» »

Alle mit Schmerzen in Scheide angesprochen

pduOenk?tchEe/n0406


@Ferenze007

Also hab ich dich jetzt richtig verstanden das es im Moment höllisch brennt., evt. auch geschwollen ist?

Ich weiß Du denkst wahrscheinlich das ich mich sehr leicht rede aber glaub mir ich lebe auch schon seit 13 Jahren mit Schmerzen im Genitalbereich. Es ist nicht immer leicht. Aber ich versuche trotzdem so gut wie es geht mit den Schmerzen umzugehen und zu leben. Ich versuche die permanenten Schmerzen nicht zu sehr an mich rankommen zu lassen indem ich versuche auch wenn es mir nicht immer gelingt ihnen keine Beachtung zu schenken. Das mir dem ständigen Cremen usw. habe ich aufgegeben überreizt es nur noch mehr meiner Meinung nach. Ich mache ab u zu Tannolact Waschungen, hast Du glaub ich auch schon gemacht. Mir tut es ganz gut oder Sitzbäder damit. Sonst pflege ich mein Genitalbereich mit Vaseline oder wenn es ganz hart kommt mit Multilind Creme( aber selten). Wie gesagt meist nur Wasser und Vaseline. Vielleicht braucht Deine Haut nur Zeit sich zu regenerieren. Was Zeit braucht. Das schlimmste ist wenn Du Dich gehn lässt. Kann Dich verstehen das Du nicht mehr kannst. Aber das bringt Dich nicht weiter. Versuche doch mal den Schmerz anzunehmen und mit ihm umzugehn. Es ist nicht leicht doch ein versuch ist es wert.

Weiß nicht ob ich es Dir rüber bringen kann die Gedanken die ich dazu habe vielleicht kann es ja Chamen wiedergeben, hab gelesen was sie geschrieben hat und bin bei vielen sachen ihrer Meinung. Leider weiß sie es besser zu schreiben wie ich.

F]ireAnz-e00x7


doch doch

ich kann deinen Worten viel abgewinnen, Pünktchen, viel Dank dafür. Also das brennen ist nur bei Erwärmung, d.h. wenn ich mich zudecke oder eine Hose trage. Sonst bin ichim Rock unten ohne, gehe auch so einkaufen (!!was ne Überwindung!!). Die Schmerzen/Reizung merke ich bei Bewegung, d..h. Reibung der Klitoris beim gehen. Zudem gehe ich mit total verkrampftem Becken, da es bei zu großen oder schwungvollen Schritten dort reißt. Durch Bewegung aber vor allem bei der Erwärmung schwellen die Schamlippen stark an, kann an schlechten Tagen kaum Laufen, nur breitbeinig. Meine Vulva hat sich auch so optisch verändert, das macht mir Angst.

Sitzen reißt auch, geht nur mit starkem Hochstützen.

Es ist schwer, sich nicht hängen lassen, da ich jede Aktivität sorgfältig überlegen und planen muss. Sport ist auch nicht drin, das fehlt mir sehr. Ich hab das Gefühl, ich bin ein Jammerlappen. Habe auch keinen Krankheitsgewinn, ich hasse so eine Art von Aufmerksamkeit, mittlerweile fragen schon so viel (schäm)

Ich glaub ich hab die Ovestin auch nicht vertragen. Ich nehme nun 3x wöchentlich hauchdünn Cortison, was letzten Monat erstmals die Schwellung von extrem auf weg bewirkt hat. Sonst creme ich nur noch ein bißchen mit Deumavan die kleinen Schamlippen ein, aber nicht innen und im Kitzler auch nicht, mal sehen. Was anderes will ich auch nicht mehr dran lassen.

Beim ganzheitlichen Arzt stabilisiere ich mein Immunsystem und bekomme hömeopathische Mittel (Globulies, Bachblüten und Naturöle).

Zudem gehe ich zu einem Therapeuten, hab aber schon überlegt, zu einer TherapeutIN zu wechseln.

