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Unschöne Erfahrung beim Frauenarzt, bitte um Eure Meinung

m,aya6x9


uuups ist wohl etwas zu lang geworden |-o

p<ere}grinxa


Genau wegen sowas hab ich mich vor Jahren gegen ein Medizinstudium entschieden,

:)^ :)^ :)^ Was für ein glück für alle Patienten!

B+i;bol%inchxen


Yvonne,

Wenn der Arzt zuerst Deine Brust abgetastet hat, dann hast Du Dir ja sicherlich auch erst danach die Hose ausgezogen, oder? Warum hast Du Dir dann nicht Dein Oberteil wieder angezogen?

Du standest doch nicht etwas auch schon bei der Brustuntersuchung nackt vor ihm?

Wenn der Arzt zu mir gesagt hätte, dann setzen sie sich mal fix auf den Stuhl, hätte ich mich trotzdem wieder angezogen. Hätte er dann womöglich gesagt:" nene, kommen Sie mal. Geht schneller", hätte ich mich gar nicht mehr auf den Stuhl gesetzt und wäre gegangen. :)z

Naja, jedenfalls tut mir leid was Dir passiert ist. Beim nächsten lass das nicht mit Dir machen. :|N :)*

E$isWhoe}rnchxen


hi.

Also ich empfinde eigentlich,dass dein Arzt alles richtig gemsacht hatte.klar haben oft ärzte wenig zeit und können nicht lange mit jedem Einzelnen sprechen.Er hat Dich einfch untersucht.Eigentlich steht man man bei einer krebsvorsorge immer oberhalb nackig vorm Arzt.Und dein Arzt wollte einfach alles miteinander verbinden.Klar hättest Sie doihren Bh oder top nachher drüberziehen können ,bevor Sie auf den Stuhl geht.

Ich find nicht das du unbedingt den Arzt wechseln brauchst.

BAiboli=nchexn


Vielleicht ist er ja auch davon ausgegangen, dass Du Dein Shirt wieder drüberziehst. Oder war seine Aussage wirklich so eindeutig?

Drie vAno9nymxe


hm...erstaunlich,was es da wohl für Unterschiede zu geben scheint...

Ich war in meinem Leben erst bei 2 Frauenärzten...beim einen jahrelang,seit ich 15 oder 16 war,beim anderen nur einmal...

der erste ist menschlich sehr nett,die Untersuchungen sind eigentlich immer gleich: erst misst eine Arzthelferin meinen Blutdruck,fragt nach Zwischenblutungen o.ä.,dann muss ich manchmal noch kurz warten,bevor ich dann ins Sprechzimmer gerufen werde...da wird dann erstmal begrüßt,nach Beschwerden gefragt usw.,dann gehts in den Behandlungsraum...zuerst tastet er dort die Brust ab (obwohl das ja scheinbar gar nicht im Leistungskatalog der KK vorgesehen ist?),dafür zieh ich mich obenrum komplett aus...dann zieh ich mich wieder an und mach mich dafür untenrum frei (ein kurzer Rock oder ein langes Oberteil,das man einfach anlassen kann,finde ich dabei ungemein hilfreich,man kommt sich viel weniger nackt vor) und setz mich auf den Stuhl...an diesem Punkt kommt dann auch immer eine Arzthelferin,die dann das Spekulum hält...angenehm ist das nicht,genausowenig wie der Abstrich,aber das liegt wohl an der Sache an sich...dann macht er noch die Tastuntersuchung und manchmal einen Ultraschall (obwohl auch der ja nicht von der KK übernommen wird,zahlen musste ich aber noch nie was)...den kündigt er nicht immer an,aber ich seh ja,was er tut,von daher finde ich das nicht schlimm...und das wars dann auch schon...gewechselt habe ich den Arzt nur,weil ich nicht mehr so regelmäßig in meiner Heimatstadt war und daher einen Arzt in der Studienstadt haben wollte...

