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Ausschabung nach Geburt wegen Plazentaresten und tausend Fragen

n)urSxteph


oh mittwoch, naja also dienstag den tag über ab und zu abpumpen, ich würde aber heute schon mal eine pumpe besorgen, denn das muss ja auch geübt werden u dann sammelst du so milch, dass die kleine mittoch u evtl. donnerstag mit milch hinkommt :-)

Bya^ckä[pfele


Danke Steph :)* Die elektrische Pumpe hab ich vorher schon aus der Apotheke geholt und Fläschchen gekauft.

Ich werd heut schon mal versuchen was abzupumpen, je nachdem wie es läuft mit dem Stillen oder dann morgen.

Wir konnten das Taufgespräch zum Glück verschieben und bleiben am Wochenende hier.

Mir ist jetzt nur aufgefallen, dass man die Fläschchen nicht fest verschließen kann, also kann ich darin nichts einfrieren. Und zusammen schütten soll man die Milch wohl auch nicht, falls ich immer nur wenig auf einmal abpumpen kann. Dafür sollt ich mir wohl noch solche Muttermilchbeutel besorgen, weiß nur nicht, ob man die in der Apo kriegt, oder wo man die kauft. Hätte ich mir mal früher überlegen sollen, jetzt muss ich nochmal in die Apotheke.

n{urS3tep#h


in der apo ;-) da bekommst du die beutelchen!also ehrlich? als meine schwester mit handpumpe abgepumt hat, da hat die die milch auch zusammen geschüttet. man pumpt ja in einem zug ab, also innerhalb kurzer zeit meherer milliliter. anders wäre es, du hättes 15 uhr 50ml abgepumpt u 17 uhr willst du nochmal 100ml dazu schütten. das sollte man nicht machen!;-) aber wenn du aller 5 minuten 30ml zusammenschüttest geht das schon. aber wie gesagt, die elektrischen pumpen haben nen guten zug drauf, du wirst dich vor milch nicht retten können, der körper stellt sich drauf ein ;-)

Buacgkäpfpele


anders wäre es, du hättes 15 uhr 50ml abgepumpt u 17 uhr willst du nochmal 100ml dazu schütten

Na das hatte ich ja vor ;-) Jetzt weiß ichs ;-D

ich weiß, dass sich der Körper auf den "Mehrbedarf" einstellt, wenn man das öfter macht. Aber ich hab halt nicht so viel Zeit. Andererseits brauch ich wohl auch gar nicht so viel, das erfahr ich am Montag. Für das Gespräch am Montag sollte ich aber schon was abgepumpt haben für eine ausfallende Stillsession, ich weiß ja nicht wie lang das da dauert und wann sie Hunger hat.

bOuddlexia


Nimm sie doch einfach zum Gespräch mit, ein Arzt sollte doch den Anblick einer stillenden Mutter ertragen können. ;-)

Steffi, ich denk, du hast dies alles nach dem ersten Schock soweit im Griff. :)^

Ich wünsch dir alles Gute, :)*

sFhadydsladxy


Hi backäpfele,

laß Dich erstmal drücken! :)_

Zu Deinem eigentlichen Problem kann ich Dir leider nix sagen.... aber zum abstillen! Du kannstdie Milch auch einfach in die normalen Eisbeuteltüten (kennst die? die Gefriertüten speziell für Eiswürfel) machen, das ist auch sehr praktisch mit dem auftauen... :)^

s hady9slaxdy


oder so Crushed-ice-Beutel...gibts denk ich in jedem Supermarkt! :)^

B&ack;äpgfelxe


@ buddleia

Danke @:)

ne das möcht ich nicht. Wenn sie nicht Hunger hat aber grad einen ihrer Wutanfälle, dann krieg ich vom Gespräch nicht mehr viel mit.

Nach dem ersten Schock bin ich immer noch völlig durch den Wind. Mein Mann ist zum Glück jetzt da, hat nen halben Tag Urlaub genommen.

Mein Kind hat wohl gemerkt, dass Mama nicht gestresst werden will und hat bis 12 weiter geschlafen :-o

@ shadyslady

danke ich guck jetzt erst mal, ob ich die Muttermilchbeutel krieg, sonst guck ich nach denen. Du meintest abpumpen, nicht abstillen, oder? ;-D Danke @:)

sbhad6ys^ladxy


Sorry, natürlich meinte ich abpumpen... |-o

aber grad einen ihrer Wutanfälle

]:D

B&ackäp!felxe


Ich sollt aufhören zu googlen, ich hab grad das hier:

[[http://www.spiegel.de/sptv/extra/0,1518,243628,00.html]]

gefunden :-|

SFabiNexne


Hallo!

ich mußte nach 2 Monaten nach der Geburt meiner Tochter auch wieder operiert werden.Warum?

Ich wäre fast verblutet. Nach der Op hat mir mein arzt gesagt: Die Gebärmutter wollte sich schnell generieren. Zu schnell. Der Eingriff hat nicht geschadet. wurde mittags operiert und konnte morgens wieder heim. super schnell. Und mir ging es dann wieder gut.

Drück Dir fest die Daumen :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

g;wYendolFyxnn


@ Backäpfele

Ich hatte nach meiner ersten Geburt drei Monate später dasselbe Problem, war auch total geschockt, aber es war absolut nicht schlimm. Eine Ausschabung ist nur ein kleiner Eingriff. Ich bin danach auch problemlos wieder schwanger geworden.

