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Alternativen zu Gebärmutter und/ oder Eierstockentfernung?

FRrauH Ding=ens


wir waren off topic @:) @:) @:) *:)

m7orgaCineb07


Als ich die beiden oben erwähnten Artikel gelesen habe, war mein erster Gedanke, dass der/die Verfasser sehr verantwortungslos handeln, unterstellen sie doch in gewisser Weise allen Frauen, die sich einer solchen OP unterziehen, leichtfertig und unüberlegt zu handeln.

Meine OP (GM- und Eierstockentfernung) liegt nun 3 Wochen zurück. Ich habe fast 2 Jahre nach Feststellung der Myome nach Alternativen gesucht und immer gehofft, dass ich das ganze umgehen kann. Es war weniger die Angst vor dem Verlust der GM, sondern mehr die Angst vor der OP an sich.

Meine Beschwerden wurden immer heftiger, die Myome größer, mein ganzer Körper hat ständig wehgetan, und ich bin überzeugt, dass es mit dem Wachsen dieser "Dinger" zu tun hatte. Zuletzt sah ich aus, als wäre ich im 7. Monat schwanger.

Bis 2 Wochen vor der OP hatte ich sogar noch gehofft, man könnte diese Myome (es waren viele) mit dem neuen Verfahren des fokussierten Ultraschalles entfernen. Dies ist allein daran gescheitert, dass die Kosten dieser Behandlung nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Und im Nachhinein sehe ich dies als meinen *Glücksfall* an, denn eine Untersuchung der Gewebeprobe, die während der OP entnommen wurde, hat gezeigt, dass schon *Anzeichen bösartigen Gewebes* in der GM vorhanden waren.

Jede alternative Behandlung - unter Erhalt der GM - wäre also für mich lebensbedrohlich gewesen.

In vielen Kommentaren hier wurde es bereits gesagt, und ich möchte mich dem ausdrücklich anschließen: keine Frau lässt sich einfach mal so die GM (und evtl. Eierstöcke) entnehmen. Nein, es hat vorher immer größere Probleme gegeben, die zu dieser Entscheidung führten.

Ich fühle mich heute ausgezeichnet. Natürlich habe ich noch den einen oder anderen Wundschmerz, aber das ist ja völlig normal. Der Schnitt im Bauch wurde so fantastisch ausgeführt, dass man die Narbe (nach 3 Wochen!) kaum noch sieht.

In dem *Leben davor* hatte ich wundervolle Orgasmen. Nach meiner KH-Zeit sind mir natürlich solche Artikel wie die obigen in die Hände gefallen, und ich habe Panik bekommen, dass das nun alles vorbei sei, aber wollte es dann doch nicht wahrhaben. Und, was soll ich sagen: Ich erlebe den Orgasmus sogar noch intensiver als vorher. Hatte natürlich noch keinen GV so kurz nach der OP, aber man kann das ja anderweitig testen 8-).

Ich habe keine Wechseljahresbeschwerden, meine Haut (die vorher sehr irritiert war) ist schöner geworden, ich fühle mich ausgeglichen und habe überhaupt nichts von meinem Frau-sein-gefühl verloren. Im Gegenteil, ich fühle mich jetzt - nachdem die Beschwerden fort sind - erst richtig wieder als Frau und genieße es sehr!

Ich möchte allen Frauen, die vor dieser Entscheidung stehen, Mut machen !!

lg Morgaine *:)

MZichax 1804


Ehrlich gesagt habe ich wenig Interesse auf das geschriebene zu antworten.

Was hast du denn erwartet? Wenn du keine kritischen Beiträge haben willst, dann solltest du vielleicht ganz darauf verzichten, so einen Faden zu starten. Du bist nicht davon betroffen und unterstellts den Frauen hier, sie hätten sich leichtfertig zu dieser OP hinreißen lassen. Entschuldige bitte, aber das klingt für mich, wie wenn ein Blinder von Farben erzählt.

