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Myome, Polypen, Endometriose etc.

k#arfunIkel8 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr!

Ich würd mich sehr freuen, mich mit euch über die o.g. Themen auszutauschen und wäre auch für Erfahrungen und Tips dankbar.

Bin Mitte 20 & habe schon länger sehr intensive und schmerzhafte Regelblutungen, mit dem Gefühl, es wird jeden Monat schlimmer. Letzten Monat hat meine Gyn. neben Eisenmangelanämie ein Myom (submucös) und Hyperplasie festgestellt. Ausserdem hab ich Endometriose in der Familie, was ja leider nur durch eine BS nachzuweisen wäre.

Weil ich meinen Eisenmangel trotz monatelanger Tabletteneinnahme (hatte auch Haarausfall) nicht in den Griff bekomme und die Schmerzen während der Mens so stark sind, dass ich 2-3 Tage arbeitsunfähig bin, hab ich mich zu einer Ausschabung entschlossen, in der Hoffnung, dass es besser wird.

Diese hab ich heute hinter mich gebracht & es geht mir den Umständen entsprechend gut. Sie haben auch eine Gebärmutterspiegelung gemacht und dabei ein Polyp entdeckt und entfernt. Er meinte ausserdem, dass die Gebärmutter sich nicht ganz entfalten könne. Da das Myom submucös ist, konnte man dieses weder sehen noch entfernen bei der Spiegelung.

Was mich irritiert ist Folgendes: Ich hab während der Mens (und mittlerweile auch sonst öfter und gerade auch /O:) auch Schmerzen im Bereich der Nieren/Flanken, die währenddessen sehr stark werden, der Arzt in der Klinik heute meinte aber, diese könnten nicht von dem Myom kommen. Wenn dann könne das eher Endometriose sein.

Bin etwas verwirrt, weil ich beim Recherchieren im Netz doch einige Infoseiten fand, in der Rückenschmerzen als Beschwerden bei Myomen angegeben waren. Oder ist das abhängig davon, an welcher Stelle/Seite der GB das Teil sich befindet?

Ich werde erstmal abwarten müssen, ob die Schmerzen bei der nächsten Mens schwächer sind, aber falls nicht- gibt es eine Möglichkeit ohne OP rauszufinden, was nun genau die Schmerzen verursacht? Ich möchte mich nicht "unnötig" aufschneiden lassen, zumal die Endometriose ja reine Spekulation ist. Weitergehen wie bisher kanns aber auch nicht. Und dass ich relativ schnell nach der OP wieder diese Nierenschmerzen hab macht mich ein ganzkleinwenig unsicher...

Würd mich sehr über Antworten freuen!

Viele Grüsse,

karfunkel

Antworten
m~iss)marplex92


hallo karfunkel ;-) du hast eine hysterektomie, also gebärmutterspiegelung hinter dir. auch bei mir wurde ein polyp entdeckt, der jetzt in kürze operativ entfernt wird. ich denke so wie bei dir, mittels gebärmutterspiegelung und aussschabung. wurde der eingriff bei dir auch ambulant gemacht?? warst du gleich wieder fit? hattest du schmerzen? bekamst du eine vollnarkose? ( ich gehe mal davon aus, oder ) ich hatte auch ein myom, das mir genau diese von dir beschriebenen schmerzen bereitete. konnte manchmal, wenn ich meinen mens hatte nicht mehr gerade gehen,vor lauter schmerzen. es strahlte auch in meinen rücken, beine usw. aus. dein myom sitzt submucös, also unter der schleimhaut. war meines auch. seit meiner op ( bauchschnitt) vor knapp 2 jahren hatte ich diese beschwerden dann los. ( dafür jetzt wieder neue :(v) die aber mit meinem polypen zusammen hängen. ob deine beschwerden ohne spezialistische, ärztliche sicht so einfach analysiert werden können, weiss ich nicht. kann dir da nicht so weiterhelfen. warum meint dein fa, deine beschwerden würden nicht von dem myom kommen?? kann doch sein. auch wenn es submucös ist, auf jeden fall hat man wahnsinnig starke blutungen davon. wie gesagt, hatte ich auch.

Esrdbe)erex23


Hallo Karfunkel.

