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Scheidensenkung: Petros-/ Goeschen-Verfahren

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Hallo Leidensgenossinnen, ich war diese Woche zur Untersuchung in Hannover und bin hin un her gerissen , ob ich lieber aushalten soll, oder lieber jetzt schon operieren lassen soll. Ich habe keine Probleme dass ich einnässe, sondern bei mir drückt sich im Unterleib so eine runde Wölbung heraus (das wird wohl die Blase sein) dabei entsteht ein unangenehmer Druck beim Laufen. Das Problem ist nicht immer da, sondern bei langen Stehen oder Gehen. Irgendwie ist es auch noch auszuhalten.

Ist in diesem chat jemand, der auch "nur"mit dieser unanangenehmen Wölbung zu tun hatte und sich wegen dieser hat operieren lassen in Hannover? Und gibt es jemanden, der langjährige Erfahrungen hat? Man liest immer von 1-2 Jahren. Hat jemand diese Netze schon 5-7 Jahre drin und kann über seine Erfahrungen berichten?

Ich bin 56 Jahre und habe diese Probleme seit 1/2 Jahr ungefähr. Soll man da gleich handeln? Fr.Dr.Ruschmeier meint"ja", denn später werden die Beschwerden mehr und die OP aufwendiger. Meine Frauenärztin will ich diese Woche noch über mein Vorhaben informieren. Habe jedoch auch Angst, dass ich noch mehr unsicher gemacht werde. Weiß eh schon kaum, wie ich mich verhalten soll. Habe auch SAU Angst davor.

Kann mir jemand über diese kugelförmige Auswölbung unten, auch von sich berichten? Sie ist noch nicht riesengroß "Gott sei Dank" habe im Internet schon ganz schlimme und bedauerliche Bilder sehen können. Warum müssen wir bloss so leiden als Frauen, wir sind es doch, die das Leben erst möglich machen? Was soll denn das? Das denke ich mir jeden Tag. Aber es gibt so viele Menschen auf der Welt die leiden müssen, und wo es keine Abhilfe gibt. Bei uns gibt es ja wohl eine Dank Petros Göschen ...

Freue mich über eine Antwort von Euch @:)

vt-xcw


ich habe das selbe Problem...Frauenärztin meint das ist der darm der sich gesenkt hat und es wölbt die Scheidenwand nach unten....ist wie eine Kugel....ich habe jetzt hier bei mir einen Termin am 23 .6 im Beckenbodenzentrum.....Frauenärztin meint ich soll es operieren lassen....habe aber Angst....und die Hausärztin meint ich soll es nicht machen lassen wenn ich keine so sehren Beschwerden habe....wenn der Darm leer ist ist der Druck weg und dann merke ich fast gar nichts....nach der OP darf man nie wieder sehr schwer heben....das muß ich aber auf meiner Arbeit ....ich habe schon gehört das sich manche operiert lassen haben und nach einiger zeit die selben Beschwerden hatten....ich bin auch hin und her gerissen und weiß nicht wie ich mich entscheiden soll....ist ja auch nicht einfach die op ":/

v[-xcw


ach ich bin 51 Jahre

_:N;ixe_


Die Neubildungsgefahr ist wirklich gegeben, zumindest kann ich das bei herkömmlicher OP-Methode berichten.

Bereits 3 Monate nach meiner Rectozelen – OP war das Problem wieder da – schlimmer als je vor der ersten OP.

Ob eine OP in Hannover sicherer ist kann ich nicht wissen.

Meiner Meinung nach sollte man wirklich warten bis die Beschwerden stark sind.

Ich hatte vor der OP minimale Beschwerden, arbeitete voll, machte Sport und war viel unterwegs.Nun bin ich deswegen Frührentnerin und quäle mich durch die Tage. Starke Schmerzmittel helfen nicht ausreichend.

Das Leben ist in allen Bereichen schwer beeinträchtigt (auch das Leben meiner Familie) – ich bereue es unendlich.

LG *:)

v9-c[w


ich denke ja auch das ich so lange wie möglich warte....blos das muß man den Ärzten ers einmal klar machen :)^

v`-cxw


hallo _Nixe_hattest du auch diese Darmsenkung durch die es die Scheide nach unten wölbt....wenn ja ....was kann passieren wenn man das nicht operieren läßt ??? ?....außer manchmal ein Fremdkörpergefühl (wenn Darm nicht regelmäßig entleert ist) spüre ich nichts.... ??? :-/

_,Nisxxe_


Ich hatte auch eine kleine Rektozele..........und habe nach der OP nun eine viel größere bekommen........