K`unxama


Hallo,

ich habe mich vorhin durch diesen Faden gelesen und anschließend entdeckt, dass es im Forum "Wechseljahre" schon ein paar Threads zu Alternativen zur Hysterektomie gibt - nur so als Hinweis. Leider sind die nicht so stark besucht wie manche Foren hier im Gynäkologie-Forum. Ob man sie verschieben lassen könnte?

Was mich persönlich interessieren würde, wären Erfahrungsberichte von Frauen, die Krebs-Vorstufen der Gebärmutterschleimhaut mit Hormonen (Progesteron bzw. Gestagen) behandeln ließen. Das war die Behandlungsoption, die mir von meinen behandelnden Gynäkologen damals zunächst empfohlen wurde. Ich habe mich allerdings wegen der mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit zu erwartenden negativen Folgen und Nebenwirkungen der Hormontherapie damals für die Alternative der Hysterektomie entschieden, was meine Ärzte glücklicherweise auch akzeptierten.

Dennoch würde mich sehr interessieren, wie es anderen Frauen ggfs. mit der Gestagen-Therapie ergangen ist!

Vielleicht meldet sich ja die eine oder andere und berichtet. Ich bin inzwischen schon wieder voll im Arbeits-, Freizeit- und Familienleben aktiv, deshalb nicht mehr täglich hier, aber ich werde regelmäßig reinschauen. Wäre neugierig auf Erfahrungsberichte!

Gruß,

sYilbedrpdisxtel


Hallo Kunama,

im Wechseljahreforum sind ja gerade 2 aktuelle Fäden. Wäre vielleicht auch gut, wenn die hierher verschoben werden. Obwohl natürlich auch Frauen in den Wechseljahren von diesen Problemen betroffen sind.

Der lange Faden zeigt Erfahrungen der Myomembolisation, und im anderen geht es um Endometriumablation.

Noch einige Anmerkungen zu den verschiedenen Beiträgen in diesem Faden:

Der Faden zum Thema Myomembolisation zeigt, dass es eben unterschiedliche Erfahrungen zum Thema Myomembolistion gibt. Manchen hilft das ja wirklich gut. Auch Lisa und einer anderen Frau hier im Gyn-Forum, die öfters positiv von der Embolisation berichtet hat das gut geholfen. Genau darum geht es eben auch: zu zeigen, dass es verschiedene Methoden gibt, und wie sie den Einzelnen geholfen haben.

Und da jede Frau unterschiedlich "gebaut" ist, eine unterschiedliche medizinische Vorgeschichte und Lebensalter hat, deshalb muss dies eben alles berücksichtigt werden.

Ausserdem betone ich regelmässig, dass irgendwelche Eingriffe negative Folgen haben können. Ich weiss auch, dass einige Frauen schreiben, dass es ihnen nach einer GM-entfernung im Vergleich zu ihren Beschwerden vorher nach solch einer OP gut geht. Deshalb habe ich auch das Wort "können" (in Bezug auf negative Folgen) regelmässig dazugesetzt.

Und ich habe ja auch nirgends geschrieben, dass die Frauen, die sich zur Entfernung entschlossen haben irgendwie leichtfertig gehandelt haben, was diese Entscheidung angeht. Was ich kritisiere ist ja vielmehr, wenn es hier im Gyn-Forum an einigen Stellen/ Fäden so rüberkommt, als gäbe es nur die Wahl der Entfernung vor Organen, und die anderen Alternativen dann hauptsächlich so dargestellt werden (wenn sie überhaupt erwähnt werden/wurden..), als ob die ja meistens nichts nützen. Das mag ja durchaus bei den jeweiligen Frauen, die das probiert haben so sein - allerdings gibt es eben - wie man ja an dem zitierten Faden zur Embolisation sieht, und auch bei Frauen hier im Gyn-Forum - durchaus Frauen die sehr gute Erfahrung mit der Embolisation gemacht haben.

LRadyh AmFaltxhea


Ich bin mehr per Zufall über diesen Thread gestolpert und hab dummerweise den ersten Link durchgelesen...den zewiten kannte ich eh schon.

