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Gebärmutterentfernung

AOntje' Enxgel hat die Diskussion gestartet


Hallo

ich habe durch Zufall das Forum hier gefunden und dachte mir vielleicht könnt ihr mir ja etwas bei meiner Entscheidung helfen.

Im März 2007 hat man bei mir ein Myom festgestellt, zu dieser Zeit hatte bis das mein Periode etwas unregelmäßig war keine Probleme! Seit ende 2008 habe ich zeitweise große schmerzen, meine Periode hat sich auf einen Monatszyklus von 18-21 Tage verringert. Darauf hin hat mich meine Ärztin ins Krankenhaus überwiesen um abzuklären ob das Myom Gebärmutter erhaltend entfernt werden kann. Leider empfiehlt mir die Ärztin im KH eine Teilentfernung der Gebärmutter zu machen, als Begründung wäre das ich schon 2 Thrombosen hatte und ich 40 Jahre bin und mein Partner Zeugungs- unfähig ist und ich nicht denke das ich noch Kinder bekommen werde!Leider ist nach dem Eingriff dann auch Schluss!

Da ich Asthmatiger bin und bei der letzten Narkose schon sehr große Probleme hatte macht mir das alles ziemlich Angst. Ich bin jetzt auch seit 6 Monaten wegen einer schweren Depression zu Hause und mache mir sorgen das ich solch einen Eingriff Psychisch nicht gut verarbeiten kann.

Mein Angst das ich danach nicht mehr eine ganze Frau bin.

das ich schlecht eine Orgasmus bekomme

einfach das mein Sex leben nicht mehr so ist wie es war

Vielleicht kann mir jemand von seiner Entfernung berichten, damit ich mich besser entscheiden kann!

Ich hoffe ich konnte mich etwas verständlich ausdrücken, zur Zeit bin ich ziemlich durch den Wind!!

Ich danke euch ganz Herzlichst

Antje Engel

Antworten
Iasa7677


Hallo Antje Engel,

hier gibt es ein sehr guten Faden, Gebärmutter vaginal,dort schreiben viele betroffene und auch schon operierte Frauen.Ich selbst wurde aufgrund von starken Blutungen operiert.Bin jetzt leider auf´n Sprung,antworte dir dann später.Lieben Gruss *:)

IRsa#7x77


Sollte Gebärmutterentfernung vaginal heißen! Sorry!

i;nimaxusi


Hallo Antje *:)

Kann mich nur Isa 77 anschließen. In dem Faden findest du auf alles eine Antwort. Bin selbst vor 6 Wochen operiert :)z und ich fühle mich nicht weniger als Frau wie vor 6 Wochen . Und macht uns Frauen nicht ein bißchen mehr aus als eine GM . Ich kann so eine Einstellung eigentlich nicht verstehen man muß doch nicht das Frau sein daran festmachen ob ein GM vorhanden ist oder nicht . Und warum muß man sich an ein Organ klammern was einen krank macht . ( und 125 gr, wiegt ) Also ich habe bis jetzt nichts bereut und dieser faden hat mir unheimlich geholfen , habe lange dort still mitgelesen und er hat mir im Vorfeld viele Fragen beanrtwortet .

Wünsche dir alle Gute und schreib mal wie es die geht . @:)

K_eistrxa


Antje, hast Du Dir schon mal über eine sog. Embolisation Gedanken gemacht? Da bekommst Du keine Vollnarkose und behälst auch Deine GB. Kinderwunsch sollte man aber keinen mehr haben.

[[http://www.myomembolisation.de/]]

Bei mir hat das super geklappt :)^

Kwestxra


Hier im Forum gibts auch einige Fäden dazu

[[http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/279420/3/]]

v era"h4eike


Hallo Antje-Engel und alle anderen Frauen, die sich angesprochen fühlen,

ich habe die Operation vor genau 2 Wochen gehabt und kann Deine Sorgen sehr gut teilen.

Bei mir haben sich die Probleme seit 8 Jahren hingezogen, mal dramatischer, mal weniger dramatisch. Jetzt bin ich 51 Jahre und ich dachte, dass ich den Eingriff, von dem ich die letzten Jahre so Angst hatte, jetzt besser verkraften würde. Ich habe mich auch sehr stark und sicher in meiner Entscheidung gefühlt, wie ich ins Krankenhaus ging. Trotzdem geht es mir ganz genau so, wie Du befürchtest, dass es Dir gehen wird. (Sorge um Sexualität und Inkontinez, Schwäche, psychische Probleme mit Trauer, Verlust, und die Frage nach der Schuld - jetzt endgültig keine Kinder mehr bekommen zu können - auch wenn das schon vorher weder medizinisch möglich noch wirklich vernünftig gewesen wäre.)

Noch in der Postnarkose scheine ich so geweint oder getobt zu haben, dass sie mich mit Haldol-Spritzen ruhigstellen mussten. Ich bin dann viele Stunden später erst völlig verheult und verzweifelt zu mir gekommen mit dem Satz im Kopf: Jetzt bist Du keine Frau mehr, warum habe ich diesen schrecklichen Fehler gemacht, warum habe ich nicht besser auf meine innere Frau aufgepasst?

Ich muss auch sagen, dass ich die Hoffnung hatte, lapaskopisch operiert zu werden, und wachte mit einem Bauchschnitt bis über den Nabel auf - und habe da im Halbschlaf nach der Narkose die Dinge nicht trennen können.

Seither geht es mir körperlich eigentlich nicht so schlecht, wie ich befürchtet hatte - ein bisschen Zwicken im Bauch, seit ich die Schmerzmittel vorgestern abegesetzt habe - aber durchaus erträglich. Die erste Zeit nach der OP war wider Erwarten nicht durch den Bauchschnitt (vor dem ich auch große Angst hatte) sondern durch das Ausrichten der Därme im Operationsfeld sehr schmerzhaft für ca. 2 - 3 Tage - da halfen auch die Schmerzmittel nicht so viel - aber ich hatte eine mega-große Gebärmutter (1580 g und bis 2 Fingerbreit über den Bauchnabel reichend)

Ich habe auch viel gelesen vorher und auch jetzt nachher - die Angst, dass sich sexuell was ändert, habe ich auch, aber ich habe es kaum irgendwo bestätigt gefunden, höchstens auf den Seiten der Feministinnen, die prinzipiell der Ansicht sind, dass Gebärmutterentfernungen unberechtigte Verstummelungen sind. Aber es wird schon gute Gründe geben, die den Eingriff rechtfertigen. Ich werde es auch mich zukommen lassen müssen, und gegebenenfalls berichten. Bisher war mein Freund unglaublich sensibel und lieb und schaffte es, mich untenrum so zu streicheln, dass ich weiß, dass ich da noch emfinden kann und gleichzeitig spürte ich aber auch, wie verletzt ich dort bin und ich heulte wie ein kleines Kind vor lauter Anspannung und seelischem Leid.

Du merkst vielleicht, ich bin noch sehr verwundet und berührt davon was mit mir geschehen ist, obwohl ich dachte, jetzt würde ich es gut verkraften. Um wieviel mehr musst du dann in Gefahr sein, psychische Probleme zu bekommen.

Deine Aussage:

"ich nicht denke das ich noch Kinder bekommen werde!Leider ist nach dem Eingriff dann auch Schluss" ist das, was mich am meisten veranlaßt, Dir zu raten, es sehr gut zu überlegen, bevor Du einen Schritt machst, der nicht mehr rückgängig zu machen ist. Es klingt danach, wie bei mir, dass in der jetzigen Lebenssituation ein Kinderwunsch nicht (mehr) realisierbar ist, aber durchaus vorhanden ist. Und dieses Potential, Kinder zu bekommen ist wichtig, denn wer sagt Dir denn, ob sich Dein Leben nicht noch ändert - entweder durch eine Änderung der Einstellung, oder durch den Entschluß, zu künstlichen Befruchtungsmethoden zu greifen - wie auch immer - wenn Du heute die Gebärmutter freigibst, ist ein für alle mal Schluß mit allen Variationen.