Also, mit myomen kenne ich mich nicht aus, aber mit endometriose, da ich selber sehr stark betroffen bin. endo macht schmerzen überall, in den rücken und in die beine ausstrahlend. es ist also gut möglich, dass du endo hast. allerdings glaube ich schon, dass myome auch schmerzen machen können in der richtung. vielleicht sind die ärzte da wie mit zysten - da sagt man auch manchmal, sie könnten keine schmerzen machen, was ja nicht stimmt...

was es endgültig ist, kannst du nur durch eine bauchspiegelung sichern. ich verstehe, dass du dich nicht unnötig operieren lassen willst, aber aufgrund deiner beschwerden IST es ja nicht unnötig. wenn du eine endometriose hast und die macht die schmerzen, sollte man sie schon sichern und dann entsprechend therapieren, sonst wird es ja immer schlimmer und beeinflusst ja auch fruchtbarkeit usw. eine endometriose bleibt ohne OP IMMER spekulation. und diese op ist auch eine, von der du dich schnell wieder erholst - drei minimale schnitte....

vielleicht überlegst du es dir ja mal. liebe grüße!

kGar/fFun0kel8


Hallo ihr beiden!

Lieben Dank für eure Antworten!

Genau, missmarple, eine Hysterektomie :)z Ist ambulant gemacht worden, in Vollnarkose und ein paar Stunden später durfte ich schon wieder nach Hause. Direkt nach der OP hatte ich schon Unterleibsschmerzen, aber auch nicht schlimmer als bei der Mens, und kurz nachdem ich zu Hause war, waren die auch so gut wie weg. Hab keine einzige Schmerztablette gebraucht. Und die Schmerzen im Rücken dürften damit kaum etwas zu tun haben, die kamen auch erst Nachmittags. Ab und an ziehts mal kurz im Unterleib, aber kaum der Rede wert. Bis jetzt hatte ich auch keine besonders starken Blutungen- kann sich zwar noch ändern, wie ich gehört habe, aber alles in allem wars wirklich nicht schlimm.

Der Arzt in der Klinik gestern meinte, die Rückenschmerzen würden wohl nicht vom Myom sondern eher von Endometriose kommen. Um das Myom müsste ich mich nur bei bestehendem Kinderwunsch kümmern.

Ich finds echt ein bißchen knifflig, weil jeder was anderes sagt....

Erdbeere, Du schreibst auch, dass die Bein- und Rückenschmerzen von Endometriose kommen können.

Also scheint beides möglich zu sein. Ich wünschte, man könnte das genauer abgrenzen. Am Ende warens dann tatsächlich die Nieren...*lach*...wobei ich das weniger glaube, sonst würden die Schmerzen nicht während der Mens massiver werden.

Frage: bei einer Bauchspiegelung, kann man da nicht auch ein submucöses Myom entfernen? Oder is das wieder eine andere Art von OP? Dann nämlich, falls die Schmerzen bei der nächsten Mens nicht besser sind, wäre es ja quasi "ein Aufwasch". Man könnte das Myom entfernen und falls Endometriose da ist, die gleich mit.

Könnten die starken Schmerzen denn auch damit zusammenhängen, dass die GB sich (aufgrund des Myoms vermute ich) nicht richtig "entfalten" kann, wie der Arzt es gestern formulierte? Also auch nicht richtig zusammenziehen kann?

Und hat jemand von euch Erfahrungen mit Homöopathie in Bezug auf Myome und/oder Endometriose?

Freue mich auf eure Antworten!

Liebe Grüsse! karfunkel

k(arfunnkuel8


PS: oh nein, Fehlerteufel - es war natürlich eine HYSTEROSKOPIE (Spiegelung) und keine Hysterektomie (Entfernung der Gebärmutter) bei mir gestern. Is aber auch verwirrend.. ;-)

mxissm"arpHlex92


also karfunkel... *:) wie gesagt, ich hatte auch ein myom, das nur noch 2 mm von der schleimhaut entfernt war, es war in der gebärmutterwand und "schaffte" sich bis hin zur schleimhaut. also auch submucös. mein fa hatte mir geraten, diese myom alsbald entfernen zu lassen, nämlich, wenn es in die schleimhaut hineinwächst, würde ich abartige blutungen bekommen, die auch fast nicht mehr aufhören... sein zitat:" sie werden ihre gebärmutter verlieren, wenn sie dieses myom nicht bald operieren lassen". nun ja, ich ließ es machen. allerdings mit einem bauchschnitt. ich weiss nicht, aber beim bauchschnitt liegt die gebärmutter ja offen da, und man sieht auch jedes noch so kleine myom. bei einer bauchspiegelung sieht man es zwar auch, aber man kommt nicht überall dran, so wie beim bauchschnitt. habe auch schon über homöopathie nachgedacht, aber ich glaube, in unserem fall bringt das nicht so viel. aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren. ;-D ok, lg. miss...... *:)

m_issmaTrpxle92


ach, hab noch was vergessen... es stimmt, die gebärmutter kann sich aufgrund eines myoms nicht mehr richtig zusammenziehen, verkrampft sich. sie versucht, den " fremdkörper" auszustossen. deswegen empfindet man schmerzen, die überall ausstrahlen können.