Dieser Artikel ist dermassen schlecht recherchiert und und voller Unwahrheiten, das es schon fast weh tut.

Es ist pure Angstmacherei und sonst gar nichts.

Gott sei Dank hat der das bei mir nicht geschafft, denn mir steht die OP in ein paar Tagen bevor.

Mich hat dieser Artikel viel mehr sehr, sehr wütend gemacht.

Ich hab mich im Vorfeld seehr intensiv mit dem Thema befasst und ich kenne persönlich einige die diesen Eingriff machen lassen mussten, aus diversen Gründen und mit diversen Methoden...unter anderem auch einige in meiner Familie (Mutter, Tante etc.).

Keine von denen hat diesen Eingriff je bereut und hat die Probleme, die nach Artikel ja fast alle haben müssten.

Ganz im Gegenteil, für ALLE war es eine massive Steigerung der Lebensqualität !

Sie hatten alle zuvor einen meist mehrjährigen Leidensdruck und sind einfach nur froh, nun beschwerdefrei sein zu können.

b0ernherin


Silberdistel...

Wieso interessiert dich dieses Thema sosehr ??? Und wie erlebst du deine Tage ???

Es gibt nun mal auch viele Frauen, die sehr negative Folgen haben

Bin sehr gespannt auf negative Erfahrungsberichte. Im übrigen schliesse ich mich meinen Vorschreiberinnen an.

Amalthea.... @:)

nur nicht beeinflussen lassen, alles wird gut. :)* :)* :)* :)*

WHoodVbinxe


Es ist nicht zu fassen:

in diesem Forum hat sich in den Jahren in denen ich hier geschrieben oder nur gelesen habe, aber auch gar nichts verändert!!!! :-(

Als ich damals 2005 hier herfand um Gleichgesinnte zu finden, denen es nach der OP auch nicht gut geht, wurde aber auch fast jeder Beitrag von mir ...wie sag ich es mal nett ???

Entweder in der Luft zerissen oder klein gemacht!

Oder mir wurde geraten mir etwas Gutes zu tun und mal shoppen zu gehen...oder aber eine Therapie anzusteuern! :-/

Mir haben damals Frauen aus diesem Forum sogar private Nachrichten zukommen lassen, dass ich mit meinem Anliegen hier auf taube Ohren stossen würde, wie ich schon merken durfte, weil hier keiner Negatives lesen möchte!

Liebe Frauen auch wenn ihr das nicht lesen möchtet:

das spricht nicht wirklich für euch!!!!! :(v

Es ging mir, und so wie ich das lese der Silberdistel, nicht darum alles schlecht zu reden oder den Frauen die diese OP noch vor sich haben Angst zu machen!

Sondern einfach darum seine negativ Erfahrungen anderen Frauen mitzuteilen (ja es gibt diese negativ Erfahrungen, ob ihr das nun galuben wollt oder nicht) und um Aufklärung.

Man könnte jetzt genauso von euch behaupten:

ihr schwätz euch aber auch alles schön!

Macht aber keiner!!!!!! ;-)

Aber das in diesem Forum hier einfach alles was net schön ist klein gemacht wird von den Anderen ist einfach unfair! :(v

Verständlich das die Frauen denen es besser geht nach dem Eingriff, sich nicht über die Nachteile einer solchen OP informieren, wäre ja auch blödsinnig!

Ihr seit auch echt beneidenswert,wenn es euch ohne GM super geht!

Aber lasst es doch auch einfach mal zu, dass es Frauen gibt ( so wie mich), die mehr Nachteile aus der OP haben als Vorteile!

Und das hat nichts mit Einbildung oder mal Zusammenreissen zu tun!

Und ich wiederhole mich gerne:

es geht hier schlicht und einfach um Empathie!!!!!!!

Und davon braucht dieses Forum mal ne Tonne voll!!!! :)^

So und jetzt freue ich mich schon auf das zerreissen oder einfaches Überlesens meines Beitrages.....aber das kenne ich ja nicht anders von hier ;-D

b&ernerxin


Hallo woodbine... *:) @:)

Ich habe meine GM vor fast 5 Wochen entfernen lassen und bis jetzt geht es mir gut. Nun

interessiere mich für deine Erfahrungen und so wie ich in deinem Beitrag gelesen habe, geht es dir nicht so gut nach deiner GM Entfernung ???

Welche Beschwerden hast du denn?? :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* (ist ehrlich gemeint!)

bFerLnerin


Woodbine..habe eben deine Homepage entdeckt... :)^

da bist du natürlich nicht gerade gut aufgehoben gewesen in dieser schwierigen Zeit. Du hast ja schon vor der OP viele Tränen vergossen und gar keine richtige Aufklärung erhalten, da verwundert es einen nicht, dass da nach der OP Probleme auftreten können. :°(

Ich kann nur von mir sagen, dass ich mich vor der OP wirklich gut informiert habe was alles auf mich zukommen kann, auch psychisch und habe eine sehr einfühlsame Gyn. Ich habe aber mein Leben lang unter den starken Blutungen und ewigem Eisenmangel gelitten, dass ich freudestrahlend, zuversichtlich und voller Optimismus in die Klinik ging, die OP gut überstanden habe und mich nun über ein Leben freuen kann ohne ständig Termine nach meiner Regel zu organisieren, da ich jeweils 2-3Tage im Monat zu Hause auf dem Klo festgehangen bin. Oder wegen dem Eisenmangel jahrelang immer und ewig den ganzen Tag einen Platz zum schlafen gesucht habe. Klar habe ich bemerkt das da ein nun ein 'Loch' ist und die GM wirklich fehlt, aber vielleicht macht man sich da auch zuviel Kopf darüber ???

Es ist grösstenteils eine EINSTELLUNGSSACHE.

Aber es stimmt,wenn da andere Faktoren wie noch Kinderwunsch, oder jetzt bin ich wirklich keine Frau mehr ohne GM und eine Frau solche Gedanken einfach nicht verarbeiten kann und wieder sich am Leben freuen kann....da sehe ich schon diverse Probleme....

So. Werde mich noch ein wenig durch deine interessante HP durchlesen und wünsche allen eine gute Nacht. @:) :)* @:) :)* und macht euch nicht zuviele Gedanken...

Wmoodbxine


Hallo bernerin

Da du ja jetzt schon auf meiner Seite warst, erspare ich dir eine Wiederholung meiner Geschichte ;-)

Freut mich das du meine Seite besucht hast und du vielleicht besser nachvollziehen kannst wie so ich sage, dass es auch negative Erfahrungen gibt.

LG Woodbine :-)

K?unamxa


Mich hätte wirklich interessiert, wie Frauen mit bösartigen Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut eine eventuelle Hormontherapie vertrugen. Aber entweder gibt es hier keine oder sie äußern sich nicht. Soll ja auch nicht so oft vorkommen, dieses Problem.

gMoldslchimmexr


Ich verstehe diese festgefahrenen Fronten nicht. :|N

Hier gibr es Frauen die denen es nach Op nicht gut geht . Anstatt sich mit den anderen Frauen im Guten auszutauschen und Erfahrungen zu sammeln wird auf die ach so inkompetenten Ärzte rumgehakt.

Der Link ist absolut irreführend und inkometent und ich kann nur hoffen, dass hier nicht jemand reinschaut wenn in kürze die Entscheidung zur Op getroffen werden muss. Es gibt schon genug Frauen die mit Vorsorgeuntersuchungen schludern...die werden hier in ihrer Angst bestärkt. Das ist alles andere als kompetent. :|N

Silberdistel

wenn du wirklich uneigennützig aufklären wolltes wieso dann so agressiv? Gerade du müsstes wissen,dass man da etwas feinfühliger sein sollte. Feinfühligkeit hat nichts damit zu tun, dass man irgendwelche ömminösen Wahrheiten über diese Ops verheimlicht oder ausschweigt.

