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Alternativen zu Gebärmutter und/ oder Eierstockentfernung?

s,il4ber8diqstel hat die Diskussion gestartet


Dieser Faden soll sowohl zum Austausch dienen, welche verschiedenen Alternativen es zur Gebärmutter- und/ oder Eierstockentfernung gibt, als auch Raum bieten, um darüber aufzuklären, welche Folgen eine Entfernung dieser Organe haben kann. Und allgemein welche Folgen OPs im gynäkologischen Bereich haben können.

In diesem Link steht einiges zur Gebärmutter und welche Folgen eine Entfernung der Gebärmutter haben kann:

[...]

Antworten
K$epstrxa


silberdistel, es kommt darauf an weshalb die Gb entfernt werden soll. Bei Myomen (und abgeschlossenem Kinderwunsch) ist die Myomembolisation eine sehr gute und relativ schonende Alternative :)^

s~ilb)erudisAtel


viele Infos zur Gebärmutter- und Eierstockentfernung,

zu - Myomen

- Myomembolisation

- überflüssigen Operationen

- Operationshäufigtkeit (im europäischen und USA Vergleich)

u.a.

sind auch auf der website von [[http://www.femica.at/]] zu lesen

LBuzi|e6x4


Hallo silberdistel,

habe lange überlegt, ob ich hier jetzt was schreibe, habe mich dann aber zum Schreiben entschlossen.

Kurz zu mir, habe mir vor einem halben Jahr die GM entfernen lassen müssen, mit Bauchschnitt, da sie voller Myome war, stark vergrößert (waren auf dem Ultraschallbild schon nicht mehr die Eierstöcke zu sehen!) und sie im Ganzen satte 700g wog. Probleme vorher, nur permanentes Drücken auf Darm+Blase durch die Größe.

Nun mal zu den Sachen, die in den 2 Links von Dir so trastisch angesprochen wurden.

Keine Frau wird sich leichtsinnig mal eben die GM/oder Eierstöcke rausnehmen lassen, weil es ihr so ist. Es gibt wohl immer medizinische Probleme. Arztmeinungen holen sich die meisten schon mehrere ein, da man selber sehr im Schwanken ist, also für ein für und wieder der OP.

Probleme mit der Psyche oder dem Sex konnte es schon vor der OP gegeben haben, das ändert nach der OP in den meisten Fällen nicht das Problem (z.B.Partnerschaft). Aber, und jetzt kommen aus meiner Sicht die vielen Vorteile dieser OP.

Man ist befreiter, trotz Wegnahme GM, keine Blutungen mehr, keine Verhütung mehr. Senkungsprobleme können trotz GM auch passieren, es ist eine Veranlagung mit da und wie der Beckenboden aufgebaut ist und wie oft man sehr Schweres trägt. Aber, es muss nicht zwangsläufig durch die Entfernung immer zu Senkungen und den damit verbundenen Problemen kommen. Viele haben das auch schon vorher. Zum Thema Wechseljahre, wenn die Eierstöcke entfernt worden, o.k.dann wird sicherlich die Hormonproduktion eingestellt, aber bei Entfernung der GM kommt es auch nicht zwangsläufig zu früheren Wechseljahren. Wer will das so sagen können, wer gibt uns genau Bescheid, dass wir mit 55 Jahren in die Wechseljahre gehen, oder schon mit 51 Jahren?

Was ich damit sagen will, ich bin auch der Meinung, dass man sich vor einer GM-Entfernung oder Eierstockentfernung viele Ärztemeinungen einholen sollte, sich nicht leichtfertig unters Messer legen sollte, aber diese extreme Schwarzmalerei wie in den beiden Links von Dir finde ich etwas überzogen. Mir geht es nach einem halben Jahr genauso gut wie vorher, ich habe keinerlei Einschränkungen, selbst der Sex ist gut. Und so geht es vielen Frauen. Sicherlich wird es auch immer wieder Pannen bei der OP geben oder schlechte Heilungserfolge bzw.auch Nachoperationen, aber gibt es das nicht auch bei vollkommen anderen Operationen? Das Risiko OP ist nun mal da.

In diesem Sinne, vg von Luzie.

a%ussixe


ich habe keinerlei Einschränkungen, selbst der Sex ist gut. Und so geht es vielen Frauen.

Dem kann ich mich anschließen. Der Sex ist sogar besser als vor der Operation. Mir geht es sehr gut.

Auch finde ich es sehr gut, dass in der heutigen Zeit frühzeitig Erkrankungen erkannt und entsprechend behandelt werden können. Eierstockkrebs ist unter Umständen tödlich. Welche Alternative sollte man denn da haben?

