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Frauenarzt: Mann oder Frau?

fnlower6girlyx08 hat die Diskussion gestartet


Hey ich wollte mal von euch wissen, ob ihr zu einem Mann oder zu einer Frau geht?

Und welche Erfahrungen ihr mit eurem Frauenarzt gemacht habt?

Antworten
ESmmaMMarxie


Ich war schon bei einem Mann und einer Frau.

Mir persönlich war die Untersuchung bei einer Frau ein bisschen angenehmer. Wobei das eher an der Person selbst, als am Geschlecht lag.

Generell sind das halt Profis. Die machen diese Untersuchungen 20x am Tag und für die ist das absolut nichts besonderes mehr, während man selbst ja nur 1 - 2 x pro Jahr auf diesem Stuhl sitzt.

Einen Frauenarzt bzw. eine Frauenärtzin, mit der ich rundum zufrieden bin, habe ich leider noch nicht gefunden. Generell fand ich bei mir die Beratung imme nicht so toll. Das ist halt das gleiche Fließbandprinzip wie bei normalen Ärzten auch - aber wenn ich mir z. B. ne neue Pille verschreiben lasse, erwarte ich eigentlich schon ein bisschen mehr Beratung. Schließlich ist das ein großer Eingriff in den Körper und sollte wohl überlegt werden.

jbaniSneblxn


ich war früher bei ner frau nun seit einem jahr bei nen mann, bei dem mann fühl ich mich wohler, nich weils nen mann ist abe rim allgemeinen ist er besser als seine vorgängerin, er nimmt sich sehr viel zeit für seine patientinnen was ich super finde.

t/r_iniIty63x84


Ich persönlich war auch schon bei einem Mann und zuletzt bei einer Frau, bin jetzt aber wieder bei einem Mann.

Ich war lange der Meinung, dass eine Frau meine Schmerzen während der Mens und andere Probleme besser nachvollziehen könne, sie ist ja auch eine... PUSTEKUCHEN. Alles was ich gehört habe war: Das ist halt so. Da müssen wir Frauen durch und ändern können wir es nicht. Und wenn es garnicht geht lassen Sie den Sex weg. (was sind das denn für Aussagen) %-|

Mein "neuer" ist der Ansicht, dass ich die Schmerzen auf keinen Fall ertragen müsste und will jetzt verschiedenes probieren... :)^ Also scheint es mir, als seien Männer da doch etwas feinfühliger, weil sie es eben nicht nachvollziehen können.

PNa4ulax1


Bisher bewusst nur bei Frauen, mit guten Erfahrungen.

Natürlich sind das alles Profis - und doch denke ich, dass der Aspekt von Sexualität und Einbruch in die Intimsphäre nicht völlig außen vor bleibt (sowohl bei Männern als auch bei Frauen).

Nur dass ein Profi damit eben professionell umgeht.

(Stichwort: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. ;-))

BCutcYh


Ich habe vor ein paar Jahren mal einen Faden aufgemacht und gefragt, was eigentlich Männer dazu bewegt, Frauenarzt zu werden. Ich weiß es bis heute nicht, ausser das es ein Job ist und bestimmt nicht immer nett.

Meine Ex-Freundinnen fanden immer Ärzte besser als Ärztinnen, weil die Ärzte einfühlsamer waren. Frauen kamen oftmals ruppiger rüber, eher so nach dem Motto: "Stell dich mal nicht so an."

{eS/ha:dOw}


ich war bisher nur bei nem mann.hätte mir das früher nie vorstellen können zu nem Mann zu gehen.da es aber bei mir in der Stadt eig nu Ärzte und keine Ärztinnen gibt blieb mir nicht viel übrig.aber ich muss sagen ich fühl mich da echt "wohl" soweit man das sagen kann.er hat immer nen spruch auf lager das nimmt schoma die anspannung *g*

@trinity6384...ich glaub die meisten Ärztinnen sind da einfach total abgestumpft.Hatte so eine bei der Entbindung im Kh.Die mich absolut nicht verstande hat warum ich Angst vor der Geburt hätte sie meinte nur "das Kind is da jetzt drin und muss nun raus,ne Geburt ist kein wunschkonzert" da hab ich auch gedacht ich spring der gleich ins gesicht.da liegt man da und macht sich sorgen um sein Kind und anstatt das die einem mut zusprach...naja...aber zum glück gibt es auch einige nette Frauen

t!rinOitPy638x4


@ {ShadOw}

Ja super, so ein Weib kannst du dann auch brauchen, wie Pickel am Allerwertesten *sorry |-o*

Hier gibt es auch nicht so viele Ärztinnen, weshalb die Auswahl nicht so groß ist. Ich verstehe nur nicht, wie eine relativ junge Ärztin (schätzungsweise Anfang 40) schon so abgestumpft sein kann im Vergleich zu einem Mitfünfziger, der doch in seiner Karriere schon wesentlich mehr gesehen hat und eher sagen könnte: Is nicht so schlimm, daran ist noch keine gestorben.

