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Schwanger trotz Hormonstörung und Pilleneinnahme?

pFinkndico75


Ich hab ja nicht behauptet, dass sie schwanger werden kann, wenn sie Diane35 nimmt.

ABER: wenn sie nach absetzen sowieso ein Hormonpräparat bekommt, kann die Pille helfen, schneller den Kinderwunsch zu verwirklichen.

Bevor sie das Hormonpräparat bekommt sollte der Hormonhaushalt soweit möglich in Ordnung sein.

Beabygvirl2O4


JA das meinte ich doch ;-D

Ist jetz egal. Für mich war die Pille nix..ich fand sie hatte zuuuviele Nebenwirkungen :(v

B/ack5äpfelxe


ABER: wenn sie nach absetzen sowieso ein Hormonpräparat bekommt, kann die Pille helfen, schneller den Kinderwunsch zu verwirklichen.

Da kann man streiten was schneller geht. Immerhin kann sie mit 3 Monaten Pille ja 3 Monate definitiv nicht schwanger werden.

Es gibt andere Möglichkeiten PCOS zu behandeln, wie z.B. Metformin.

Wenn man sich das hier mal durchliest, ist die Therapie mit der Pille und anschließend weiterer Behandlung längst überholt:

[[http://pco-syndrom.de/]]

Bevor man aber irgendwas macht sollte man erst mal eine Diagnose haben. Die liegt hier noch gar nicht vor und ist 6 Monate nach Absetzen der Pille auch nicht möglich.

p;inkniIco7x5


Klar, streiten kann man über alles aber der Arzt wird schon wissen, was für sie am besten ist.

Dass die Methode überholt ist, ist mir neu :=o

B:aby\girxl24


Da kann man streiten was schneller geht. Immerhin kann sie mit 3 Monaten Pille ja 3 Monate definitiv nicht schwanger werden.

Es gibt andere Möglichkeiten PCOS zu behandeln, wie z.B. Metformin.

Ja das meinte ich ja. Aber man muss vor der Hormonbehandlung eine SS ausschließen können. 3 Monaten kommen einen zwar lange vor aber meine FÄ hat mir damals Mut gemacht und bei ihren Patientinnen klappt es meist gleich danach.

Nach Absetzen hätte ich Clomhexal bekommen um den ES anzuregen.

BOackOäpftele


@ pinknico

dieser Arzt hat schon Fehler bei der Diagnose gemacht. Er hat gar nicht alle Untersuchungen gemacht die nötig sind um PCOS zu diagnostizieren.

pxinkDnicxo75


und so lange PCOS nicht diagnostiziert ist ist auch Metformin nichts für die TE....

und ein Versuch mit der Pille und dem anschließenden Hormonpräparat durchaus nicht undurchdacht ;-)

B/ackäpxfele


Natürlich ist auch Metformin nichts, bevor man eine Diagnose hat, das habe ich auch nicht vorgeschlagen. Ich sagte es wäre eine Möglichkeit falls sie PCOS haben sollte.

Bevor man etwas diagnostiziert kann man überhaupt nicht wissen ob überhaupt eine Therapie nötig ist. Wenn man weiß was es ist, kann man überlegen, welche Alternativen es gibt und eine davon auswählen.

Durch die Pille ist eine Diagnose nun in den nächsten 6 Monaten nicht mehr möglich!

B(aAbygi7rl2x4


Jaa aber du kannst doch nicht alles in Frage stellen ??? :-/

BRackä-pfNele


Wieso nicht? Der Arzt hat Fehler bei der Diagnose gemacht, er hat wichtige Untersuchungen nicht gemacht. Sie könnte auch eine andere Hormonstörung haben, oder überhaupt keine.

Mir haben bereits 2 Ärzte gesagt ich hätte PCOS und könnte ohne Therapie nicht schwanger werden. Sie haben beide Fehler gemacht bei der Diagnose, die ich erkannt habe, nachdem ich mich informiert habe. Ich habe weder PCOS, noch habe ich Probleme beim schwanger werden gehabt:

[[http://www.pcos-selbsthilfe.org/prod/custom/media/pcos_diagnose_leitfaden.pdf]]

Bildet euch doch bitte selbst ein Urteil und glaubt nicht alles, was euch Ärzte erzählen.

