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Alternativen zu Gebärmutter und/ oder Eierstockentfernung?

a>ussxie


silberdistel

Ich hatte eine Totaloperation und bei Kebs gibt es keine Alternativen und auch nicht wirklich ausreichend Zeit um sich zu überlegen, was man möchte. Da heißt es hop oder top.

Es gibt auch viele Ärzte die Frauen falsch beraten

letztendlich entscheidet die Frau. Keiner wird sie zwingen. Selbst ob ich einer Krebstherapie zustimme ist meine Entscheidung. Ich kann nein sagen. Die Frauen sind auch erwachsen genug um sich eine zweite oder dritte Meinung einzuholen.

Da ist es schon naheliegend auch die andere Seite zu zeigen. Und natürlich müssen die negativen Folgen genauso gezeigt werden, damit die Frauen sich selber zunächst gründlich und mit ausreichend Zeit informieren können, welche Art der Behandlung sie wählen.

Nur von der Positiven Seite zu berichten, die einige Frauen erleben ist fahrlässig, und dient niemandem. Es gibt auch genügend andere Beispiele, die auch hier immer wieder berichten.

Wieso positiv? Erst mal, das war ein Hammereingriff, da war nichts positiv. Die Damen, die hier davon sprechen wie furchtbar und schrecklich ein Dasein ohne ihre Organe ist haben das Ganze psychisch noch nicht verarbeitet. Das geht auch nicht von heute auf morgen, man muss auch wollen.

Mit dem Link den du angibst, sehe ich eher Horrrorszenarien die niemanden nützen. Wenn ich mir vorstelle das vor meiner OP gelesen zu haben hätte ich furchtbare Angst gehabt. Angst hatte ich zwar aber eher vor der OP als vor dem Verlust der Organe und davor, dass es vielleicht trotzdem zu spät ist. Und wie gesagt, Zeit kann das Leben kosten.

Es ist super traurig wenn es Frauen vor der Erfüllung ihres Kinderwunsches betrifft. Keine Frage. Es ist aber auch super traurig, dass hier kaum Frauen berichten wie gut sie sich erhohlt haben und wie sie wieder zu sich und zu ihrer Sexualität gelangt sind. Die Frauen haben sich das Stück für Stück erarbeitet und das nicht, weil sie das alles als positiv empfunden haben sondern weil sie offen für ein neues Körpergefühl sind. Im Leben wird einem nichts geschenkt, man muss auch etwas dazu tun. *:)

aOusxsie


da die Kontraktionen die die Gebärmutter während des GV ausführt

ähm meine GM hat sich nie beim GV kontrahiert. Zum Glück, wäre während den Schwangeschaften nicht gut gewesen. Bei mir kontrahiert die Scheidenmuskulatur und das nach wie vor.

Ich habe keinerlei Wechseljahresbeschwerden und benötige keine Hormone.

Silberdistel

du schreibst hier sollen sich nur Frauen äußern, die schlechte Erfahrungen gemacht haben und die sich nach der OP schlecht fühlen. Warum? Um sich gegenseitig zu beklagen und über die ungerechte Behandlung zu reden, sich gegenseitig hochpuschen?

Sieh mal, es ist wie es ist. Die Organe sind weg und es lebt sich sehr gut ohne. Jede Frau kommt früher oder später so oder so in die Wechseljahre und muss da durch. Wenn man diesen Zustand als etwas natürliches ansieht dann wirds leichter. @:)

L[isa5572x1


Hallo Lucie, hallo Isa,

ich gehöre zu den Frauen, denen der Frauenarzt gar nicht gesagt hat, dass es zur Entfernung der Gebärmutter bei einem Myom überhaupt eine Alternative gibt. Ich habe mich aufgrund der Informationen im Internet zu einer Myomembolisation ( gegen den Rat des Frauenarztes, den ich sehr schätze) entschieden und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich finde es toll, dass es Frauen gibt, die sich um Aufklärung bemühen. Nach meiner Erfahrung ist es gerade nicht so, dass man als Frau die Möglichkeit hat, die Entscheidung abzuwägen, weil einige Ärzte schlicht bestreiten, dass man Probleme nach so einer OP haben kann. Natürlich ist es toll, wenn Frauen sich danach gut fühlen. Ich wünsche das wirklich jeder Frau, aber man muß doch die möglichen Probleme auch benennen dürfen. Ich kenne nämlich Frauen, die die OP nicht so gut vertragen haben und ich finde nicht, dass sie dabei viel ärztliche Unterstützung haben.

