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Zellveränderung: Ursachen?

c{laudzi6|7


@ Nina7

Hab mich eben gemeldet, hatte es eben erst gelesen :=o

e*ine. alte Bekxannte


an die Ansteckungsgefahr hatte ich gar nicht gedacht |-o, bin wohl schon zu lange verheiratet ;-D

sXygmkbolizcaxs


Hab ich das richtig verstanden, dass es empfohlen wird, mit Kondom zu verhüten, wenn man positiv getestet wurde oder auch so schon?

Finde das übrigens mit der ganzen HPV Geschichte etwas seltsam im Moment... dieser "Hype" ist doch jetzt erst entstanden, als die Impfung kam, ne?

cnl<audil67


@ symbolicas

Ich stimme zu, dass hier im Forum viele Frauen von schlechten Pap Werten betroffen sind. Das war vor 5 Jahren noch nicht so extrem.

Allerdings war ich als Betroffene vor 5 Jahren bestimmt genauso aufgeregt und unsicher wie viele hier heute es sind. Da hat das HPV mich schon sehr verrückt gemacht und ich hab damals schon geforscht. Vor allem hab ich mich gefreut, als letztes Jahr endlich diese Impfung auf den Markt kam und damit meine Tochter jetzt hoffentlich dauerhaft vor schlechten Pap Werten geschützt sein wird.

Für viele - mich eingeschlossen - kam diese Impfung zu spät. Aber bei vielen liegt das leider auch an der "mir passiert sowas schon nicht" Einstellung. Sogar in meinem Freundeskreis gibt es Frauen, die gehen trotz meiner Geschichte nicht zur Vorsorge. Und es soll junge Frauen geben, die gehen nicht zur HPV Impfung. Obwohl auch diese mittlerweile direkt von den Krankenkassen übernommen wird.

Das ist meine Erfahrung und meine Meinung. Man kann nicht genug Wind darum machen, dass Früherkennung und mittlerweile Impfung der beste Weg ist, um sein Leben Gebärmutterhalskrebs-Frei zu leben.

*:) @:)

bRell$a85


Hab ich das richtig verstanden, dass es empfohlen wird, mit Kondom zu verhüten, wenn man positiv getestet wurde oder auch so schon?

Bei neuen Partner ja. Is ja logo, HPV ist ja schließlich sexuell übetragbar.

Wenn du vorher schon xmal ungeschützten Sex mit deinem Partner hattest, helfen da Kondome jedoch auch nicht mehr. Hat gutes und schlechtes.... der Partner is eben auch schon infiiziert :-/

Finde das übrigens mit der ganzen HPV Geschichte etwas seltsam im Moment... dieser "Hype" ist doch jetzt erst entstanden, als die Impfung kam, ne?

Naja, was heisst Hype.... wann Feigwarzen oder ein schlechter PAP auftreten, kann man scxhlecht beeinflussen ;-D

Aber ich kann mir vorstellen, dass früher bei schlechten PAP Werten kaum auf HPV getestet wurde. Ist ja eigentlich auch nicht mehr nötig, wenn man von seinem schlechten PAP schon weiss. Es ist allerdings nützlich, wenn man weiss, dass man HPV positiv ist, und sich dadurch nicht jahrelang vor Vorsorge drückt und nachhher mit nem PAP 4 dasteht.

Und es soll junge Frauen geben, die gehen nicht zur HPV Impfung.

Die Impfung ist noch nicht sehr lange in all ihren Nebenwirkungen erforscht, und viele haben deshalb Angst. Das Argument, dass der Krebs ja durch die Vorsorge immer sehr früh erkannt wird und man deswegen die Impfung nicht brauche, wird auch gerne verwendet.