CYhaQnem


Cortison

ich will dir ja nicht reinreden, firenze, aber das mit dem Cortison würde ich lassen. Hast du schon mal Krebspatienten gesehen, wie die durch Cortison aufgeschwemmt werden? Ich vermute mal, die Schwellung ist eine Nebenwirkung von Cortison. Das Verführerische bei Cortison ist, daß der Schmerz momentan schnell weggeht, nur kommt er nach Absetzen verdoppelt wieder. Deshalb halte ich auch die cortsonhaltigen Cremes, die es jetzt ohne Rezept gibt für kriminell.

Ich weiß nicht ob du bei Schnupfen manchmal Schnupfenspray nimmst. Das ist ein ganz ähnliches Prinzip. Solange du es nur nimmst, wenn du akuten Schnupfen hast, ist es ok. Aber wenn du es dann nicht sofort absetzt wirst du süchtig auf das Zeug. Die Schleimhäute gewöhnen sich zuerst an die Abschwellung , schwellen aber nach Abklingen der Wirkung umso mehr an.

Normalerweise feuchten sich Schleimhäute selber an. Wenn man aber durch Chemie zulange darin rumpfuscht - und das haben wir alle getan mit den ewigen Pilzcremes, kennt sich die Haut dort gar nimmer aus. Je mehr an verschiedenen Cremes wir benutzen, desto mehr verwirren wir sie.

Am besten ist wirklich Vaseline oder eine neutrale Body Lotion. Versuch das mal ein paar Wochen durchzuhalten. Du wirst sehen, die Haut erholt sich langsam wieder. Aber sie braucht Zeit dazu.

Und ich denke das ist auch, was uns die Krankheit "nebenbei" lehrt. Daß wir uns Zeit nehmen sollen für uns, unsere Schmerzen wahrzunehmen, sie anzunehmen - auf der körperlichen genauso wie auf der seelischen Ebene.

Sich in seiner Verletzlichkeit zu zeigen ist schwer, aber es ist kein Grund sich zu schämen. Scham ist das tödlichste aller Gefühle, sie nimmt uns die Freude am Leben. Natürlich muß man nicht jedem auf die Nase binden was einem fehlt, aber für uns alle, als Persönlichkeit aber auch als Geamtorganismus Menschheit ist genau das angesagt: zu zeigen, wir sind verletzt, wir haben Schmerzen es geht uns schlecht. Wir brauchen Hilfe und wir dürfen darum bitten.

Denn wir sind damit einfach nur Ausdruck einer gestörten Ordnung: durch uns sagt der Organismus Erde, ich bin verletzt, ich brauche Hilfe. Wenn wir das in uns selber anerkennen lernen, dann lernen wir auch zu erkennen, was wir unserer Erde angetan haben. Wenn wir für uns selber Heilung suchen und finden, dann tun wir das für die anderen Menschen mit und auch für unsere Erde.

Es hat alles seinen Sinn, auch wenn es uns als Individuum manchmal schier unerträglich erscheint. Ich hab am Anfang, wenn ich alle diese schlauen Bücher gelesen habe auch immer gedacht: was interessiert mich die Erde, was interessiert mich ob es den anderen schlecht geht. Ich hab Schmerzen und ich will sie loswerden. Aber dann hab ich erkannt, daß ich die Schmerzen ja bekommen habe, weil ich eben all die Chemie benutzt habe, die unsere Erde auch krank macht.

Mein Blick ist seitdem so weit geworden und deshalb sehe ich heute auch, daß die Schmerzen es wirklich gut mit mir gemeint haben. Nur damals in er akuten Schmerzphase war ich einfach nur wütend und verzweifelt. Hatte ich Angst es bleibt für immer. Mittlwerweile weiß ich es bleibt nie etwas für immer - es sei denn, ich weigere mich meine Einstellungen zu verändern. Dann muß ich halt solange leiden bis ich es kapiert habe.

F$ire|nze007


an Chanem

erstmal danke für deine Worte. Ich lasse sie erstmal nur auf mich wirken und lese es gleich noch ein paar mal.

Zum Cortison: die Schmerzen gingen davon nicht weg, nur die Schwellung. Aber da bin ich mir auch noch nicht mal sicher, wenn man mal die Chronologie betrachtet:

bis Donnertsag starke Schwellung unter Ovestin und Fettpflege (die Schwellungen kamen auch erst zurück, als ich von 1xtäglich Cortison auf einen Tag Cortison, einen Tag Ovestin gewechselt habe)

Do: 1x Cortison (immer noch stark geschwollen)

Fr: 1x Cortison + erste neue Globulies (immer noch stark geschwollen)

Sa: kein Cortison (stärkste Schwellung überhaupt), Abend runtergekühlt bekommen

So: im Verlauf des Tages runter gekühlt bekommen, abend C.

