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Ausschabung nach Geburt wegen Plazentaresten und tausend Fragen

L il3a


Da hast du auch wieder Recht. Ich habe von einem Schulfreund (Radiologe) erfahren, dass in der Ausbildung der Mediziner das Patientengespräch bzw. Psychologie leider ziemlich kurz kommt. Da ist der Patient dann eben drauf angewiesen, dass er einem Arzt gegenüber sitzt, der dafür eine "natürliche Begabung" hat. Und die haben wohl nur sehr wenige. :-/

Ich denke aber, dass in deinem Fall das Risiko ziemlich klein ist (vernachlässigbar). Ich hatte in den letzten Jahren zwei 5-stündige Gehirn-OPs. Beide habe ich ohne Komplikationen überstanden. Eine Ausschabung (wegen Missed Abortion) habe ich auch hinter mir. Das war damals allerdings eine Art "Not-OP", da hatte ich gar keine Zeit, mir vorher über irgendwas Gedanken zu machen. Ich hatte danach Blutungen, die deutlich geringer als der Wochenfluss waren, Schmerzen, soweit ich mich erinnere, gar keine. Nur war ich aufgrund der Fehlgeburt natürlich psychisch ziemlich angeschlagen.

Also nochmal: Kopf hoch!:)^ :)* @:)

B7ackä-pfelxe


Ich hab auch keine Angst vor Schmerzen, sondern vor dem Risiko, dass was kaputt geht und ich unfruchtbar werde. Auch wenn das Risiko winzig ist, das wär für mich das schlimmste, was passieren könnte.

Und naja, ein bisschen Angst davor, wie das abläuft. Die Vorstellung ohne Bewusstsein zu sein und dann ausgerechnet mit gespreizten Beinen da zu liegen und die Beschreibung, wie der Eingriff abläuft, das klingt schon alles sehr brutal.

B,achkäpZfelxe


Aber danke Lila fürs Mut machen @:)

Heeyidxi5


Hi,

ich lese gerade deinen Tread und will dir auch Mut machen!

Wenn dein Mann sich doch offensichtlich gut kuemmert, wird das schon alles gut klappen zu Hause :)z Und wenn du nicht da bist, trinkt die Kleine sicher aus der Flasche (habt ihr das mal ausprobiert ???)

12 Std sind nicht soo lange!!!

Hast du inzwischen deinen Milchvorrat ausbauen koennen?

Was waere denn mit Pulvermilch - falls es ganz dicke kommt. Vielleicht solltet ihr mal HA Milch besorgen (die ihr dann sicherlich NICHT braucht!!! :)^ )

Ich habe auch nur wenig Erfahrung mit Abpumpen - aber wenn es muss, geht es schon und deine Kleine wird das sicherlich alles gut ueberstehen.

und du - mach dir nicht so viele Sorgen! Eine kurze Vollnarkose ist sicher angenehmer als eine oertliche Betaeubung, und die Risiken, dass was schiefgeht, sind wirklich SEHR gering!

Das wird schon!

Alles Gute fuer Mittwoch!!!

:)* :)* :)* :)*

B^ackRäpfele


Danke Heidi. Ich hab insgesamt bisher glaub 350 ml abgepumpt. 12 Stunden sind schon arg lang, wenn die normalerweise alle 2 Stunden trinkt.

Nein wir haben nie ausprobiert, ob sie aus der Flasche trinkt. Was hilft es auch das zu testen? Das muss ja klappen und wird es sicher, wenn sie Hunger hat und es sonst nichts gibt. ALternative gibt es ja leider keine.

