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Sexualität (bzw. GV) nach Gebärmutterentfernung

Lkorxeda


wichtig wäre hauptsächlich, dass die ärzte/ gynäkologen/ chirugen von sich aus darauf hinweisen, wie die sexualität (vor allem auch GV) sich verändern kann.

- ansonsten bekommt man die info ja nur, wenn hier mal einige frauen schreiben, dass es sich verändert hat, und man dann gerade da mitliest, wo sowas gerade in dem moment geschrieben wird. ich hatte mich ja auch vor der OP informiert, und habe leider andere aussagen bekommen, als die die ich jetzt selber erlebe/ bzw. jetzt genaueres darüber weiss, durch andere erfahrungsberichte, die ich, als ich gefragt habe nicht bekam.

bei allem was ich bis jetzt dazu mitbekommen habe, hat nie ein einziger arzt/ gynäkologe/ chirurg von sich aus gesagt, dass es veränderungen geben könnte. und auf nachfrage war die antwort z.b. des chirurgen, dass es so ist wie vorher (wenn der GM-hals) stehen bleibt. dass die gebärmutter massgeblich durch ihre kontraktionen und schwingungen am orgasmus beteiligt ist (bei vielen frauen), das hat er nicht erwähnt. und das bei jdm. der das seit jahrzehnten macht, und auch selber eine gynäkologische praxis hat?

auch von den ganzen anderen gynäkologen hat da niemand davon gesprochen -auch hier im forum von den tausenden, die hier schreiben habe ich nicht einmal (eines der wichtigsten themen in dem zusammenhang) gelesen, dass das richtig zum thema gemacht wurde. bei den meisten wird es in einem nebensatz abgehandelt.

da kann man viel recherchieren, und dann vllt. sogar denken: ach wird schon werden, oder : ach, die anderen frauen schreiben ja, es geht ihnen gut damit. und die eigenen zweifel, die auch etliche male angesprochen wurden, sind zwar nach wie vor da, aber aufgrund der geringen information, oder weil die information die ich bsp. gelesen habe, nicht so richtig zu mir durchgedrungen ist, und einige schreiben, dass es ihnen gut geht, kommt ein falsches bild zustande.

habe jetzt schon von etlichen gelesen, denen es ganz mies nach der OP geht, und wo auch die partnerschaft darunter leidet, oder auf dem spiel steht

(also was sexualität danach betrifft). das heisst es gibt viele, wo eben die GM den entscheidenden einfluss auf das empfinden während dem GV hat.

L2isau5721


Hallo Loreda,

man muß wohl so fair sein zuzugeben, dass die Frauenärzte kaum wissen können, dass Frauen nach der OP ein Problem mit der Sexualität haben können. Du hast ja selber festgestellt, dass in all den Berichten auch hier im Internet nie die Rede davon ist ( du kannst aber mal die Seite [[www.femica-at.md]] aufrufen, eine österreichische Selbsthilfegruppe). Wenn Frauen immer nur berichten, wie klasse sie sich nach der OP fühlen, kann man von den Ärzten auch keine andere Einschätzung erwarten. Die Frauen, denen es nicht so gut geht, verziehen sich sicher lieber in ein Schneckenhaus und sagen dem Arzt auch nichts davon.

LG

LSisa5S721


hier ist noch ein Hinweis aus die Folgen der Entfernung der GB: [[http://www.hersfoundation.com/docs/ANATOMIE.pdf]]

