» »

Scheidensenkung: Petros-/ Goeschen-Verfahren

r9osa4roxt36


Hallo

vielleicht kann mir hier jem weiterhelfen.

Ich bin 36J u hatte bereits nach der Geburt meines ersten Kindes vor1,5 Jahren einen Blasenvorfall u Vorfall der Scheidenwand. Die Beschwerden wurden immer schlimmer,so dass das ganze im Aug2015 im Beckenbodenzentrum München von Frau Dr. Rothfuss operiert wurde.Es wurde eine Scheidenraffung vorgenommen und ein Netz einges.,die Gebärmutter blieb erhalten. Ich habe mich strikt an die Schonzeit gehalten. Nun 5 Monate nach der Op, ist bereits die Scheidenwand wd vorgefallen und ich bin dermaßen unglücklich über diesen ganzen Zustand. Ich habe auch vor der OP schon extrem unter der Geschichte gelitten. Kann mich nicht mehr entspannt bewegen,bin total verkrampft,weil alles nach unten zieht,kein Sport mehr,kein Geschlechtsverkehr aus Scham u Angst und meine Lebensfreude ist iwie dahin.

Ich habe das Gefühl, die Ärzte lassen mich sitzen u wissen auch nicht weiter und die Physio mit Strom etc. schlägt überhaupt nicht an. Bin langsam echt verzweifelt!!!

Gibt es viele frauen in meinem Alter,die diese Probleme haben?. Ich fühl mich wie die einzige Frau auf der Welt u hab noch keine Möglichkeit zum Austausch gefunden.

Jetzt hab ich hier auch von der OP nach Goeschen gelesen. Weiß jem auch einen Arzt in München der das macht? Und ist es richtig,dasss das Ganze 5000Euro kostet?

Einerseits würd ich alles dafür geben,um mich wd wohl zu fühlen. Aber soviel geld hab ich einfach nicht übrig.

Bitte schreibt mir, bin dankbar um jd Erfahrung,Info!

E]selc:hen2#000


Hallo Rosarot36,

erst einmal herzlichen Willkommen hier im Forum. Oh weh, das klingt viel Verzweiflung für mich raus aus deinen Bericht, aber keine Angst du bist mit diesen Leiden nicht alleine. Wenn du hier liest dann merkst du ganz schnell wieviele Frauen das gleiche oder zumindest ähnliche Problem haben. Und das auch Frauen die noch jünger sind auch schon diese Probleme haben. Soweit ich kann, werde ich dir gerne Fragen beantworten und versuchen dir weiter zu helfen, ich war auch froh als ich dies Forum gefunden hab und mir wurde auch weiter geholfen. Also gebe ich das gerne weiter.

Hm die Ärztin kenne ich natürlich nicht, komme ja nicht aus der Gegend, aber es erinnert mich ein wenig dran wie ich das erste Mal operiert wurde (Hagen-Haspe) die OP hatte mir auch nichts gebracht. Bis ich hier durch das Forum auf Prof. Goeschen aufmerksam wurde. Er hat ganz anders operiert als die in Hagen. Und ich muss sagen bis jetzt ist alles in Ordnung bei mir, und vorher hatte ich keine Lebensqualität mehr, genau wie du es auch schreibst und ich hatte noch Inkontinenz Grad 3 es ging mir also schwallartig ab. Nun halte ich dicht, alles sitzt da wo es soll und jetzt hab ich auch mein Gerät bekommen mit dem ich jetzt trainieren darf, heut werd ich es das erste mal ausprobieren. Ich kann dir nur raten dich mal mit deiner Krankenkasse zu besprechen und zu erzählen wie es dir jetzt nach der OP geht und was du für Probleme hast. Mir wurde auch geraten eine Zweitmeinung einzuholen. Es kannt zwar von denen auch keiner Prof. Goeschen aber ich muss sagen ich hab es gewagt und bin sehr zufrieden.