Bei mir war das so: Bin zum FA bei nem Kontrolltermin mit ner Broschüre über die Impfung hinspaziert (mit 23, wollte die sogar selbst bezahlen) und er sieht bei der Untersuchung, dass ich schon eine ganz versteckte Feigwarze hatte. Die Impfung brauchte ich dannnicht mehr. Und es wurde außer dem Lowrisk noch der Highrisk festgestellt. Jippiiiiiiii was haaaaab ich mich da gefreut >:( Wobei für mich die WARZE in dem Moment viiiel schlimmer war als die Sache mit dem evtl. später mal auftretenden Krebs. Ich würde meine Tochter (wenn ich eine hätte :)z )allein wegen der Warzen schon impfen lassen. Das wünsch ich nämlich keinem, schon gar nicht jungen Mädels.

Vor allem hab ich mich gefreut, als letztes Jahr endlich diese Impfung auf den Markt kam und damit meine Tochter jetzt hoffentlich dauerhaft vor schlechten Pap Werten geschützt sein wird.

:)^ :)^ :)^

e+ine ,altMe B"eka#nntxe


naja, mit dieser Impfung ist das so eine Sache, der Impfstoff wurde ja zugelassen, noch bevor es Langzeitstudien dazu gab. Seltsame Sache :=o.... Sowohl mein FA als auch meine Hausärztin stehen dieser Impfung kritisch gegenüber, ich würde daher derzeit meine Tochter nicht impfen lassen.

c:lau1di6y7


@ eine alte Bekannte

Ich bin sicher, wenn da Bedenken wären, wäre die Impfung nicht am Markt. Wenn Deine Tochter dann später - bei ueberzeugtem FA als auch Hausaerztin Deinerseits - keine Jungfrau mehr ist hat sich die Impfung wohl eh erledigt und sie muss mir dem Risiko schlechter Pap Werte leben.

Die Pap Vorsorge gibt es im uebrigen auch erst seit ca. 60 Jahren, ich bin froh über die damals Ueberzeugten, sonst wäre ich vermutlich schon an einem Gebärmutterhalskarzinom gestorben.

Aber jeder muss das natürlich vor und für sich selber verantworten.

egin]e alste Bxekannate


es gibt tatsächlich keine Langzeitstudien drüber und ob sie wirklich so wirkt wie man sich erhofft, steht auch noch nicht fest, zumal sie ja auch keinen 100%igen Schutz bietet. Warum der Imstoff trotzdem schon zugelassen ist, dazu mag sich jeder seine eigenen Gedanken machen :=o.

Und der Vergleich zur Pap-Untersuchung hinkt ein bisschen, find ich, denn durch diese Untersuchung können ja nicht solche Nebenwirkungen ausgelöst werden wie dies bei ner Impfung der Fall ist.

Was ich bisher auch noch nicht verstanden habe ist, warum diese Impfung nur Jungfrauen helfen soll, kommt es nicht vielmehr drauf an, ob bereits eine Infektion mit HPV stattgefunden hat? Aber sei es drum, muss jeder selbst abschätzen, ob die Impfung sinnvoll ist oder nicht. *:)

c:la]udix67


Und der Vergleich zur Pap-Untersuchung hinkt ein bisschen, find ich, denn durch diese Untersuchung können ja nicht solche Nebenwirkungen ausgelöst werden wie dies bei ner Impfung der Fall ist.

Die wussten wahrscheinlich nicht genau, was für Nebenwirkungen auftreten (Langzeittechnisch gesehen) wenn die den Frauen am Muttermund rumkratzen, oder was denkst Du?. Aber okay, wenn Dir das nicht reicht, was ist mit der Pille ??? Find ich gewagt von unseren Muttis, die gibts nämlich erst seit 1960, die Langzeitwirkungen kommen jetzt erst langsam zum tragen. Oder warum hört man als Patient mit schlechten Pap-Werten, das unter anderem auch die hormonelle Verhütung da eine Rolle beim Entstehen spielt? Und trotzdem wird sie weiterverschrieben und auch eingenommen. Und nicht aus Angst vor Krebs, nein, ganz simpel aus Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft! Dafür wird so ein grosses Risiko in Kauf genommen. Sollte man überdenken.

