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Alle mit Schmerzen in Scheide angesprochen

F_iPre%nze0W07


also nicht schwer ohne Heulkrampf, sondern schwer, sich in Geduld zu üben und die Fortschritte (was noch vor 2 Wochen undenkbar war) anzuerkennen.

I?sharxa


Erfolgreiche Pilzbehandlung!

Hallo, Ihr Lieben! *:)

Habe eine neue Diskussion in das Gynäkologieforum gestellt, wo ich meine persönliche erfolgreiche Pilzbehandlung beschreibe. Könnt sie ja dort nachlesen (dann brauche ich hier nicht nochmal so viel zu tippen). :-*

Gute Besserung ein paar sonnige Frühlingstage an alle!

Liebe Grüße

Ishara

FGi3renze5007


zwecks Erleuchtung

Ich habe in den letzten Tagen euer gesammeltes Wissen (und Unwissen) der letzten Jahre gelesen.

Gleich hole ich "Gesundheit für Körper und Seele" von Louise L. Hay ab und möchte beginnen, mich selbst zu heilen.

Ich habe die ganze Zeit irgendwie gewusst, dass meine Psyche ihre "Finger mit im Spiel" hat, nur hab ich gedacht, ich erstens mental stärker bin, zweitens dass ich trotzdem schulmedizinisch zu heilen bin und drittens, meine Psyche mich quasi ärgern oder bestrafen will, obwohl ich sie so weit gebracht habe. Dass ich dabei den falschen Weg eingeschlagen habe, merke ich jetzt und da haben mir vor allem die Beiträge von Andrea und Chanem (aber in der letzten Zeit auch vermehrt von anderen, was zeigt dass so einige auf den Trichter kommen, wenn sie wirklich genug gelitten haben).

Mein Problem kann ich nicht "aussitzen", wie ich es sonst getan habe (ich kann nicht sitzen wegen der Schmerzen) und ich habe intime Probleme, (daher die Schmerzen im aller persönlichsten Bereich), die mich hindern, so weiter zu machen wie bisher (war in der Beziehung unzufrieden, hab das aber mit mir selbst ausgemacht -> kein Vertrauen, keine Zuversicht, dass es was bringt, Angst, mir Blöße zu geben, deutlicher geht es eigentlich gar nicht. Leichen aus meiner Kindheit sind da, stehen in direktem inhaltlichen Kontakt, bin auch von meinen Eltern (v.a. Mutter) bloßgestellt worden. Heute weiß sie es besser, der "Schaden" geht trotzdem nicht von jetzt auf gleich, in der Schule gemobbt, auch von einer Lehrerin, mein erster Freund (und einzige auf den ich mich jemals und bis jetzt eingelassen habe) hat mich mies betrogen, auch mit einer Freundin von mir, der Freundeskreis hat es länger gedeckt. Ich war wie ein panisches Reh, das hektisch und ziellos daher rennt in den letzten Jahren auf der ständigen Suche danach, was mit mir nicht stimmt, eine Reise die ich schon in der Kindheit angetreten habe und die ich in der Zeit mit meinem Freund für beendet hielt....

Das sind die Dinge, die ich weiß. Ohne Ecken und Kanten bist du weniger angreifbar, aber auch das Positive bleibt eben nicht an dir haften. Ich habe immer gedacht, dass Perfekt-sein die Lösung für alle meine Ängste ist, was bis dahin führte, dass ich mich kaum noch einen Schritt zu gehen getraut habe ohne Angst vor Bewertung, ohne Angst davor, jemand könnte mir quasi an der Nasenspitze ablesen, ich sei nicht richtig. In diese Panik hinein erschienen meine Symptome: Schmerzen, Schwellungen (Angst?), Missempfindung, -> Unfähig weiter zu machen (die überwiegend körperliche Beziehung zu meinem letzten Freund, obwohl der Sex fast bis zuletzt Spaß gemacht hat).

Verantwortung für sich selbst übernehmen und so aus der Opferrolle raustreten ist der Schlüssel. Sich für verkorkst halten und das nur auf den Ex schieben ist leichter, als sich wirklich auf einen Menschen einzulassen und dich dadurch angreifbar zu machen. So viel zu den Dingen, die mir bewusst sind... Da kann ja noch viel mehr sein.

1000 Erkenntnisse, puh, mal gucken was ich daraus mache.

Danke an alle, die mich hier inspiriert haben, ohne euch wäre ich nicht oder wahrscheinlich erst später auf den Trichter gekommen. Es stimmt schon, es macht Angst. Weil man nicht weiß, was kommt. Aber wenn "Gott" jeden Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen hat, kann ja schonmal kein Monster und auch kein Loser dabei rauskommen.

Die Krankheit ist etwas besser seit ich mich auch wieder anderen Dingen als eben der Krankheit zuwende. Jetzt, am Anfang des neuen Weges, gab es zwar noch keinen neuen Gesundungsschub, aber von der Priorität rücken andere Dinge wieder in den Vordergrund.

So wird es gehen, denke ich.

Liebe Grüße an alle, Firenze

F2irenaze0x07


Antwort auf PN Pilzinfektion

(hat nichr geklappt, eine PN zu schicken, daher hier)

Hallo Ishara,

danke für deine Tips. Allerdings bin ich meinen Pilz schon los (habe Diflucan genommen, da ist glaub ich der gleiche Wirkstoff drin wie in deinen Tabletten). Cremen durfte ich ja nicht wg. der OP. Der Pilz war auch das Kleinere Problem bei mir. Ich habe allergisch auf das "Rumgedoktore" einer der Frauenärztinnen reagiert und als Folge immer noch extrem trockene rissige Haut. Zudem hat sie mich bei einer Untersuchung verletzt. Das muss alles regenerieren. Trotzdem lieb, dass du mir geschrieben hast. Freut mich sehr, dass du ohne Beschwerden bist. LG, Firenze

Firenze007

kbriUsi182


Hallo!

Ich kann nur jedem mit schmerzen in der scheide raten: Geht zum neurologen!!

hatte auch 3 Jahre schlimste schmerzen, bis dann im feb 07 bei mir ne pudendusneuralgie diagnostiziert wurde. Nehme im moment tabletten gegen die schmerzen, weil man die ursache für die neuralgie noch nicht gefunden hat, aber es geht mir schon viel besser seit ich endlich weiß was das ist!!

Hheiodxi5


auch ne Frage - Schmerzen + Stillen + Infektion

Hallo Ihr alle,

ich stosse gerade auf diesen wahnsinnslangen Threat....(ohne alles gelesen zu haben).

Ich stille meine Tochter noch 2x taeglich (morgens frueh und abends) und habe seit ihrer Geburt immer noch eine sehr empfindliche Vulva/Vagina (Sex also eher nicht). Und jetzt habe ich eine Pilzinfektion - und weiss nicht, welches Medikament zum Stillen passt. Ich habe Daktarin zu Hause (also Wirkstoff Mykonazol) - kann ich das abends nehmen und dann 8 Std spaeter stillen?

Danke fuer Ideen und Meinungen!

Heidi

A~ndre~a80


Hallo Heidi,

also an Deiner Stelle würde ich da gar keine Medikamente nehmen, dem Kind zuliebe.

Versuchs vielleicht lieber mit Hausmittelchen wie Tampon in Naturjoghurt (rechtsdrehende? Milchsäurebakterien) tauchen und einführen.

Bzgl. der Wundheit (hilft nicht bei Pilzen). Vaseline oder Zactoline. Letzteres nehme ich. Damit kann man sich auch waschen. Sind keine Duftstoffe drin, nix.

Wenn das nicht hilft, würde ich zum Naturheilpraktiker gehen. Die geben Dir dann schon etwas was dem Kind auch nicht schaden kann.

Sei lieb gegrüßt,

Andrea

D?i-e Raxtlxose


hey ihr.

ich habe das vulväre vestibulitis syndrom- ich habe also starke schmerzen beim sex,... (nähere tipps könnt ihr beim forum unter "vvs" finden)

also ich hatte schon sämtliche cremes um diese schmerzen wegzubekommen. (auch tabletten gegen allergien,...) kortison creme, bepanthen, voltaren, bübchen wund und heil salbe,... das hat alles nichts gebracht. jetzt hab ich mir die anaestesin-salbe mit 20% bencol gekauft. die gibts rezeptfrei in der apotheke. die ist ganz gut. die tut man ca 20 min vor dem geschlechtsverkehr sehr dick auf die schmerzstelle drauf, und somit spürt man da nichts mehr. die creme betäubt für ca 15min. das problem dabei ist, dass die creme nicht nur mich betäubt, sondern auch meinen freund. ein weiteres problem ist, wenn die betäubende wirkung nachlässt, die schmerzen wieder stark da sind, wie sonst halt auch nach dem GV. das ist echt blöd. nun bin ich auf der suche, nach einer lösung, aber ich finde keine. auch meine ärztin (chefarzt, sowie professor in einer frauenklinik) weiß keinen rat. ich bin schon am überlegen, ob es wohl akkupunktur, globuli oder ähnliches (homöopathisches oder so) als mittel gegen die schmerzen gibt.

es wäre toll, wenn jemand antworten könnte, der einen rat weiß.

vielen lieben gruß!

Cuhamnem


@die Ratlose

ich weiß es dauert ewig die Beiträge hier im forum alle durchzulesen, deshalb die Kurzfassung:

alle hier leiden unter denselben Schmerzen. ausgelöst werden sie durch Sex, Pilzinfektionen, Blaseninfektionen.

Auch wenn man das zunächst nicht glauben möchte, die Ursache liegt im seelischen Bereich. Wir denken zwar wir sind alle so modern und selbstbewußt, Tatsache ist, daß die meisten Frauen nach wie vor ihre eigenen Bedürfnisse weder selber erkennen, noch es wagen sie über die ihres Partners zu stellen. Wenn du betäubende Salbe auftragen mußt, um deine Schmerzen für den Geschlechtsakt auszuschalten, weißt du was du dir selber antust? Du hinderst dich dran, DEINE Schmerzen zu spüren, du schenkst DIR selber damit keine Beachtung, gehst über alle deine Bedürfnisse hinweg, um die deines Partners zu erfüllen. Denn dein Körper sagt dir ganz klar, bitte nicht, es tut mir weh.

Wir alle tun das, weil wir es nicht anders gelernt haben, es ist ein ganz langer und manchmal sehr schmerzhafter prozess, sich diese Dinge bewußt zu machen. Und dann zu erkennen, wie sie sich körperlich manifestieren.

Die Schmerzen, die wir alle haben, die keine erkennbare Hautveränderung zeigen, sind Nervenschmerzen. Die Nerven in diesem Bereich sind gereizt, liegen blank. Deutlicher kann uns unser Körper nicht zeigen, wo wir hinschauen sollen. Er zwingt uns dazu, unsere Genitalien anzuschauen, sie zu berühren. Und zwar zärtlich und liebevoll, und nicht mit Wut, weil sie nicht so funktionieren wie (wir glauben) sie sollen. Und sie werden solange dableiben, bis wir alles gelernt haben über die Art und Weise wie wir uns selber mißachten, wie wir mit der Weiblichkeit umgehen. Mit unserer eigenen und mit der der anderen Frauen. bis wir gelernt haben uns gegenseitig zu unterstützen uns zu beraten, für die anderen Frauen mitzusorgen. Nicht uns zu bekämpfen wie es uns beigebracht wurde.

Wenn du magst, beobachte mal deinen Körper, schau wo du überall verspannt bist - Andrea hat das schon ganz oft geschrieben: wir kneifen unwillkürlich die Muskeln an bestimmten Stellen zusammen um uns zu schützen. Diese Verspannungen kann man lösen durch Massage, Osteopathie, Dorn, es gibt viel Methoden. Aber es ist wichtig die Denkmuster, die dazu führen sich zu schützen zu erkennen und aufzulösen, sonst kommen die Verspannungen immer wieder. Auch hier gibt es viele Methoden. Die wirksamste die ich kenne ist das Familienstellen, bzw. Systemstellen (Literatur gibts im Internet), aber auch Gesprächstherapie, NLP, etc.