Mo: fast weg, kein C.

Di: weg, abend C.

Mi, morgens etwas geschwollen, im Lauf des Tages immer schlimmer

Ich hab oft das Gefühl (und das hatte ich auch beim letzten mal), dass das die deutlichere Verbesserung immer erst im Verlauf des nächsten Tages kommt, nicht unmittelbar.

Allerdings traten die Schwellungen auch irgendwann einfach auf, in einer Zeit, wo ich erst nur bepanthen und später gar nichts drauf getan habe...

Komisch komisch...

Mir tun so die Arme weh vom hochstützen. Manchmal hab ich das Gefühl, dass sich das Schmerzgefühl nicht bestätigt (bzw. anders) wenn ich mich anfasse. Ob denn nur noch das Schmerzgedächtnis sendet?

???

p2uenktc&hen0y406


@ Danke Chamen,

du hattest wie so oft die richtigen Worte/Gedanken.

Bin der gleichen Meinung das Cortison keine Lösung ist oder auch die anderen Salben. Cordison macht die Haut was ich weiß sehr dünn und schmerzempfindlich.

@Ferenze

vielleicht solltest Du einfach mal versuchen es mit Wasser und Vaseline zu pflegen.Dieses ganze probieren und schmieren wenn keine bestimmte Diagnose besteht macht es vielleicht wirklich nur noch schlimmer! Die Vulva ist halt einfach sehr sensible und vielleicht muß sich einfach rekenerieren.

Ich habe die Schmerzen schon 13 Jahre lang sie haben sich aber mit den jahren verändert und somit gebe ich nicht auf das es durch diese Veränderung ein gutes Zeichen ist vielleicht bin ich ja irgendwann mal schmerzfrei vielleicht braucht es einfach nur Zeit. Ich habe meine Scheide so viel mit diesen ständigen cremen und behandeln so viel angetan das sie erst sich wieder erholen muß, davon bin seit einiger Zeit überzeugt!

Du hast geschrieben das es nur bei bestimmten Situationen brennt, versuche doch mal dankbar bei denen Situationen zu sein wo du kein brennen hast. Schwellung heißt doch nicht gleich schmerzen oder?! Warum versuchst Du unbedingt die Schwellung wegzubekommen sie ist vielleicht einfach eine Reaktion von dem ganzen. Die vielleicht auch wieder einfach so verschwindet.

Foirendze00x7


Schmerzen hab ich ganz schlimm beim Sitzen.

Brennen bei Wärme und Bewegung.

Schwellen bei Wärme und Bewegung.

Bin unten ohne so oft es geht.

Die Schwellung geht mit Kühlen weg. Cortison nehm ich nicht mehr (hat scheinbar keine direkte Wirkung), tu nur außen bissi Fett, waschen tu ich ohnehin nur mit Wasser.

Was mich sorgt sind so weiße Beläge, die sich schwer lösen lassen, die setzen sich auch oben fest.

Wenn ich außen anfasse, tut es kaum noch weh, aber teilweise taub.

Ohne anfassen tut es genau da weh, wo es beim sitzen weh tut, das strahlt in den ganzen Unterleib, als wäre der Nerv wund, echt komisch.

Ich glaub auch, dass es zu großen Teilen an der vielen Chemie liegt, ich will die auch nicht mehr nehmen.

Hab trotzdem Angst, dass ich meine Scheide ruiniert habe.

Und dass die Beläge nicht weg gehen und ich wieder opperiert werden muss. Das will ich auf keinen Fall.

Mein ganzheitlicher Arzt hat herausgefunden, dass mein Unterbewusstsein sich auf die Krankheit fixiert hat und sie behalten will. Jetzt bearbeiten wir das. Außerdem soll ich aufhören, alles darüber zu lesen, dann ist in meinem Kopf kein Glück mehr zum gesund werden.

