder unbewusst.

Man hatte etwas Positives und das ist teilweise weg, gemindert. Niemand gibt etwas Postives gern auf oder her.

Aber es nützt nix, man kanns nicht mehr ändern, sich nur damit abfinden und es hinnehmen.

Dann wird man auch mit der zeit imemr weniger vermissen und sich damit "zufrieden" geben, sage ich mal, wie es jetzt ist.

Nicht jede Frau kennt lt. Untersuchungen diese intensive Beteiligung der GM beim ´"großen O". Oder die Intensität war ohnehion schwächer als bei anderen. Manche wären sicher schon froh, überhaupt einen O. zu haben.

Also sollten wir versuchen, das locker zu sehen und es ist ja , zuimindest bei denen die hier geschrieben haben, nicht so, dass sie ganz leer ausgehen beim Sex.

Der Kopf tut auch viel zur Sache, das sollte man nicht vergessen...

Es stimmt, vor allem wenn man Riesenprobleme vor der OP hatte, war man froh, wenn man diese los war. Klar wusste man Bescheid, dass imemrhin ein Organ entnommen wird, das einfach zu einem gehörte, imemr seinen Platz hatte und auch eine gewisse Größe.

Aber wenn man dann mal nach gewisser Zeit "nüchtern" drüber nachdenkt, egal wie glatt die OP vonstatten oder wie gut es jemandem von Anfang an danach ging, so fehlt doch ein relativ großes Organ.

Das ist mir auch erst viel später bewusst geworden.

W}ood#bine


Hallo

@ D aus W

Ich gehöre wohl zu den wenigen, die eben keine Probleme vor der GM Entfernung hatten!

Weder lange, starke Blutungen, noch Schmerzen usw.....

Mir wurde die GM aus einem anderen Grund entfernt (nein kein Krebs).

Und auch das Ausbleiben der Mens verbinde ich nicht mit der GM Entfernung, denn die Mens blieb bei mir schon 6 Monate vor dem Eingriff, durch die Einnahme eines speziellen Medis, aus.

Vielleicht tue ich mich deswegen schwer, weil ich mit der GM Entfernung nichts positives verbinden kann :-/

LG Woodbine *:)

p?etra-lxie64


@bisari

du sprichst mir mit deinem Beitrag echt aus der Seele, genauso seh ich das auch *:)

b!isaxri


Petra

:-)

Tja, was will man auch tun?

Man muss es nehmen, wie es ist undbesser als gar nix...

Übrigens, du hattest doch auch Blutkonserven bekommen und wir hatten uns schon mal kurz wegen der Risiken unterhalten vor einiger Zeit.

Also einen AIDS-Test oder Hepatitis zahlt die Kasse nicht. Es sei denn es spricht etwas für Gelbsucht oder so.

Was ich aber machen lassen habe ist, die Leberwerte kontrollieren.

Und die waren immer noch 1A.

Also kann zumindest da nix sein.

VG

birgit

DO au<sx W


Hallo Woodbine

Wenn deine GE aus anderen med. Gründen vorgenommen wurde als bei den meisten Betroffenen hier dann müsstest du es auch von einer anderen Seite betrachten. Wenn dir aus med. Gründen oder nach einem Unfall ein Organ oder was auch immer entfernt wird hast du immer irgendwelche Folgen. Sei es nun, dass nach einer Magen-OP die Ernährung umgestellt werden muss und man vielleicht dem heißgeliebten Espresso entsagen muss oder, oder, oder .......

Es ist verständlich, dass man schönen Erinnerungen lange hinterhertrauert, aber eine Partnerschaft besteht doch auch nicht nur aus "supertollem" Sex sondern bedeutet doch auch Vertrauen und Geborgenheit. Fang halt langsam wieder an und probiere alles Mögliche aus, es gibt bestimmt etwas, das dir das Leben wieder erfreulich gestaltet.

Wenn du etwas gefunden hast, sind wir fürTipps sicher alle dankbar denn für schöne Stunden ist frau ja nie zu alt.

Herzlicher Gruß

pnetra]-lxie64


Hallo bisari

ja ich hab auch Blutkonserven bekommen, hatte auch anfangs echt Angst, dass ich mich mit irgendwas angesteckt habe, aber diese Angst hab ich jetzt nicht mehr ( habs vielleicht erfolgreich verdrängt). Werden die Leberwerte bei einem normalen Blutbild automatisch mit untersucht? Oder muss man das extra sagen? Ein Blutbild wurde nämlich bei mir gemacht vor kurzem, ich kann jetzt aber nicht mal sagen, ob da die Leberwerte auch untersucht wurden. Hm, muss ich mal meinen Arzt fragen, wenn ich wieder hingehe.

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