Also so hohe Kosten hatte ich nicht. Die Voruntersuchung kostete 115 Euro (die hat seine Frau gemacht) dann kam die Untersuchung vor der OP die kam stolze ca. 1200 Euro und dann die Nachuntersuchung mit 110 Euro, da ich im Henriettenstift (vertragskrankenhaus) operiert wurde (vom Prof. Goeschen) kamen da keine Extrakosten auf mich zu. Das müsstest du mit deiner Krankenkasse ab klären da ich nicht weiß wie du versichert bist. Ob du eine Zusatzversicherung hast und so weiter.

Du kannst ja mal Prof Goeschen fragen per Mail was er zu deinen Problem sagt, schreib ihn was bei dir gemacht wurde und wo und was du jetzt für Probleme hast, und ob er dir einen Arzt empfehlen kann der bei dir in der NÄhe ist. Ich kenne da leider keinen. Aber ich würde auch jederzeit wieder nach Hannover zu Prof Goeschen fahren wenn etwas wäre, da ist mir die lange Anfahrt es wert und viele kommen von München und noch weiter weg zu ihm. Du musst es ja nicht dort machen lassen, aber vielleicht kann er dir ja auch einen Arzt den er kennt empfehlen wenn du nicht so weit fahren kannst.

Und ich glaub auch nicht das du etwas falsch gemacht hast, ich hab mich damals auch ganz strikt an die drei Monate Schonzeit gehalten nur ganz wenig gehoben usw und die Op hatte nichts gebracht aber jetzt wo mein ganzer Unterleib wieder in Ordnung gebracht wurde und nicht nur eine Wand, da ist alles in Ordnung, du kannst mich gerne anschreiben wenn du magst oder wenn es ganz dringend ist kannst mich auch anrufen, ich weiß noch genau wie es mir ging, deshalb bin ich da so frei und biete das an. Wenn dann schreib mich privat an und dann quasseln wir. Ansonsten schreib hier deine Fragen und ich antworte so und die anderen auch. Nur manchmal dauert es ein wenig da nicht immer alle jeden Tag hier rein schauen.

lg.

Drück dich mal von hier aus, keine Angst du bist nicht alleine und du schaffst das @:)

lg.

Eselchen2000

v4-cw


Hallo....heute einen normalen Frauenarzttermin gehabt.....nachdem mir im Beckenbodenzentrum voriges Jahr gesagt wurde das die Gebärmutter raus soll die Blase und der Darm gehoben werden muß und die Scheide gerafft werden soll und mir das alles zu viel war sagte die Ärztin es würde auch nur eine hintere Scheidenwandraffung gehen....aber spätestens in 3 Jahren würde ich dann wieder auf dem op Tisch liegen.....im Moment lasse ich nichts machen ....habe ja noch fast keine Beschwerden

Bjiene12015


Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum, gestern habe ich es auf der Suche nach Informationen entdeckt. Nachdem ich mich mehrere Jahre mit dem Gedanken herumgeschlagen habe und hin und her überlegt habe, wurde ich nun vor zwei Wochen von Prof. Dr. Goeschen operiert. Die OP soll gut verlaufen sein, den OP-Bericht habe ich aber noch nicht, da er am Entlassungstag noch nicht vorlag. Von der Heftigkeit der Schmerzen nach der OP war ich komplett überrumpelt, das hatte ich mir doch wesentlich einfacher vorgestellt. Inzwischen bin ich seit einer Woche wieder zu Hause und die Schmerzen lassen allmählich nach, so dass ich nur noch 1 - 2 Schmerztabletten pro Tag benötige. Was allerdings wirklich unangenehm ist, sind die Probleme mit dem Darm: Am Anfang konnte ich nur mit Zäpfchen abführen, das ist inzwischen zwar besser geworden, aber ich habe immer noch das Gefühl, den Darm nicht komplett entleeren zu können. Dadurch spüre ich ständig einen unangenehmen Druck, welcher insbesondere nachts extrem stört und mir den Schlaf raubt. Zusätzlich habe ich ständig das Gefühl einer "Enge" bzw. eines "Ziehens" im Bereich des Darmausgangs, so als ob dieser Bereich zu stark gerafft wurde und jetzt völlig unflexibel ist. Ich hoffe, dass das vielleicht noch von Schwellungen kommt und irgendwann wieder verschwindet. Kann hier jemand von ähnlichen Erfahrungen berichten? Im Moment bin ich ziemlich verunsichert. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

