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Zellveränderung: Ursachen?

sJymbo-licas


Na gut, vielen Dank erstmal für die Antworten.... ich werde einfach bis März erstmal abwarten und versuchen, mich etwas zu "stärken".. vielleicht sind die Ergebnisse dann ja wieder normal, ansonsten lass ich mich vom FA weiter beraten.

M=ondxini


Im übrigen sind die heutigen Pillen viel niedriger dosiert als die ersten, die auf dem Markt waren.

Das ändert aber nichts an ihren Risiken und Nebenwirkungen ;-)

Laut einer Studie eines Risikounternehmens stieg sogar bei jeder Pillengeneration das Thromboserisiko-obwohl die Dosierung immer niedriger wurde ;-)

Ich lass mich nicht gegen HPV impfen (wäre eh zu spät),die Impfung ist noch total unerforscht und wenn man trotz Impfung HPV bekommt (also es "ausartet"),ists schlimmer als ohne Impfung. Weiß man ja von anderen Impfungen,die wenn man trotzdem erkrankt viel heftiger verlaufen.

Und ich sag mal,mit viel Geld kann man alles durchdrücken,das hat nichts mit "wenn die so gefährlich wäre,hätte man sie nicht aufn Markt gelassen" zu tun. Auch die Pharmas wollen Geld verdienen..ich meine,der Contergan-Skandal ist auch noch nicht soooo lange her und das Zeug kam trotz der Studien aufn Markt ;-)

EghemalQiger #Nutzer N(\#28x2877)


Zum Thrombose Risiko vielleicht ganz interessant:

Insgesamt stellt die gesamte Gruppe der hormonellen Kontrazeptiva aus Risk

Management Sicht eine erhöhte Exposure dar. Eine seltene, aber gravierende

Nebenwirkung hormoneller Kombinationspräparate ist die Thromboembolie. Es

gilt als gesichert, dass Kontrazeptiva der 3. Generation im Vergleich zu denen

der 2. Generation diesbezüglich ein 50-70% erhöhtes Risiko haben. Das

Thromboserisiko Drospirenon-haltiger, neuerer Kontrazeptiva kann aufgrund

fehlender Studien noch nicht endgültig bewertet werden. Sich häufende

Meldungen über das Auftreten von Thrombosen (z.T. auch mit Todesfolge) lassen

jedoch auch hier auf ein erhöhtes Risiko schließen. Als Reaktion wurden

niederländische Ärzte von der zuständigen Behörde angewiesen, auf die

Verschreibung dieser Präparate zu verzichten. Auch neue Kontrazeptiva, wie das

intrauterine Pessar (IUP) Mirena und der Vaginalring Nuvaring sind aufgrund

des im Vergleich zu altbewährten Kontrazeptiva schlechteren Risiko-Nutzen

Verhältnisses in die Kritik geraten. Viele Experten bemängeln zusätzlich, dass

über die Langzeitsicherheit dieser Präparate noch zu wenig bekannt ist.

[[http://www.asstech.com/de/downloads/newsletter_Hormonelle_Kontrazeptiva.pdf]]

MWond!ini


Genau das hab ich gemeint Aleonor..danke,war zu faul es zu postn *G*

c8laudix67


Die Contergan Story ist etwa so alt wie die Pille. ca 48 Jahre.

Seit dieser Zeit - und 50 Jahre sind für manche Fortschritte in der Medizin eine lange Zeit (ich denke nur an die ersten Herzoperationen) - ist nichts ähnlich tragisches auf diesem Gebiet geschehen. Und ich bin davon überzeugt, Korruption in der Regierung ja - in der Medizin nein. Dabei sagt man mir nach, das ich eher misstrauisch bin.

Das ist eine interessante Diskussionsrunde hier, muss ich schon sagen. Wobei ich mich frage, woher nimmt man die Langzeitnebenwirkungen wenn keiner sich traut, diese Stoffe zu erproben ???