BNabKygir5lx24


Ja aber viele kennen sich auf dem "Gebiet" nicht aus und vertrauen ihrem FA,daran liegt es ja. %-|

ICH habe mir damals auch 2 Meinungen eingeholt und gemerkt das mein FA garnicht auf mich eingeht... :(v

Da hab ich nur gehört "Ja wird schon klappen". Wollte nix untersuchen bzw Hormonstatus machen usw. War ja da bereits schon 11 Monate pillenfrei!:=o

Daraufhin hab ich den FA gewechselt und es wurde gleich das Blut untersucht und ein Urintest gemacht, weil das die KK nur bis 25Jahre bezahlt, meinte sie das machen wir gleich mit. Fand ich total supi von der FA! Da war ich so begeistert von der FÄ. :)^

Hat halt jeder seine eigene Meinung. @:)

BUackä`pfexle


Es kann sich ja zum Glück jeder selbst informieren, keiner muss seinem Arzt alles blind glauben. Man ist zwar selbst kein Mediziner und versteht vielleicht nicht alles, aber man kann nachlesen was überhaupt alles untersucht werden muss, an welchem Tag die Blutabnahme erfolgen muss, wieviele Monate man pillenfrei sein sollte etc.

Und mit Hormonproblemen kann man sich an einen Spezialisten wenden und das ist nicht der FA sondern der Endokrinologe.

h`elix Bpomeatia


Wenn ich mir sweetangels Beiträge der letzten Monate ansehe, so denke ich schon, dass es endlich an der Zeit wäre, einen fähigen Endokrinologen um Rat zu fragen. Seit Monaten wird blind mit irgendwelchen Hormontabletten herum gepfuscht. Viel gebracht hat es ja bisher nicht.

M*onxiM


Zur Diane35: Wie backapfele bereits erklärt hat, standen Pillen mit dem Wirkstoff Cyproteronacetat im verdacht, Leberkrebs zu erregen. Versuche in ratten hatten diesen Schluß nahegelegt. Deswegen waren diese Pillen Anfang 2000 auch kurzfristig vom Markt genommen. Der Verdacht erhärtete sich jedoch nicht-um jedoch rechtlich abgesichert zu sein, haben alle Hersteller dieser Pillen den Hinweis in der PB, dass diese Pillen nicht für Verhütung, sondern als Antiandrogen zur kurzzeitigen Therapie gedacht sind. Sie betreiben also Risikominimierung für den Fall, dass Cyproteronacetat doch schädlich ist. Viele Ärzte verschreiben diese Pillen dennoch zur Verhütung, da der WIrkmechanismus natürlich immernoch der gleiche ist, wie vor der Marktrücknahme-nämlich Verhütung und Unterdrückung der Sexualhormonproduktion.

Zum Testosteron: Nicht nur, dass die Wirkstoffe in Antiandrogenen Pillen die Testosteronbindungsstellen im Körper blockieren, sie erhöhen auch die Produktion eines Proteins, welches Testosteron im Körper abfängt, das sogenannte Sexual-Hormon-Bindende-Globulin. Als "Antwort" versucuht der Körper mehr Testosteron zu bilden-dieses wird weiter abgefangen.

Was passiert also nach dem Absetzen? Richtig, der Körper dreht richtig hohl, die Testpsteronproduktion ist am Maximum und auf einmal fällt die Blockierende Wirkung der Pille weg-das Testosteron ist also auf einmal im Überschuss da.

Dies ist ein häufiges Phänomen nach dem Absetzen der Pille, welches sich dann auch oft in Akne oder Haarausfall, sowie gestörten Zyklen äußert.

Ich kann mich nur Backäpfele anschließen: mMn ist bei sweetangel ein großer Fehler gemacht worden, als ihr der Gyn die Pille verschrieben hat, ohne die Ursache der "Hormonstörung" herauszufinden. Denn jetzt braucht es nach dem Absetzen 6 Monate, bis ein Hormonstatus aussagekräftige Werte erbringt.

B`acBWpfexle


@ Moni

Danke, das hätte ich nicht mehr zusammen gekriegt :)^

Was ich nochmal ergänzen wollte: wenn der Arzt "erhöhte männliche Hormone" feststellt ist das keine Diagnose! Das ist nur ein Symptom und kann bei verschiedenen Hormonstörungen vorkommen bzw. nach Absetzen der Pille.

Wenn die männlichen Hormone erhöht sind, sind erst weitere Untersuchungen erforderlich, bevor man eine DIagnose stellen kann und irgendwas verschreibt.

Man kann daraus auch nicht automatisch gleich schließen, dass das schwanger werden schwieriger ist.

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