pyedibioexne


Hallo Biene 2015,

herzlich willkommen hier in diesem Forum,

ja das kann ich sehr gut nachvollziehen, dass Du dich von den Schmerzen nach der Operation überrumpelt gefühlt hast.Mir ging es auch sehr lange nicht gut und hatte und habe sehr lange starke Schmerzen gehabt, die ich nur mit sehr starken Medikamenten in Griff bekommen habe.Ich habe seit der Operation extrem starke Darmentleerungsprobleme.Nun sind es schon 9 Monate nach der Operation und bin immer noch krank geschrieben und seit 3 Monaten mache ich Reha.Erst stationär jetzt ambulant.Zudem habe ich immer noch Probleme beim sitzen, linksseitig mehr und Druckgefühle am Enddarm.Fahrrad fahren wäre auch undenkbar....leider.Mein Leben ist stark eingeschränkt und ich muss sehr auf meine Ernährung achten...ich habe in diesen Monaten alles durch...,Einläufe,Abführmittel,Ernährungsumstellung...aber es ist, als wenn alles zu stramm ist und ich kein Gefühl mehr für die Entleerung habe.

Das sind meine Erfahrungen....,

ich hoffe das es dir vielleicht schon ein wenig besser geht,

es grüßt dich und alle Mitlesenden,

pedibiene

BOiened20x15


Hallo Pedibiene,

habe gerade deine Antwort gelesen. Vielen Dank für die Rückmeldung! Schmerzen habe ich so gut wie gar keine mehr - auch nicht im Sitzen. Mein Problem ist der ständige Druck im Enddarm. Gerade nachts macht mir das zu schaffen, da ich dadurch nicht gut schlafe und manchmal stundenlang wach liege. Leider hat sich mein Zustand immer noch nicht gebessert. Ich achte auf meine Ernährung, nehme Flohsamen, trinke mindestens zwei Liter am Tag - aber ein normales Abführen mit kompletter Darmentleerung ist nicht möglich. Ich habe zwar morgens etwas Stuhldrang, aber auf der Toilette schaffe ich es dann nicht den Darm zu entleeren und kurze Zeit später ist der Stuhldrang dann wieder weg - was bleibt ist der Druck im Darm und das Gefühl nicht komplett entleert zu sein. Mit Abführmitteln klappt es ein bisschen besser - aber der Druck bleibt trotzdem und ewig kann man die Abführmittel ja auch nicht nehmen.

Hast du denn von Prof. Goeschen eine Erklärung für dein Problem bekommen oder warst du schon einmal bei einem Darmspezialisten, der eine Ursache finden konnte?

B.ergWfe1st


Hallo zusammen,

ich habe im November einen OP Termin in Hannover bei Professor Klaus Goeschen und habe durch die

Berichte hier im Forum doch ganz schön Bedenken wegen der beschriebenen Darmproblemen. Haben das

denn alle danach bekommen oder gebt es auch andere, die davon nichts spürten. Leider muß ja was

geschehen, wenn ich nicht mit einer Blasensenkung III. Grades weiter leben will.

Naja, ich gucke nochmal nach positiven 'Beiträgen.

Liebe Grüße Bergfest :-)

Stu*pi20x15


Hallo Bergfest,

also ich wurde Ende Februar diesen Jahres operiert. Bei mir wurde das komplette Programm durchgeführt, da sich nach der Geburt meines ersten Kindes letzten Jahres alles gesenkt hatte, sprich: vordere, hintere Scheidenwand, also Rectozele, Cystozele, Senkung der Gebärmutter (ich bin 32 Jahre alt :-( ).

Aber egal, jetzt zu deiner Frage zu den Darmproblemen nach der OP.

Da ich auch hier im Forum gelesen hatte, dass viele nach der OP mit Entleerungsproblemen zu tun hatten, habe ich mich entschlossen, diesem Dilema aus dem Weg zu gehen und habe fast drei Wochen nach OP Mittel zum abführen genommen, sprich Zäpfchen, Klistiers, usw. und zusätzlich Flosamen.