LAorxeda


hallo lisa,

allerdings müssen die gynäkologen/ chirurgen das ja doch auch wissen. habe zwar geschrieben, dass die frauen das natürlich auch sagen sollen, aber es ist ja so, dass es noch etliche andere symptome bei vielen frauen danach gibt, die die ärzte auch wissen müssen: die wissen ja, wo und was sie operieren, und welche es verbindungen es zu anderen organen gibt, und was passiert,wenn die verbindungen unterbrochen werden . davon abgesehen, ist die Gebärmutter ja auch ein gut durchbluteter muskel, und wenn ich so ein wichtiges organ entferne, dann weiss ich ja, dass bei etlichen danach symptome auftreten können: das hängt ja alles miteinander zusammen, das eine folgt auf das andere. es sind ja viele symptome beschrieben auf der seite der: hersfoundation, die du geschickt hast. da ja die eierstocksfunktion auch mitbetroffen sein kann, wie beschrieben entstehen noch schlimmere folgen: und auch schwere psychische schäden.

und das wissen die gynäkologen/ chirurgen natürlich, dass solche sachen entstehen können, es werden ja dann auch häufig danach hormone gegeben, aus den gründen, also wissen die gyns (etc.) auch dass sich dramatisch was ändern kann, bzw. wird (oder voraussichtlich wird...) je nach gesundheitlicher vorgeschichte.

im studium bekommen die ja mit was wie zusammenhängt, und auch die anatomie wird ja deutlicher und auf andere art erklärt, wie bei laien.

also es ist ja einfach denen ihre pflicht, sich darum zu kümmern, was danach passieren kann - wenn das z.b. in frankreich schon lange bekannt ist mit den folgen, dann sollte es ja auch schon längst hier angekommen sein -

es gibt doch sicher auch ärzte die das wissen - also bitte, wenn wir das als laien wissen, dann wissen das doch gynäkologen auch, die müssen sich doch auch regelmässig weiterbilden, haben ihre medizinischen fachjournale, wo diese themen aktuell abgehandelt werden, haben ihre internationalen kongresse etc. pp. .und jetzt sollen wir als einzelpersonen so viel mehr wissen als 100.000 e von ärzten - es gibt sicher auch genügend, die bescheid wissen. diese ganzen studien, also was wir auch lesen können, wenn sie veröffentlicht sind, werden ja auch in den ganzen fachjournalen diskutiert - das ist so üblich im wissenschaftsbetrieb.

wenn ärzte das nicht lesen, oder sich weiterbilden ist das doch grob fahrlässig - dann mache ich schon scharfe vorwürfe. bloss haben die ja auch noch den austausch unter sich. und wenn ich was jahre oder jahrzentelang mache, dann gibt es ja auch patienten, die nebenwirkungen haben, die ich als gynäkologe/ chirurg mitbekomme. die patienten erzählen den ärzten ja auch ihre symptome, und die chirurgen arbeiten ja auch noch in eigener gynäkologischer praxis.

ich meinte einfach, dass die frauen natürlich auch den ärzten sagen müssen, wie es ihnen geht. ich habe halt auch schon häufiger gelesen, daß frauen das ja sagen, und bestimmte gynäkologen/ ärzte dann so tun, als ob das nicht stimmt, was die frauen sagen - das heisst, es wird ignoriert, obwohl die frau offensichtlich starke beschwerden hat.

letzte woche habe ich starke herzsymptome bekommen, etliche male aus schlaf aufwachen, und auch angstzustände, und dann auch heftige psyschische reaktionen die auch anhalten (viele dinge, die auf der liste aufgelistet sind) - das ganze jetzt also zustätzlich, zu dem thema, wieso ich den faden hauptsächlich eröffnet habe.

die seite: twodays.net kenne ich auch.

dort stehen viele infos zu gebärmutterentfernung/ eierstockentfernung und den folgen.

LG

L:or{edxa


meinte:

[[www.femica.twoday.net]]

Jueaen 7Dow


Find ich gut, dass ihr so offen über den Sex danach sprecht.

