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Lange nicht beim Frauenarzt gewesen

N?a_la85


ich versuchs halbjährlich - aber klappt net immer so - also zumindest alle 9 Monate mal.

S7aljlan6a


Sinn und Unsinn von Vorsorge

Nu isses so, dass ich ja doch einsehe mal hin gehen zu müssen,

Glaub schon :)z

PEau3lax1


Darf ich mal fragen wie oft ihr so zum Frauenarzt geht?

Eigentlich so einmal im Jahr zur Vorsorge ...

e(ine al*te 4Bekaxnnte


ich glaubs nicht, ich hab sie so verstanden, dass sie sich bereits entschlossen hat, mal wieder zur Untersuchung zu gehen. Dass sie "müssen" und nicht "wollen" schreibt, ist aus ihrer Sicht ja nur allzu verständlich ;-). Aber am besten schreibt sie selbst was dazu, dann wissen wir Bescheid, wie es gemeint war.

M&ondixni


ich nehme seit rund 16 Jahren die Pille und lasse die vom Hausarzt aufschreiben. Vor rund 10 Jahren ist mein "erster" Frauenarzt in Rente gegangen. Danach war ich noch fünf oder sechsmal bei verschiedenen anderen und bin dann einfach nicht mehr zum FA.

Ich weiß man muss sich von Zeit zu zeit untersuchen lassen... bitte keine Moralpredigten.... es ist schlicht und ergreifend so, dass ich diese Untersuchungen als einen extremen Eingriff in meine Privatsphäre empfinde. Nennt mich meinetwegen verklemmt, aber ich fühl mich mehr als unwohl mich vor nem Mann der nicht mein eigener ist auszuziehn.Ich kann es einfach nicht locker sehn und mir sagen, dass das sein muss. Und die Vorstellung zu ner Frau zu gehn... noch undenkbarer.

Ich versteh dich schon..ich geh höchstens alle 1 1/2-2 Jahre zum Gyn..aber ich hab halt auch keine Notwendigkeit dahin zu gehen (kein erhöhtes Krebsrisiko dank Pille und Co,keine erblichen Vorbelastungen wie Brustkrebs etc.)-bei dir siehts allerdings anders aus. Da du die Pille nimmst und diese eben das Risiko für Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs erhöht,solltest du schon regelmäßig gehen.

Ich sehs wie die anderen,der Gyn oder auch die Gyn sieht jeden Tag soviele Frauen und ich hab noch nie erlebt,dass irgendeiner "da" so richtig hingestiert hätte..

P]aulxa1


Auch ohne Pille ist die Chance auf Brustkrebs oder Gebärmutterhalskrebs ja nicht allzu winzig. Wenn ich da eine gewisse Chance hab, sowas frühzeitig feststellen zu lassen, bemühe ich mich, sie regelmäßig zu nutzen. Immerhin hat die Vorsorge ja weder Risiken noch Nebenwirkungen, außer, dass sie mir halt nicht angenehm ist.

Vorteil ist noch - finde ich - wenn ich dann mal ein gynäkologisches Problem habe, weiß ich schon, zu wem ich gehen kann, und muss nicht zu irgendeiner unbekannten Person und die volle Schamgrenze überwinden. Dann zögert man nicht zu lang und sie kennt mich und meine Vorgeschichte.

E_s Paultin9sche


hmmm.... wo issn mein Beitrag von vorhin abgeblieben.... ich weiß doch gar nimmer was ich vorhin geschrieben hab....

bin verwirrt. Erst mal was futtern, dann meld ich mich noch mal

M!ondi;ni


@ Paula:

Dazu gibt es ja Studien und die besagen nunmal eindeutig,dass das Risiko mit hormoneller Verhütung höher ist ([[http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?p=gestagene+Brustkrebs&src=suche&id=32919)]] und zwar sowohl für künstliche Östrogene,als auch Gestagene. Die Brustkrebsraten sind nachweislich überhaupt erst explodiert,seit es hormonelle Verhütung gibt-Brustkrebs soll die häufigste Todesart sein bei Frauen mittlerweile([[http://diestandard.at/?url=/?id=843840)]] (quasi,je länger es hormonelle Verhütung schon gibt,desto höher steigt die Brustkrebsrate und in Deutschland ist diese Rate eh sehr hoch und welch Wunder,Deutschland ist auch Spitzenreiter,was hormonelle Verhütung angeht-> [[http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/?id=514897]]

,aber da besteht sicherlich kein Zusammenhang ;-) )

SFa9lj_ana


Immerhin hat die Vorsorge ja weder Risiken noch Nebenwirkungen,

Und da bist du dir ganz sicher??

Was ist mit den vielen falsch positiven Befunden, die Frauen in eine tiefe Unsicherheit stürzen ( am eigenen Leibe erfahren, deshaölb konnte ich o.g. Aussage so nicht stehen lassen), oder falsch negative Befunde, die den Patienten in Sicherheit wiegen??

Aber, ich klinke mich jetzt aus, sonst wird es zu sehr OT.

Paulinsche kennt meinen Standpunkt aus den Pn's *:)

S8ilbe}rmondaxuge


hmm, frage mich gerade, ob der Themenstarterin eine Diskussion über Sinn und Unsinn von Vorsorge bei ihrem Problem weiterhilft

Klar - damit sie beruhigt ist dass sie alles richtig gemacht hat :-)

Paulinsche...Augen zu und durch !

PQaulxa1


Okay, Saljana, da hast Du nicht unrecht. Hab ich auch schon ein bisschen was drüber gelesen. Aber im Zweifel nehme ich lieber einen falsch positiven Befund (auch wenn ich bei dem Gedanken ein bisschen Gändehaut kriege) als einen zu spät entdeckten Krebs. Dafür habe ich schon zuviele Menschen voller Metastasen sterben sehen.

Dass ein negativer Befund keine 100%ige Sicherheit gibt, ist mir auch klar.

sYein4eKlxeine6


ich kenn das gefühl hab auch immer probleme damit zum FA zu gehen aber was muss das muss.......ich bin schon so oft von dem stuhl wieder runter weil mir die ärtzin nich zu gesagt hat.......man brauch einfach jemand dem man vertrauen kann....wenn freundliches...hoffe findest bald den richtigen arzt

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