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Unschöne Erfahrung beim Frauenarzt, bitte um Eure Meinung

gYwendo6lynn


Wenn ihr einen Urologen seht, lauft,lauft,lauft...

Kannst du das eventuell begründen?

MdoTeru!s1


Ja, jetzt gleich?

Ich möchte aber die Frauen hier nicht stören.

gSwe)ndolcyxnn


Sonst schreib mir eben eine PN *:) wenn du möchtest. Ich frage aus einem bestimmten Grund wegen dem Urologen :)z also ich würde es schon gerne wissen.

M=oeruasx1


also hier, als Trost: auch Kerle haben manchmal Probleme, Pilz incl.

nicht aus eigener Erfahrung, sondern aus der Litertur: Prostata-Krebs wächst angeblich sehr langsam. Man kann mit ihm alt werden. Operationen scheinen einschneidend zu sein. Risiko Inkontinenz. Ich habe zwei Männer (über 60) erlebt, die nach einer Prostata-OP gebrochene Menschen waren. Ich hätte so nicht weiterleben wollen.

Ein Kollege von mir, der wehleidig von Kopf bis Fuss ist, war vor einigen Jahren im Alter unter 40 bei einem Uro und berichtete auch, dass dieser ein Grobian war. Er wollte gleich an seiner Prostata herumhobeln. Das wird gemacht, um sie zu verkleinern. Er hat selbstverständlich entrüstet abgelehnt. Ein anderer Uro, bei dem er war, war sehr feinfühlig und an Herumschnippeln kein Gedanke.

Als ich noch an das Arztethos glaubte, war ich als junger Mann mal bei einer Urologin, wegen diffuser Schmerzen. Obwohl sie nicht wusste, was es sein könnte, war nichts mit quasi Gyn-Stuhl (sondern einfach Liege) und ohne Finger rein. Ich ahne, dass auch bei frau in sehr vielen Fällen die ganze Routineprozedur einfach nicht notwendig ist.

Dieser Prof. Hackethal war deutschlandweit bekannt und hat Kunstfehler anderer Ärzte untersucht und für Schadensersatzansprüche vor Gericht aufgeklärt . War dafür in der Branche natürlich ungeliebt. Vielleicht hat er auch so einige Uro-Fälle zu Gesicht bekommen.

Der Auspruch von ihm, wie gesagt, ist aber allgemein kolportiert worden.

Soweit erstmal. Ich bin natürlich kein Arzt, ein - aus heutiger Sicht - gütiges Schicksal hat ein solches Studium verhindert. Nur ein med-interessierter Chemiker ;-)

gtwen'do%lynn


@ Moerus

Vielen Dank für die Auskunft. @:)

Pwaulxa1


Maya,

das ist ja richtig heftig!:-o

Ich finde Du solltest Dich unbedingt beschweren, damit das nicht immer neuen Frauen dort auch passiert!!!

Zuerst würde ich es wohl mal bei der Krankenkasse probieren, weil die dem Arzt gegebenenfalls den Geldhahn zudrehen können (Kassenzulassung entziehen), am besten schriftlich (sowas wird in solchen behördenartigen Organisationen meist intensiver bearbeitet als irgendein Anruf oder eine Mail) und den Verlauf der Untersuchung möglichst sachlich und präzise schildern, so wie hier, damit Du glaubwürdig bist.

Ansonsten vielleicht bei der Ärztekammer? Oder mal bei Einrichtungen wie pro familia nachfragen, wie man da am besten vorgeht?

Auch wenn Du keine Zeugen hast: Möglicherweise haben viele Frauen bei diesem Arzt solche Erfahrungen gemacht, und hoffentlich haben sich mehrere von denen beschwert, statt still und leise die Praxis zu wechseln.

Wenn sich solche Beschwerden dann häufen, passiert sicher etwas.

exkk


Das sehe ich genau so. Ich denke auch an die Möglichkeit, dass der Arzt von offizieller Seite (Krankenkasse etc.) überhaupt mit der Tatsache konfrontiert wird, dass eine Beschwerde gegen ihn vorliegt. Auch wenn darauf erst mal nichts weiter folgt, ist das doch ein klares Signal, dass solche Verhaltensweisen nicht einfach mit dem Mantel des Schweigens (oder der Scham) bedeckt werden sondern für ihn Konsequenzen haben könnten.

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