Wenn ihr die Frauen unterstützt, die sich für eine OP entschieden haben,ist das auch Klasse. Selbstverständlich gibt es für die OP gute Gründe und es ist gut zu wissen, dass es auch Frauen gibt, denen es danach sehr gut geht.

L.G.

s'ule(izken


Isa777

Obwohl ich kurz vorm Verbluten war, haben mir die Ärzte im KH noch von der GM-Entfernung abgeraten und es statt dessen mit der Endometriumablation versucht. Null Erfolg, zu den Sintfluten kamen dann noch tagtäglich brutalste Unterleibskrämpfe. Habe dann noch 3 Monate lang Hormone genommen. Alles zwecklos. Die OP war eine Erlösung. Ich würde diesen Weg jederzeit wieder gehen, obwohl bei mir sogar während der OP etwas schief ging ( mein Magen wurde verletzt ). Ist vorbei und abgehakt. :)^

IxsMa77x7


Luzie 64, aussie :)^ :)^

ich sehe es genauso wie ihr.Zum Glück habe ich diesen Link nicht vor meiner Operationen gelesen. Ich hätte mich total fertig gemacht.Wie gesagt, ich habe fast alle Alternativen für mich ausprobiert. Nichts hat geholfen und dann dieser destruktive Link. Sicher, muss ich abwägen, was für Spätfolgen es geben könnte und ob ich damit Leben könnte? Aber wenn diese Alternativen nicht helfen? Was nützt mir so ein Link? Hift es mir? Was nützt es Frauen die keine anderen Möglichkeiten mehr haben? Wie willst du Frauen damit helfen?

siberdistel

ich versuche zu verstehen wo dein Kernpunkt liegt. Könnte es sein das du dich dagegen wehrst, dass vielen Frauen unterstellt wird, sie hätten psychische Probleme, aber eigentlich ist es zurückzuführen auf ihre Hysterektomie? Mit dessen Folgen? Du hast vielleicht in diesem Bereich deine negativen Erfahrungen gemacht.Hast du deine Gebärmutter noch? Hast du selber diese von dir beschriebenen Erfahrungen gemacht? Oder alles Hörensagen?

Kopfschmerzen, Schwindel etc. können ihre Ursache in der Hormonumstellung haben, wenn Frau die Eierstöcke mit entfernt wurden. Zum Thema Selbstentscheidung. Ich als Frau überlasse dem Arzt doch nicht die Entscheidung, ob für oder gegen eine Operation. Es liegt doch an mir selber, als mündiger selbst denkender Mensch informiere ich mich was es für Möglichkeiten/Alternativen es gibt. Ich treffe letztendlich die Entscheidung. Also liegt die Verantwortung bei mir selber.

Ich glaube du weist gar nicht was wir Frauen durchgemacht haben! Behaupte ich jetzt einfach mal so.

I;sax777


suleiken

ich habe grade gelesen, dass du eine Endometriumablation machen lassen hast. Mit null Erfolg. Also, dass bestätigt mich wieder, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Selbst bei deinen Komplikationen, während der Op würdest du es auch wieder machen lassen. Ich glaube das können wirklich nur Frauen verstehen die solche schlimmen BlUTUNGEN kennen.