Am Anfang nach der OP hat man einen ständigen Stuhldrang (hatte auch den Prof. danach gefragt, unnd er sagte dies sei normal und lasse mit der Zeit nach), und irgendwie zieht es die ganze Zeit am Steißbein, aber nach ungefähr drei Wochen hat dieses Gefühl bei mir nachgelassen und ich konnte dann ohne Abführmittel zur Toilette.

Jetzt sind ja schon einige Monate vorbei und zurzeit ist alles gut, ich hoffe es bleibt auch so.

Hmm, ich hoffe, ich konnte helfen.

Liebe Grüße,

_iNPi5xex_


Huhu Ihrs,

ich bin mal wieder vorbei gekommen und hab mich gefreut von Euch zu lesen.

Schön, dass der Faden noch nicht verwaist ist. Auch wenn die Abstände größer werden sollten wir hier die Stange für Leidensgenossinnen hochhalten!

Von mir gibt es nix zu berichten, ich habe mittlerweile so eine Arztphobie, dass ich bereits zusammenbreche wenn ein Termin unvermeidlich ist. Leider bin ich ja auf Medikamente angewiesen und muss demzufolge auch Rezepte holen.

Bine, es tut mir leid, dass bei Dir auch Darmprobleme aufgetreten sind.

Flohsamen ist eine gute Wahl - mehr Effekt hast Du bei gemahlenen Flohsamenschalen (per Kilo im www bestellen oder wenn Du es Dir leisten kannst Mukofalk)

Movicol Beutel kann man durchaus langjährig einnehmen - es schadet dem Darm nicht.

Ich sollte es eigentlich nur 6 Wochen postoperativ nehmen, setzte es auch gehorsam ab, woraufhin sich Höllenqualen mit Verstopfung einstellten und die noch recht frischen in der OP geschaffenen Strukturen gaben wieder nach und alles wurde schlimmer als je zuvor.

Ich nehme Movicol und Flohsamenschalen nun dauerhaft seit Jahren und würde ohne das nicht zurecht kommen.

Vergesse ich die Einnahme mal habe ich gehörig zu kämpfen mich zu entleeren. Ausführen muss ich das nicht, ihr kennt das. Eine Tortur bis zur völligen Erschöpfung. Die Anwendung von Einläufen und Klistieren zieht mich seelisch dermaßen runter, dass ich es möglichst vermeide.

Bei mir sind die Hauptbeschwerden auch links - und inzwischen stellen wir fest, dass mein Gangbild immer schiefer wird.

Die Statik des Körpers wird ja duch einen BB-Eingriff gehörig verändert - der BB ist ja schliesslich die "Basis" in der Mitte.

Fraglich ob sich das irgendwann auf die Hüften auswirkt?

Ich liege wann immer möglich - die einzige Chance Schmerz, Druck, Fremdkörpergefühl wenigstens kurzfristig zu vergessen.

Seid alle herzlich gegrüßt!! :)* :)* :)* :)*

Eine Bekannte machte mich auf folgende Seite aufmerksam:

http://www.proktologie-schlick-schkeuditz.de/

Ich kann natürlich keine Empfehlung aussprechen, finde jedoch diese Seite informativer als andere.

Es liest sich so, als ob die Ärztin weiss was wir durchmachen.

LG *:)

T>oggYyline


Hallo,

ich bin neu hier und wollte berichten:

nach ca 1 1/2 Jahren Recherche und lesen auch dieses Forums habe ich mich im Mai 2015 in Hannover bei Frau Dr. Ruschemeier vorgestellt und einen OP-Termin bei Herrn Prof. Dr. Goeschen für den 23.09.2015 bekommen. Da ich nur eine private Zusatzversicherung für das Krankenhaus habe, kam ich also in den Heriettenstift. Die Aufnahme war am 22.09.15 und am selben Tag war die Vorunteruchung bei Herrn Prof. Dr. Goeschen, bei der u.a. die Blase mit Wasser gefüllt wird und geschaut wird was alles so operiert werden muss. Leider hatte ich vor lauter Stress meine Periode 10 Tage zu früh bekommen :-( , aber operiert wurde Gott sei Dank trotzdem.