Welche Erfolge hast du schon, Pünktchen und wie lange lässt du die Chemie schon weg?

Liebe Grüße

p=uen|ktcghenx0406


Hallo Ferenze,

warst Du schon beim Neurologen? Vielleicht kann er mal Deine Nervernbahnen untersuchen. Evtl. schickt Dein vegetatives Nervensystem falsche Signale oder vielleicht kann er Dir weiterhelfen.

Ich finde es gut wenn Du jetzt die Mittel mal weglässt. Und beobachte doch mal wie es Dir damit geht ob es schlimmer wird oder sich wieder verbessert. Versuche aber nicht ständig in dich hinheinzuhören. Das nicht die Symtome Dich beherrschen. Hab ich schon mal versucht Dir zu erklären.

Welche Erfolge habe ich?!:=o Lass mich mal nachdenken :-/. Also Cordisonsalben oder sonstige Cremes wie schon geschrieben, außer Wasser und Vaseline ( Multilind wirklich ganz ganz selten und Tannolactwaschungen)nehme ich bestimmt schon etliche Jahre nichts anderes mehr. Kann Dir jedoch keine genaue Zeit sagen. Meine Schmerzen sind permanent, außer wenn ich schlafe merke ich meistens nichts. Kann aber auch mal vorkommen das ich aufwache weil es so arg "wüdet". Bei Wärme, Reizung ist es bei mir auch. Doch manchmal sind sie ganz leicht dann wieder stärker und manchmal höllisch. Doch wie gesagt auch durch cremen und behandeln ist es bei mir gewesen deshalb habe mich damit abgefunden das es so ist wie es ist und ich es so nehmen muß.

Im Moment habe ich wieder höllische Schmerzen es brennt wie Feuer! %-/aber heulen kann ich deswegen nicht mehr! Es ist halt so :-( versuche damit umzugehen und freue wenn es wieder erträglicher wird.

Bevor ich zum zweiten mal schwanger wurde hat ein Hautarzt per Blutbild rausgefunden das ich den Herpes Genitalis Virus in mir habe. War damals sehr geschockt! Denn bei mir wurde noch nie eine Infektion diagnosdiziert. Habe vor einer Woche nochmal bei meinem Hausazt Blut abnehemen lasssen der Befund sagte es nochmal ich habe den Virus in mir habe jedoch laut Blutbild im Moment keine Infektion die ich durchmache. Mein Hausarzt meinte es ist eine heiße Spur und hat mich zum Frauenarzt überwiesen.Ich denke jedoch nicht das mir das viel weiterbringen, wird. Möchte auch noch demnächst nochmal zum Neurologen. habe aber vor beiden Angst. Habe Angst wieder zu sehr zu hoffen das es doch es jemand gibt der mir helfen kann. und ich dann wieder sehr entäuscht bin. Wenn ich wieder da hinkomme wo ich jetzt bin, mit dem Gedanken leben zu müssn. Ich hoffe ich konnte es schreiben wie ich es meine.

Im Moment geht es mir leider nicht so gut habe wieder selbstzweifel gegenüber meiner Person :-(. Streite mich im Moment sehr viel mit meinem Mann habe unten höllische Schmerzen und jetzt hat auch noch meine kleine die Windpocken im Moment wird mir alles zu viel. Ich bin unheimlich trauig!:-(

CDhaneIm


die kleinen verlassenene Kinder in uns

ich weiß nicht wieviel ihr über Psychologie schon gelesen habt, aber bestimmt habt ihr schon mal vom "inneren Kind" gelesen.

Man muß sich das so vorstellen: wenn ein Kind noch sehr klein ist, ist es völlig abhängig von seinen Eltern oder Versorgern und muß alles tun was von ihm verlangt wird um sein Überleben zu sichern.

Es wird auch Dinge tun, die ihm absolut zuwider sind, wird alles mit sich machen lassen, weil es ja keine Alternative hat. Also wenn die Eltern zu ihm sagen, du taugst nichts, du kannst nichts, du nervst mich, du bist ein böses Kind, am liebsten wäre ich dich los, dann nimmt das Kind das absolut wörtlich. Es weiß nicht, daß die eltern gerade vielleicht schlecht darauf sind, kann nicht überblicken, daß die Eltern morgen sagen, ich liebe dich und mein leben wäre so leer ohne dich.

