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Eileiter entfernen lassen???

L4eide(nschaftlBiche..x. hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe es schon ansatzweise in einem andrem Faden geschrieben, aber ich wollte es nochmal gezielt hinterfragen.

Mein linker Eierstock ist zu, daß heißt, man kann ihn auch nicht wieder herstellen, so wie es die Ärzte sagten, da die Chance, daß meine Flimmerhärchen darin auch funktionieren ist viel zu gering.

Ich habe aber (zumindest sagen es ein paar Ärzte in der KiWu-klink) einen ziemlich "Wirren" Hormon-Haushalt.

Durch den "kranken" Eileiter, habe ich nur noch 50% Fruchtbarkeit

(wenn man daß Problem mit den Hormonen noch dazu zält).

Dann habe ich mal ein wenig gegooglet und bin auf folgenem Text stehen geblieben:

Kommentar von 4ea81da45faf16ff21374dafe79f8409smallMinax am 14. Februar 2008 19:30

Hallo Raubkatze, irgendwie ist das doof hier ;-) Es freut mich aber, dass man mit dir diskutieren kann! :-)

Wie ralfgunter nun denkt? Hm... es wäre schon nett, wenn er sich mal äußern würde. Er wird wohl, wie er schrieb, von einer OP ausgehen - und das wäre günstiger für die Fruchtbarkeit, als den "kaputten" Eierstock/ Eileiter im Körper zu belassen.

Ich schreibe einfach nochmal meine Kenntnisse auf:

Eine Seite (Eierstock + Eileiter) ist also intakt.

Wenn aber der andere Eierstock (mit dazugehörigem Eileiter) nicht mehr richtig funktioniert UND trotzdem nicht operativ entfernt wird, ist es durchaus möglich, dass die Chance einer Befruchtung bei 50:50 liegen kann (das hat etwas mit der "Kommunikation" der Hormone zu tun). Eine "Milchmädchenrechnung" wäre es dann nicht unbedingt.

Wenn aber dieser kranke/ nicht mehr ganz funktionsfähige Eierstock (oder Eileiter) entfernt wird, ist die Fruchtbarkeit wieder nahezu zu 100% hergestellt, da unser Hormonsystem (auch über das Gehirn) vom operativ entfernten Eierstock/ Eileiter keine "Schlüsselreize" empfängt und die Hormonproduktion nur noch auf der verbliebenen Seite stattfindet.

Bei bösartigen Eileiter- oder Eierstocktumoren wird meistens generell eine Total-OP beider Seiten (und auch der Gebärmutter) angestrebt, da er aggressiv streut.

Wollte mit meinen Ansätzen nur klar machen, dass eine OP besser für die Fruchtbarkeit ist, als einen kranken/ verklebten etc. Eierstock beizubehalten. Der intakte Eileiter/ Eierstock übernimmt also nicht zwingend die Aufgabe des anderen! LG zurück!

Nun zur Frage:

Sollte ich es wagen, in der Hoffnung, daß ich dann wohlmöglich "fruchtbarer" werde ???

Oder sollte ich es lieber nicht riskieren ???

Hat von euch Jemand schon Erfahrungen damit gemacht, oder weiß, ob es auch wirklich so der Fall dann ist ???

Liebe Grüße @:) *:)

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