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Sexualität (bzw. GV) nach Gebärmutterentfernung

W1oodPbinxe


@ D aus W

Ich habe den Eindruck du liest das eine oder andere in meinem Beitrag nicht genau!

Eine Endometriumablation wegen einer zu grossen GM ??? ??

Die wird doch nur durchgeführt (so dachte ich bis jetzt) um die GM Schleimhaut zu veröden, um Blutungsstörungen zu beseitigen! Oder habe ich da etwas falsch verstanden??

Ich hatte aber keine Blutungsstörungen!!!!

Meine zu grosse GM hat wohl auf das Venensystem meines linken Beines gedrückt, was wiederrum eine Thrombose ausgelöst haben soll! Das wiederrum eien Embolie!!!

Also was soll ich mit einer Endometriumablation ???

Noch mal: es gab KEINE Alternativen bei mir!

Ich war in der Zeit bei 3 Ärzten...ich denke ich war gut informiert.

also warum regst du dich auf wenn ich schreibe du beharrst auf deiner Trauer? ? ?

Ich rege mich doch nicht auf.....ich habe doch nur geschrieben:

...den finde ich schon deftig... oder hab ich den jetzt falsch verstanden

LG Woodbine *:)

D- ausd W


woodbine

Mir hatte man im KH erklärt, dass es möglich sei Myome mit Endoskopie auch einzeln zu entfernen. Ich hoffe für dich, dass deine Trombozytenwerte jetzt wenigstens besser sind. Bei mir hat sich die OP in dieser Hinsicht gelohnt, ich muss seit dem kein Marcumar mehr nehmen

LG *:)

Wmoodbixne


@ D aus W

Die Myome hätten sich vielleicht noch so entfernen lassen, aber bei mir war das Problem die GM!

Meine Thrombos sind bestens, liegen im grünen Bereich!

Trotzdem muss ich Marcumar bis zum Lebensende nehmen!

Denn ich muss es, wie gesagt, wegen der überstanden Lungenembolie nehmen.

LG Woodbine *:)

DD oaus W


Woodbine

Als ich vor 2 Monaten wg. eines anderen kleinen EIngriff bei der Narkoseärztin war, kamen wir auch auf Marcumar und das ich das seit einem Jahr nicht mehr nehme. Sie war sehr erstaunt, dass mein Arzt damit arbeitet. Sie ist der Meinung, dass ASS o. ä. den gleichen Erfolg erzielen würde bei weniger Nebenwirkungen. Sprich deinen FA doch bei Gelegenheit mal daraufhin an. Denn wenn ich an Haut und Haare usw. denke wärs für den Körper evtl. besser.

LG *:) @:) *:)

D ausG W


woodbine

Noch 'ne vielleicht dumme Frage zu deiner GB. Heutzutage kann man doch alles verkleinern, wenn du bereits keine Blutungen mehr hattest wäre das hier nicht auch möglich gewesen ???

Ist eh zu spät, aber frau macht sie ja immer Gedanken

nochmal LG *:)

WRood=bi,ne


@ D aus W

Nun das Marcumar hat mir das Krankenhaus verordnet und nicht mein FA!

Es soll mittlerweile ein ähnliches Medikament wie Marcumar geben, dass aber besser verträglich ist, leider übernehmen die Kassen das nicht.

Zu der Verkleinerung......

die Myome hätte man vielleicht verkleinern können, aber man kann doch keine ca. 700 Gramm schwere und Honigmelonen grosse GM verkleinern!!!

LG Woodbine *:)

LGor&edxa


mir geht's ganz besch... - möchte nochmal näher erläutern wieso:

habe jetzt leider wieder eine enttäuschende erfahrung beim GV gemacht - so wie ich es am anfang des fadens beschrieben habe, und so wie es auch andere frauen beschreiben.

hier nochmal ein paar zitate, um sich vorzustellen, was eigentlich los ist, und um es mal auf den punkt zu bringen, das ausmass der veränderung nach einer GM-entfernung (und wie es häufig vorkommt - auch wenn es bei manchen danach anders ist, kommt es doch häufig vor, daß frauen danach sehr unzufrieden sind, in ihrem sexuellen erleben):

ich hatte ja auch vor einiger Zeit schon mal gantwortet auf dieses Thema. Mir fehlen die starken Gefühle beim Orgasmus, die durch die Kontraktionen der Gebärmutter ausgelöst wurden, auch und mir gings auch so, dass ich beim ersten Orgasmus nach der Op geheult habe vor Enttäuschung.