Wenn Du nur Probleme hast wenn der Darm nicht ganz leer geworden ist, dann sorge unbedingt immer für beste Entleerung!

Das heisst – Flohsamen täglich.............immer! Und Beckenbodengymnastik! Du wirst Dich immer – jeden Tag damit befassen müssen und darfst das Problem nicht einen Tag vernachlässigen.

Das Zuwarten sollte Dir nicht schaden denk ich.......

Schaden tut nur wenn Du dolle drücken musst – dann gibt das Gewebe weiter nach und der Defekt wird größer – logisch – oder?

Deswegen unbedingt vermeiden, dass gedrückt werden muss! Mit Flohsamen kann es sein, dass Du öfter musst – aber das halte ich für weitaus harmloser als das Risiko einer Verschlechterung nach OP.

*:)

ElselchNenj2000


Hallo,

ich lese schon eine Weile hier mit und nun trau ich mal von meinen Problemen zu schreiben.

Ich habe eine Beckenbodenschwäche mit Inkontinenz Grad 3. Ich leide seit fast 12 Jahren darunter. Leider wurde mein Problem von den Ärzten bis jetzt nicht so für voll genommen. Nachdem meine Hausärztin mir Mut gemacht hat die Sache nochmal anzugehen damit mein Leidensweg endlich auf hört, hab ich mich noch einmal zu einer Urologin getraut. Die ermittelte die Werte. Dann wurde ich zu einen Krankenhaus geschickt, die haben das ganze drumherum Blasenspiegelung und Messung usw gemacht und meinten ja das können wir operieren (TVT Band), nur das die Informationen so gut wie keine waren, als ich über Risiken aufgeklärt werden wollte , wurde mir gesagt das willst du nicht wissen, ja doch will ich das. Dann gab man mir einen Op Termin den ich dann aber wieder abgesagt hatte. Dann bin ich zu einen Beckenbodenzentrum gefahren, die ganzen Untersuchungen von vorne. Dann wurde mir gesagt sie haben von allen ein bißchen, also alles ein wenig gesenkt. Ich müsste erst eine Raffung machen lassen und dann erst das TVT Band. Okay die Erläuterungen waren ganz gut, also hab ich dort einen Termin gemacht und bin dort ins Krankenhaus gegangen.

Einen Tag sollte ich vorher kommen , weil ich weiter fahren musste, Voruntersuchung, Narkosegespräch usw und plötzlich wollten sie mir am liebsten auch die Gebährmutter entfernen, ist doch unnötiger Belast was wollen sie denn noch damit? Wollen sie etwa noch ein Kind ??? Ich hab immer gesagt nein die Gebährmutter bleibt drin, es war schon heftig jeder Arzt fragte immer wieder nach warum denn nicht, ne ich bin hart geblieben, denn mein Frauenarzt meinte so schlimm wäre die Senkung nicht das ich den Schritt gehen müsste. Dann sagte man mir ich sei ein sturer Esel und man könne mir keine 100 Prozentige Garantie geben wenn ich das nicht machen ließe. Egal ich wollte sie nicht hergeben.

Nun sind drei Monate rum und ich könnte das Band legen lassen, allerdings mach ich mir immer Gedanken was ist wenn sie doch weiter absinkt, deshalb überlege ich ob dies Verfahren von Prof Goeschen etwas für mich ist. Ich würde mich sehr über Eure Antworten freuen.

lg

Eselchen2000

_:Nixxe_


Nach heutigem medizinischem Wissensstand operiert man gebärmuttererhaltend – da die GM als "Platzhalter" die Strukturen eher stabilisiert.

Wenn Deine GM gesund und normal groß ist – sollte sie also nicht raus weil das den Beckenboden weiter destabilisiert und eine Entfernung weitere Probleme bringen kann.

Ein Gynäkologe der eine GM als *unnötigen Ballast* bezeichnet sollte im Internet unbedingt "bewertet" werden. Ebenso bewerten würde ich einen scrupellosen Arzt der mich als "sturer Esel" bezeichnet wenn ich nicht bereit bin mir ein gesundes Organ entfernen zu lassen.

Viele Frauen auch ich bereuen die Entfernung später sehr. Einige engagieren sich um Aufklärung danach.

http://www.rettet-die-gebaermutter.de/claudia_k

Es ist wissenschaftlich belegt, dass die Entfernungen im Zusammenhang mit dem Bildungsstand der Frau stehen. Je höher der Bildungsstand desto weniger wurde die Gebärmutter entfernt.

http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsK/2014_1_hysterektomie.pdf?__blob=publicationFile

Das heisst : bilde Dich.........lies... Oder geh zu einem Arzt der selbst zum Thema "gebärmuttererhaltende Operation" publiziert Prof. Dr. med. Ralf Tunn und lass Dich da nochmal beraten.

LG *:)

E&s0elJchenW200x0


Hallo Nixe,

danke für deine Antwort. Für mich ist auf jeden Fall klar das ich sie mir nicht entfernen lasse, wenn es nicht dringend notwendig ist. Klar es war schon heftig im Krankenhaus als alle auf mich eingeredet haben nur der Chefarzt hat seine Meinung nicht geäußert weil ich ja nur Kassenpatientin bin da bekam ich den nicht zu Gesicht. Sollen die ruhig denken das ich ein sturer Esel bin (ich mag Esel) es geht ja um meinen Körper und im Endeffekt haben die ja dann meine Entscheidung schlucken müssen, selbst vor der Narkose hab ich noch gesagt wehe die Ge... ist nachher raus dann...

Das Krankenhaus an sich war nicht schlecht aber die Ärzte halt ziemlich überlastet, hohe Geburtszahlen so das sie fast nur im Kreissaal waren und wir dort dauernd andere Gesichter zu sehen bekamen und dann noch (nichts gegen ausländische Leute) schlecht deutssprechende Ärzte die so leise sprachen das man sie kaum verstehen konnte und dann schauen sie einen noch nicht mal an. Der eine machte mich mal eben schlappe 10 Jahre älter und als ich ihn drauf an gesprochen hab, kein Entschuldigung hab mich verrechnet oder so, ich hab gedacht der spricht mit der Akte aber nicht mit mir.

Deshalb bin ich echt am überlegen ob ich nach Hannover fahren soll und mich da vorstelle, hab da irgendwie das Gefühl das ich dort wahrscheinlich besser aufgehoben bin. Nur jetzt muss ich erst mit der Krankenkasse reden, denn die wollen natürlich nix dazu geben, weil ich keine Chefarztzusatzversicherung habe, drei Stunden hab ich Gestern schon mit denen telefoniert , wurde von einer Abteilung zu anderen gestellt. Jetzt bin ich am überlegen ob ich irgendwo noch eine günstige Zusatzversicherung abschließen kann, weil so viel Kohle haben wir auch nicht.

Jetzt lese ich hier ganz gespannt ob die jenigen was neues schreiben die jetzt zur Voruntersuchung bei Prof Goeschen waren, mich interessiert es wie das dort alles ab läuft und wie Frau dort behandelt wird, hab schon zu viel negatives erlebt. Gerade wenn es ein Arzt war, dumme Sprüche , oder so Aussagen wie :"oh ihr armer Mann was machen sie denn wenn er zwei blaue Augen hat?" hallo ??? Armer Mann?? Und ich ??? Ich ging da ganz unter nicht mal schauen wie wir ihnen helfen können oder so, ne ich bekam damals die Konen in die Hand gedrückt, aber nur wenn sie wirklich damit trainieren, klar hab ich versucht bin nie über das erste Gewicht gekommen und laufen konnt ich damit auch nicht nur am Bügelbrett stehen. Und dann erfuhr ich jetzt im Krankenhaus von der Physio das genau das Training meinen Beckenboden weiter kaputt gemacht hätte. Da kann ich mir nur noch die Haare raufen.

Mir geht es echt bescheiden, zudem ich auch noch vor längerer Zeit einen Verdacht auf MS mit geteilt bekam der sich aber zum Glück nicht bestätigt hat, sondern es ein Infekt im Innenohr war der mit hoher Dosis Cortison behandelt wurde und dadurch rutschte ich dann in eine Cortison Psychose (schreibt man das so ???) jetzt bin ich zum Glück recht weit runter dosiert mit den Tabletten und fasse so langsam wieder Fuß. Doch der Leidensdruck der Inkontinenz ist mir zu viel, es ist zwar jetzt noch der Raffung besser geworden aber ich kann trotzdem nicht sorglos sein, und an Sport ist so auch nicht zu denken und das andere ihr wisst schon, daran eh nicht.

Ich würde mich sehr über Eure Berichterstattung freuen wie es bei Euch abgelaufen ist und wie ihr jetzt zufrieden seid, bin auch gerne telefonisch erreichbar.

lg.

Eselchen2000

@:)

vOro7ni-fixnni


Hallo Leute,

was ich hier wieder lese, schockt mir total.

Also bei Frau Dr. Ruschemeier und bei Prof Göschen sowieso zählt der Mensch.

Ich kann nur immer wieder von dem ganzen Praxisteam schwärmen.