Die Schmerzen mit Chemie auzuschalten ist vielleicht ganz gut, um zunächst mal einfach wieder Zeit zum Denken zu bekommen, aber es ist genau wie Andrea mal hier geschrieben hat: man schraubt damit einfach nur den Alarmknopf raus - das Feuer ist deswegen nicht gelöscht.

Alles Gute Dir und allen anderen

Chanem

cYlXarwice95x7


liebe leidensgenossinnen, wer zeit hat

liest sich bitte folgenden link aufmerksam durch:

[[http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=970150288&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=970150288.pdf]]

Es handelt sich um eine doktorarbeit:

subjektiver Leidensdruck, Sexualität und Partnerschaft bei Patientinnen mit Vulvaerkrankungen.

Wer sich die Mühe macht erfährt viel über Diagnose, Behandlungen und vorallem den psychosomatischen Hintergründen. Absolut interessant und wie ich finde ein Muss für uns Erkrankte.

Bitte Mädels macht Euch die Mühe. Interesstant vorallem ab Kapitel 1.3.

c{la)rlice9x57


oder dieser link ist auch interessant:

[[http://www.altameda.de/cms/artikel/1903050827.htm]]

ich kanns zwar kaum glauben das eine zuckerlösungen schmerzen verhindern kann, habe aber beim autor nochmals um genauere angaben gebeten, halte euch auf dem laufenden

c;larinc$e 957


oh geht nicht der link, lasst euch weiterleiten auf das Thema:

Zucker als Heilmittel

DFie RFatlosxe


danke clarice. ich probier das mit dem zucker auf jedenfall mal aus!!

lieben gruß!!!

psuenktcxhen04x06


Mein Leben mit Vulvodynie /Vestibulitis

Hallo Ihr,

hoffe ich habe die richtige Seite gefunden, in der ich Leute finde die das gleiche oder ähnliche Problem haben,wie ich. Um sich austauschen zu können.

Ich lebe seit ca.13 Jahren mit Schmerzen in form von Wundsein,Brennen, Stechen in der Scheide , Rötung im Scheidenbereich, schlimme schmerzen/brennen nach dem GV in der Scheide (einfach Hölle!). Mein Leidensweg bekann alles mit der Einnahme der Pille (Valette) die ich nicht vertrug und einfach absetzte. Danach litt ich an Pilzerkrankungen. Wurde ca. 3 -4 Jahre lang ständig auf Pilze behandelt habe etliche male den Frauenarzt gewechselt. Jeder erzählte mir was anderes bis es nach etlichen jahren hieß meinen Scheidenflora ist total zerstört. Also Behandlung mit Michsäurezäpfchen usw... leider keine Besserung! War bei einem bekannten Professor in der Frauen-Uniklinik in München der sich auf Geschlechtskrankheiten spezialisiert hatte. Hab mich gefühlt als wer ich beim "Fleischbeschauer". Seine Diagnose:Pilze und ein Gleitcreme hat er mir noch mitgegeben. Die Tabletten die er mir damals verschrieb, hab ich nicht genommen, da meine Frauenärztin sicher war das es keine Pilze mehr waren, die Gleitcreme hat sie in den Mülleimer geworfen. Ab da ging es auch langsam mit meiner Psyche abwärts, ich war soweit das ich zwar auf meine Arbeit gegangen bin doch wenn ich zuhause war lag im Bett mit der Decke über dem Kopf.Habe zwei Gewebeentnahmen hinter mir, kein Befund, nur das Hautveränderungen da sind.Eine zwei jährige zuckerfreie Diät gemacht, weil vermutet wurde das ich allgemein zu viel Pilze im Körper habe. Außer das ich sehr viel abgenommen habe hat es nichts gebracht. Heilpraktiker ausprobiert mit Eigenblut spritzen, Homöoepathen, Hautärzte, Neurologen in form von Antidepressivika. Dabei hab mich gefühlt als hätte ich Drogen genommen...... Es gab nicht's was ich nicht versucht habe. Habe auch eine Psycho-somatische Therapie 5 Jahre lang gemacht. In der Hoffnung das es Psychisch wäre. Aber auch dazu muß ich sagen, daß meine Schmerzen in keinster weiße besser geworden sind. Doch die Therapie war trotz allem sehr gut denn ohne sie wäre ich wahrscheinlich nicht mehr da! Ich habe gelernt einigermaßen gut mit dem Symtombild /Schmerzen zu Leben es ist nicht immer leicht habe auch immer wieder Rückschläge doch ich seh jetzt trotz meinen Schmerzen die ich 24Std. habe, wieder die "Sonne" in meinem Leben,die ich nicht mehr sah! Ich weiß zwar nicht warum ich gerade diese Schmerzen habe und es einfach nicht vergeht, doch ich weiß das diese vielen Pilzbehandlungen meine Scheide so sensibel gemacht haben. Davon bin überzeugt! Ich wurde durch Berichte im Internet bestätigt auch durch diese Berichte habe ich einen Namen/Begriff für meine Schmerzen/Symtome gefunden Vulvodynie was übersetzt nicht viel mehr heißt wie Schmerzen des äußeren Genitals. Aber es hat mich darin bestärkt das meine Schmerzen keine Einbildung sind ,wie so oft von den Ärzten behauptet,denn es gibt sie, und ich möchte allen raten seit vorsichtig mit Pilzmedikamenten sie können mehr kaputt machen als sie gut tun.Wenn Ihr Probleme mit Pilze habt,schreibt mir ich habe einige Alternativen gefunden die helfen könnten.Sicherheit gibt es natürlich nicht aber ihr könnt es ja mal ausprobieren sie sind auf Naturbasis.