Bei denen würde ich das ja verstehen. Die haben keine Schmerzen einmal im Monat und sind doch so viel verständnisvoller.

Oder sind die Männer immer so, weil sie wissen, das die Patientinnen sich eher schwer tun zu einem Mann zu gehen?

A>zuc5eWna1


Butch,

ich weiss es nicht. Hier in Spanien, wenn die Ärzte ihren Spezialisten(weiss nicht wie das jetzt auf deutsch heisst) machen. Müssen sie eine Prüfung machen, wenn sie sie bestanden haben können sie sich weiterausbilden.

Es gibt ein bestimmtes Datum an dem alle erscheinen müssen. Ich weiss jetzt nicht wieviele Tage, aber nicht viele. Sie müssen alle an den gleichen Ort und reisen natürlich vom ganzen Land an. Die ersten können sich aussuchen welche Spezialität sie machen möchten, die letzeten haben nicht mehr so viel zu wählen :-/

Das weiss ich von Freunden, die gerade ihren Spezialisten machen.

Snam)ira2x3


Ich bin bei ner Frau, wollte ich am Anfang so. Inzwischen wäre es mir wahrscheinlich egal. Ich denke nicht, dass Frauen allgemein vorsichtiger untersuchen. Ich glaube, viele Frauen denken, dass man die Schmerzen ja schon aushält (weil sie ja selber wissen wie das ist) wobei die männlichen Frauenärzte vielleicht generell vorsichtiger vorgehen. Das beste Argument für nen männlichen Frauenarzt kam von ner Freundin von mir: Ich geh aus Prinzip zu nem Mann, da bekomm ich nämlich immer Komplimente..." ;-D ...mh... okay ;-D

Liebe Grüße *:)

b{abyx02


Ich war erst bei einer Frau und bin nun bei einem ganz tollen Arzt...

Frauen find ich viel grober als Männer!

bzabyx02


Ich war erst bei einer Frau und bin nun bei einem ganz tollen Arzt...

Frauen find ich viel grober als Männer!

t"rini@ty6x384


Stimmt,

mir wurde letztens gesagt, was ich für schöne Eierstöcke hab ;-D

Pyaul{a1


Zitat Butch:

Ich habe vor ein paar Jahren mal einen Faden aufgemacht und gefragt, was eigentlich Männer dazu bewegt, Frauenarzt zu werden.

Frauenversteher (nett gemeint)?

Größtmögliche Nähe zum unerreichbaren Kinderkriegen?

Einfach Interesse an der Fachrichtung?

Ich meine, er kann sich ja auch auf Onkologie spezialisieren, ohne je Krebs gehabt zu haben, oder auf Augenheilkunde, ohne selbst eine Brille zu tragen, und auch eine Hebamme muss nicht zwingend ein Kind gekriegt haben, bevor sie ihren Beruf ergreift.

Aber ein bisschen komisch finde ich es auch immer.

Wenn ich Ärztin wäre, würde ich vermutlich auch nicht gerade Urologie wählen, außer vielleicht, ich würde mich auf PatientINNEN mit Nieren- und Blasenproblemen spezialisieren wollen ...

Oder vielleicht gerade, weil sie die Probleme, mit denen sie sich befassen, eben gerade nicht selbst kriegen können?

Als ich in der Krankenpflegeausbildung auf der Gyn. war, fand ich die Menge an jungen Frauen fast in meinem Alter mit Brustkrebs schon belastend. :-/

Wär nett, mal aus den Tasten eines männlichen Gyn. eine Erklärung zu lesen, aber ob hier einer schreibt und liest?

SSamirxa23


Ja, wobei es da auch Unterschiede gibt. Bei meiner normale Frauenärztin ist die Untersuchung immer unangenehm, jetz nicht soo schmerzhaft aber schon ein bisschen. Dann war ich letztens bei ihrer Vertretung weil sie nicht da was (auch ne Frau) und da war die ganze untersuchung total schmerzfrei. Ich hab gar nicht damit gerechnet und hab mir nur gedacht: "was... die untersuchung muss gar nicht weh tun??"

*:)

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