Ganz lieben Gruss

a0u{ssixe


Es geht doch eigentlich nicht um pro und contra solcher Eingriffe. Jede Operation ist ein Eingriff in den Körper, macht Schmerzen, kann Spätfolgen haben, kann lebensgefährlich sein und kann Schwierigkeiten machen zu verarbeiten. Der eine Mensch, der durch einen Unfall Im Rollstuhl landet kommt gut damit zurecht und der andere zerbricht daran. Man kann das doch nicht alles pauschalisieren oder gar durcheinander hauen. Wer von uns weiß denn welches Myom wie groß oder gefährlich ist, das es die eine oder andere Heilungsmethode oder OP bedarf? Wer weiß denn von uns, wenn sich hier jemand glücklich meldet und sagt sie habe einen Arzt gefunden der ihr anstatt der Entfernung der Gm eine Alternativbehandlung durchgeführt, ob diese Frau dann nicht doch 5 Jahre später an Gebärmutterkrebs stirbt. Die dann sagt" ach hätte ich mich damals anders entschieden". Das können wir doch gar nicht beurteilen.

Ich weiß aber eins, ich hatte mal eine Tante mit Gebärmutterhalskrebs. Sie ließ diesen kleinen Eingriff machen, den Fachbegriff weiß ich jetzt nicht. Ein Jahr später hatte sie Gebärmutterkrebs und ihr wurde diese dann entnommen.

Wir dachten alle das nun alles gut wird, aber 2 Jahre später hatte sie einen kindskopfgrossen bösartigen Tumor im Bauch. Der war an Darm und Blase so wie Bauchwand angewachsen.

Sie wurde wieder operiert und bekam 2 künstliche Darmausgänge, von denen einer wieder zurückverlegt wurde. Chema war nun auch dran. Die Haare gingen aus und sie wurde immer weniger. War im KH und bekam Morphin. Ihre Tochter wusch sie unten rum, sie hatte das Gefühl das die Schwestern nicht gerne ihre aufgabe bei der sterbenden Frau taten. Sie verfaulte innerlich und es hat furchtbar gestunken was dort aus ihrer Scheide sickerte. Sie starb und ich vermisse sie fürchterlich. :°(

Als bei mir dann der Eierstockkrebs festgestellt wurde, war meine größte Angst so elendich krepieren zu müssen. Hätte man ihre GM gleich entfernt, würde sie sicherlich noch leben. Und eins könnt ihr mir glauben. Es wäre ihr scheiß egal keine GM zu haben.

Ich habe sehr an ihr gehangen und ich habe immer noch Angst das ich doch noch mal Unterleibskrebs kriegen könnte. Ich werde dieses Bild, diese elende Häufchen Mensch nie vergessen. Sie war mal so eine starke und selbstbewusste Frau. Ich hab sie so bewundert für ihre Lebensenergie ... :°(

Jammert nicht euren Organen nach. Macht das Beste aus eurem Leben @:)

I

sXiQlberd}istel


Ehrlich gesagt habe ich wenig Interesse auf das geschriebene zu antworten.

Ich habe schon am Eingang des Fadens ausführlich geschrieben, um was es in diesem Faden hier gehen soll, und schreibe deshalb lieber mit Frauen, die das ähnlich sehen wie ich, bzw. die eben auch die andere Seite sehen wollen - bzw. die zumindest auch offen sind, dafür, dass es eben auch noch andere Sichtweisen gibt, das ganze zu erleben. Das vermisse ich hier in mehreren Beiträgen.

Das was hier so geschrieben wurde an Gründen usw. kenne ich schon zur Genüge, und es sind leider auch immer die selben Gründe, die auch viele Gynäkologen angeben, wieso sie denn dies und das operiert haben, auch wenn es oft genug die falsche Behandlungsmethode war.

Es ist hier kein Platz, um diese OPs und die Folgen zu verharmlosen.

Vielmehr soll es um Alternativen gehen, und um Betroffene, die geschädigt wurden. Und die eben ne andere Einstellung dazu haben, wie sie mit diesen Schädigungen umgehen wollen. Es kann hier ruhig offen ausgesprochen werden, wenn man Probleme danach hat. Das kann manchen mehr helfen, als nur so zu tun, als ob man das einfach hinnehmen möchte. Das können andere tun. Es soll einfach kein Zwang da sein, so zu tun als ob es einem gut geht, wenn das gar nicht der Fall ist.

Und vor allem soll nicht so getan werden, als ob sie diese Beschwerden hat, weil sie ein Problem mit ihrer Psyche hat. Das wird ja gerne gemacht.