Dann bleibt es auf ewig gefährlich und nicht mal für unsere Ur-Ur-Ur-Urenkelin wird es Hoffnung geben. Und die Zahl der von schlechten Pap-Werten betroffenen jungen Frauen steigt ebenso rasant, wie das Alter dieser Frauen sinkt. Damit sinkt dann bei entfernter GM natürlich auch die Geburtenrate...ein Teufelskreis. Da bin ich froh, dass es auch Pioniere unter den Weibchen gibt, die einfach Lebens-Mut beweisen und Lebens-Willen :-)

Da ich nicht mehr ganz so jung bin kommt für mich die Impfung - leider - eh nicht mehr in Frage. Ich habe zwei Konisationen und jetzt die Entfernung meiner GM hinter mir. Ich weiss also, wovon ich schreibe. Das Thema Pap und HPV ist seit 5 Jahren meines. Und ich wäre froh, wenn ich genau das meinen Nachkommen ersparen kann.

N)inxa7


Und ich sag mal,mit viel Geld kann man alles durchdrücken,das hat nichts mit "wenn die so gefährlich wäre,hätte man sie nicht aufn Markt gelassen" zu tun. Auch die Pharmas wollen Geld verdienen..ich meine,der Contergan-Skandal ist auch noch nicht soooo lange her und das Zeug kam trotz der Studien aufn Markt

Zunächst beäuge ich auch alles sehr misstrauisch, aber dann dürften wir ja nie wieder Vertrauen in Forschung und Medizin haben.

Was ist denn wenn ein Impfstoff gegen AIDS oder bestimmte Krebsarten auf den Markt kommen sollten ??? Geht dann auch keiner hin ???

Und wie claudi schon schrieb, das Alter der Frauen sinkt was Erkrankungen im Gyn-Bereich betrifft.

Eine Freundin, die gerade 35 Jahre alt war, musste sich einer Total-OP unterziehen, weil sie hochgrad Gebärmutterhalskrebs hatte und ansonsten nebst Chemo gestorben wäre.

Letztendlich ist durch unsere Individualität jeder Mensch anders gestrickt und was dem Einen gut tut, ist für den Anderen so gar nicht der Hit.

Das beste Beispiel ist doch die Pille. Nehme ich seit 10 Jahren nicht mehr, weil ich sie auf einmal nicht mehr vertragen hatte. 5 Jahre bin ich super mit der Hormonspirale Mirena zurecht gekommen, mit der es so manche Frauen böse erwischt hat.

Also sollte jeder selbst in sich hinein horchen, allerdings trotzdem über so manche Risiken aufgeklärt sein. Und was gar nicht geht....keine regelmäßige Vorsorge beim FA. Find ich unverantwortlich :(v

Das ist eine interessante Diskussionsrunde hier, muss ich schon sagen.

Finde ich auch, deswegen muss hier keine Meinung der Weisheit letzter Schluß sein.

@claudia und @nina, ihr könnt machen was ihr wollt

Fühl Dich bitte nicht auf den Schlips getreten, es gibt überhaupt keinen Grund dazu ;-)

e1ine alIte{ Bekaninxte


naja, ich fand eure Beiträge teils schon etwas heftig, ist ja nicht so, dass ich mir keine Gedanken dazu gemacht hätte... Aber viell. hat ja gerade claudia so heftig reagiert, weil sie ihre Tochter schon hat impfen lassen und sich jetzt Sorgen macht. Ich wollte auch niemanden verunsichern, es ist halt nur einfach so, dass für diese Impfung ein wahnsinnig hoher Werbeaufwand betrieben wurde. So was kann ja mal schnell dazu führen, dass man nicht mehr so kritisch hinterfragt. Ich drücke alle bereits bereits Geimpften die Daumen, dass die Impfung den vom Hersteller versprochenen Erfolg hat. Wie heißt es so schön, think positiv. :)^

c\laeudmix67


Erst heute stand ein sehr positiver Artikel über die HPV Impfung in der Badischen Zeitung, aber das haben die sicher auch nur gegen Kohle abgedruckt ]:D

Im übrigen: meine Tochter ist 18,5 Jahre, als sie sich hat impfen lassen war sie 17 und hätte das sicher nicht auf mein Bestreben hin getan. Mit 17 tun Mädels eher das Gegental von dem was Mutti will.