beim anderen hab ich mich eigentlich gleich unwohl gefühlt...die Praxis macht einen total altmodischen und düsteren Eindruck,das Sprechzimmer ist dank riesiger,dunkler Schrankwand geradezu beklemmend...er hat dann zuerst diese Erstanamnese gemacht...nach Krankheiten in der Familie gefragt,nach Pilleneinnahme usw.,dann verkündet,dass Ultraschalluntersuchungen von der Kasse ja nicht bezahlt würden,er das seinen Patientinnen aber einmalig quasi schenken würde...nun gut...dann gings vom Sprechzimmer weiter ins Behandlungszimmer bzw. erstmal in das separate "Umkleidezimmer"...Pulli konnte ich da für die Brustuntersuchung anlassen,ich musste nur den BH ausziehen...dann gings auf den Stuhl,auch da war dann ne Helferin dabei...war ja alles noch in Ordnung,bis er dann auch mit dieser rektovaginalen Untersuchung kam,weil man sonst ja angeblich einen Teil der Gebärmutter gar nicht untersuchen könnte...ich war in dem Moment einfach perplex,weil ich bisher weder davon gehört,geschweigedenn das zweifelhafte Vergnügen hatte :-/ (ich bin übrigens 23)...ich fand das Ganze seeehr unangenehm...dann musste ich mich wieder anziehen,ins Ultraschallzimmer gehen und mich dort wieder ausziehen und auf eine Liege legen (fand ich noch unangenehmer als den berüchtigten Stuhl)...den Ultraschall hat er mir dann ewig erklärt...mir die Eierstöcke gezeigt,die Gebärmutter usw. einerseits ja nett und interessant,andererseits nicht sehr angenehm,ewig mit gespreizten Beinen und diesem Ultraschalldings in sich drin dazuliegen...als das dann fertig war,kam schon das nächste Negative...und zwar verschreibt er die Pille immer nur für 3 Monate (ich zahle ja schon lange selbst),behauptet,man dürfe sie gar nicht für 6 Monate verschreiben...(ahja?Wozu gibt es dann 6-Monatspackungen?) d.h. ich hätte JEDES Quartal die 10€ Praxisgebühr zahlen müssen und noch dazu die teureren 3-Monatspackungen...das hab ich ja mal überhaupt nicht eingesehen,deswegen war ich dann neulich wieder bei meinem alten FA...der andere hat mich wohl zum letzten Mal gesehen :|N

e5kxk


Bei dem Erlebnis von maya hätte ich mir allerdings überlegt, mal eine externe Stelle zu informieren, Krankenkasse, Ärztekammer oder wer auch immer da zuständig ist.

DBie wAnoNnymxe


ach,hab ja noch was vergessen...der zweite schickte dann noch einen seltsamen Brief,der aussagte,dass mein Abstrich "nahezu unauffällig" gewesen sei...in Krebshinsicht völlig unauffällig und sonst irgendwas von "leicht entzündlichen Veränderungen", die allerdings nicht behandelt werden müssten,da keine Bakterien gefunden wurden...ich hatte keine Ahnung,was er überhaupt meint,war dann aber auch nicht nochmal zur Kontrolle dort...den Brief habe ich dann meinem "alten" FA gezeigt...der wurde erstaunlicherweise genausowenig schlau daraus und meinte,er sähe da ne Menge Widersprüche,aber keine konkrete Aussage,mit der er was anfangen könne...(ich fands eh schon merkwürdig,weil ich die ganzen Jahre davor NIE irgendwas hatte und dann auf einmal beim neuen Arzt soll dann irgendwas sein,obwohl ich keine Beschwerden hatte und nix? :-/ )

Nunja,ich werde jedenfalls zu dem anderen Arzt nicht mehr gehen...die gynäkologischen Untersuchungen sind ohnehin kein großes Vergnügen,da muss ich mir nicht noch zusätzlichen Stress machen und zu nem Arzt gehen,bei dem ich mich nicht wohlfühle...

D=ie A7nonymxe


Bei dem Erlebnis von maya hätte ich mir allerdings überlegt, mal eine externe Stelle zu informieren, Krankenkasse, Ärztekammer oder wer auch immer da zuständig ist.

schon...sowas sollte wirklich nicht sein :|N

b6vgonxsen


Meiner Ansicht nach ist das Vorgehen des oben beschriebenen FAs differenziert zu betrachten: Von der FACHLICHEN Seite betrachtet, ist es okay, dass er auch gleich einen US vornimmt und die Brust abtastet. Das hat für die Patientin ja auch den Vorteil, dass sie für einen Routinecheck nicht mehrfach in der Praxis erscheinen muss. Von der MENSCHLICHEN Seite her war das Vorgehen ohne Frage verbesserungsbedürftig. Zum einen sollte ein Arzt selbstredend ankündigen, welche Untersuchungen/Eingriffe er vornehmen wird, und idealerweise auch die Befunde/das US-Bild laienverständlich erläutern. Zum anderen ist es - und das kenne ich leider aus mehreren gynäkologischen Praxen - für eine Patientin nicht angenehm, wenn sie teilentkleidet auf den Arzt warten muss, weil das Gespräch im Untersuchungsraum stattfindet, oder gar völlig entblößt vaginal untersucht wird. Hier sollte der Praxisablauf so gestaltet werden, dass das nicht nötig ist. Etwas ganz Übles habe ich mal in einer völlig verstaubten FA-Praxis erlebt, obwohl der Arzt an sich maximal in meinem Alter war: Das US-Gerät stand in einem anderen Raum, und die Patientinnen sollten teilentkleidet über den Flur (!) zu diesem Raum laufen! Derselbe Flur wurde auch für ankommende und heimgehende Patientinnen und deren (männliche) Begleitungen genutzt! Meines Wissens muss bei einer Untersuchung auch generell eine Arzthelferin anwesend sein - aber hierzu können sicher die Insider eher etwas sagen.

