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Ein peinliches Problem

N0ala,8x5


hab noch nie geschaut wos herkommt, aber wenn ich feucht bin, dann bin ich so richtig feucht und zwar überall ;-D

HMeldLiexn


Ich dachte mir, das Verhältnis von Östrogen und dem Rest muss stimmen und dass bei der Pille meist das Östrogen zu kurz kommt?? Ich kann mich ja auch täuschen... *amkopfkratz* I glaub dass hat mir vor kurzem wer in einem andrem Faden gesagt. Aber gut... vlt hab ich es falsch aufgefasst.

Ich fühl bisschen mit dir mit Tamriell. Mein Busen ist auch föten gegangen und nimmer so schön stabil :(v , aber was soll man machen? Ich bin auch nieee so richtig feucht geworden, und wenn doch, dann war das nach zwei Minuten wieder Wüste! Wie kann was soo schnell trocknen?? *seufz* Ich hab sie vor 2 Jahren abgesetzt, weil ich sie nicht vertragen habe, und anscheindend hat mich die damals endgültig aus der Bahn geworfen, weil ich seither a Hormonstörung hab. Die wird immer schlimmer und jetz tut mir der Geschlechtsverkehr auch schon weh :(v :(v .

Aber gut... eigentlich wollte ich nur des von den ersten zwei Zeilen sagen (hab mich wieder mal vertratscht^^). Falls nämlich wirklich das Verhältnis eine Rolle spielt, dann würd i doch zu einer Östrogenbetonten greifen? Ich würde dir nämlich gar nicht wünschen, dass du in einem Jahr plötzlich auch Probleme hast mit dem GV. Dann is nämlich wirklich gscheid blöde.

Hye~ldxien


jakki

Ich kenn 3 Drüsen, die am Scheideneingang liegen: Bartholin Drüsen, Skene- Drüsen, Paraurethaldrüse. (hoff i habs richtig gschriebn). Einfach bei Wiki suchen.

Welche drinnen sind weiß i gar net. Schätz mal dass das ganz natürlich von der Scheidenschleimhaut produziert wird??

Nwala8q5


Bei Libidoverlust - und der scheint ja auch vorzuliegen wenn sie sagt der Sex geht nie von ihr aus, dann wird ein Pillenwechsel nicht wirklich was bringen. Dieser Verlust kann sogar permanent werden, sprich auch nach dem absetzen nichtmehr zurückgewinnen zu sein. Unterschätzen sollte man das nie.

Ich war mir nie bewusst einen zu haben - Sex hatte ich und war auch Spaß dabei, aber mehr auch nicht.

Jetzt hab ich seit September abgesetzt und plötzlich weiß ich erst was "feucht werden" heißt und meinen Freund freuts auch. Und siehe da ... ich hab meinen ersten Orgasmus gehabt - mit 23.

Auch die Orgasmusfähigkeit kann herabgesetzt sein. Findet man alles unter Nebenwirkungen.

Wer also davon betroffen ist, sollte eher die Hoffnung aufgeben dass ein Wechsel was bringt. Klar vielleicht 1-2 noch probieren ... aer naiv sollte man nicht sein und lieber früher als später einen Schlussstrich ziehen - denn wie gesagt - es kann irreparabel sein.

Ein gesundes Verhältnis von östrogenen kann keine Pille bewirken - sie ist ein Eingriff in die Hormonsteuerung und das bleibt sie.

Wegen Hormonstörung auch nach dem Absetzen wär ein Endokrinologe wichtig - um rauszufinden woran es liegt.

g;lucxke


TE

Ich mach jetzt NFP und ja, es ist eindeutig besser geworden!!!!!:)z :)z :)z

C%hahmäle~on


Ein Arzt weiß NIE wie der Patient auf die Pille reagiert.

Genaugenommen weiß er auch nicht, wie speziell Du reagierst, wenn er Dir Aspirin gibt. Im Einzelfall drauf ankommen lassen muss man's also immer. Aber es gibt bestimmte Erfahrungswerte, an denen man sich orientieren kann. Den meisten Leuten hilft Aspirin tatsächlich gegen Schmerzen & sie kriegen auch keine Luftnot davon.

Der ganze Kram von schöner Haut etc ist der Werbekram den der Pharmavertreter ihm dagelassen hat.

Jain. Die Tatsache, ob jemand überhaupt die Pille nimmt, wiegt wesentlich schwerer, als die Frage, welche Pille man dann speziell hat. Zwischen den verschiedenen Präparaten kann man dann tatsächlich nicht mehr allzu viel drehen. Aber ein bisschen was geht eben schon. Wenn jemand z. B. Kopfweh hat während der Einnahmephase muss man anders reagieren, als wenn jemand Kopfweh hat während der einnahmefreien Woche. Wenn jemand Zwischenblutungen hat muss man anders reagieren als wenn eine Frau den Wunsch äußert, sie möcht' mit der Pille ihre Blutung auchmal verschieben können. Es gibt Dinge, die mit hormoneller Verhütung an sich verbunden sind. Aber es spricht nix dagegen, den Spielraum, den man zwischen den einzelnen Präparaten noch hat, bei Bedarf dann auch zu nutzen.

Keine eigenen Erfahrungen und schon garkeine Garantie.

Natürlich nicht. Nicht jeder Arzt, der Diabetiker behandelt, muss sich deswegen selber Insulin spritzen. Das wär' zuviel verlangt, wenn jemand immer nur die Krankheiten behandeln & die Medikamente verschreiben dürfte, die er selber hat & nimmt. Geht einfach nicht.

Und, sorry, wenn ich Dein Vertrauen in Ärzte noch weiter erschüttere: es gibt nicht nur keine Garantie. Als Patient hat man grundsätzlich keinen Anspruch darauf, dass der Arzt überhaupt die richtige Diagnose findet. Aber man hat lediglich ein Recht darauf, dass er methodisch sauber arbeitet.

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