Es fehlt etwas, ist irgendwie schon anders und nicht mehr so schön und lange wie vorher.

Ich denke, da ja jede Frau schon vorher anders stark empfunden hat und viele gar keinen O haben oder selten, wird nicht jede Frau, die eine GME hinter sich hat, diese Empfindungen haben. Ein Manko spüren.

Aber wenn man dann mal nach gewisser Zeit "nüchtern" drüber nachdenkt, egal wie glatt die OP vonstatten oder wie gut es jemandem von Anfang an danach ging, so fehlt doch ein relativ großes Organ.

Das ist mir auch erst viel später bewusst geworden.

L9orFeda


Kestra:

Klar, ist es für jede Frau anders, aber mir sind die Risiken einfach zu hoch (was anderes wäre es für selbstverständlich bei Krebsverdacht usw). Gerade das was Du über Deine verminderte sexuelle Empfindsamkeit schreibst löst in mir Beklemmungen aus und ich kann gut verstehen, dass Du verzweifelt bist Ich werde solang als möglich um meine GB "kämpfen", denn das muß man als Frau in Deutschland leider

bisari:

Menschen sind verschieden und auch die Empfuindungen und Fährigkeit der Empfindungen beim sex.

Aber man ärgert sich, wundert sich etc. Das ist nun mal so.

woodbien:

Danke für deine netten Worte

Und ich finde es gut, wenn eine Frau sich nicht gleich die GM entfernen lässt, sondern erst dann, wenn sie wirklich über alles Vor- und Nachteile aufgeklärt ist, der es wirklich nicht anders geht.

Und das tut einfach Not in Deutschland: eine bessere Aufklärung.

Auf meine Frage, bei der Voruntersuchung zur OP, was sich denn ändern würde nach dem Eingriff, bekam ich wirklich die einfache Antwort: NICHTS!

Na wenn das nichts ist, das sich der Höhepunkt anders anfühlt als vorher!

petra-lie:

ch finde es gut, dass du erst alles andere ausprobierst, um deine Beschwerden loszuwerden.

Sollte eigentlich ja auch selbstverständlich sein, dass man alles versucht, um die Gebärmutter zu behalten und ich denke, die meisten Frauen machen das doch sicher auch wer lässt sich schon gerne ein Organ entfernen.

Ich hab mehrere Jahre wirklich alles versucht, meine Gebärmutter zu behalten, ich hab mich dann wirklich erst operieren lassen, als ich Sturzblutungen hatte, die einfach nicht mehr aufhörten,

ja, viele frauen versuchen über jahre alles mögliche, um die GM zu erhalten - für mich ist es auch vor allem die aufgabe der

ärzte/ gynäkologen, sich genauso für den erhalt der gebärmutter einzusetzen, wenn es irgendwie geht - also alle möglichkeiten soweit auszuschöpfen, und alle neuen erkenntnisse und methoden den frauen nahezubringen - und eine GM-entfernung wirklich nur als methode, wenn alles andere angstfrei ausprobiert werden konnte - also die gelegenheit zu geben wirklich alles auszuprobieren!

L=oredxa


meisten Frauen machen das doch sicher auch wer lässt sich schon gerne ein Organ entfernen.

Kestra:

Das Problem ist, dass viele Frauen nicht genügend informiert werden, auch nicht über Alternativen. Kein einizger Arzt hat mir etwas von dieser Methode erzählt, alle kamen gleich mit dem Vorschlag GB-Entfernung. Ohne Internet ist frau da aufgeschmissen

petra-lie:

nfangs hatte ich echt auch so einen Frust, dass mir nur zum Heulen war nach dem GV aber, wie ich ja schon erzählt habe, es wurde echt wieder besser.