knarfunkxel8


Hallo Miss! Danke für die Antwort! Mein FA hat bezüglich des Myoms überhaupt nichts von Operation gesagt...auch meine Hausärztin (allerdings stark homöpathisch orientiert) meinte nur sowas wie "das ist nicht schlimm, das haben viele, die können auch wieder verschwinden"...Dass ein Myom grundsätzlich nichts Schlimmes ist, vorallem, wenn es keine Symptome verursacht, is mir klar. Ich hab dann immer ein bisschen Hemmungen ganz klar zu sagen, dass ich meine Mens auf diese Weise aber nicht mehr länger aushalten will und kann- mal ganz unabhängig davon, was genau denn nun der Auslöser ist.

Hab irgendwie Angst, vielleicht zu empfindlich zu sein :-/

Vielleicht sollte ich einfach auch nochmal ne zweite FA Meinung einholen?

Der Doc im Krankenhaus meinte noch, dass sie in der GB so ne Art Schleimhautreste (das war das, was ich in noch halb narkotisiertem Zustand verstanden hab ;-) ) gefunden haben, wovon genau die kämen wüsste er auch nicht, evtl. von einem zerfallenen Myom oder so.

Das würde natürlich erklären, warum ich während der Mens so ungeheuer viel "Schleimhaut" ausblute, von der ich bisher ja glaubte, es wäre "normale" Gebärmutterschleimhaut.

Glaub nicht, dass sich das durch die entnommene Gewebeprobe klären lässt- und vielleicht ist es ja auch gar nicht sooo wichtig.

Ich dank Dir jedenfalls sehr für den Austausch, da fühlt man sich weniger alleine mit dem ganzen Kram. :-)

Lg! karfunkel

m3issSmarp!le9x2


soweit ich weiß, schrumpft ein myom , wenn der östrogenspiegel auch sinkt. die dinger sind wohl irgendwie hormonabhängig. also d.h. wenn man in die wechseljahre kommt. das man ein myom "ausbluten" kann, habe ich auch schon gehört, aber das passiert, glaube ich nicht so oft.

die idee mit einer 2ten meinung eines anderen fa's einzuholen, ist nicht schlecht. habe ich auch gemacht, aber alle beide rieten mir zur op. ( die erste wollte sogar gleich nägel mit köpfen machen... na danke auch! )

ich glaube nicht, das du zu empfindlich bist, ist doch ganz normal, wer will denn schon alle paar wochen bauchkrämpfe haben!?

trotz allem denke ich, ist dein myom auf jeden fall mit verantwortlich für deine schmerzen, vielleicht nicht die hauptursache aber trotzdem.

ja karfunkel, wir sind nicht alleine mit unseren kleinen süssen polypen und myömchen, die wir im "angebot" haben. ha!;-D ( ist eigentlich nicht so witzig, aber den humor verlieren, darf man auch nicht) sonnige grüsse :p>

kLa:rfun|kxel8


Nee, allein sind wir damit ganz bestimmt nich! ;-) Und das kann auch tröstlich sein.... Werd nun mal abwarten..die Befunde aus der Klinik sind noch nicht da und vielleicht starte ich dann tatsächlich nen homöopathischen Versuch-sollten die Schmerzen nicht bald in den Griff zu kriegen sein, nunja, dann muss wahrscheinlich wirklich nochmal ne OP sein. Erstmal muss meine gebärmutter sich jetzt ne Runde erholen denk ich...Is gar nicht so einfach, sich zu schonen, wenn man kaum Schmerzen hat, aber ich merke, dass mein Körper das schon ganz gut fände...((O:

Alles Liebe für Dich! funkel

Eyhemaliog@er Nutzesr (#108069x8)


Hallo!

Ich litt auch lange an starker Monatsblutung und meine Frauenärztin hatte mich beim vorletzten Mal trotz dieser Beschwerden leider nicht mit Ultraschall untersucht. Sie wollte mir gleich Hormone verschreiben, aber ich lehnte das ab. Mit Mönchspfeffer sollten die Beschwerden abnehmen, taten sie leider nicht.