Habe versucht so viel wie möglich von meinem Leidensweg zu beschreiben vieleicht erkennt Ihr Euch wieder. Und wollt Euch mit mir austauschen vorweg möchte Euch Mut machen, nicht den Mut zu verlieren. Denn auch wenn ich noch nie in meinem Leben schmerzfreien Sex hatte, und für mich manche Tage nicht leicht ist, aufzustehen weil meine Schmerzen an diesen Tag wieder besonders schlimm sind, hat mein Körper mir trotz allem was wundervolles geschenkt und zwar zwei gesunde Kinder. Auch wenn mein Leben mit Schmerzen ist habe trotzdem einen Mann an meiner Seite gefunden der zu mir steht auch wenn natürlich meine Schmerzen oft ziemlich an unser Beziehung nagen. Dafür möchte ich auf diesem wege, DANKE, sagen. Und ich liebe Dich!

Wie geht es Euch mit den Schmerzen?Habt Ihr irgend etwas gefunden was gut hilft? Wäre schön wenn Ihr schreiben würdet.

Schöne Abend noch!

m{ucCkelchen_x32


Ich bin auch betroffen...

*:) Hallo ihr lieben! Ich bin neu hier und habe meinen Augen nicht getraut....Ich habe genau die selben Probleme wie hier beschrieben und dachte schon ich sei unnormal. Bin in Behandlung einer Kinesiologin und die hat mir auch bescheinigt, dass ich die Schmerzen nach der Geburt meiner Tochter quasi auf meinen "Unterleib" projezieren. Ich hatte schlimme Erlebnis während des Kaiserschnittes und seitdem Schmerzen in der Scheide beim GV. Kein Arzt konnte etwas finden und bis jetzt bin ich auch nicht geheilt. Habe u.a. auch das Gefühl das ich nach der Geburt vielleicht eine Blasenentzündung verschleppt habe. Wenn ich mich beim GV konzentriere, dann sind die Schmerzen nicht so schlimm, aber ich habe auch immer das Gefühl als wenn in der Scheide etwas ist was da nicht hingehört... Werde jetzt in den nächsten Tagen einfach mal den Fragebogen ausfüllen...Wäre wirklich sehr dankbar wenn ihr mir vielleicht helfen könntet.

Ganz liebe Grüsse Muckelchen_32

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