Dann kommts aber auch immer mal wieder vor, dass ich richtig spüre, das tolle Gefühl des Orgasmus geht genau bis zum Ende der Scheide, dann ist einfach Schluss und kein Gefühl im Bauch. Es wechselt also auch bei mir im

aber ich geb heute auch jeder Frau, die nicht ganz so schlimme Beschwerden hat und vor der Entscheidung steht, sich operieren zu lassen, den Rat, sich das wirklich nochmal gut zu überlegen und wirklich erst ALLES andere auszuprobieren.

LG, Petra

chillipepper:

Alles ist neu für mich und befinde mich seit kurzer Zeit in einer Art Schockzustand, das heisst seit ich das erste mal wieder GV hatte! Kein Mensch hat mich darauf vorbereitet, dass sich das Empfinden verändern könnte. So stehe ich da und denke darüber nach was eigentlich passiert ist und was ich jetzt tun soll?! Wird es jetzt nie mehr wie früher? Ich bin einfach nur tieftraurig...

L/orexda


vor einer mögl. GM-entfernung umfassend informiert werden

hier ist es für mich wichtig zu sagen, daß man vor jeder GM-Entfernung

umfassend informiert werden müsste über alle möglichen methoden, und auch alle möglichen konsequenzen, die danach auftreten können.

meine situation vor jeder dieser 3 OP's im gynäkologischen bereich war, daß ich bei der 1. OP verstümmelt wurde für den rest meines

lebens, bei der 2. war es so unnötig wie sonstwas, hat mir allerdings natürlich wieder geschadet, durch weitere bauchschnittnarbe, und

jetzt vor der 3. OP: GM-entfernung bin ich durch widersprüchliche aussagen von verschiedenen ärzten dazu verleitet worden, dinge nicht auszuprobieren, obwohl ich es im nachhinein getan hätte.

außerdem nach diesem jetzigen schlimmen weiteren erlebnis, nach der GM-entfernung, denke ich mir auch, wie froh ich gewesen wäre, wenn

hier im GYN-forum öfters und regelmäßig, darüber geschrieben worden wäre, welche auswirkungen die entfernung auf die sexualität haben kann!

ich muss dazu sagen, daß ich es vorher auch schon gelesen hatte: auch nochmal 1 woche vor der OP, welche möglichen auswirkungen

es auf die sexualität haben könnte, aber irgendwie sind diese aussagen zu wenig gefühlsmässig/ verstandesmässig an mich

herangekommen, weil ich hier einige male gelesen habe, auch auf nachfrage, daß es mit der sexualität bei manchen wohl ganz gut geht.

irgendwie habe ich mich da wohl eher auf diese aussagen verlassen, als auf bestimmte medizinische untersuchungen, oder andere aussagen, die ich an anderer stelle gelesen habe -

das ist leider fatal ausgegangen.

wenn ich hier regelmäßig gelesen hätte (was ja den aussagen vieler frauen hier entspricht), daß doch bei vielen sich das sexuelle erleben -auch während des GV- so sehr verändert (bei etlichen ja wirklich sehr) zum negativen/ unbefriedigenden, dann hätte mich das doch eher dazu gebracht, mut zu fassen, und trotz hemmender aussagen von verschiedenen ärzten, anderes auszuprobieren.

das fatale ist doch auch, daß viele gynäkologen/ chirurgen / heilpraktiker selber einseitig informiert sind, und sie eben viel mehr wissen müssten, dass es eben mehrere möglichkeiten gibt, und die frauen dann auch mal zu unterstützen was auszuprobieren.

mir wurde -leider- von meinem heilpraktiker angst gemacht, daß wenn ich z.b. hormone oder anderes ausprobiere, daß dann was schlimmes passieren könnte. ich habe mich dann leider auch noch selber davon abgebracht, was auszuprobieren, weil ich irgendwann dachte: ach, was soll das bringen.

und dann war ich immer mehr zu dieser OP bereit. obwohl sich ja die blutungsstärke ja dann wieder gebessert hatte.

