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Adenomyosis uteri interna

S\teffix*08 hat die Diskussion gestartet


Hallo Ihr Lieben,

Ich bin neu hier und habe mich hier angemeldet, um mir evtl. Klarheit zu verschaffen. Mein Partner und Ich möchten noch ein gemeinsames Kind und probierten jetzt ein halbes Jahr vergebens schwanger zu werden. Nach langen hin und her und einigen Problemen mit mittelstarken bis starken Unterbauchschmerzen ging Ich zum Gynäkologen zu sehen, ob bei mir alles in Ordnung ist und Ich überhaupt fruchtbar bin. Der Arzt stellte zu erst ein Myom und nach 4 Wochen weiteren Schmeirzen eine Zyste am linken Eierstock fest. Er verordete mit Antibiotika und das half nicht gegen die Schmerzen, jedoch das Myom und die Zyste waren seltsamer Weise verschwunden. Darauf hin bekam ich gestern eine Laparoskopie und dabei stellte er eine Krankheit die Adenomyosis uteri interna heißt fest. Jedoch meint er, das ich deswegen nicht unfruchtbar bin und rit mir zur Heilung sogar schwanger zu werden. Jetzt steh ich am Schlauch, da meine Regergen im Internet ergaben, das es bei dieser Erkrankung auch zu einer Entfernung der Gebärmutter kommen kann. Evtl. gibt es hier ja jemanden, der das gleiche Krankheitsbild hat und mir ein paar Tips und mir zur besseren Aufklärung über diese Krankheit helfen kann!

Mfg

Steffi*08

Antworten
b6uddlepixa


Dies ist eine Sonderfom der Endometriose.

Normalerweise liegt die Gebärmutterschelimhaut der Gebärmuttermuskulatur auf, sind also klar abgrenzbare Schichten.

Bei der Adenomyose ist Gebärmutterschleimhaut in der Muskelschicht, die Folgen sind Schmerzen, starke Blutungen und Vergrößerungen der Gebärmutter.

Die Entfernung der Gebärmutter ist immer der letzte Schritt, falls alle andere Methoden versagen (oder von der Frau nicht vertragen/gewünscht werden).

Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft wäre nur dann geringer, wenn Endometrioseherde (also versprengte Gebärmutterschleimhaut) auch an anderen Stellen sitzen, dies sollte aber durch die Laparaskopie weitestgehend ausgeschlossen sein.

Erstmal,

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