Sicherlich sind derartige Eingriffe für jede Frau und in jedem Alter massiv und beängstigend. Aber man kann überleben und das Leben danach ist nicht weniger lebenswert. Ich genieße es jeden Tag ein Stück mehr und freue mich über die schönen Dinge die mir mein Leben noch bietet. Ich bin meinen Ärzten sehr dankbar und meiner Familie. Und natürlich mir, denn wenn ich den Kopf hängen lassen würde ging es mir schlecht. Ich bin eine vollwertige Frau, mit allem was dazu gehört. *:)

ssulei(ke n


Luzie64, aussie

Ich bin seit 2 Jahren GM-los glücklich. Von Wechseljahren (bin fast 50) weit und breit nichts. Alles ist besser geworden.

Die o.g. Links sind in den beiden Jahren, in denen ich hier unterwegs bin, schon des öfteren aufgetaucht. Was mich dabei so stört, ist, daß die (möglichen) negativen Aspekte der GM-Entfernung als definitiv gegeben hingestellt werden. All die erwähnten Probleme können eintreten, aber hier wird gesagt, daß sie eintreten. Und das regt mich auf. Die positiven Aspekte werden erst gar nicht erwähnt. Und so werden Frauen eben leicht verunsichert.

Wie legen uns nicht mal einfach so auf den OP-Tisch, weil wir gerade nichts besseres zu tun haben und werfen unsere GM sinn und planlos über Bord. Wir haben alle eine Weile gezögert und zum Teil auch (ich eingeschlossen) GM-erhaltende Alternativen versucht. Die Entfernung ist immer der letzte Schritt. Fakt ist, daß zumindest die große Mehrheit der operierten Frauen enorm viel an Lebensqualität gewinnen. Und das zählt. :)^

aqusAsie


suleiken

:)^ @:)

Ist es nicht schade, dass so wenig positive Erfahrungsberichte kommen?

Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird!

Ich genieße meine neu entdeckte Sexualität in vollen Zügen. Einfach schön und bin super glücklich. *:) *:)

F(rau Di-ngxens


Ich schreib später was Positives dazu ;-)

s}il@berHdistxel


Es soll ja in dem Faden hier um Alternativen zur Gebärmutter und Eierstockentfernung gehen, und welche Folgen bestimmte Operationen haben können. Es gibt nun mal auch viele Frauen, die sehr negative Folgen haben.

Es gibt auch viele Ärzte die Frauen falsch beraten. Oft werden Alternativen nur unzureichend oder gar nicht genannt, und oft verweisen Gynäkologen nur auf eine Gebärmutterentfernung, oder geben gleich einen Überweisungsschein zur OP, ohne dass die betreffende Frau überhaupt gründlich nachdenken konnte.

Ich habe das schon sehr oft gelesen. Da ist es schon naheliegend auch die andere Seite zu zeigen. Und natürlich müssen die negativen Folgen genauso gezeigt werden, damit die Frauen sich selber zunächst gründlich und mit ausreichend Zeit informieren können, welche Art der Behandlung sie wählen.

Wenn es Alternativangebote zu Entfernungen gibt, müssen die auch benannt werden, darauf hat jede Frau ein Recht - und zwar umfassend und ausführlich. Nur von der Positiven Seite zu berichten, die einige Frauen erleben ist fahrlässig, und dient niemandem. Es gibt auch genügend andere Beispiele, die auch hier immer wieder berichten.

Viele Entfernungen sind schädlich und überflüssig, das ist auch von Instituten mit vielen Untersuchungen belegt worden.

Deshalb soll das eben ein Faden sein, für die, welche negative Erfahrungen gemacht haben, und für die ,die Alternativen suchen.

s^uzlei*ken


aussie

Ich glaube, die Gm-Entfernung ist eine große Kopfsache. Wer positiv in die OP hineingeht ( die große Mehrzahl der Frauen ) , kommt auch eher positiv wieder heraus. :)^