Damit versucht man die Frauen in eine bestimmte Ecke zu drücken, wo sie überhaupt nicht hingehören, und ihnen wird zum wiederholten Male heftiges Unrecht getan. Die Psyche kann natürlich leiden, aber eben aufgrund dessen, was ihrem Körper angetan wurde.

FLraub DinWgenxs


Und vor allem soll nicht so getan werden, als ob sie diese Beschwerden hat, weil sie ein Problem mit ihrer Psyche hat. Das wird ja gerne gemacht.

Damit versucht man die Frauen in eine bestimmte Ecke zu drücken, wo sie überhaupt nicht hingehören, und ihnen wird zum wiederholten Male heftiges Unrecht getan. Die Psyche kann natürlich leiden, aber eben aufgrund dessen, was ihrem Körper angetan wurde.

Ich habe es eigentlich nicht so verstanden, dass die betroffenen Frauen, die sich hier geäußert haben, es anderen Frauen nicht zugestehen Probleme zu haben.

Auffällig ist jedoch, dass die Damen, die hier berichten in der Mehrzahl ihr Leben davon abhängig machen mussten, ob sie sich von ihrer Gebärmutter verabschiedeten oder nicht.

Ich glaube schon, dass es ein erheblicher Unterschied ist, den Tod vor Augen zu haben oder eben "nur" unterschiedlich starke Leiden, die man evtl. auch ohne Hysterektomie behandeln kann.

Allein aus der Tatsache heraus, um das Leben zu kämpfen, nimmt man auch notfalls negative Folgen in kauf um zu überleben.

Es ist bekannt, dass viele Dinge durch die persönliche Sichtweise der Person sehr beeinflusst werden können. So manifestiert sicherlich eine positive Einstellung zu der überstandenen OP auch ein positives Lebensgefühl mit wahrscheinlich weniger Nebenwirkung/Folgeschäden, weil man eine andere Wahrnehmung entwickelt hat.

Und ebenso entwickelt sich eine bestimmte Wahrnehmung, wenn man mißtrauisch oder absolut unglücklich darüber, seine GM zu verlieren, an die Sache rangeht.

Selbstverständlich verstärkt sich dieses Problem noch, wenn Kinderwunsch besteht.

Niemand streitet ab, dass die Nebenwirkungen, die in dem Link angeführt werden, nicht existieren, jedoch wird es wohl kaum oder selten so sein, dass alle auf einmal zutage treten.

Auch ich habe durch einen Bauchschnitt GM und Eierstöcke hergegeben, hatte eine positive Einstellung dazu und habe festgestellt, dass ich die Hormone, die mich viele Jahre gequält haben und mir das Leben sehr schwer gemacht haben, nicht wirklich vermisse.

Es ist jetzt 5 Jahre her, ich bin froh, diesen Schritt getan zu haben und habe niemals Wechseljahresbeschwerden gehabt.

Wie ja auch bekannt ist, ist auch dieses Leiden weitgehend eine Einstellungssache und man kann durchaus auch ambivalent mit "Hitzewellen" umgehen.

Die drei oder vier, die ich gespürt habe, habe ich gar nicht erst zum Walten kommen lassen, weil ich es nicht zulassen wollte - ich habe sie einfach nicht beachtet, mich abgelenkt und da waren sie nicht beachtet und auch schon wieder weg.

Dieses Phänomen habe ich mit zahlreichen gleichaltrigen Frauen (um 50)diskutiert und sie bestätigten mir meine Beobachtungen.

Hätte ich diesen Link vor der OP gelesen, wäre mir die OP sehr viel schwerer gefallen und ich hätte möglicher Weise gar nicht zugestimmt, ob es mir dann aber besser gegangen wäre als heute, das wage ich zu bezweifeln.

Einige Punkte, die angeführt werden, sind sicherlich auch nicht so direkt auf die OP zurückzuführen, denn ein bisschen Vergesslichkeit steht jedem zu, Älteren mehr als Jüngeren und man hat nun auch einen Grund gefunden.

