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Verödung der Gebärmutterschleimhaut

apndadlgl'arien hat die Diskussion gestartet


Hallo,

die Frage betrifft nicht direkt mich, sondern eher meine Mutter.

Bei ihr ist es so, dass sie ziemlich stark ihre Regel hat, die immer über zwei Wochen andauern. Dazu hat sie Probleme mit ihrem Eisenspiegel im Blut, jedes Mal wenn sie ihre Regel bekommt, sinkt der Gehalt und es fehlt plötzlich Blut wie nach einem Blutsturz.

Ihre weißen Blutkörperchen wurden untersucht und es ist kein Anzeichen von Leukämie zu finden.

Nun hat sie die Befürchtung, dass es mit der Regel zusammenhängt und überlegt, sich die GM-Schleimhaut veröden zu lassen, hat aber keine Ahnung, wie das funktioniert, wie teuer das ist und wie schmerzhaft der Eingriff ist und ob es was überhaupt bringt.

Als letzte Möglichkeit sieht sie die Entfernung der GM.

Wenn jemand hier Erfahrung mit hat, her damit, ich leite es an meine Mutter weiter.

LG

Anda

Antworten
b\uddlxeia


"Endometriumablation" wäre der Fachbegriff.

Die verschiedenen Methoden sind z.B. hier schön zusammengefasst (ich hoffe nicht zu "Fachchinesisch" ;-)).

[[http://www.tka-hh.de/tagesklinik/OP_Liste_Unterseiten/Endometriumablation2.php]]

Eine Hormontherapie in Form von Pille oder Spirale wurde schon probiert oder ist nicht erwünscht/erfolglos?

Die Kosten dieser Behandlungen werden normalerweise übernommen, ist ja medizinisch notwendig, wenn deine Mutter durch die Blutungen ständig in den Eisenmangel kommt.

a[ndalRg\lariexn


Hallo,

danke für die Antwort.

Pille und Spirale hatte sie vor ein paar Jahren mal, bis sie sich hat sterilisieren lassen, und hat bei beiden sehr starke Migräne als NW gehabt, die sie so auch hat und hat deswegen Abstand davon genommen.

Ich werde den Link an sie weitergeben. Kinderwunsch besteht eh keiner mehr, sie ist 42 und es geht, eben wegen der Sterilisation, nicht mehr.

Selbst hatte ich schon Angst, dass sie Leukämie hätte, was ja ausgeschlossen ist.

ahnda2lglarixen


Und durch die Hormontherapie waren ihre Tage noch schlimmer als ohne, fragt mich nicht, wieso. Die Ärzte wussten das auch nicht.

b|udd$leia


Hormone sind immer ein Versuch, manchmal klappt es, manchmal eben leider nicht.

Die Unverträglichkeit der Hormonbehandlung wäre aber auch noch ein Punkt für die Schleimhautverödung.

aFndal=gla@rien


Okay, danke schön.

Ich werde es dann so weitergeben.

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