Was Du schreibst, wäre für mich noch lange kein Grund gewesen, den Empfehlungen der Ärzte zu folgen (natürlich mit der Konsequenz, dass ich so lange gewartet habe, bis meine Gebärmutter diese erschreckende Größe hatte). Trotzdem stehe ich

dazu und bereue weniger, dass ich nicht früher operiert wurde, sondern eher, dass ich es jetzt getan habe. Aber für mich ist ja auch alles noch so frisch - vielleicht und hoffentlich sehe ich das in einem Monat anders. Helfen Dir Schmerzmittel nicht, und hast Du mehrere Meinungen eingeholt, ob das Myom nicht doch organerhaltend entfernt werden kann?

Ich habe übrigens auch vor fünf Jahen eine Endometriumabblation mit Myomresektion durchführen lassen, die die starken Blutungen sehr verbessert hat - sonst hätte ich es auch nicht mehr so lange durchgehalten. Es gab anschließend noch Blutungen die die letzte Zeit auch wieder stärker wurden, aber nicht so stark wie damals. Aber auch die Endometruimabblation führt in der Regel zu Unfruchtbarkeit.

Zu Trombose oder Asthma kann ich nichts sagen - vielleicht weiß eine andere Frau was dazu.

Es tut mir leid, dass ich Dich nicht beruhigen kann - aber vielleicht können andere Frauen positiveres berichten - Du willst ja verschiedene Erfahrungen hören. Entscheiden musst dann Du alleine.

Liebe Grüße - nur nichts überstürzen

Veraheike

AZnt:je= Enguel


Hallo Leute,

erstmals vielen dank!!

Ich habe mich jetzt entschlossen die Op durch führen zu lassen, den das Thema Kinder ist für mich vorbei. Mein OP Termin ist am 16.7.09 wenn alles gut gegenagen ist melde ich mich hier wieder!!

LG Antje

Adn6tLje En'gel


Hallo,

ich wollte jetzt mal berichten wie meine OP verlaufen ist.

Bei mir wurde in der Universitätsklinik Tübingen der Gebärmutterkopf, eine Zyste am Eierstock und eine an Eileiter, sowie Verwachsungen vom Darm beseitigt. Die Narkose war ganz gut verlaufen, die schmerzen war nach der OP schon unangenehm, aber ich hatte was dagegen bekommen. Nur der Blasenkatheter hat mich etwas gestört. Einige Stunden nach der Op konnte ich auch schon wider aufstehen und etwas laufen, da das ganz gut ging wurde auch der Blasenkatheter gezogen. Ich konnte dann nach 3 Tagen die Klinik wider verlassen, zu Hause soll ich mich noch schonen und die Nächste Zeit nichts schweres heben, da die Fäden sich selber auflösen, bleibt mir das ziehen auch erspart.

Jetzt zu Hause merke ich das es jeden Tag besser wird und wenn ich zu doch mir zu viel zumute, schickt mein Körper gleich die Rechnung und ermahnt mich langsamer zu machen!

Ich bin erstaunt wie gut alles verlaufen ist.

Ich wünsche euch alles gute!

sWportemisbaer


Hallo

ich hatte eine Total-Op im Jahre 2001, da war ich gerade anfang 30. Leider war dies aber nicht mehr zu vermeiden. Nach drei Op´s unter Vollnarkose, die alle nicht geholfen haben, konnte ich mich entscheiden. evtl. vielleicht irgendwann nochmal Kinder (ich hab zwei gesunde klasse Kinder) oder schmerzhaft kaputt gehen. An Sex oder Intimitäten war nicht zu denken. Meine GM wog nicht so viel, aber lag auf der Blase. Dauerblutungen und Inkontinez haben mich zwei Jahre gequält. Und ich hasse mich dafür, solange geartet zu haben, auf die Drohungen meines Exmannes gehört zu haben :" Stirb lieber, als ne hohle gans zu werden" Gut der Mann ist kurz nach der OP "entfernt worden -- so ein Arsch!