Du unterstellst hier den Frauen, die alles gut überstanden haben, dass sie nich ehrlich sind und kopflos in Operationen eingewilligt haben. Und du gestehst ihnen noch nicht mal zu, sich zu ihren Erfahrungen zu äußern. Du scheinst unheimlich erfahren zu sein und alles besser zu wissen als die FA. :-|

Du bist verbittert über deine eigene Situation und anstatt was daran zu verbessern schiebst du hier alles auf angeblich inkompetente Ärzte. Investier die Kraft lieber in deine eigene Genesung. Hilfe und Beratung sieht doch etwas anders aus.

Ich wünsch dir alles Gute. Das du dich und deinen Körper wieder annehmen kannst. Das meine ich ehrlich. @:)

s@ilbe~rdi+stel


Dieser Faden hier wurde eröffnet, damit betroffene Frauen sich austauschen können.

Anderes wird ja dort ausgetauscht, wo es um Entfernungen geht.

und jetzt zum 3. mal hier oder so:

Ich kenne viele Frauen die starke Einschränkungen nach solchen OPs haben. Deshalb kann ich sagen, dass in dem LINK der hersfoundation sehr gut recherchiert wurde, weil er nämlich genau einige der Folgen zeigt, die eben auftreten können. Und wenn eine Frau das liest, die vor solch einer OP-entscheidung steht, kann sie sich sehr wohl selber entscheiden, ob sie sich trotzdem operieren lassen möchte, oder noch andere möglichkeiten sucht. Es haben sich ja hier im Faden Frauen gemeldet, die vorher lieber besser informiert gewesen wären. Um diese Frauen geht es hier, nicht um die, die damit zufrieden sind, wie sie informiert wurden, oder die zufrieden sind nach einer OP.

Ausserdem sind diejenigen aggressiv geworden, die wohl nicht akzeptieren wollen, dass es Frauen mit schlecht Erfahrungen gibt, die sich genauso austauschen wollen, über das was schief läuft. Wenn dann eine andere Frau aggressiv wird, dann ist das eine Reaktion darauf, dass in Abrede gestellt wird, dass Frauen auch darüber schreiben dürfen, wenn es ihnen nach OPs schlecht geht.

Ausserdem ist der zweite LINK ja von einer ganz anderen Organisation. Wieso soll denn das nicht stimmen, was in den LINKS steht, nur weil einige im Gyn-Forum von med1 hier das nicht wahrhaben wollen? Es wurden abertausende Frauen untersucht, um zu diesen Ergebnissen zu kommen, und natürlich auch von verschiedenen GYNÄKOLOGEN.

Und es geht darum, solche OPs wenn möglich in Zukunft zu vermeiden.

Ausserdem glaube ich nur, dass was ehrlich gemeint ist, wenn man den anderen auch ihre Erfahrungen zugesteht, und die sie genauso ausdrücken können, wie die anderen auch.

Zum Thema Feinfühligkeit:

Feinfühlig ist es, wenn man in diesen Dingen akzeptieren kann, dass es andere Erfahrungen gibt. Deshalb weise ich diese unhaltbaren Vorwürfe hier zurück, und lasse sie dort, wo sie hingehören.

Feinfühlig ist noch mehr, wenn man die Frauen zu Wort kommen lässt, die von dem Thema betroffen sind, und es endlich unterlässt, hier mit abermaligen Beiträgen in Abrede zu stellen, dass es Dinge gibt, die man kritisieren kann.

Den Vorwurf der Aggressivität weise ich auch entschiedenst zurück und verweise ihn an die Stelle von wo er ausging.

Ausserdem können die Frauen, die sich umfassend informieren wollen sich ihr eigenes Bild machen, in welche Richtung sie sich entscheiden möchten. Das steht jedem Frau, und jede Frau braucht soviele Informationen, um sich frei entscheiden zu können, was sie mit ihrem Körper und Leben machen möchte.

bJerne-rxin


Ich kenne viele Frauen die starke Einschränkungen nach solchen OPs haben.

es würde mich wirklich interessieren wie die Einschränkungen sich auswirken... Bitte meldet euch Frauen.... :)^ (ehrlich gemeint)

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