Bis auf den sehr chaotischen Verwaltungsablauf im Henriettenstift war die Aufnahme auf Station sehr herzlich. Durchweg wirklich nette und unkomplizierte Schwestern und Pfleger.

Am 23.09. 15 wurde ich gegen 10.30 in den OP geschoben. Die OP dauerte ca. 2,5 h. Es wurde der Beckenbodenbereich hinten und in der Mitte repariert, also auch eine Rectocele behoben, außerdem wurde vorne noch ein Bändchen eingesetzt. Im Aufwachraum habe ich noch etwas zusätzlich für die Schmerzen bekommen, die recht ausgeprägt waren. Die erste Nacht mit Katheter gind besser als gedacht. Am nächsten Vormittag wurde der Katheter gezogen und nch ein paar Stunden konnte ich immherhin 30 ml Urin lassen, das steigerte sich im Laufe des Tages auf 180 - 200 ml. Am nächsten Tag wurde Protokoll über Trinkmenge und Urinabgang geführt. Maximal 250 ml konnte die Blase fassen. Durch die ausgeprägt Senkung und Reizblase hat sich das Fassungsvermögen wohl verringert, ich hoffe, das trainiert sich wieder. Am 5 Tag wurden die Fäden gezogen und am 6 Tag konnte ich nach Hause.

Das Sitzen war in den ersten Tagen schmerzhaft, aber auszuhalten auf einem Latex Donut-Kissen. Die Heimreise mühsam, ich lag eher im Auto, mein Mann bedauerte mich. Nach 1 1/2 h Fahrt waren eir endlich zu Hause.

Am 10 Tag bekam ich 38.2 °C und Panik {:( . Der Wochenfluss war auch nicht geruchsfrei. Prof. Dr. Goeschen beruhigte mich mit einer promten Antwort auf meine Email, aber ich sollte zur Sicherheit ein Antibiotikum nehmen.

Ich bekam im Krankenhaus 3 x tägl. Ibuprofen 600 und morgens dazu eine Magensschontablette. Diese Medikamente nahm ich zu Hause noch ca. 10 Tage weiter, dann konnte ich das Ibu langsam reduzieren. Morgen ist die OP 4 Wochen her und ich nehme kein Ibu mehr, die Schmerzen sind auch so auszuhalten. Das Donutkissen brauche ich nicht mehr, kann aber nur maximal 2-3 h am Stück sitzen oder ca. 1/2 h gehen, dann muss ich ca. 1 h liegen, dann kann ich wieder weitermachen. Da ist ein bisschen mühsam, weil wir selbständig sind und viele Aufträge haben. Ich schlafe noch sehr viel und bin viel müde. Stuhlgang war zu anfang schmerzhaft und es geht jetzt besser, aber schmerzhaft ist es immer noch ein wenig ebenso wie das Wasserlassen noch langsam geht und oft flächig und nicht im Strahl. Diesen konnte ich nach der OP wieder super unterbrechen, was im Moment wieder nicht geht, das frustriert mich ein bisschen, aber ich hoffe mal, das die Gymnastik bzw. die Elektostimulation die nach der nachuntersuchung beginnt den "Rest" noch richten. Der Wundfluss ist so gut wie weg, aber ganz verlassen kann ich mich nicht darauf, da es immer mal wieder doch noch kommt. Ich hoffe, ich konnte jemanden Mut machen, die OP anzugehen, es ist ein "Ritt", aber auszuhalten. Mir hat das Lesen im Forum im Vorwege viel Mut gemacht.

Viele Grüße

Tfoggyl^i#nxe


... im übrigen hört Prof. Dr. Goeschen im Ärz leider auf. Er hat einen Nachfolger, aber nicht in Hannover. Kennt jemand seinen Namen?