Nun lebe ich sei acht jahren ohne GM, fühle mich super und frei. "Vogelfrei" der sex ist klasse, da mann nicht gestört wird durch blutungen, keine Angst vor Schwangerschaft haben brauch und sich nicht mit Hormonen vollstopft.

Die ersten zehn Wochen nach der OP waren schon heftig. Ich war immer aktiv und habe knapp ein jahr gebraucht um an mein altes Pensum zu kommen....

Die Gedanken, die ihr euch macht, sind sicher begründet, aber ich liebe dieses Gefühl ohne GM

Alles Gute für Euch :)*

L2uzIiex64


Hallo,

also ich denke mal, Antje Engel hat sich ihre Ängste und Sorgen am Anfang dieses Threads schon selbst genommen, indem sie die OP jetzt hinter sich gebracht hat und alles soweit gut gegangen ist. Liebe Antje Engel, Dir weiterhin alles Gute *:)

Hallo Veraheike,

ich kann viel von Deinem geschriebenen verstehen, auch die Frage ob man noch eine Frau ist oder auch nicht, aber, eines kann ich irgendwie nicht raffen: Du schriebst, das Potential Kinder zu bekommen ist wichtig, man weiss ja auch nie wie das Leben kommt. Aber möchtest Du mit Deinen 51 Jahren noch Kinder? Auch wenn sich in der Partnerschaft etwas ändern würde und Du noch eine gesunde GM hättest ??? ?

Ich gehe mal von mir aus, meine Tochter ist 24 Jahre, wir haben auch nur die eine. Aber das ich mit etwas über 40 Jahren noch Kinder haben möchte, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Auch nicht mit einer gesunden Gebärmutter, da ja meine auch raus ist. Man muss ja mal bedenken, wenn die Kinder dann in die Schule kommen, wie alt ist man selber, und wie verkrafte ich das alles noch. Also von daher kann ich solche Gedanken nicht nachvollziehen. Irgendwo gibt es doch ein biologisches Alter zum Kinder kriegen.

Ich denke mal, wenn körperlich alles gut gegangen ist bei einer solchen OP, dann wird auch die Seele wieder frei und macht sich keine Gedanken über die fehlende GM. Ich persönlich würde es schlimmer finden, wenn die Eierstöcke draussen wären, weil dann könnte Chaos in die Gefühlswelt hereinbrechen, schon wegen der fehlenden Hormone.

Ich wünsche Dir alles Gute, vg von Luzie

v<eraUhxeike


Liebe Luzie64,

natürlich hast Du recht, dass es in diesem Alter nicht gescheit ist, noch Kinder zu bekommen. Das wäre mir vorsätzlich auch nie in den Sinn gekommen, noch ein Kind ins Leben zu rufen. Dazu habe ich Kinder viel zu gerne, als dass ich einem Kind so alte Eltern zugemutet hätte.

Trotzdem ist in mir eine große Trauer, dass mein Leben so gelaufen ist, dass ein Kind mit dem Mann, den ich liebe und mit dem ich hoffentlich den Rest meines Lebens verbringen werde nicht mehr möglich war. Wir waren schon 44 Jahre alt als wir uns kennengelernt haben und meine Gebärmutter damals schon krank. Meine Tochter ist auch 24 Jahre und ich habe sie allein aufgezogen. Und diese Trauer war schon länger da und hat mich jetzt im Zusammenhang mit der Operation nochmal sehr getroffen.

Aber zusätzlich ist mir nach wie vor der Jubel, endlich die Gebärmutter los zu sein, den scheinbar die meisten Frauen auch im Forum "Gebärmutterentfernung vaginal" empfinden, sehr fremd. Wie kann frau denn froh sein, das Allerheiligste, das eine Frau hat, und der sie zur Frau macht - den wunderbaren Raum und dem, und nur in dem Leben entstehen und sich entwickeln kann - zu verlieren. Das ist doch so viel mehr als ein Hohlmuskel, der schmerzt und blutet. Für mich war und ist es ein gewaltiger Verlust, ein überwältigendes Gefühl der Verletzung und unheilbaren Zerstörung meines Körpers und meiner Seele. Denn ich bin nicht mehr vollständig und werde es auch nie mehr sein, denn da heilt nichts und wächst auch nichts nach. Da hilft auch die verstandesmäßige Einsicht, dass die Gebärmutter krank war, nicht viel - genauso wie das Wissen, dass mit 50 Jahren keine Kinder mehr zu erwarten sind nicht gegen die Trauer eines unerfüllten Kinderwunsch hilft.