Kopf hoch!@:)

B|acEkäp9felKe


Ich war heute beim Vorgespräch im Krankenhaus und die haben mir alles gemacht, aber keinen Mut. Ich weiß ja, dass die mich über Risiken aufklären müssen, aber der Arzt sagte was von durch die Gebärmutter durchbrechen und andere Organe verletzen und dann müsste man die Bauchdecke aufschneiden usw. und meinte dazu "das passiert sehr selten, aber ist shcon vorgekommen". Außerdem dass es sein könnte, dass es ein Polyp ist und der mit einer Schlinge rausgemacht werden muss und irgendwas von einer Spülung und wenn davon zu viel ins Blut kommt, dann könnte das Herzrasen oder sowas verursachen und man müsste mich auf der Intensivstation überwachen. Danke das wollte ich hören, kein Wort von: das ist Routine, machen Sie sich keine Sorgen. Außerdem hatten die da 4 Frauen um 9 Uhr hinbestellt und die kamen der Reihe nach erst zum Narkosearzt und dann zum Ultraschall und Blut abnehmen und ich war als 3. da. Um 11.30 war ich fertig und um kurz nach 12 Uhr erst wieder zuhause, um 8 hatte ich das Haus verlassen.

Ich weiß nicht wie mein Mann es geschafft hat, aber er hat das Kind beschäftigt und sie hat sogar gepennt, als ich heim gekommen bin und er musste ihr nichts von meiner kostbaren bisher abgepumpten Muttermilch füttern.

Ob ich nach der Narkose nun stillen darf und wie und wann weiß ich immer noch nicht. Der Narkosearzt meinte, ich soll den Arzt fragen, der kennt sich da besser aus. Der Arzt meinte dann, ich sollte 12 Stunden lang danach nicht stillen. Und dann meinte er, dass nach der OP eine Schwester mit ner Pumpe kommt, dann wird die Milch weggeschüttet und dann darf ich wieder stillen. Irgendwie sind das 2 verschiedene Aussagen und der gute Mann war wohl kein Fachmann auf dem Gebiet. 12 Stunden kommen wir mit der Milch die ich abgepumpt hab bestimmt nicht hin.

Nach dem US meinte er, da wär ein heller Fleck in der Gebärmutter, man könnte nicht sagen, ob es ein Plazentarest ist oder sowas wie eine Blutansammlung oder einer dickere Stelle in der Schleimhaut. Ich hab gefragt, ob er die OP empfehlen würde und er meinte, dass das meine Frauenärztin besser entscheiden könnte, das würd auch mit der Stärke der Blutung zusammen hängen. Ich versteh das nicht, ich hab dem doch auch erklärt wie stark ich blute und der meinte, dass das über 7 Wochen nach der Geburt schon nicht mehr normal ist. Nachdem die Blutung letzte Woche aber wieder stärker wurde, ist es jetzt nur noch eine braune Schmierblutung.

Ich hab nun mit einer Hebamme vom Entbindungsheimm telefoniert. Die meinte, dass es schon sinnvoll ist, wenn ich noch WOchenfluss hab und man auf dem Ultraschall sowas sieht. Wenn es Plazentazellen sind sollten die raus, sonst könnte das auch gefährlich werden. Sie meinte, dass es auch ein mini Rest gewesen sein könnte, der dann weiter gewachsen ist, das käm wohl auch vor.

Wegen dem Narkosemittel meinte sie, dass ich so 10-12 Stunden nach dem Aufwachen am besten nicht stille und weiter in meinem 2-3 Stunden Rhythmus abpumpe und die Milch verwerfe, bis dahin müsste mein Körper das Narkosemittel verstoffwechselt haben, da es ja nur eine kurze OP, sollten die das damit ja auch nicht übertreiben. Falls ich mich bis abends immer noch völlig matschig fühle,könnt ich das ja noch etwas länger machen.

Und jetzt halt weiter abpumpen soviel wie geht. Besseren Tipp als Fencheltee und beim Stillen abpumpen oder versuchen nach dem Stillen weiter pumpen konnte sie mir nicht geben.

Und sie hat mir auch noch gesagt, dass ich fragen muss, was die mir noch so geben. Falls die mir irgendwie Antibiotikum prophylaktisch geben (keine AHnung ob das üblich ist), dass es halt das stillfreundliche ist (hab den Namen vergessen).

Sie meinte wir sollten mal versuchen mit der Milch hinzukommen, aber ich könnt im Krankenhaus ja mal nach Proben von dieser Pre Nahrung fragen, damit wir im Zweifelsfall was daheim hätten und nicht extra was kaufen müssen. Se meinte auch wir könnten mal versuchen die Abstände mit Tee zu strecken.

Das gefällt mir alles überhaupt nicht, das mit dem Stillen hat immer so gut funktioniert und ich hatte nie vor ihr ein Fläschchen zu geben, außer sie hat mal Bauchweh und dann auch nichts anderes :-(

Vor lauter Angst hab ich vergessen den Arzt die Fragen zu fragen, die ich noch hatte. Alles Mist.

L+ila


Wegen der Schilderung der Risiken deiner OP: Die Ärzte müssen alle Eventualitäten ansprechen, auch wenn sie noch so selten auftreten. das gehört zur Aufklärungspflicht vor jeder Operation. Lass dir davon keine Angst machen!@:)

BKack[äpf0ele


Sicher müssen sie das. Aber es gibt schon verschiedene Möglichkeiten so ein Gespräch zu führen :-/ Ich hab bereits panische Angst.

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