Als meine Tochter die Impfung bekam hatte ich nichts darüber im TV oder im sonstigen Marketing gesehen, ich wusste es von meinem FA. Tolle Werbetrommel, gell?

Sorgen habe ich mir gemacht, als ich vor 18 Jahren die Keuchhustenimpfung an ihr verweigert habe, bei jedem kleinen Hüsterchen, den sie danach hatte.

Sorry, ich vertraue den Aerzten mittlerweile mehr und informiere mich. Und wenn ich kein Vertrauen habe, such ich mir nen neuen Arzt.

Und das es die Impfung gegen HPV geben wird wusste ich schon vor 5 Jahren, da wurde nämlich schon viel länger daran geforscht. Wusstest Ihr das auch? Die ist nicht erst 2007 entwickelt worden. Falls jemand sowas glaubt.

Ich würde und werde im uebrigen genauso heftig reagieren, liebe alte Bekannte, wenn jemand hier schreibt, er fände die Vorsorgeuntersuchungen für die Katz, weil die nur Angst machen oder sonst was. Für mich ist vernachlässigte Vorsorge und Impfung ein Zeichen von Verantwortungslosigkeit sich selber und auch seiner Familie gegenüber.

egine aOlte BekannRte


Als meine Tochter die Impfung bekam hatte ich nichts darüber im TV oder im sonstigen Marketing gesehen, ich wusste es von meinem FA. Tolle Werbetrommel, gell?

die Pharmavertreter haben den FA's die Türen eingerannt (war jedenfalls bei meinem so)

e2ine alZte B7ekanxnte


|-o sorry, das mit dem Zitieren muss ich noch üben |-o

c;lau^di6x7


****Meiner ging zu Kongressen und hatte mir schon bei meinem ersten schlechten Pap Wert von Forschungen dieseits berichtet. Er hatte eben kein Interesse, verheulten Frauen mit Angst vor Krebs immer nur Konisationen anzuraten. Das die Impfung jetzt nur für "Jungfrauen" ist, ist ein Fortschritt, aber natürlich wird weiterentwickelt. Jetzt ist er in Rente, vermutlich musste er die Praxis schliessen, weil zu wenig Mädels die Impfung wollten ]:D

Sorry, wo ist das Problem für etwas zu werben, was sogar gut ist ??? Musst Du diese Werbekosten tragen, regst Du Dich ähnlich über Waschmittelwerbung auf und wenn ja, mach doch die Kiste aus!

Ich habe hier übrigens Auszüge aus der Kurier Oesterreich vom heutigen Tage (die bedeutenden Texte habe ich fett unterlegt), ich denke, es spricht für sich:

Gegen HPV impfen oder lieber doch nicht? Eine Frage, an der sich derzeit die Geister scheiden. DruckenSendenLeserbrief

Wir wenden uns entschieden dagegen, dass zur Gefährdung durch Gebärmutterhalskrebs mit falschen Informationen Angst und Schuldgefühle erzeugt werden." Deutliche Worte finden jene 13 deutsche Forscher, die nun eine Neubewertung der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung) fordern.

Kein Einzelfall: "Marketing um jeden Preis" wirft die Süddeutsche Zeitung dem Hersteller des ersten Impfstoffes vor. Die Impfung wurde vor zwei Jahren auf den Markt gebracht. Sie soll vor jenen Stämmen des Humanen Papilloma-Virus (HPV) schützen, die für mehr als 70 Prozent aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich gemacht werden. Inzwischen ist auch ein zweites Präparat erhältlich.

Während der Oberste Sanitätsrat in Österreich die Impfung allen Kindern ab neun empfiehlt und Interessensgruppen lautstark deren Kostenerstattung fordern, wird die Zahl der Mediziner immer größer, die ihren Nutzen anzweifeln.

Wirksamkeit

Kann die HPV-Impfung 70 Prozent der Gebärmutterhalskrebsfälle verhindern? "Wir wissen es nicht", heißt es beim Ludwig Boltzmann Institut für Health Technology Assessment, das die "verzerrte mediale Information" zum Thema kritisiert. Werden alle in den Studien eingeschlossenen Frauen berücksichtigt – ob vorher bereits infiziert oder nicht – komme man nur auf eine Reduktion der Krebs-Vorstufen von acht bis 17 Prozent.

"Es kommt auf den Zeitpunkt der Betrachtung an", kontert Elmar Joura. Der Gynäkologe war an der Impfstoff-Entwicklung beteiligt. "Nach einem Jahr ist das Risiko für Krebsvorstufen bei Impf- und Placebogruppe noch deckungsgleich. Nach vier Jahren ist der Unterschied aber schon groß." Liege bereits eine Infektion vor,

könne die Impfung nichts mehr dagegen ausrichten. Umso wichtiger sei eine Immunisierung idealerweise vor Aufnahme der ersten sexuellen Kontakte.

Der Wiener Gynäkologe Christian Fiala.Im Vorjahr starb eine 19-jährige Studentin drei Wochen nach einer HPV-Impfung. Ein ursächlicher Zusammenhang konnte zwar letztendlich ausgeschlossen werden, dennoch warnen Mediziner: "Man muss davon ausgehen, dass schwere Nebenwirkungen nicht in Zusammenhang mit der Impfung gebracht werden können, weil sie oft erst viel später auftreten", sagt der Wiener Gynäkologe Christian Fiala. Er verweist auf den Fall eines Mädchens in Linz, das nach der Impfung aufgrund neurologischer Beschwerden intensivmedizinisch behandelt werden musste.

"Allein in Europa wurden bereits etwa zehn Millionen Dosen verimpft. Selbst seltene Nebenwirkungen hätten bei dieser Menge auffallen müssen. Dennoch gab es bisher für die Behörden keinen Anlass, Alarm zu schlagen", betont Joura.

Alternativen

"Mit 442 neuen Fällen pro Jahr ist Gebärmutterhalskrebs nicht sehr häufig", sagt Fiala. Zudem sei die Zahl dank Vorsorgeuntersuchungen (PAP-Abstriche) in den letzten Jahren stark gesunken. Anstatt die teure Impfung zu propagieren, fordert er vorerst einen Ausbau dieser Tests.

"60.000 Frauen sind jährlich mit einem unklaren PAP-Abstrich konfrontiert. 5000 bis 6000 davon müssen sich wegen ihrer Zellveränderungen einer Operation (Konisation, Anm.) unterziehen, was eine psychische Belastung darstellt", sagt hingegen der Wiener Gynäkologe Sepp Leodolter. Allein deshalb sollte die Vorsorge nicht nur aus regelmäßigen Untersuchungen, sondern auch der Impfung bestehen.

Artikel vom 03.12.2008 19:48 | KURIER | Josef Gebhard

In diesem Sinne ein schönes entspanntes Wochenende im voraus :-D

eQine \alte 'Bekannxte


Sorry, wo ist das Problem für etwas zu werben, was sogar gut ist ??? Musst Du diese Werbekosten tragen, regst Du Dich ähnlich über Waschmittelwerbung auf und wenn ja, mach doch die Kiste aus!

Gerade DAS ist ja die Frage. Ich sage ja nicht defitiv, dass diese Impfung scglecht ist, das Problem ist, dass es noch nicht so ganz erforscht ist. Es geht halt in der Pharmaindustrie auch um ne Menge Geld....

Und dass es die Impfung, wie du es nennst, nur für Jungfrauen gibt, liegt daran, dass die Zulassung nur für Frauen bis 26 beantragt wurde.

@ claudia67,

du überzeugst mich mit deinen Argumenten nicht von dieser Impfung (ich weiß, ich dich umgekehrt auch nicht vom Gegenteil ;-D), ich warte lieber mal ab, was die nächsten Jahre so bringen. Ich würde mich freuen, wenn im Kampf gegen Krebs bald gaaaaanz viele Fortschritte gemacht werden würden! Ich finde es aber gut, dass wir hier mal ausführlich pro und contras ausgetauscht haben (soweit wir das als Laien können), so können sich alle, die selbst vor der Entscheidung stehen, ein Bild machen.