Exselc#hen200x0


Hallo,

Jetzt melde ich mich auch mal wieder. Ey ist jetzt etwas über 1 Jahr her mit meiner Op. Alles war super bis auf das ich mein Problem mit dem Stuhlschmier und Winde abgehen immer noch nicht los bin. Der Verdacht auf Hämorieden wurde geäußert also gab es eine Überweisung zum Proktologen. Und dann sagt mir der gute das sich durch die Op und dadurch das ein Band um den Darm gelegt wurde die Hinterwand verändert habe. Na toll. Aber er würde das nicht operieren das Risiko wäre zu gross. Na Klasse. Habe bei Prof Goeschen angerufen und ich bekam jetzt noch schnell einen Termin zur Untersuchung ob nochmal was korigiert werden muss. Lange ist er ja nicht mehr im Dienst deshalb muss es schnell gehen. Ihr lieben jetzt geht mir die Düse, die ganze Zeit denk ich alles super und nun das. Ich bin gespannt was er dazu sagt. Meine Elektrostimulation mach ich jeden Tag mach Yoga extra mit Übungen für den Bebo ernähre mich gesünder, tja das muss ich jetzt erstmal verdauen. Hoffe euch geht es gut auch denen die nach mir operiert wurden ??? Ich frage auch nach wer dann die Op Technik übernimmt . was ratet ihr mir auf den Proktologen hören oder nicht? Operieren ??? Bin im Moment ratlos. Aber ich hoffe auf Prof Goeschen das er Rat weiss und es auch schafft alles so zu richten😰

MSurme"lti'erx1


Hallo Eselchen,

ich bin neu in diesem Forum und hatte im September die OP bei Prof. Goeschen.Dieses Forum hat mich aufmerksam auf diese OP gemacht und mir Mut gegeben!

Ich würde ersteinmal die Untersuchung bei dem Professor abwarten,außerdem hat der Proktologe ja definitiv von einer OP abgeraten.

Ich hatte die gleichen Probleme wie alle Frauen ,die hier berichten.

Meine größte Baustelle war der Darm. Das geht inzwischen deutlich besser, durch Flohsamen,gesunde Ernährung,was nicht immer einfach ist wenn man voll berufstätig ist ,und ganz viel Flüssigkeit.Die OP hat sich für mich gelohnt, es ist nicht ganz optimal, aber ganz klar deutlich besser !!! Und in keinster Weise mit dem Theater vor der OP zu vergleichen!!!

Schade,dass sich für dich die Situation verschlechtert hat. War das denn nach der OP besser und haben sich deine Beschwerden im Laufe des Jahres eingestellt ?

Allen,die die OP noch vor sich haben wünsche ich alles Gute .

Exsel%chein200x0


Hallo Murmeltier1,

Die Probleme mit Stuhlschmier hatte ich schon vor der OP, hatte gehofft das sich das Problem mit erledigt. Flohsamen nehme ich auch und Vollkornprodukte.... also auf die Ernährung achte ich auch trinken kann ich nach der Op wieder viel mehr. Ich hab auch so keine Probleme mit zu festen Stuhl das ist alles super. Ich hab am 8ten Termin zur Untersuchung da wird der Prof sich das anschauen was der Proktologe zu kritisieren hatte. Die Sprechstundenhilfe meinte eine Korrektur im dem Bereich wäre möglich und würde 30 Minuten dauern. Ich hab vor der Op auf den Prof vertraut und werde ihm auch diesmal vertrauen. Aber Angst macht mir das ganze schon. Führe jetzt brav mein Stuhltagebuch und der Proktologe ist schon gespannt was die Untersuchung ergibt. Geschont hab ich mich nach der Op und schwer tragen tu ich auch nicht mache das Training und Bebo und Yoga mehr geht nicht, will ja auch noch andere Dinge machen. Ich bin total gespannt was die Untersuchung ergibt. Und wenn operiert wird dann muss das ja noch im diesen Jahr passieren da er Ende des Jahres auf hört.

Lg

Eselchen2000

M[urmepltierx1


Hallo Eselchen,

Ich hoffe sehr für dich,dass der Professor eine Lösung für deine Probleme hat !

Vielleicht magst du dich nach deinem Termin mal melden ,was er vorgeschlagen hat.

Habe auch noch kleinere Probleme ,die ich bei der Abschlussuntersuchung ansprechen werde.

Irgendwie verfolgt einen dieses Thema "Beckenboden" ...

Das du ängstlich bist,kann ich sehr gut verstehen ! Drücke dir fest die Daumen!

Liebe Grüße

Murmeltier 1

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH