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Nicht stillen wollen - Abstilltabletten

LXaidyxZ


@ mummi1

Echt super schoen, wie das bei Deinem 2. Kind gelaufen ist. Da hat wirklich die Natur ihren Lauf genommen.

Finde ich suess, wie Du beschreibst, dass er angefangen hat zu schmatzen und dann sofort anfing zu saugen. Knuffig!

Eigendlich mache ich mir ueberhaupt nicht viele Gedanken darum weil die Sache fuer mich beschlossen ist. Ausser dass ich hier schreibe und "hoeflich" antworte ist das Thema bei mir und meinem Mann kein Thema mehr.

Ich war ja heute bei meiner Aerztin und habe ihr mein Anliegen geschildert. Sie fragte natuerlich nach, was meine Beweggruende sind (was ich auch gut finde) und als ich ihr meine Geschichte erzaehlt habe und ihr sagte, dass ich einfach nicht will und ich mich innerlich total wehre hat sie gemeint, dass sie das versteht und mir gesagt, dass sie mir vor der Entbindung ein Rezept geben wird, welches ich dann einloese und dann soll ich das Praeperat mit in die Klinik nehmen. Dort wird man mir die Tablette nach Vorschrift geben, die wissen da Bescheid und dann sollte Milcheinschuss und Stillen gar nicht erst zum Thema werden. Das lassen wir dann quasi ganz einfach links liegen....und so habe ich mir das auch vorgestellt.

Jetzt bin ich schon mal ein ganzes Stueck weiter und auch sehr sehr erleichtert!!!! Nicht weil ich ums Stillen herum komme, das waere ich auch so irgendwie gekommen sondern weil es jetzt einen "Ablaufplan" gibt und ich weiss, was getan wird, damit ich da drumherum komme.

N7ancym&Lxucy


Hallo LadyZ,

ich auch so ne "böse" Mutti die nicht stillen wollte ;-).

Ich hab wurde direkt nach der Entbindung gefragt und habe dann eine Tablette bekommen, das die Milch nicht einschießt. Das hat alles wunderbar geklappt. Keine Nebenwirkungen oder Schmerzen. Würde es jederzeit wieder so machen. Meine Meinung wurde zum Glück auch von allen im Krankenhaus akzeptiert und alle haben mir als "Flaschenmutti" genauso geholfen wie ner "Stillmutti".

Mittlerweile ist unsre Kleine fast 1,5 Jahre alt und hat's auch ohne Muttermilch überlebt. :-p

EYlisaDxD


Es geht doch nicht um die ersten Jahre - Stillen kann Vorteile fürs ganze Leben haben, übrigens für Mutter und Kind.

Hier mal ein Zitat (ok-stillfreundliche Seite, ich hoffe trotzdem mal, es ist alles wissenschaftlich belegt...)

Menschen, die nicht gestillt wurden, haben statistisch häufiger:

Schlechtere Sehkraft

Einen geringeren Intelligenzquotienten

Blinddarmentzündung

Brustkrebs

Hernien

Diabetes

Krebs im Kindesalter

Weniger gut ausgebildete Nerven

In der Kindheit eine kleinere Thymusdrüse

Ein weniger widerstandsfähiges Immunsystem

Probleme mit Cholesterin

Emotionale Probleme

Magen-Darm-Störungen

Allergien

Zahn- und Kieferfehlstellungen

Höheres SIDS-Risiko

Frauen, die nicht stillen, haben statistisch häufiger:

Brustkrebs (vor der Menopause)

Stärkere Unsicherheit

Geringeres Selbstwertgefühl

Osteoporose

Gebärmutterhalskrebs

Weniger Freude an der ersten Elternzeit

Quelle: [[http://www.stillkinder.de/information.html]]

Aber die Stillgegner wird das wohl kaum tendieren...

k)a+ronxik


:|N

Gönn dem Baby doch wenigstens das Kolostrum!!!

Ach ja, mein Mann ist nicht der Mann einer Hebamme, weil ich selber keine bin, und meine Hebamme hab ich damals achtkantig rausgeschmissen, weil die mich vom Zufüttern überzeugen wollte... sie hatte selbst nach paar Tagen abgestillt...

Ansonsten: Frag mal meinen Mann.

Ich habe 3 Kinder je ca. 1 Jahr gestillt, die Lütte sogar 19 Monate, die sind kaum krank. Als die Lütte kam, war die Große grad 5, hatte Dauerschnupfen seit Monaten, ging nicht weg. Ich hatte ja selbst überlegt, beim 3. evt. nicht so lange zu stillen (hatte vorher oft Brustentzündungen und so vom Stillen). Nun war die Große auch neugierig auf die Mami- Milch, also durfte sie von dem abgepumpten Rest probieren... was soll ich sagen, der Schnupfen war nach 2 Tagen weg. Diese Milch hat eine Heilkraft! Da war es für uns klar, mein Mann meinte nur, was sollen wir bloß tun, wenn du nicht mehr stillst ;-D...

Und grad das Kolostrum wäre so wichtig, wenigstens die paar Tage!

Ja, gut, es gibt Frauen, die nicht stillen können, das ist hammerschade.

Aber ganz ehrlich, es nicht zu wollen, da reicht mein Verständnis echt nicht aus, auch wenn es hier nicht um die Grundsatzfrage gehen soll... überleg, was du deinem Mäuschen bewusst vorenthältst!

Ansonsten alles Gute!

F/-ix-M


Elisa, mich würd mal interessieren warum du das machst, willst du jemanden umstimmen? ( wobei diese Frage nicht angreiflich gemeint ist)

M9ichna x1804


Aber die Stillgegner wird das wohl kaum tendieren...

Wenn schon Fremdwort, dann doch bitte das richtige. Es muß heißen:

**Aber die Stillgegner wird das wohl kaum tangieren... **

Ja, das tangiert mich reichlich wenig und dabei bin ich noch nicht mal ein Stillgegner sondern konnte einfach krankheitsbedingt nicht stillen.

Meine Oma hat übrigens 7 Kinder gestillt und ist mit 47 an Brustkrebs gestorben - soviel zut Theorie !!

M^icha+ T180x4


Aber ganz ehrlich, es nicht zu wollen, da reicht mein Verständnis echt nicht aus,

Die TE hat beim ersten Kind nur schlechte Erfahrungen damit gemacht - wie kann da das Verständnis fehlen?? Wenn das nicht reicht, was dann? Außerdem wollte sie kein Verständnis sondern Erfahrungswerte. :-/ :-/ :-/

E0lisxaDD


@ F-i-M

ja, genau. Ich halte Stillen für sehr wichtig. Für Mutter und Kind. Und das Kind kann es sich nun mal nicht aussuchen, denn dann würde es garantiert die Mumi vorziehen. ;-)

Sorry, wenn ich das für manche zu scharf formuliert habe... @:)

EdlisaxDD


@ Micha 1804

Sorry, wollte wirklich tangieren schreiben. Danke fürs berichtigen. ;-)

Ich habe übrigens schon Brustkrebs gehabt, bevor ich an ein Baby denken konnte (ist halt alles nur Statistik) - aber wenn ich etwas so Wichtiges für die Gesundheit meines Kindes tun kann, dann mache ich es.

L*aPdyZ


@ Elisa DD

Aber die Stillgegner wird das wohl kaum tendieren...

Ich habe es schon mehrmals gesagt: Ich bin KEIN Stillgegner!!! Nicht im Geringsten!

Und die Dinge, die Du irgendwo abgeschrieben hast und runterbetest - genau wie all Deine anderen Argumente - die sind mir, als examinierte Kinderkrankenschwester, Mentorin, Fachschwester fuer Kinderintensivmedizin und am meissten als eine Mutter, die sich informiert, alle nicht fremd!

Aber haettest Du meine Erlaeuterung darueber, was ich ueber "statistische Hinweise" denke, gelesen oder verstanden, dann haettest Du Dir das sparen koenne - denn es sind lediglich Hinweise die in keinster Weise was mit handfesten Tatsachen zu tun haben. Es mag viele gestillte bzw. nicht gestillte Kinder/Menschen geben, auf die das zutrifft und die diese Statistik bestaerken - jedoch gibt es ebenso viele, die daraus ausbrechen und jede Stillstatistik schon im Ansatz sprengen. Und KEINER kann mit Sicherheit sagen ob es wirklich am Stillen lag!!!

Ich koennte Dir dafuer sehr viele Beispiele nennen. Bei einem Punkt musste ich schon sehr schmunzeln - und zwar die Sache, dass ungestillte Kinder eine geringere Intelligenz haben als gestillte - mein Mann hat keinen Tropfen Muttermilch bekommen - trotzdem ist er Mensa Mitglied. Wenn Dir Mensa nichts sagt, dann google die mal. Und ich meine nicht die Unikantine. Ja wo hat er denn die Intelligenz her? Und wie intelligent waere er mit Muttermilch? Sorry - das war zynisch!

Fuer die Gesundheit/Entwicklung eines Menschen sind sooo viele Aspekte wichtig - Stillen reisst es nicht raus, wenn der Rest nicht passt.

Somit haben mich diese windigen statistischen Hinweise noch nie ueberzeugt und nach meinen persoenlichen Erfahrungen tun sie es erst Recht nicht!

Ich habe übrigens schon Brustkrebs gehabt, bevor ich an ein Baby denken konnte (ist halt alles nur Statistik) - aber wenn ich etwas so Wichtiges für die Gesundheit meines Kindes tun kann, dann mache ich es.

Finde ich ja auch ganz toll, dass Du das machst. Aber wie schon geschrieben - mich ueberzeugen diese Statistiken nicht...ganz und gar nicht. Weil mir einfach zu viele daraus asbrechen und im Endeffekt KEINER sagen kann ob jemand irgendwann eine Krankheit entwickelt, weil er nicht gestillt wurde oder ob jemand so gesund ist, weil er gestillt wurde.

Und glaub mir - ich freue mich fuer Dich, dass Du den Brustkrebs ueberlebt hast.

Eine Freundin von mir ist im Alter von 28 Jahren daran gestorben - obwohl sie gestillt wurde und obwohl sie selbst zwei Kinder gestillt hat. Ich bringe das nicht miteinander in Verbindung aber es passt wieder in das "Ausbrechen aus der Statistik". Und das sind mir einfach zu viele um mich und mein Kind nochmal mit der Stillerei zu quaelen.

@ karonik

*:) Danke fuer Deine Antwort

und meine Hebamme hab ich damals achtkantig rausgeschmissen, weil die mich vom Zufüttern überzeugen wollte

Siehst Du, dann solltest Du mich doch ein bischen verstehen, dass auch ich so reagieren wuerde, wenn mich jemand von etwas ueberzeugen will, was ich fuer mich ablehne. Super, dass Du Deine Meinung so stark vertreten hast! :)^

Ich habe 3 Kinder je ca. 1 Jahr gestillt, die Lütte sogar 19 Monate, die sind kaum krank. Als die Lütte kam, war die Große grad 5, hatte Dauerschnupfen seit Monaten, ging nicht weg. Ich hatte ja selbst überlegt, beim 3. evt. nicht so lange zu stillen (hatte vorher oft Brustentzündungen und so vom Stillen). Nun war die Große auch neugierig auf die Mami- Milch, also durfte sie von dem abgepumpten Rest probieren... was soll ich sagen, der Schnupfen war nach 2 Tagen weg. Diese Milch hat eine Heilkraft! Da war es für uns klar, mein Mann meinte nur, was sollen wir bloß tun, wenn du nicht mehr stillst ;-D...

Super, dass Du so tolle Erfahrungen gemacht hast. Freut mich wirklich. Das haette ich mir vor meinem ersten Kind so auch vorgestellt - gut - ich wollte kein Jahr stillen aber 5 Monate schon voll.

Hast sicher meinen "Erfahrungsbericht" auf Seite 3 dieses Fadens gelesen. Da schrieb ich Euch ja exakt auf, wie stark meine Vorstellung von der Realitaet abgewichen ist und wie sehr ich darunter gelitten hatten und dass ich das nicht noch einmal moechte - ich es nicht mal probieren moechte.

Ansonsten: Frag mal meinen Mann

Jede Meinung ist von Erfahrung gepraegt. Auch die des Mannes. Somit hat auch mein Mann seine Meinung zu dem Thema und er steht zu 100% hinter mir. Denn er war es, der damals neben mir sass und vor Mitleid mit unserem hungernden Kind und aus Mitleid mit mir fast mitgeweint haette.

Und grad das Kolostrum wäre so wichtig, wenigstens die paar Tage!

Dass ich dem neuen Baby das "goenne", darueber denke ich tatsaechlich nach. Zufuettern kann ich ja trotzdem, damit er satt ist und dann evtl. nach 3 - 4 Tage medikamentoes abstillen. Da muss ich nochmal drueber brueten.

Aber ganz ehrlich, es nicht zu wollen, da reicht mein Verständnis echt nicht aus, auch wenn es hier nicht um die Grundsatzfrage gehen soll... überleg, was du deinem Mäuschen bewusst vorenthältst!

Wie oben schon gesagt steht auf Seite 3 ganz genau warum ich nicht will. Das ist keine dumme Laune von mir und es geht mir auch nicht darum, dass ich mir die Brueste nicht ruinieren will (was ein Schmarn ist - ganz nebenbei) sondern ich habe Erfahrungen gemacht, die mich so gepraegt haben, dass ich mir wirklich innerlich dagegen spreize.

Wenn das jemand nicht akzeptiert oder nicht versteht - ehrlich - das ist mir total egal. Keine von denen ist damals neben uns gestanden oder gar in unserer Situation gewesen. Und glaub mir, die Entscheidung das Stillen sein zu lassen und auf Pulver umzusteigen ist mir damals wahrlich icht leicht gefallen.

@ Micha

Außerdem wollte sie kein Verständnis sondern Erfahrungswerte

Genau! Verstaendnis brauche ich nicht. Mein Entschluss steht fest und zu dem habe ich in meinem Alter, mit meiner Bildung und mit meiner Erfahrung jedes Recht der Welt. Ich freue mich aber ueber jede Erfahrung - waren wirklich schon tolle dabei - von stillenden und nicht stillenden Muettern gleichermassen!

k[ayroni;k


LadyZ

Karonik

Und grad das Kolostrum wäre so wichtig, wenigstens die paar Tage!

Dass ich dem neuen Baby das "goenne", darueber denke ich tatsaechlich nach. Zufuettern kann ich ja trotzdem, damit er satt ist und dann evtl. nach 3 - 4 Tage medikamentoes abstillen. Da muss ich nochmal drueber brueten.

Das wäre klasse, und ja, die ist ganz doll wertvoll, und abstillen kannst du ja auch danach noch!

Hast eine schöne Antwort geschrieben, danke für´s "richtig" lesen! Naja, 8-) @:), brauche dir ja nicht weiter zu schreiben, was ich dir dennoch empfehlen würde, gelle, - trotz deines Erfahrungsbericht. Kann halt nicht anders :-@, also tu ich´s nicht! Aber wenn die Vormilch schon mal "ankommt", wäre das schon ein ganz wichtiger Schritt, ich drücke dir/ euch die Daumen!

m)ummix1


Dass ich dem neuen Baby das "goenne", darueber denke ich tatsaechlich nach. Zufuettern kann ich ja trotzdem, damit er satt ist und dann evtl. nach 3 - 4 Tage medikamentoes abstillen. Da muss ich nochmal drueber brueten.

weißt, das finde ich jetzt richtig schön, das du das schreibst. nur mut!!!!!!

HmexOe Xa]ida


Aber es ist ja bekannt, dass der eigene Scheiss weniger stinkt, wenn man auf dem Scheiss anderer deutet!!!

LadyZ

*lach* Der ist gut, den werde ich mir merken ;-D

LadyZ Auch wenn Du eigentlich kein Verständnis brauchst, wollte ich Dir sagen, dass ich Deine Entscheidung total nachvollziehen kann. Als "gebranntes Kind" kann einem die Angst vor der erneuten schlechten Erfdahrung wirklich die Hölle auf Erden bereiten. Und Deine schlechte Erfahrung wird sicherlich auch mit dem danach folgenden Ekelgefühl in Zusammenhang stehen. Was Du durchgemacht hast, muss wirklich reinste Folter gewesen sein. Ich habe nur mit empfindlichen Brustwarzen gekämpft in den ersten 6 Wochen und fand diese Zeit trotzdem ziemlich hart, obwohl ich sonst wirklich Glück hatte, mein Kind super getrunken hat und ich keine spannenden Brüste oder sonstigen Schmerzen oder Probleme hatte. Trotzdem war ich in dieser Zeit auch mal kurz davor, aufzugeben, weil ich an den Tagen, als Elena alle 2 Stunden trinken wollte und ich beim Andocken richtig Schmerzen hatte dachte, dass ich es nicht mehr aushalte. Du siehst also, es reicht weit weniger aus, dass Mütter aufgeben. Dass Du jetzt trotzdem darüber nachdenkst, Deinem zweiten Kind das Kolostrum zu geben finde ich einfach nur :)^ :)^ :)^ Wie andere schon gesagt haben, kannst Du danach jederzeit abstillen, indem Du nicht mehr anlegst und falls trotzdem noch was kommen sollte, ein paar Tage unter der warmen Dusche sanft ausstreichst. Im Übrigen wünsche ich Dir eine schöne restliche Schwangerschaft und eine gesunde Geburt. @:)

Zu der allgemeinen Diskussion wollte ich nur noch mal sagen, dass viele Argumente, die hier gebracht wurden, Vorurteilen entspringen. Ich kriege nicht mehr alles zusammen, aber z. B. ist es für das Durchschlafen völlig unerheblich, ob Stillkind oder Flaschenkind oder ob die letzte Mahlzeit Milch oder Brei ist. Keine Frau, die erfolgreich stillt sollte den funktionierenden Rhythmus durch gelegentliches Fläschchen durcheinander bringen, weil sie denkt, das Kind schläft dann durch. Das funktioniert nicht und ist leider bei vielen Frauen der erste Schritt zum ungewollten abstillen. Ich kenne Flaschenkinder, die schlafen mit 12 Monaten noch nicht durch und Stillkinder, die taten es mit 3 Monaten und umgekehrt. Am besten immer umfassend informieren und ggf. fachlichen Rat einholen, bevor man sich etwas, das in einem Forum geschrieben wird, zu Herzen nimmt. :-)

g?lucykxe


Dass Du jetzt trotzdem darüber nachdenkst, Deinem zweiten Kind das Kolostrum zu geben finde ich einfach nur :)^ :)^ :)^ Wie andere schon gesagt haben, kannst Du danach jederzeit abstillen, indem Du nicht mehr anlegst und falls trotzdem noch was kommen sollte, ein paar Tage unter der warmen Dusche sanft ausstreichst. Im Übrigen wünsche ich Dir eine schöne restliche Schwangerschaft und eine gesunde Geburt. @:)

Das kann ich nur unterschreiben. Ich habe meine beiden lange gestillt. Hatte auch so einige Proleme beim ersten...beim zweiten lief es dann umso besser. Fände die Variante mit der Vormilch auch empfehlenswerter um dann "natürlich" abzustillen. Festen SportBH tragen, unter der Dusche austreichen und gut ist...

Und ich glaube über die "eventuellen Folgen" des NICHT-STILLENS ist sich LadyZ bewusst...muss man ja nicht noch permanet drauf rumreiten...

Eine Bekannte von mir hat sich die Abstilltabletten auch bei den ersten beiden Kindern geben lassen...das dritte hat sie dann aber voll gestillt(fragt mich nicht warum aufeinmal). Aber jeder muss es doch so machen, wie er es möchte und verantworten kann...

Wünsch dir auch alles Gute und viel Spass mit deinem Spatz!

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