Die Periode von mal zu mal stärker und ich hatte regelrecht Angst vor dieser extremen Blutung. Ich musste die Riesentampons alle 1,5-2 Stunden wechseln, sogar jede Nacht "lief" ich 1-2mal aus. :-( War echt super unangenehm. Da ich im Oktober nochmals die jährliche Untersuchung hatte, sprach ich sie erneut darauf an. Bei der Ultraschalluntersuchung fand sie ein ca. 5cm großes Myom, welches ich lt. ihrer Aussage im Krankenhaus operativ entfernen lassen könnte. Ich holte mir eine Zweitmeinung ein und dieser Arzt meinte dann "da kann kein Schmittchen ran, da muss schon der Schmitt ran". Ups, damit hatte ich nicht gerechnet.... denn in einem "normalen" Krankenhaus würde man mir wahrscheinlich direkt die ganze GM entfernen. Und da ich noch bestehenden Kinderwunsch habe, werde ich das definitiv nicht durchführen lassen! :|N

Eine Behandlung mit fokussiertem Ultraschall ist bei mir leider nicht möglich, ich hatte die CT Bilder in die Charité geschickt. Da mein Myon in der Hinterwand liegt, ist die Gefahr einer Nervenverletzung zu groß. Embolisation wird nur bei Frauen mit abgeschlossenem Kinderwunsch durchgeführt.

Ich habe nun Spezialisten gefunden und werde in der Uniklinik in Heidelberg operiert werden, ob Bauchspiegelung oder doch Bauchschnitt wird sich dann bei der OP entscheiden.

Um die Periode zu umgehen nehme ich nun doch eine Pille im Dauerzyklus und ich komme ganz gut damit klar. Nach spätestens 6 Monaten soll man allerdings eine Abbruchblutung verursachen, also die Pille wie normalerweise für 7 Tg. aussetzen.

Vielleicht fragst du mal deinen Frauenarzt, ob man mit einer Pille im Dauerzyklus, also ohne Periode, deinen Eisenmangel etwas in den Griff bekommen kann?

Ich weiß leider nichts über deine anderen Beschwerden und wünsche dir alles Gute!

Gruß

Tina

Jdea*n Dow


@ Funkel

Die Idee von Estina es mit einer Dauerpille (ohne Östrogen!) wenigstens die Blutungen zu stoppen kann ich nur unterstützen. Ich hab das auch gemacht und konnte dann wenigstens in Ruhe eine Entscheidung treffen. Soll ja nicht für immer sein. Und der Eisenmangel hat sich dann mit zusätzlichen Tabletten auch reguliert.

Was ich nich verstehe: man hat eine Hysteroskopie mit anschließender Ausschabung gemacht. WARUM hat man dann das submuköse Myom nicht gesehen ??? Ein submuköses Myom ist doch innenliegend - unter der GM-Schleimhaut. Das sieht man mit einer Hysteroskopie - ausser man ist so blind wie meine erste Frauenärztin *schimpf*. Aber im Ultraschall hat man das Myom gesehen? Wie groß ist es denn? Ist es vielleicht ein subseröses Myom?

Ich hatte ein 5x8 cm großes Myom. Dieses wurde hysteroskopisch (also gleiche Technik wie bei der Ausschabung) entfernt. Es lag teilweise direkt unter der GM-SChleimhaut und teilweise in der Wand (5mm Wand verbleibend). Die OP dauert natürlich länger als eine 10minütige Ausschabung. Obwohl diese OP-Methode auf allen Klinikseiten angepriesen wird, macht es keiner.

Bei mir war zwar die GM frei beweglich, aber das Myom füllte die komplette GM aus. Laut einem Frauenarzt konnte dieses Myom gar nicht mehr wachsen, weil es in dieser Lage in der Hinterwand keinen Platz mehr hatte. Dadurch konnte sich die GM auch nich zusammenziehen und blutete hemmungslos. Tolle Blutkoagula waren die Folge. Ich hatte leichte Darmbeschwerden, Überstarke Mensblutungen, teilweise auch 'zwischendrin'. Mit der Cerazette konnte ich dann wenigstens blutfrei meine Lage besser verstehen und freier entscheiden, was gemacht werden soll.

Ich habe bisher nur gehört, das gestilte Myome extreme Schmerzen verursachen können. Wenn sich das Myom am Stil dreht, dann wird das Blut abgeschnitten.

Deine Schmerzen in Niere/Flanke würde ich auch eher in die Endo-Ecke schieben. Wenn sie zyklusabhängig sind....