Mpond,ixni


Dann bleibt es auf ewig gefährlich und nicht mal für unsere Ur-Ur-Ur-Urenkelin wird es Hoffnung geben. Und die Zahl der von schlechten Pap-Werten betroffenen jungen Frauen steigt ebenso rasant, wie das Alter dieser Frauen sinkt. Damit sinkt dann bei entfernter GM natürlich auch die Geburtenrate...ein Teufelskreis. Da bin ich froh, dass es auch Pioniere unter den Weibchen gibt, die einfach Lebens-Mut beweisen und Lebens-Willen

Is doch merkwürdig,dass die Zahl der schlechten Pap-Werte steigt..genauso wie das Alter beim ersten SEx und der ersten Pilleneinnahme sinkt..ob da ein Zusammenhang besteht ?? Laut Studien begünstigt die Pille ja Gebärmutterhalskrebs und da Gummis eh verpönt sind...

Ich würde sagen,da besteht ein guter pharma-lukrativer Zusammenhang...

Und eine Impfung gegen Aids hat nur der nötig,der sowieso zu dumm oder zu faul ist (ich meine nicht die,die sich mangels Infos und/oder Gummis dagegen nicht schützen können!!!),sich davor anderweitig zu schützen...

M?ond8ini


Und obwohl die Contergan-Geschichte passiert ist...ist es auch heute noch gängige Praxis,dass JEDES MEDIKAMENT nur 2 Jahre (!!) getestet wird! Da kann man jeden Pharmazie-Student oder einen fertigen Pharmazeuten fragen...jedes Medikament wird nur 2 Jahre getestet und nur im 1. Jahr wird nach Nebenwirkungen geschaut (daher auch die falschen Häufigkeitsangaben gerade bei den Pillen und das Märchen,dass Nebenwirkungen nur im 1. Jahr auftauchen können)! Wie das bei Impfungen genau aussieht weiß ich nicht..aber als ich den Film "I am Legend" angeschaut habe,wurden mir gruselige Parallelen zu der HPV-Impfung bewusst..kaum getestet,schon aufm Markt und bei ner Aids-Impfung wärs wahrscheinlich noch schlimmer!

Und auch wenn "I am Legend" ein Film war..so ist mir auch klar,dass man Studien an Mäusen nicht 1:1 auf den Menschen übertragen kann,daher sollte es ja auch eigentlich lange Human-Studien geben..aber wenn das Geld lockt,fallen die wohl meistens flach-siehe HPV-Impfung.

cWlaudix67


@ Mondini

Dazu fällt mir für heute nur noch ein: In zwei Schwangerschaften habe ich nicht ein Medikament eingenommen, eine Stunde vor Geburt des zweiten 5 Globulis gegen unregelmässige Wehen. In der Stillzeit wäre mir das genauso verboten vorgekommen.

Kann es sein, das es leider auch mit sinkendem Alter immer weniger Eigenverantwortung gibt? Wenn Du das weisst mit den Medis dann beschränk Dich auf alte und geprüfte Medikamente und lass den Mutigen den Vortritt beim Ausprobieren.

Zu dem AIDS Beitrag möchte ich aber noch anmerken: Wie gehst Du mit Infizierten um? Meidest Du sie? Wahrscheinlich schon, sonst würdest Du eine Impfung begrüssen bevor Du bei jeder Berührung Angst haben musst, Dich anzustecken. Sozial ist so eine Denke nicht.

Wenn das auch jetzt am Thema vollkommen vorbeigeht, ich bin ein Gegner von Tierversuchen im Kosmetikbererich und zeige denen den Kampf an, indem ich z. Bsp. keine neu auf den Markt geworfene Kosmetika kaufe. Das hat aber nichts damit zu tun, das ich der super Mascara nicht vertraue sondern das ich anzweifel, ob es nötig ist, dafür zig Mäuse, Ratten, Beagles oder wer was was für arme Tiere unnötig zu quälen. Wo ich doch mit der auch zufrieden bin, die ich seit 20 Jahren nutze.

Gesundheit und Fortschritt ist was anderes. Das rettet Leben, vielleicht nicht mehr meines, aber eventuell das meiner Kinder.

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