Bei mir wurde ja nur ein Myom entfernt und ich spüre deutlich, dass sich die GM wieder zusammenziehen kann. Das ist nichtmal für den Orgasmus selbst so wichtig ... bei dem hat ich noch nie ein Problem, sondern für das Vorspiel vorneweg. Denn für bringt es ein Lustgefühl, wenn sich die GM vor lauter vorfreude schonmal zusammenzieht |-o

K}norp"eliVne


Für mich wird jetzt dieses Thema brandaktuell. Ich habe am 10.7. die Uterus-Entfernung. Bei mir kommt aber noch hinzu, dass eine Prolaps-Plastik gemacht werden soll, da meine Organe alle etwas vorgefallen sind. D. h.: die Gebärmutter lässt sich inzwischen mühelos durch die Scheide ertasten (was Männer ja sehr anregend finden, wenn sie dran stoßen beim GV, macht mir aber Schmerzen mittlerweile), Darm und Blase lassen sich nicht mehr richtig kontrollieren, was bedeutet, dass ich keine langen Radtouren oder Spaziergänge machen kann, joggen ist ganz ausgeschlossen. Das sind alles so Sachen, die mich zur Entfernung bewegen. Aber ich mach mir natürlich auch Gedanken und je näher der Termin rückt, wäge ich ab... Die Myome sind fast verschwunden aus der GM, die ursprünglich ja der Grund für die OP waren. Aber meine Gyn. meint eben auch, dass die Beschwerden beim Stehen z.B. durch die Senkung der GM kommen können und allesamt nach der OP es mir insgesamt besser gehen müsste (ich muss dazu sagen, dass ich trotzdem ich erst 46 bin schon einige Jahre mit den Wechseljahren kämpfe und somit alle möglichen Beschwerden hatte und habe). Irgendwie hab ich jetzt das Gefühl, dass vor der OP alles verschwindet, so dass ich den Eingriff in Frage stelle. Ist wie wenn ich krank zum Arzt gehe, im Wartezimmer fühl ich mich plötzlich gesund und schäme mich halb, kennt ihr so was auch?

Naja, meine Hauptangst ist aber eben auch, dass die Lust nachlässt. Ich bin bisher immer sehr leidenschaftlich gewesen und habe Sex sehr genossen, auch jedesmal den Orgasmus gespürt und war leicht erregbar, auch nur durch berührungen. Aber der eigentliche GVschmerzt eben mittlerweile durch die Senkung. Habe aber auch gehört, dass bei manchen die Lust noch wächst, das will ich ja gar nicht, bin so schon ziemlich "wild", aber ich finde es gut so und will es auch nicht verlieren, dieses tolle Empfinden. Hinzu kommt, dass ich gerade frisch verliebt bin und den Sex mit meinem neuen Freund sehr schön finde, ich hab Angst, es geht hinterher nix mehr. Noch was: wie ist das z.B. mit der Klitoris: ändert sich da etwas mit der Empfindung oder bleibt alles beim alten. Es werden ja bei der Entfernung wohl auch Nervenstränge in Mitleidenschaft gezogen, ist da etwas dran?

Danke für die Erfahrungen und Tips

Lpolrexda


hallo knorpelinchen,

wenn du jetzt so unsicher bist, würde ich an deiner stelle die OP absagen.

einen termin kannst du auch später noch machen. ich war auch sehr unsicher, und mir wurde auch teilweise abgeraten. habe die OP dann doch machen lassen,bereut, und würde es jetzt anders machen, da ich verschiedene folgen habe - das mit der sexualität ist eine folge, habe aber auch andere. lieber einen termin absagen (oder verschieben), als dann diese folgen zu haben (je nachdem dauerhaft oder lebenslang). weil wie es danach dann wirklich ist, weisst du erst dann... bei jeder frau kann es anders sein, und kann es anders empfinden. bloss zu welcher gruppe du gehörst, kannst du vorher nicht wissen.

also zuerst mal noch informieren, was es noch für andere möglichkeiten gibt, damit umzugehen.

und dass sich die sexualität ändert kann auch vorkommen. das steht auf der seite nochmal genauer beschrieben, was sich ändert nach einer OP - bzw. was sich ändern kann. auch die frage was nervenstränge etc. betrifft.

und z.b. auch die folgen für die eierstöcke und vieles mehr.