Hast Du noch nie vor einer Impfung Deiner Kinder das Verhältnis Nutzen/Risiko abgeschätzt und Dich für das Risiko 1:10'000,00 entschieden, der Impfung doch zuzustimmen? Und was im uebrigen, wenn diese angeblichen Nebenwirkungen gar keine sind, es aber immer Gründe gesucht werden, um irgendetwas nicht reguläres und schon gar den Tod zu erklären ??? Vielleicht hat das Mädel heimlich Drogen genommen oder plötzlich allergisch auf ne Birne reagiert. Nein, wir nehmen die Impfung als Grund, die ist neu :(v

Ich habe vor drei Jahren aufgehört mit rauchen, mit der Zyban. Als ich davon die angeblichen Nebenwirkungen erfuhr, wollte ich sie fast schon nicht mehr. Aber mein Arzt (und dem vertraue ich fast blind) hat gelacht und gemeint, wenn sie wirklich so tödlich wären, wäre sie längst vom Markt. Der wirds wissen. Und ich wäre ohne ihn und das Zyban vermutlich noch immer Nikotinabhängig.

Was ich bisher auch noch nicht verstanden habe ist, warum diese Impfung nur Jungfrauen helfen soll, kommt es nicht vielmehr drauf an, ob bereits eine Infektion mit HPV stattgefunden hat?

Wenn Du Masern, Mumps, Röteln oder Keuchhusten schon hast, impft Dich auch keiner mehr dagegen. Also läuft bei der HPV Impfung alles ganz logisch ab und ich wette, in 10 Jahren gehört es zur Standardimpfung bei der letzten U für die Mädels dazu :)^

Für alle jungfräulichen Mädels hier: Meine Tochter hat die Impfung vergangenes Jahr erhalten, null Nebenwirkungen und das ganze ist weit über ein Jahr her!!!

e)ine alte- Beka[nnte


@ claudia 76,

wenn du Angst hast vor dem Bürstchen bei der Pap-Untersuchung, dann bitte den Arzt, ein Wattestäbchen zu nehmen.

Dass die Pille jede Menge Nebenwirkungen haben kann, ist bekannt, muss jede Frau abwägen, ob sie diese Risiken eineghen will.... Im übrigen sind die heutigen Pillen viel niedriger dosiert als die ersten, die auf dem Markt waren.

Ich bin kein Impfgegener, aber, um mich entscheiden zu können, muss ich wissen, was ich gegeneinander abwägen soll, und gerade DAS ist bei der HPV-Impfung noch nicht bekannt. Du weißt ja, dass dieser Impfstoff nur gegen 2 von vielen wirkt, was machen aber die anderen, wenn man die vermeintlich Haupt-Gefährlichen ausschaltet? Bleiben sie harmlos? Alles so Sachen, die man einfach noch nicht weiß....

Nun zu dem Punkt mit dem Jungfrauenimpfen, das ist doch genau DAS, was ich meinte, es kommt doch NUR drauf an, ob man bereits infifiziert ist, denn nicht jeder ungeschützte GV führt zwangsläufig zu ner HPV-Infektion...

Ich würde mich freuen, wenn in ein paar Jahren, wenn all die Fragen, die jetzt noch offen sind, geklärt sind, eine wirkungsvolle Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs auf dem Markt wäre. *:)

c?lauDdi67


wenn du Angst hast vor dem Bürstchen bei der Pap-Untersuchung, dann bitte den Arzt, ein Wattestäbchen zu nehmen.

Das war hier nicht das Thema, ich stellte in Frage, das vor 60 Jahren bekannt war, das dieses kratzen am Muttermund keine Nebenwirkungen haben wird. Woher sollten die das damals vorher wissen?

Im übrigen, ich lebe seit ca. 4 Wochen ohne Gebärmutter, somit bleibt mir künftig Bürstchen und Wattestäbchen erspart.