ISsa77x7


Welche Alternativen gibt es denn? Mein früherer Gyn hat mir vor über einem Jahr schon dazu geraten.Ich habe dann über über ein Jahr noch herumexperimentiert. Ganz zu schweigen von den Jahren davor. Ich hatte ein Myom von 4,7 Durchmesser, das hat mir sehr viel Qualen bereitet. Ich habe dann viele Möglichkeiten versucht um diese schlimmen Monsterblutungen loszuwerden. Spirale ,Pille, Naturheilkunde, Vaginaler operativer Eingriff. Die Gyn habe ich dann auch gewechselt. Der hat mir von einer Myomembolisation abgeraten,weil die Heilungschancen eher gering sind. Er wollte mir das ersparen, durch seine langjährigen Erfahrungen als Gyn habe ich ihm auch vertraut und letztendlich konnte ich einfach nicht mehr so weiter machen. Diese furchtbaren Blutungen, vom Eisenmangel ganz zu Schweigen, haben mich so meiner Lebensqualität beraubt gefühlt, dass ich mich zu diesem Schritt eine Hysterektomie machen zu lassen, am 16.01.2009, entschlossen habe. Es war ganz bestimmt nicht leichtfertig. Es hätte für mich allerdings noch eine Alternative gegeben, z. Beispiel eine Endometriumablation. Das hätte für mich als Konsequenz bedeutet, Hormone zu schlucken,mich in die Wechseljahre für 4 Wochen zu versetzten und dann eventuell noch zwei Operationen über mich ergehen zu lassen. Und dann ist es noch lange, lange nicht gesagt, dass die Methode hilft. Ich weiß nicht ob du deine Gebärmutter noch hast ** siberdistel, aber glaube, dass die Frauenärzte das heute auch nicht mehr so leichtfertig machen, als noch vor 25 Jahren. Um diese Entscheidung ein Teil von mir (Organ) entnehmen zu lassen,zu treffen, kann nur eine Frau die schlimme Leidenswege durchlitten hat, nachvollziehen.Ich glaube die meisten Frauen haben nach Alternativen gesucht, bevor sie sich zu einer Operation entschlossen haben.

Zu deinem ** Link möchte ich auch noch was sagen. Was soll das ??? Das ist nur ein Puschen/Angst machen. Dann könnten wir uns ja gleich alle erschießen, ganz krass ausgedrückt. Meine Op liegt jetzt auf den heutigen Tag 10 Wochen zurück, und mir geht es so gut wie lange nicht mehr. Ich habe ein wenig Probleme im sexuellen Bereich, (also eine Veränderung zu vorher) aber das ist bei mir eine Kopfsache, das weiß ich. Ich hoffe, dass gibt sich bald.

IYsa7x77


An siberdistel,

hatte ich vergessen zu adressieren

sXilberdxistxel


Es geht in diesem Faden ausser um Gebärmutterentfernungen auch noch um Eierstockentfernungen. Das hat nochmal andere Folgen, bzw. zusätzliche Folgen, je nachdem ob 1 oder beide Eierstöcke entfernt wurden, in welchem Alter die entfernt wurden, und ob die Gebärmutter noch da ist, oder nicht. Es ist ja meistens bekannt, dass die Entfernung eines oder beider Eierstöcke ziemliche hormonelle Einbussen mit sich bringt, und viele Frauen dann massive Probleme bekommen, und künstliche Hormone nehmen müssen. Da gibt es dann natürlich auch viele, die Kopfschmerzen und Schwindel haben, das hat gar nichts damit zu tun, dass es irgend ein psychisches Problem wäre, wie das hier dann so zynisch dargestellt wurde, von Leuten die diesbezüglich keine Ahnung haben.

Ausserdem gibt es auch Frauen, denen die Gebärmutter entfernt wurde, die auch mit Kopfschmerzen, Schwindel, Gedächtnisproblemen zu tun haben. Davon kenne ich mehrere Frauen, und es sagen ja viele Frauen nach Gebärmutterentfernungen, dass sie vergesslicher werden.

Das sind nun mal physiologische Veränderungen, die dann psychisch belasten und nicht umgekehrt, wie leider öfters fälschlich angenommen.

Es gibt noch viele andere Veränderungen, die eintreten können, davon ist die Veränderung des Sexuallebens eine. Manche Frauen erleben die Sexualität so wie vorher, viele spüren aber viel weniger, da die Kontraktionen die die Gebärmutter während des GV ausführt und die viele Frauen vor der OP gespürt haben fehlt.

Es ist eben eine individuelle Sache. Manche Frauen haben eher klitoriale Orgasmen und merken den Unterschied nach der OP weniger. Diejenigen, die aber vorher schon immer den uterinen Orgasmus intensiv gespürt haben, denen fehlt er dann natürlich, und das nimmt Einfluss auf das Sexualleben, und kann natürlich je nachdem das Leben mit dem Partner, oder überhaupt mögliche Partnerschaften erheblich beeinträchtigen.

Und zwar soweit, dass Beziehungen auch daran zerbrechen (oft genug mitbekommen) oder die Frauen wenn sie keinen Partner haben, auch keine Partnerschaft mehr eingehen. Denn sie fühlen ganz anders als vorher, und sind oft verzweifelt. Und da ist die Ursache eben in der Körperanatomie und den Körperzusammehängen zu suchen und eben nicht in der Psyche - was dann von manchen so gerne erzählt wird, denen es selber ja so gut geht nach der OP.