Ideal wäre, wenn Du den Arzt darauf aufmerksam machen könntest, dass sein Ablauf nicht patientinnengerecht ist, denn sonst wird sich dort nie etwas ändern. Das macht natürlich eher dann Sinn, wenn Dir der Arzt als solcher sympathisch war. Ansonsten würde ich auch ohne Kommentar wechseln.

BDibolinLchexn


Das US-Gerät stand in einem anderen Raum, und die Patientinnen sollten teilentkleidet über den Flur (!) zu diesem Raum laufen!

Also gehts denn noch? :|N

Also bei meiner Fraunenärztin und bei meinem Frauenarzt war nie eine zweite Person anwesend. :|N

Stört mich nicht. Ganz im Gegenteil, ist mir eigentlich lieber.

mFaya6x9


@ alle

hab ich mir auch überlegt, nur: ich habe keine Zeugen und letztendlich steht dann Aussage gegen Aussage.

Allerdings rate ich jeder Bekannten, die mich danach fragt, vehement von einem Besuch in dieser Praxis ab.

Unter Angabe von Gründen natürlich... Vielleicht zieht das so seine Kreise...

das Schlimme in solchen Situationen ist, egal ob bei mir, Yvonne oder einem anderen Patienten:

Man befindet sich in irgend einer Art und Weise in einer Notlage, hat Schmerzen/ ein Problem und sucht Hilfe. Man hat vielleicht schon Wochen auf den Termin gewartet, dann nochmals Stunden im Wartezimmer, glaubt sich ENDLICH der "Rettung" nahe, und dann so was. Man versucht (verzweifelt) das Beste draus zu macchen und ist deshalb oft nicht mehr in der Lage, angemessen zu reagieren. Man BRAUCHT den Arzt ja...

@ yvonne:

Du siehst, es gibt noch mehr Ärzte, die sich Dinge leisten, mit denen die Patienten nicht einverstanden sind.

Einerseits muss man sehen, sie sind eben auch nur Menschen (nur als Erklärung keinesfalls als Entschuldigung!!!), andererseits sollte ein FA einfach genug Einfühlungsvermögen haben. Punkt!

Ich rate Dir: Such einen anderen Arzt und geh nicht mehr dorthin. :)*

Gerade zum FA sollte man ein gewisses Vertrauen haben. Hör auf dein Gefühl @:)

S0olaxz


Hallo Yvonne,

ich kann dem Tenor der Beiträge vor mir nur zustimmen: Gehe nie wieder zu diesem Arzt, sondern suche dir eineN NeueN. Vielleicht kannst du dich ja an deinem neuen Wohnort ein bisschen umhören, welcheR Ärtztin/Arzt zu empfehlen ist. Viel Glück beim nächsten Versuch!

k uckUucksbclumxe


@ bvgonsen

Meines Wissens muss bei einer Untersuchung auch generell eine Arzthelferin anwesend sein - aber hierzu können sicher die Insider eher etwas sagen.

bisher nicht. bis jetzt konnte niemand eine bestimmte vorschrift nennen. ich schließe mich da am ehesten Aleonor an und vermute, dass es höchstens eine empfehlung gibt.

Episho6erncxhen


Ich finde eine Arzthelferin hat überhaupt beim Arzt während einer Sprechstunde,also,wenn er einen Patienten untersucht nicht zu suchen.

Auch bei privaten Gesprächen.Ich habe beide Erfahrungen gemacht.Das entweder nur die Arzthelferin hergeholt worden ist,um eine zeite Meinung zu hören.Oder die Arzthelferin ist immer einfach so reingeplatz und hat irgendetwas übergeben,was Sie auch nicht unbedingt dem Arzt direkt geben musste.Sie hätte auch das auf dem Arbeitstisch der Ärtin legen können ,als bei den Untersuchungen etc. reinzuplatzen.Das war mir unangenehm.

Aber habe auch die erfahrungen gemacht,das Sie nie reinplatzen,oder immer dabei sind.Was ich total schrecklich a,auch beschämend finde,weil das,was ich dem Arzt erzähle geht nur Ihr,Ihm was an.Die Arzthelferin weiß nur die Beschwerden,wenn Sie mal in die Akte schaut ,aber sonst nicht.

Bei meiner Ärztin heute ist es so,das die Ärthelferin hauptsächlich vorne beim Empfang sitzt und entgegen nimmt,und Akten mal auf den Tisch legt,und wieder aus dem Zimmer verschwindet.Also nie dabei ist.

Das empfinde ich auch dann besser.Und mit der Ärztin,kann man auch sprechen,auch wenn wenig zeit ist.Klar meint Sie ,wenn es viel zu besprechen gibt,sollte ich mit doch das aufschreiben und runterlesen,damit es nicht so lange dauert.

Weil Ärzte oft länger Arbeiten,als eingentlich deren Sprechzeiten gelegt sind.

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