Für Dich kommt ja diese Impfung gar nicht mehr in Frage (ich weiss zwar Dein Alter nicht, aber ich habe irgendwo in einem Text von Dir gelesen, das Du ja schon solange verheiratet bist, darum vermute ich das jetzt mal). Also brauchst Du Dich eh nicht (mehr) entscheiden.

Und wenn Du eine Tochter hast ist es ja ihre Entscheidung, würd ich meinen. Zumindest war es hier so.

Ich weiss zufällig durch meinen FA dass an solchen Heilungsstoffen zur Beseitigung des Virus gearbeitet wird. Ich sehe aber den überaus grossen Fortschritt der Medizin in dieser heute bestehenden Impfung. Darum begrüsse ich sie auch. Und wenn in 5 Jahren ein Mittel gegen bestehendes HPV auf den Markt käme, würdest Du es überhaupt nehmen? Es ist ja neu und höchstens durch ein paar Probanden erprobt :|N :|N :|N

Tur mir leid, über das Neue meckern wegen der Unerprobtheit und aber gleichzeitig noch Besseres wollen...da fällt mir bald nix mehr zu ein.

N;inax7


Also ich muss ehrlich sagen, dass ich claudi absolut Recht geben muss. Von der Pille in den 60ern angefangen bis zur jetzt bestehenden Impfung.

Ich habe jetzt noch kein Kind, aber eine Nichte, an der ich sehr hänge und die mich auch als ihre zweite "Mama" betrachtet. Und auch mit ihr diskutierte ich dieses Thema schon etliche Male durch. Bestehen kann man auf solch eine Impfung nicht, denn ich denke es sollte den Kindern selbst überlassen sein. Aber man kann aufklären und claudi, ich habe bei Dir schon das Gefühl, dass Du weißt wovon Du sprichst.

Ich bin erst vor kurzem mit Pap und HPV etc. konfrontiert worden, aber ich versuche so viel wie möglich darüber zu erfahren. Denn:

eben, ich find, man macht sich nur verrückt damit, kann ja sein, man ist positiv, die Pap-Werte sind aber ok, dann denkt man doch dauernd, sie könnten sich verschlechtern. Umgekehrt kann es ja auch sein, dass die Pap-Werte schlecht sind, man aber nicht das HPV hat, von daher bringt einem das Wissen doch nichts- oder weiß da jemand was zu?

dem kann ich nicht zustimmen. Die jeweiligen Vorsorgen werden ja auch aufgrund der Untersuchungsergebnisse festgelegt und da gilt es dann diese auch einzuhalten. Natürlich ist das nicht schön, aber besser als unwissend in der Gegend rumzulaufen.

Ich kann hierzu nur meinen Mann als Beispiel anführen, der auch alle 3 Monate zur Krebsvorsorge muss, mit Blutabnahme etc., aber wir ziehen das gemeinsam durch und das jetzt schon das zweite Jahr von wahrscheinlich 10 Jahren.

Und mal ganz ehrlich: wenn man jedesmal wartet bis ein Medikament oder Impfung bis ins Kleinste erforscht ist, inkl. Nebenwirkungen etc. da kann ich mir denken, dass es bei dem einen oder anderen oftmals zu spät kommt.

In diesem Sinne liebe Grüße @:)

scymboUlicaxs


Kann mir bitte nochmal jemand den genauen Unterschied zwischen PAP und HPV erklären?

eVine adlteC BekHannxte


@ claudia und @nina,

ihr könnt machen was ihr wollt, nur eins noch dazu, ich bin nicht skeptisch, weil dieser Impfstoff neu ist, sondern weil es der 1. ist, der ohne vorherige Langzeitstudien zugelassen wurde. DAS finde ich bedenklich.

ecine Oalte Bekaxnnte


ganz vergessen, @symbolicas,

HPV sind Viren, von denen einige in Verdacht stehen, Gebärmutterhalskrebs auszulösen (daher ja auch die Idee, einen Impfstoff dagegen zu entwickeln) und PAP-Wert ist das Ergebnis, das bei der Abstrichuntersuchung beim FA rauskommt.

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