Ich bin jetzt seit 6 Wochen operiert, gehe jetzt auch wieder arbeiten, obwohl mich die Ärztin noch krankgeschrieben hätte, weil ich zu Hause nichts mehr anderes denken und fühlen konnte, als dass ich diesen Fehler niemals hätte machen sollen und mich lieber mit den Beschwerden arrangieren. Denn die seelischen Beschwerden, die ich jetzt habe sind um vieles schlimmer.

Dir auch liebe Grüße, auch an alle anderen Frauen - sicher empfindet jede von uns auf ihre eigene Weise.

veraheike

L[uzsie64


Hallo veraheike,

es tut mir leid für Dich, dass Du nach wie vor noch so große seelische Probleme mit Deiner nicht mehr vorhandenen GM hast. Es empfindet eben jede anders. Ich z.B.mache mir deshalb überhaupt keine Sorgen, da ich mein Frau-sein nicht nur über die GM identifiziere. Da gehört noch mehr dazu. Die Gebärmutter bzw.eben die Fruchtbarkeit und das Austragen eines Kindes ist für mich rein vom Alter her schon abgeschlossen, ich bin 45 Jahre. Sieh es doch einfach positiv, Du hattest eine Mega-GM, die hätte Dir sehr viel Komplikationen bereitet. Und ich denke jetzt immer voller Zufriedenheit an die Wechseljahre, weil Monsterblutungen, die dann ja auch manchmal auftreten können, haben wir nicht mehr!!!:=o

Ich habe dazu hier in diesem Faden Gebärmutterentfernung vaginal mal einen Faden eröffnet, wann man Frau ist und wann nicht. Wenn Du willst, kannste ja mal vorbeigucken, da habe ich so meine Gedanken aufgeschrieben.

Lass es Dir weiter gut gehen und sieh an dieser Sache auch mal was positives *:)

vg von Luzie

L* 2"5*


hallo!!

Also meine mutter musste sich die gebärmutter entfernen lassen da sie ein miom hatte..

Naja sie hatte sich ein jahr davor gedrückt, da sie angst vor der op hatte. bei der op soll die ja durch die vagina gezogen werden, aber man ist ja in ner vollnarkose( falls ich das richtig verstanden hab).

meine mutter arbeitet auf messen und in hannover ist sie vor schmerzen auf einer messe umgekippt. sie musste sofort operiert werden. die ärtzte mussten die bauchdecke aufschneiden, da es sehr groß geworden war. danach wurde der miom getestet und zum glück war er gutartig.. aber natürlich hatte ich mir sorgen um meine ma gemacht..

also meine ma hatte nach der op ziemliche schmerzen, aber nur weil sie ihren bauch aufgeschnitten habn und sehr nahe am darm waren...

heute muss sie tiefere hosen tragen, wegen der narbe aber sonst hat sie keine einschränkungen.. :-)

ich würde jedem empfehlen es rechtzeitig entfernen zu lassen.. ich war zwar nicht selber in der situation, aber ahbe es hautnah mitbekommen.

lieben gruß *:)

LQuzise6x4


Hallo L25,

ich hatte auch einen Bauchschnitt, aber diese Narbe ist so wie eine Kaiserschnittnarbe, also direkt quer über dem Schambein. Es muss nicht immer so ein großer Schnitt sein. Sicherlich geht ja der Schnitt bei Deiner Ma horizontal über den Bauch, oder?

Aber es ist richtig, lieber eher zum Doc und dann wenn es geht vaginal entfernen lassen, obwohl ich nicht unglücklich bin mit meiner Narbe :)z

vg von Luzie

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