Ausserdem ist das alles erforscht, für diejenigen, die anscheinend nicht akzeptieren können, dass es auch genügend andere gibt, für die diese Operation die falsche Entscheidung war.

Und Alternativen gibt es, wurden ja áuch schon einige genannt. Ob oder was man davon ausprobieren möchte, und inwieweit es hilft, das sollte doch jede Frau dann für sich entscheiden können. Darauf kommt es nämlich an, dass die Frau die Wahl hat, nach ausreichender Information und auch aufzeigen möglicher Nachteile, genauswo wie den möglichen Vorteilen. Ich möchte schon selber entscheiden, was mit meinem Körper passiert.

Wie oft habe ich schon von verunsicherten Frauen gehört (im Bekanntenkreis) und von anderen gelesen, die eine Diagnose bekommen, die gar keine Beschwerden hatten, sondern in einer Routineuntersuchung wurde was festgestellt, und dann bekommen sie von irgend einer Gynäkolgin/en gesagt, sie sollen sich die Gebärmutter entfernen lassen, oder es wird ihnen nahegelegt. Habe ich auch hier schon häufig genug gelesen. Natürlich müssen die richtig aufgeklärt werden. Und wenn diejenigen, die schon Alternativen ausprobiert haben, dann meinen, die Entfernung sei für sie das Richtige gewesen, können sie doch den anderen genauso ihre Schmerzen lassen (die nun mal nicht eingebildet sind) und auch die Meinung dass da manches enorm falsch gelaufen ist.

Ausserdem gibt es u.a. bei Myomen auch noch die Möglichkeit, dass nur das Myom bzw. die Myome entfernt werden. Es gibt noch Myomembolisationen, und auch die mit Homöopathie die Möglichkeit die Blutung etwas zu lindern. Es ist klar, dass es auch immer auf gute Gynäkologen und Heilpraktiker und Homöopathen ankommt, die auch Erfahrung haben und die auch irgendwie abschätzen können, ob das was sie an Behandlung bieten können, wohl helfen kann. Oder dass es eben auch einer gewissen Flexibilität bedarf, je nachdem eine andere Behandlung auszuprobieren, wenn die eine Sache dann vielleicht nach einiger Zeit nicht mehr weiterhilft, oder gar nicht hilft.

Bei Eierstockentfernungen lagen oft genug nur Zysten vor, die man hätte einfach beobachten müssen, und abwarten. Aber auch da gibt es viele Negativbeispiele, wo Eierstöcke entfernt wurden, ohne ausreichende Information, dass die meisten Zysten harmlos sind.

LDuziex64


Hallo isa777 *:) :)^ :)^ :)^ :)^,

genau so meine ich es auch, wir kennen uns ja auch noch von den anderen Forum drüben!

Es ist schon richtig, dass es solche Seiten im Internet gibt, wir haben ja die Demokratie, aber, es treibt sich auch einiges nicht so glaubwürdiges im Internet herum (will ich jetzt aber nicht für diese Links behaupten). Es muss sich jeder seine eigene Meinung bilden können, in Verbindung vor allem mit seinem Arzt des Vertrauens und deshalb ist schon Internet ganz gut. Und auch solche Foren, wie dieses, wo man sich austauschen kann.

An Silberdistel,

ich weiss nicht, ob Du irgendwie persönlich betroffen bist, aber es gibt wahrscheinlich nicht viele Alternativen, so wie es isa777 und aussie auch schon geschrieben haben. Auch bei mir gab es keine Alternative. In den meisten Fällen nützt nur eine Entfernung halt was. Es erweckt hier nur in dem Thread einen Eindruck, als wenn alles falsch ist, was die Ärzteschaft da mit uns veranstaltet. Man muss da ganz vorsichtig abwägen und jeden Einzelfall beurteilen, aber nicht so pauschalisieren.

Warum wird nicht soviel über z.B.entfernte Gallenblasen oder Blinddärme geschrieben? Ist auch eine Katastrophe, oder ??? ? (witz, lach) Und auch da geht einiges schief!

vg von Luzie.

L.uezie6x4


Hallo silberdistel,

na Du machst es Dir ganz schön einfach. Nur vom hören und sagen aus dem Bekanntenkreis kann man das nicht so pauschalisieren.

Ich nehme mal an, Du bist nicht von diesem Problem betroffen und willst halt die Meinung von dem Link einfach vertreten, weil aus eigenen Erfahrungen kannst Du da wohl nicht sprechen, oder täusche ich mich da?

Noch einen schönen Abend

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