Ich weiß nicht, ich fühl mich in unserer Stillbeziehung schon genug gestört dadurch, dass ich abpumpen muss und sie die Flasche kriegt. Dann auch noch künstliche Milch? Das wollt ich eigentlich nie. Im Notfall muss halt jemand sowas kaufen gehen, ist ja unter der Woche und Schwiegermutter ist auch extra da.

bVuddlexia


Auch von mir alles Gute für Mittwoch. :)*

nsufrStexph


steffi, alles alles gute. wegen den risiken, der arzt scheint ungeschickt mit diesem aufklärungsgespräch :-/ aber die risiken muss er dir nunmal vor augen führen! aber es wird alles gut gehn!

also ich denke, es geht schon, wenn sie mal nen tag pre-nahrung bekommt, es muss ja. anders gehts nicht :°_ ist natürlich blöd das ganze! aber es geht max. 2 tage und dann kannst du wieder ganz ungestört stillen u dich deiner maus widmen @:) denk immer daran ;-) und der arzt muss schon sehr grob vorgehen, wenn er deine gebärmutter perforiert :-/ ich denk schon, dass das eher zur seltenheit gehört :)*

sfhadysl6ady


Hallo backäpfele, *:)

wie Dir schon alle sagten, ist der Arzt verpflichtet, Dich über mögliche Risiken aufzuklären, aber das weißt Du ja! ;-)

Dein Mann hat es 4 Stunden ohne Milch hinbekommen, dann klappt das bestimmt auch am Mittwoch gut und er muß nicht alle 2 Stunden "stillen" ;-D Ich würd mir garkeine Gedanken machen, pump einfach noch Milch ab, soviel Du kannst... Ich denke, die Kleinen merken wenn jetzt was anders ist und passen sich aber auch in Stresssituationen dem an! :)^

und ich unfruchtbar werde. Auch wenn das Risiko winzig ist, das wär für mich das schlimmste, was passieren könnte.

Nein backäpfele, das schlimmste wäre, wenn Deine Tochter eine unheilbare Krankheit hätte oder ihr oder Deinem Mann etwas passieren würde! :-/ :)z Du hast eine gesunde Tochter, sei dankbar dafür! @:)

nDurgStepxh


Nein backäpfele, das schlimmste wäre, wenn Deine Tochter eine unheilbare Krankheit hätte oder ihr oder Deinem Mann etwas passieren würde! :-/ :)z Du hast eine gesunde Tochter, sei dankbar dafür! @:)

sie hat recht :)z

Blackäxpfelxe


@ shadyslady

Nein backäpfele, das schlimmste wäre, wenn Deine Tochter eine unheilbare Krankheit hätte oder ihr oder Deinem Mann etwas passieren würde!

Natürlich. Ich meinte damit auch eher: das schlimmste was mir bei einer OP passieren könnte. Lieber würd ich meinen linken Arm hergeben. :-/

@ Steph

wieso denn maximal 2 Tage? Ich hab jetzt 5 verschiedene Aussagen von 3 verschiedenen Leuten (Narkosearzt, Frauenarzt, Hebamme), wann man wieder stillen darf. Das ist doch zum kotzen.

n[urSxteph


mittwoch u donnerstag würde ich das stillen lassen :-/ 2 tage also :-)

BVac^käpf:el+e


Wieso? Wie kommst du zu der Information? So lang hat mir keiner davon abgeraten :-/

nLurS1tepxh


achso, naja ich meinte um ganz sicher zu gehn. bin grad verwirrt ;-D umso kürzer, umso besser :-) :)_

BKack^äp6fehle


Ich will auch sicher gehen, andererseits will ich sicher gehen, dass mein Kind später wieder an der Brust trinkt.

Was die Hebamme gesagt hat klang eigentlich logisch: wenn ich wieder topfit bin, ist das ein Zeichen dafür, dass mein Körper das Narkosemittel abgebaut hat. Dann noch ein paar mal abpumpen und wegschütten zur Sicherheit und dann darf ich wieder ab abends (so 10-12 Stunden ab aufwachen meinte sie). Und solang muss mein Mann sie einfach mit der abgepumpten Milch hinhalten. Ich hab jetzt knapp 400 ml zusammen.

Ich muss nur aufpassen und fragen, ob die mir nicht irgendein Antibiotikum geben. Da gibt es eins mit dem man direkt wieder stillen darf, das werden die hoffentloich verwenden, falls sie überhaupt eins geben.

Ich hab da auch noch nen Link dazu gefunden:

[[http://www.afs-stillen.de/cms/cms/upload/faltblaetter/mIB_Anaesthesie.PDF]]

n|urScte(ph


na sehr gut klingt das u logisch ist es alle mal :)^

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