es war dann eben nach 6 jahren mit den blutungen so, daß ich dachte, jetzt habe ich mich über vieles informiert, und lese hier die berichte nach den OPs und manchen frauen scheint es ja gutzugehen. ich dachte mir würde es danach hoffentlich auch gut gehen (obwohl ich weiss, daß auch noch andere nebenwirkungen auftreten können - jede frau hat nen anderen körper und ne andere

vorgeschichte).

ausserdem habe ich ja noch diese starken beckenbodenschmerzen, und diese beiden beschwerdebilder zusammen haben mich auch

nervlich sehr belastet, so daß ich dachte, wenn 1 sache mal besser wird, dann kann ich mich wieder um die beckenbodensache intensiver kümmern.

jetzt ist es allerding so, daß ich jetzt noch eine weitere schlimme sache: - erhebliche einschränkung meiner sexuellen erlebnisfähigkeit - dazubekommen habe.

und das wegen dieser "desinformiertheit", "angstmache", "ignoranz"

von den stellen, die ich informieren sollten.

und auch hier im forum, das eigentlich oft darüberhinweggehen über das thema:

im sinne von "höchstens mal kurz streifen" oder "darüberhinweggehen", weil es ja unangenehm ist. und viele vllt. denken, daß es irgendwas helfen könnte, wenn man das thema doch weitgehendst totschweigt.

ich wäre froh gewesen, wenn sich regelmäßig frauen hier geäußert hätten, wie es ihnen wirklich geht.

was ich hier oft erlebe:

das thema wird kurz angerissen, dann kommt auch ein bedauern von versch. seiten über die situation, und dann, daß man ja das beste daraus machen soll. und dann soll wohl alles wieder gut sein, man geht zur tagesordnung über, und irgenwie wird es ja schon wieder werden.

die frauen müssen sich darüber austauschen, damit was verändert werden kann. frau muss wissen, was auf sie zukommen kann:

das kann man nur erreichen, wenn diese erfahrungen immer wieder wiederholt werden. genauso wie die ganzen OP-umstände ständig wiederholt werden und die vorbereitungen zur OP muss darüber erzählt werden, was sich sexuell verändern kann!

es muss doch mal ein anderes bewusstsein darüber geschaffen werden, auch unter den betroffenen, nur so kann es eine änderung auch von dieser seite geben. daß auch den ärzten/ chirurgen etc. die rückmeldung gegeben wird, daß die sexualität erheblich leiden kann.

es können auch noch andere veränderungen auftreten, aber eben auch in der sexualität:

sowas entscheidend wichtiges im leben muss doch weitergetragen werden!

KeestVrxa


Loreda

Wo kann ich unterschreiben :)^ :)^ :)^

Wkood)bine


@ Loreda

Ich kann deinem Beitrag nur zustimmen :)^

Aufklärung tut einfach Not (sicherlich gibt es schon den einen oder anderen guten Doc), aber es sind noch nicht genug Ärzte meiner Meinung nach!

Denn ich hatte 3 Stück zum Gespräch und nicht einer davon hielt es für nötig sich um eine gute , genaue Aufklärung zu bemühen.

Und ich als Patientin kann nicht mehr machen, als zu fragen (was ich getan habe).

Kann mich noch daran erinnern als ich nach meiner OP in dieses Forum kam...mir wurde geraten mir einfach mal etwas gutes zu tun und mal shoppen zu gehen! Und ich solle doch froh sein, dass das "DING" raus sei!!!

Nun gut, wenn das einigen Frauen beim bewältigen von Kummer und Sorgen helfen mag, ist das gut.

Ist nicht mein Ding.

Leider gibt es Frauen die sich nicht trauen offen und ehrlich zu sagen oder schreiben wie schlecht sie sich wirklich fühlen, aus Angst von anderen Mißverstanden oder belächelt zu werden

(hab ich hier alles schon erlebt).

Das finde ich traurig.

LG Woodbine *:)

sDuessTema5uxs05


hmm ich denk das kann einem keiner...

vorraus sagen wie der orgasmus oder geschlechtsverkehr nach so einer op ist...denn jede frau empfindet und fühlt eben anders...ich kenne genug die sagen...oh mist das es bei dir so ist...bei mir ist es viel toller als vorher...von dem her können wir es net nur auf die ärzte schieben und sagen das sie uns net aufgeklärt haben...

und wie gesagt...es ist gaaaaaaanz viel kopfsache...denn auch der orgasmus ist net nur reine körpersache...

woodbine...und ich denk der satz kam mitunter...weil du dich ablenken sollst...denn man verfällt ganz schnell ins grübeln wenn man zuhause sitzt und an nix anderes mehr denken kann...

WKoodBbxine


Klar kann Frau sich im Zeitalter des Internetz Infos dort holen!

[Bezieht sich auf zwischenzeitlich gelöschte Beiträge]

Aber wie traurig ist das denn ??? (sollte doch nur als zusätzlich Infostelle dienen, meiner Meinung nach).

Schliesslich ist der Arzt ja auch dafür da, um seinen Patienten zu begleiten und aufzuklären. Denn wenn nicht, dann kann man sich ja den Gang zum Arzt sparen und gleich einfach mal im Internet nach Krankheit und deren Behandlungsmethoden schauen.

Und noch eins: Geh mal zum Doc und lass den merken das du Ahnung hast... lach... die wenigsten Ärzte mögen das!

@ Kestra

Genau darum gehts: das Ärzte alle bekannten VOR- aber auch NACHTEILE den Patienten nennen!

(Ist so wie mit der Polio Impfung, also der alten Form mit Lebendviren: Jeder Kinderarzt erzählte einem wie wichtig auch diese Impfung sei. Als meine Tochter die damals bekommen sollte... musste ich nen Wisch unterschreiben das ich aufgeklärt wurde. Ja prima... aber kein Wort vom Arzt, das ICH mich an der Tochter hätte anstecken können, wenn mein Polio Impfschutz abgelaufen gewesen wäre. Schön das aus einem TV Bericht zu erfahren!)

Das ist es: AUFKLÄRUNG... und zwar gewissenhaft und so genau wie möglich!!!

LG Woodbine *:)

Lvorexda


@ Kestra und Woodbine

danke für eure zustimmung. ich finde dazu ist das forum auch da, damit man hier alle erfahrungen austauschen kann, die wichtig sind. nur so kann es zu einer aufklärung kommen, und kann auch anderen geholfen werden, die vor der entscheidung stehen. je umfassender jdm. sich informieren kann bei einer sache, die einem das restliche leben begleitet, desto besser. im endeffekt hat man mit den folgen zu tun... auch wenn man sagt, ach, ich will es nicht so genau wissen, was eigentlich los ist, und verdrängt, kommt das thema ja doch beim GV wieder auf einem zu.

und weil dann nur selten darüber geschrieben wird, und das bücher/schriftenwissen aus "2. hand" manchmal doch nicht so an einen rankommt, wie wenn man das hier aus den erfahrungsberichten lesen kann, denkt man, ach ja, wird schon werden... so viele beschreiben ja positives hier nach der OP, dann wird es schon o.k. sein. das thema sexualität wird aussen vorgelassen in den berichten danach, und ein unzureichendes bild der folgen der OP entworfen. ich habe mich ja dann auch irgendwie davon vereinnahmen lassen. wenn jetzt allgemein viele berichte hier wären zur erfahrung mit GV nach der OP, dann hätte ich mir ein ganz anderes bild dazu gemacht, und mehr nachgehakt.

es wird ja auch sonst über alle möglichen vorkommnisse während der OP und danach berichtet - dann sollte man auch ein ganzheitliches bild zeichnen.

dazu ist ja so ein forum da - das ist ja der vorteil, daß viele hier schreiben können, ganz unterschiedliche personen, aus versch. gegenden. und anonym - da kann man ja mal mehr berichten und sich mehr trauen - nur so kann ich ja den anderen helfen, und die mir. wenn die leute nicht schreiben, weil sie unsicher sind, ob sie dann akzeptiert werden, obwohl sie eigentlich mitteilen wollen welche folgen die OP für sie hat, dann nimmt man den anderen die diese info gebrauchen können, die chance, aus manchen fehlern, aber auch aus manchem guten zu lernen.

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