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Wer hat Erfahrung mit Gebärmutterverödung

E|deaG-Kr=am}exr


*Schubs* :)D

G)ro{ttixg


welche Methode wurde bei euch benutzt?

Goldnetz

Wie lief die OP ab (Ich bin noch nie operiert worden (zum Glück) und habe natürlich überhaupt keine Ahnung wie sowas läuft)?

Morgens in die Uni. Mittags Vollnarkose und OP. Abends wieder nach Hause.

Wie lief es danach, auch langfristig?

Beste Entscheidung die ich habe treffen können. Endlich Ruhe. Die Monatsblutung ist fast auf Null geschrumpft und ich bin schmerzfrei.

Wurde eine Gebärmutterentfernung trotzdem nötig?

Nein.

E deraq-K-ramexr


Super, danke für die Antwort.

Bin schon voll gespannt ob das jetzt mit der blöden Spritze was wird (weiß ja nicht ob ich will dass das Dauerzustand wird aber nun ja). Donnerstag soll es die geben *kann jetzt schon nicht schlafen – Panik* :-| Dann heißt es erstmal abwarten, wenn mir dann wieder die Haare ausfallen oder sonstige Katastrophen passieren werd ich wohl in den Genuss kommen.

Musst du sonst noch zusätzlich verhüten? Wenn ja mit was?

G.r-ot$t!i<g


Musst du sonst noch zusätzlich verhüten? Wenn ja mit was?

Na ja, eine Eizelle kann ja trotz der OP befruchtet werden, allerdings wird es mit der Einnistung schwierig. Kinderwunsch sollte also vorher ausgeschlossen sein. Am besten besprichst du das mit deinem Arzt.

EZdeaX-Kram6er


Habe ich schon, die Initiative zu einer dauerhaften Lösung meines Schmerzproblems ging von mir aus. Keine Kinder mehr bekommen zu können wäre für mich kein Verlust (eher das Gegenteil).

Da sich nun leider viele Verhütungsmethoden für mich als ungeeignet herausgestellt haben, bin ich eben hier nicht so sicher wie viele Möglichkeiten hier noch bleiben.

RNapunzdeel6x4


Hallo erstmal,

ich bin neu hier und habe natürlich schon ein bisschen rumgeschmökert, es tut gut, sich mal über die gleichen Probleme auszutauschen. Ich könnte mal einen Rat gebrauchen.

Die OP war bei mir auf Grund langanhaltender, schlachthofähnlicher Blutungen notwendig. Regelschmerzen hatte ich dabei überhaupt nicht. Allerdings hat sich auf Grund der Blutungen mein Blutbild sehr verschlechtert. Die Eisenanämie war nur mit Eisentropf 2x im Jahr und Eisenpräparaten einigermaßen in den Griff zu kriegen. Ich mache sehr gern Sport, war allerdings immer sehr kurzatmig, weil ja das Blut fehlt. So, das zur Vorgeschichte.

Am 15.12.10 war die OP. Ich muss sagen, das war nicht schlimm. Der Arzt meinte, es war ziemlich kompliziert für ihn, da die Schleimhaut sehr hoch aufgebaut war, so dass er mit mehreren Instrumenten ran musste. Ich habe ja davon nichts gemerkt.

Eine Nacht war ich im Krankenhaus, danach gings nach Hause. Ich hatte nach der OP leichte bis mäßige Schmerzen und natürlich Blutungen normaler Stärke, würde ich sagen, bis zum 27.12.

So, seit 28.12. habe ich stärkere Blutungen mit fast wehenartigen Schmerzen. Meine FÄ meinte, dass das jetzt wohl meine Regel ist, die praktisch nahtlos an die Blutung nach der OP übergegangen ist. Ja, die Blutung ist zwar schwächer als bei meiner normalen Regel, aber glücklich bin ich damit nicht.

Verrückt machen mich außerdem diese Schmerzen, die nur mit starken Schmerzmitteln auszuhalten sind, sowas kenne ich ja gar nicht.

Muss ich mich noch ein bisschen in Geduld üben, ist eine Besserung der Regel noch zu erwarten oder war es das jetzt? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Ich durfte schon seit einem halben Jahr keinen Sport mehr machen und bin jetzt natürlich ungeduldig. Allerdings habe ich auch diese Blutungen mit ihren Folgen satt. Ich werde demnächst 47 Jahre, der Kinderwunsch ist abgeschlossen. Eigentlich will ich, dass hier endlich Ruhe einkehrt. Sollte man mal über eine Gebärmutterentfernung nachdenken oder ist das zu früh und sollte man noch warten?

Ufrsiknxa


Hallo

Ich habe im Juli 2009 eine Gebärmutterschleimverödung machen lassen aufgrund heftiger Blutungen und in immer kürzeren Zyklen. Die OP verlief ganz gut. Da ich zeitgleich noch eine alte Narbe im Unterbauch revidieren lassen musste, war ich dann etwas länger im KH (3 Nächte) als es normalerweise der Fall ist bei der Verödung.

Danach hatte ich ca. 15 Tage Schmierblutungen die etwas übel gerochen haben. Der Geruch kommt von den "Verbrennungen". Bis heute hatte ich nie wieder Blutungen, allerdings, ab und an für einen/zwei Tage Schmerzen die sich wie Periodenschmerzen anfühlen.

Rapunzel, ich denke du brauchst noch etwas Geduld; die Schmerzen kommen bestimmt noch von der Operation. Wie und ob sich deine Blutungen verändern lässt sich wohl so kurz nach der OP nicht sagen. Ich drücke dir jedoch die Daumen, dass sie für immer vorbei sind und du bald wieder fit bist @:) :)* :)z !!