Statt sich in den Hintern zu treten, sich zu konzentrieren und wieder nach vorne zu blicken (man hat festgestellt, dass so gut wie jeder KH-Aufenthalt Konzentrationsdefizite nach sich zieht) kann man sich nun auf die verloren Köperteile berufen.

Wie gesagt, dass muss nicht so sein, das kann aber so sein.

Ich finde Silberdistels Informationen wertvoll und die Frauen, die sich hier aufgefangen fühlen können, werden auch hier her finden.

Vielleicht sollten die, die hier positiv gepostet haben einfach diesen Faden verlassen und sich einen neuen bauen, bzw. sich in den bereits vorhandenen eingliedern.

LFuzuie64


Hallo Frau Dingens,

ich denke mal auch, dass wir, die positives durch diese OP erfahren haben, hier den Faden verlassen sollten, denn es ist scheinbar von silberdistel nicht gewünscht, unsere Meinung dazu zu sagen. Ich weiss nicht was ihr Grund ist, hier so eine Art "Panik" zu verbreiten, aber es macht vielen, die vielleicht solche Probleme mit ihrem Unterleib haben, Angst. Und den Link von ihr finde ich total daneben, da hier nur schlechtes über die OP's geäußert wird. So wie Du auch geschrieben hast, es kann, muss aber nicht so sein.

In diesem Sinne hoffe ich auf einen gesunden Menschenverstand der Nachuserinnen beim Lesen dieses Threades.

vg von Luzie

anusWshie


Silberdistel

warum sollen sich hier Frauen nicht zu Wort melden dürfen, die noch in dr Verarbeitungsphase sind oder die nicht so gut nach einer Op klar kommen?

Ich weiß nicht was mit dir los ist aber finde es sehr seltsam, dass du dich nicht mit den Frauen mit freuen kannst, denen es sehr gut geht und keinerlei Probleme mit sich und ihrer Sexualität haben. Das gibt mir zu denken, so als ob du einen Schuldigen suchst. Aber das ist dein Ding und geht mich nichts an.

Das kann manchen mehr helfen, als nur so zu tun, als ob man das einfach hinnehmen möchte.

das ist eine ziemlich üble Unterstellung über die du vielleicht mal nachdenken solltes. Wieso sollte hier jemand behaupten es würde ihm gut gehen ohne das es stimmt ???

Mit meinem Beitrag wollte ich eigentlich nur Mut machen, dass das Leben auch ohne diese Organe lebenswert und wertvoll ist und nicht zwangsweise das Ende der Weiblichkeit bedeutet. Aber das willst du ja gar nicht hören.

Aufklärung ist ein erheblicher Unterschied zur Panikmache. Wenn ich mich vor meiner OP an dich gewandt hätte, was hättest du mir geraten nachdem mir 3 Ärzte dasselbe geraten haben und ich knapp vor dem Ende stand?

atusZsxie


Ich bin hier auch weg. Wenn sich jemand an mich wenden möchte, kann er das gerne über PN tun *:)

Igsax777


Ich denke es macht einfach keinen Sinn hier im Faden weiterhin zu Schreiben.Die Informationen von silberdistel find ich keinesfalls wertvoll. Es ist schade, dass sie sich nicht mit unseren Fragen außeinander setzen will. Das zeigt einen Menge.

Na dann ** CIAO

FSra:u` Dingyenxs


Ich denke es macht einfach keinen Sinn hier im Faden weiterhin zu Schreiben

Es ist nicht gewünscht !!

Deshalb soll das eben ein Faden sein, für die, welche negative Erfahrungen gemacht haben, und für die ,die Alternativen suchen.

Also Mädels, wir waren off topic und nun lasst uns einen Bauchpinselfaden bauen :)* :)* *:)

s{un%shibney


was ist daran verkehrt wenn silberdistel diese links reinstellt ? ich finde diese aufklärung gut, alle sollten wissen was passieren kann, die meisten ärzte klären die frauen einfach nicht richtig auf ich selbst hatte 2007 eine gebärmutterentfernung, hatte aber keine andere wahl und trotzdem oder gerade deswegen hätte ich gern vorher schon gewusst was auf mich zukommen kann !

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