Und zu deiner Hausärztin - ich hatte ein ähnliches Erlebnis mit meiner Schwester (auch Hausärztin). Sie überhöhrte das "starke Blutungen" einfach. "Wenn man Beschwerden hat kommt die GM raus, wenn man keine Beschwerden hat, bleibt sie drin". So ein Blödsinn. Ja, 25% der Frauen haben Myome - und meistens sind das aussenliegende Myome, die keine Beschwerden machen. Aber ein paar Frauen haben eben auch diese doofen innenliegenden Myome, die wahnsinnige Blutungen verursachen können. Und du hast doch einen Eisenmangel. Ist das keine Indikation? Und du bist mitte 20.... da dauert es noch ein bischen, bis das Östrogen Wechseljahrbedingt weniger wird.

Also mein Rat: erstmal ruhigstellen (Langzeitpille). Wenn du dann blutungsfrei bist, dann kannst du dir überlegen, ob du es so läßt und das Myom alle 6 Monate beobachten lassen, ob es weiter wächst. Oder dir einen passenden Arzt suchen, der dich operiert.

k8arfuMnkelx8


Hallo ihr!

Lieben Dank für eure Antworten!

Ich versuch mal eins nach dem anderen zu beantworten...

Hormone: Ich hab, da ich die Östrogenpille nicht mehr gut vertragen hab, letztes Jahr ca. 3 Monate die Cerazette genommen, Gestagene, die hab ich aber leider auch nicht so gut vertragen- hatte durchgehend Blutungen, wenn auch nicht sehr stark. Deshalb hab ich meiner Frauenärztin klipp un klar gesagt, dass ich wenns irgendwie zu umgehen ist, keine Pille mehr nehmen möchte. Ihr habt natürlich recht- sie kann die Blutungen erstmal runterschrauben, aber an den Ursachen ändert es ja nix.

Seltsam übrigens, dass das Myom bei mir scheinbar unter der Gestagenpille gewachsen ist...

Die Plage mit den Riesentampons hab ich übrigens auch Estina :-/ Bin wegen des Auslaufens dazu übergegangen, mich mit Riesentampon und Binde zu "bewaffnen". Mehr geht fast nicht. ;-)

Danke für den Hinweis mit Heidelberg- vielleicht kann ich das Wissen um die Spezialisten dort irgendwann mal nutzen!

Schon heftig, dass heutzutage immernoch so oft gleich die ganze GB entfernt werden soll... darf ich fragen, wie alt Du bist?

Ja, Jean Dow, im Ultraschall sieht man das Myom ziiiemlich deutlich. Es ist auch noch da (nach der Ausschabung), muss folglich währenddessen auch dagwesen sein.

Hm... submucös-subserös? Ehrlich gesagt weiß ichs nicht genau. Kann auch subserös sein und ich mich verhört haben...

Danke für eure Ideen und Ratschläge.

Ich bin etwas verwirrt nach den Infos im Krankenhaus, die Befunde sind noch nicht da, waren auch noch nicht bei meiner Frauenärztin als ich zur Nachuntersuchung da war, vermutlich trudeln sie die nächsten Tage ein. Ob ich dann schlauer bin wage ich allerdings zu bezweifeln.... ;-)

Die Rückenschmerzen sind am stärksten während der Mens, ja, allerdings hab ich sie manchmal auch so.

Ich hoffe wirklich, dass durch die Ausschabung zumindest die nächsten Monate erwas "blutärmer" werden. Tabletten gegen den Eisenmangel hab ich übrigens auch sehr lange genommen (länger als man sollte)- hat aber leider nicht viel gebracht, ausserdem vertrag ich sie nicht mehr gut.

Lieben Gruss!

karfunkel

kJarfuynkel8


PS: ...so am Rande mal noch ne Frage: hab seit ungefähr 5 Tagen einen recht aufgetriebenen Unterleib und iiirgendwie geht das nich mehr zurück....kann das noch mit der Ausschabung zusammenhängen?

mnisswmarplex9


hallo karfunkel *:) ja ich denke, das hängt damit zusammen. bin heute auch ambulant operiert worden. war allerdings kein polyp ( so wie sich während der op rausstellte) sondern auch ein submuköses myom. mein fa hat auch ein bisschen schleimhaut mit ausgeschabt. tja, habe jetzt auch einen aufgetriebenen unterleib und einen leichten druck im becken. warte einfach noch ein bisschen ab, manchmal geht es nach der blutung weg. sonnige grüsse miss....... :p>

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