So, nun zu den Kosten. Also ohne Zusatzversicherung wird es happich. da sind mal locker knapp 4000 Euro weg. Und meine Zusatzversicherung hat mir anfangs die Kosten zugesagt und dann doch viel weniger gezahlt. Am Anfang dachte ich, ich muss so ungefähr 900 Euro dazu legen, dann waren es doppelt so viel. Aber immer noch besser als 4000.

Also man bekommt vom Narkosearzt eine Rechnung über ca. 450 Euro

Voruntersuchung Prof Göschen ca. 120 Euro, Nachuntersuchung nochmals 120 Euro.

Die Rechnung von Prof Göschen über die gesamte Op beläuft sich auf 3900 Euro. Davon zahlt die gesetzliche KK 25% (das ist so, denn eine vergleichbare Op würden sie in dieser Höhe übernehmen). bleiben also 2900 Euro übrig.

Zusammen also 3600 Euro.

Andere lassen sich dafür den Busen straffen, ich mir den Beckenboden.

Sieht nur keiner |-o

Nur mein Mann, der freut sich x:)

Und übrigens.

Schwer heben, kann ich wieder. Ich lege im Moment einen Bruchsteingarten an und hebe die Findlinge selbst umher.

TIP

Prof Göschen hat seine Methode an einen Kollegen in einer Klinik in Aachen weitergegeben. Vielleicht gibt es da eine kostengünstigere Möglichkeit. Weis allerdings keinen Namen. Durchfragen %-|

Bis bald

vkronKit-finnxi


Noch was:

LASST DIE GEBÄRMUTTER DRINNEN!!!!!

Sie hat schließlich einen Sinn, es sei denn sie muss wegen Zysten oder Krebs raus.

Informiert euch und lasst euch keinen Bären von den Halbgöttern in weis aufbinden.

vUr!oniM-finnxi


An alle interessierten:

Hab gerade etwas gefunden:

Bei Stressinkontinenz operieren die Chirurgen am Osnabrücker Klinikum ebenfalls nach der Technik von Petros und Goeschen, die dieser als ehemaliger Chefarzt zum Teil an die Kollegen weitergegeben hat. Überdies wenden Chirurgen in Wiesbaden und Stuttgart die Methoden an.

Habe ich gerade im Netz entdeckt. Wäre doch interessant, einmal nachzuforschen, oder?

v(ron~i-fixnni


Hallo heiba7

warte nicht so lange. Worauf denn und warum so lange leiden?

Kannst du noch etwas zu den Kosten sagen?

Also vor einem Jahr noch zahlten die Kassen nix dazu.

Jetzt lese ich auf der HP vom Prof., dass die gesetzlichen Kassen die OP übernehmen?

Bin überrascht.

LG an alle

E0selch~en200x0


Hallo,

ich hab Gestern nach dem ich deine Nachricht gelesen hab extra noch einmal bei der Telefonnummer angerufen die auf der Seite angegeben ist, also da wo das auch mit der Krankenkasse steht. Mir wurde gesagt : Kassenpatient ohne Zusatzversicherung muss diese Kosten selber zahlen: 115 Euro für die Untersuchung bei Frau Dr. / ca. 1200 Euro für den Professor / 110 Euro die Nachuntersuchung nach drei Monaten und das wäre alles was selbst zu zahlen wäre. Ich gehe jetzt mal zu meiner Krankenkasse setzt mich dort hin und schau mal was die mir dort erzählen wenn ich ihnen diese Kosten aufzähle. Mal schauen , ich muss dann wohl einen Kostenübernahmeantrag stellen aber große Hoffnung hab ich nicht das da was oder sogar mehr übernommen wird. Aber es ist ja schon mal weniger als du bezahlen musstest. Also wenn ich danach wieder ein normales Leben führen könnte das wäre ein Traum. Ich hab am 12 Termin bei meinen Frauenarzt den werde ich auch noch mal darauf anprechen mal schauen was der dazu sagt. Das Beckenbodentrainingsgerät soll wohl 300 Euronen kosten aber wie ich gelesen hab mit einer CD mit Übungen dabei. Im WWW hab ich das Geräte wohl auch gesehen aber ich glaub ohne CD , hat die jemand von Euch lohnt die sich weil es ja doch hohe Kosten sind und im Net bekommt man das Gerät ja manchmal auch günstiger wenn man Glück hat.

Ich werde auf jeden Fall berichten wie es bei mir weiter geht. Fahre gleich mal zur Krankenkasse vielleicht jagen die mich ja auch gleich wieder weg :-/ , drückt mal die Daumen vielleicht kann ich dann ja mehr dazu hier schreiben.

lg.

Eselchen2000

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