[[www.hersfoundation.com/docs/ANATOMIE.pdf]]

auf dieser seite steht auch einiges von folgen nach gebärmutter-ops bzw. eierstockentfernungen und einiges zu alternativen von OPs. dort stehen viele informationen und es gibt ein forum zum austausch.

[[www.femica.twoday.net]]

grüsse

LQisa}5721


Hallo Knorpeline,

Loreda hat recht. Wenn Du nicht ganz sicher bist, solltest Du die OP nicht machen. Ich habe mal auf der Internetseite eines Spezialisten aus Hannover gelesen, warum man die GB möglichst nicht herausnehmen sollte. Er operiert Probleme, wie bei Dir und setzt auch irgendwelche Netze ein. Es ist bestimmt besser, wenn Du vorher genau abklärst, ob das für Dich vielleicht auch eine Möglichkeit wäre.

L.G.

Lxoredxa


hallo lisa und knorpelinchen,

die seite habe ich mir auch noch unmittelbar vor der OP angeschaut, was eigentlich der hauptgrund war, wieso ich dann so gezweifelt habe. war eben auch so in einem stress wegen diesen beckenbodenbeschwerden, die ich schon seit vielen jahren hatte. dann bin ich einige tage vorher noch an diese seite gekommen:

[[www.carpe-vitam.info]]

und dachte auch einerseits, dass das falsch wäre die GM rausnehmen zu lassen. habe es dann doch machen lassen - und es war dann auch falsch...

mit der GM rausnehmen lassen war allerdings wegen blutungen, der grössere stress war aber zu jener zeit der mit den beckenbodenbeschwerden. habe das ja auch schon mal aufgeschrieben.

also ich habe durch die OP noch viele zusätzliche -schwerwiegende- probleme bekommen.

deshalb kann ich nur warnen bzw. abraten, wenn jdm. noch so unsicher ist. erstmal noch die ganzen anderen sachen ausloten, die es noch gibt. und sich nochmal mit experten unterhalten, die sich mit alternativen auskennen oder befassen.

KLnoFrpe1line


Vielen lieben Dank für eure Antworten. Das Formblatt von der carpe-vitam-homepage habe ich gleich heute ausgedruckt und mit der Krankenkasse persönlich durchgesprochen. Die haben gleich den Kopf geschüttelt, trotz ich gegengerechnet habe, was ja meine Uterus-Entfernung samt Scheidenplastik kosten würde. Ist (noch) keine anerkannte Methode, wie sie dort praktiziert wird und damit nicht zuschussfähig. Also scheidet das schon mal aus.

Dann hatte ich heute den Vorsprechtermin im Krankenhaus bei der Chefärztin, die mich im Juli auch operieren würde. Ich bin da hin mit einem Sammelsurium an Zetteln, habe mir u.a. die Mühe gemacht, all eure beiträge auszudrucken, das wichtigste zu markieren, sämtliche andere Beiträge zusammengestellt und habe dort mein ganzes Für und Wider auf den Tisch gebracht. Ich muss sagen: alle Achtung, wie verständnisvoll und geduldig sich die Ärztin erst mal alles angehört und mir dann auch alles beantwortet hat. Da war ich angenehm überrascht. Sie hat sehr verständnisvoll auf meine Ängste reagiert, hat mir genau den Ablauf aufgezeichnet, beschrieben, mich gründlich untersucht. Und meine Bedenken bezüglich Libidoverlust hat sie ebenfalls konform mit vielen Meinungen des Forums hier als größtenteils Kopfsache beantwortet. Ich muss zugeben, dass ich erst im Vorfeld zu dieser Untersuchung heute wirklich ALLE Beiträge dieses threads gelesen habe. Und ich muss auch Denjenigen Recht geben, die meinten, dass man sich Vieles einreden kann - ich bin da nämlich auch so ein Kopfmensch. Dank der vielen Tipps hier werde ich die Wochen vor der OP intensivst nutzen, in mich hineinzuhören, mich mit mir, meinem Körper, meiner Psyche auseinanderzusetzen. Ich fahre am Freitag 2 Wochen in Urlaub, da hab ich Ruhe und werde auch noch eine Regelblutung haben. Nach dem Urlaub werde ich mich dann entscheiden und entweder den Termin absagen oder beibehalten.