EBdeaT-Krxamer


Schön noch ein Paar Erfahrungen zu hören.

Bei mir wird es wohl bald darauf hinauslaufen, das mit der Dreimonatsspritze läuft nicht so ganz wie es sollte, meine Haare fallen wieder aus (war bei der Cerazette auch der Fall, wobei da noch viel mehr Probleme auftraten).

Noch ein paar Fragen:

Wie schnell hattet ihr denn eure OP-Termine?

Wart ihr danach noch krank geschrieben?

Die unvermeidliche Frage: Zahlt das die Kasse?

@ Rapunzel:

Das wird bestimmt bald besser, ich drück dir die Daumen, dass du dein Leben bald wieder genießen kannst. :)* @:)

U>rsi!nxa


OP Termin ist von Krankenhaus zu Krankenhaus unterschiedlich; je nach Auslastung etc.

Ich war danach 2 Wochen krank geschrieben; hätte aber nach 1 Woche schon wieder zur Arbeit gehen können. Wirklich krank habe ich mich nur kurz nach der OP gefühlt, danach musste ich mich wegen der Narbenkorrektur noch etwas schonen. Bei meiner ersten Ausschabung (was ja nicht viel anders ist wie die Verödung) war ich tags darauf wieder am Arbeiten.

Die Kasse zahlt.

Alles Gute

G6rottxig


Wie schnell hattet ihr denn eure OP-Termine?

Wart ihr danach noch krank geschrieben?

Die unvermeidliche Frage: Zahlt das die Kasse?

Ich hatte den Termin innerhalb einer woche. Ich war danach nicht krankgeschrieben und bin 2 Tage später wieder arbeiten. Ich musste einen extra Antrag bei der Kasse stellen.

@ Rapunzel

Hört sich schon blöd an bei dir. Bei mir war es genau anders herum, vorher immer extreme Schmerzen, jetzt keine Schmerzen mehr. Die Blutung geht gegen Null, war von Beginn an so, ich bin sehr zufrieden. Welche Methode wurde angewannt? Bei mir Goldnetz-Methode und es wurde vorher erstmal ausgeschabt und dann erst verödet (also in einem Wisch).

SYylOvia6x5


Hallo Leute, nun habe ich mir das auch alles durchgelesen. Ich hab ja nun auch das Problem mit der sehr starken Regelblutung. Auch hatte ich immer Rückenschmerzen, wie Wehen im Kreuz hab ich dazu gesagt. Am Dienstag war ich nun zur OP-Sprechstunde, weil bei mir eine Ausschabung mit Verödung gemacht werden soll. Ja man sagte mir dann bei der Untersuchung erst mal das ich auch ein Myom in der Gebärmutter hab. Das hat meine Frauenärztin natürlich nie erwähnt. Am Montag 21.2. soll nun die OP sein. Ich bin ja mal gespannt ob es sich danach bessert. Und vorallem was die mit dem Myom machen. War gestern noch mal bei meiner Frauenärztin und hab ihr das gesagt mit dem Myom. Da bekam ich zu Antwort *naja wenn dann ist das nur ein ganz kleines*. Diese Aussage ist schon nicht befriedigend für mich gewesen. Wie die OP abläuft haben die mir alles im KH erklärt und naja ich werd Euch berichten wie ich mich fühle und ob die das komische Myom gleich mit weg machen. besser wärs :)z Meine OP soll ja ambulant gemacht werden. Bis später sagt Sylvia

FQlochke61


Hallo,

habe ähnliche Beschwerden wie Rapunzel.nach jahrelangen üblen Schmerzen bei jeder Regel mit starken Blutungen und natürlich Eisenmangel habe ich mich zu einer Endometriumablation entschlossen. Am 1.2. war die OP, danach ging es mir sehr gut, bis auf ein bisschen Schwäche, wahrscheinlich von der Vollnarkose. Im KH wurde auch eine Vergrößerung der GM festgestellt.

Seit gestern nun habe ich wieder die starken Schmerzen wie vorher bei jeder Regel, kann mir nicht vorstellen, dass das noch von der OP sein soll. War die ganze Aktion jetzt etwa umsonst und es läuft auf eine Gebärmutterentfernung hinaus? Das will ich auf keinen Fall, würde sich das Problem mit den Wechseljahren erledigen?

s.ilberb0raut


Flocke, die Wechseljahre haben nichts mit der Schleimhaut deiner GM zu tun. Auch Frauen, denen die GM entfernt wurde, kommen irgendwann in die Wechseljahre. Für die Hormonproduktion sind die Eierstöcke zuständig. Und die bleiben drin, wenn es keinen pathologischen Befund gibt.

D.h. auch mit deiner verödeten Schleimhaut kann, wohlgemerkt kann dich wie bei jeder anderen Frau das volle Progamm erwischen. Genausogut kannst du aber vom Wechsel auch gar nichts mitbekommen. Das ist von Frau zu Frau ganz unterschiedlich.

Fmlocake6x1


Ich hoffte darauf, dass mit den Wechseljahren die Aktivität der in der GM aufhört und damit auch die Schmerzen!

sIilTbe-rJbraxut


Solange du deine GM noch hast, kann es immer wieder zu zyklischen Beschwerden kommen, weil deine Eierstöcke immer noch zyklisch arbeiten. Manche Frauen spüren sogar nach der Entfernung der GM immer noch ihren Eisprung. Nur die Blutungen und die damit verbunden Schmerzen hören vor dem Wechsel auf. Ansonsten kannst du nur hoffen, dass der Wechsel recht schnell geht.

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