Werde euch, wenns interessiert, gern von meiner Entscheidung berichten und wenn ich denn die OP hinter mir habe, falls ich sie machen lasse. Bis dahin also nochmals danke und Dir, liebe Loreda und all den anderen hier, die bereuen und immernoch leiden, wünsche ich von Herzen, dass es bald steil bergauf geht, physisch und psychisch!!!

LG Knorpeline

l0utmiMlla


hallo ihr,

also ich hatte gie GM Entfernung mit grossem schnitt vor 7 wochen, gebärmutterhals musste leider drin bleiben (habe seit dem eine miniminiblutung von 2 tagen...), aber ich erhole mich immer mehr und denke auch schon mal über geschlechtsverkehr nach. habe vor einigen tagen versucht mich klitoral zu stimmulieren, hab nichts gefühlt usw., ich war total fertig. habe es dann einige tage später nochmal probiert, war ganz anders. aber so wie früher noch lange nicht. ich glaube, der kopf ist noch nicht ganz frei und meine fa hat auch noch nichts gesagt, wegen gv. muss montag wieder hin und werde fragen.

ich sehne mich total danach, traue mich aber noch nicht. wie war das bei euch, habt ihr euch auch erst selbst versucht zu streicheln? habe angst, mein mann möchte dann auch "richtig"mit mir schlafen und ich blocke dann mittendrin ab.

liebe grüße,

lutmilla

Luo0redoa


hallo knorpelinchen,

die Gm-entfernung wird halt von jeder frau anders erlebt. 1. wegen unterschiedlicher vorbedingungen, 2. weil jede frau auch körperlich anders reagiert (reagieren kann)

bei der libido kommt es auch darauf an, wie der orgasmus vorher erlebt wurde. frauen die das hauptsächlich klitorial verspüren merken weniger unterschied, als wenn man die kontraktionen der gebärmutter während des orgasmus erlebt hat - deshalb ist das erleben auch eine stark körperlich bedingte sache und die kopfsache kommt nur teilweise dazu.

du hast ja jetzt auch einiges an infos, so dass du dich hoffentich ausreichend informieren kannst, bzw. weiter nachfragen.

wünsche dir einen schönen urlaub,

grüsse

Lcor<ebdxa


hallo lutmilla,

denke dass es halt eine sache des ausprobierens ist. nur so wirst du spüren, wie es sich anfühlt. vllt. kannst du ja auch versuchen, dich vor dem GV zu entspannen, oder vorher mit deinem mann reden, dass du noch so unsicher bist.

es kann ja sein, dass es sich anders anfühlt, das wirst du evtl. aber erst wissen, wenn du es ausprobierst. meinst du dein mann reagiert komisch, wenn du mittendrin unterbrechen würdest?

du kannst dich halt vllt. langsam herantasten an die sexualtiät mit deinem mann - dann siehst du ja, wie es dir/ euch dabei geht.

grüsse

K!norp1el{ine


Hallo zusammen,

bin zurück aus dem Urlaub. Habe viel nachgedacht. Ist aber ein neues Problem hinzugekommen, welches mir (fast) den ganzen Urlaub versaut hat und mich nun wohl doch FÜR die OP entscheiden lässt. Muss das aber noch mit meiner Ärztin abklären, weil ich auch nicht weiß, ob das damit zusammenhängt. Möchte da jetzt auch nicht drüber schreiben, sorry! Meine Entscheidung steht aber nun fest: am 17.7. werde ich operiert und ich melde mich danach auf jeden Fall, versprochen!

Bis dahin alles Liebe

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