Die allermeisten Kinder in unserer Zeit haben in ihrer Kindheit erfahren, daß sie abgewertet werden, daß sie beschimpft und gedemütigt werden - oder daß ihnen keiner Grenzen setzt und sie tun können was immer sie wollen. Das ist alles gleich schlimm für das Kind, denn es erlebt sich als jemand, der den anderen völlig egal ist, also glaubt es es hat eigentlich kein Recht zu leben. Oder im anderen Fall fühlt sich völlig überfordert, weil ihm keiner sagt was es tun soll und wie es richtig geht. So ein Kind entwickelt einen unglaublichen Hochmut hinter der sich aber die Angst versteckt daß die anderen (und es selber) rausfinden, daß es eben nicht weiß wie das mit dem Leben funktioniert.

Die einen werden die typischen Opfer, die sich immer ducken, die immer unsicher sind, lieber nachgeben als für sich selber einzustehen, die anderen werden die typischen Täter, die immer laut fordern, über andere herrschen, die immer ihren Willen durchsetzen müssen. Und solche Paare finden sich dann auch immer zusammen. Unbewußt sucht der eine beim anderen genau das was ihm fehlt: Anerkennung und Grenzen. Nur leider geben sie sich immer nur das was sie selber bräuchten: d.h. die Opfer geben dem Täter Anerkennung und Bewunderung, weil sie selber sich so danach sehnen und verstärken damit aber dessen Hochmut, umgekehrt suchen die Täter beim Opfer Grenzen, dringen immer weiter in den anderen ein, weil sie insgeheim hoffen, daß der andere dann irgendwann Stopp sagt. Nur sagt der das nie, weil er glaubt, er könne den anderen mit Anerkennung beruhigen. So schaukelt sich das immer weiter auf.

Lösen können alle das nur, wenn sie sich genau anschauen, welche Art zu überleben sie als kleines Kind gewählt haben: die Opfer oder die Täterrolle. Und dann müssen sie mit ihrem kleinen Kind Kontakt aufgeben und ihm geben wonach es verlangt:

Die Opfer müssen sich selber Bewunderung und Anerkennung geben (und das ist das absolut schwerste für sie), die Täter müssen sich selber Grenzen setzen (das ist das absolut schwerste für sie).

Beide haben eines gemeinsam, sie verachten sich selbst, und haben Angst sich als schwach und klein zu erleben. Aber genau das ist es, was hilfreich ist: zuzugeben, ja, ich bin auch dieses kleine hilflose Kind und ich brauche Liebe. Ich will auch Liebe geben, aber ohne gezwungen zu werden (die Opfer) und ich will Liebe nehmen, aber ohne sie zu erzwingen (die Täter).

Unsere Krankheit ist für diese innere Arbeit ein Wegweiser: sie wird solange bei uns bleiben, bis wir uns dieses kleinen Kindes in uns annehmen. Sie auszuschalten, ohne ihre Botschaft gehört zu haben hieße, dem kleinen Kind (wieder einmal) die Chance zu nehmen gehört, gesehen und liebevoll verstanden zu werden.

FPirBenz#e007


heul

:°( :°( :°(

Ich lasse alles weg (außer einen dünnen Fettfilm) und lenke mich ab. Ich habe heute eine Stunde eine Hose getragen und alles ist wieder dick. Ich könnte nur noch heulen. Ich kann schon wieder nicht mit meinen Freunden weg und sitze mal wieder am Wochenende zu Hause. So wie auch so gut wie jeden Tag unter der Woche.

Ich hab doch schon so viel verstanden und bin auch mitten im Veränderungsprozess, aber wie soll ich mich erproben, wenn ich nicht am Leben teilnehmen kann?

Über die Täter-Opfer-Sache weiß ich auch schon viel, über Kinder auch (bin selbst angehende Pädagogin) und irgendwelche Verletzungen aus der Kindheit hat doch jeder, der eine mehr, der andere weniger.

Ich sorge doch schon länger wieder besser für mich, aber ich will auch nochmal weg gehen. Ich bin total einsam :°(

Pünktechen, es tut mir total leid für dich, dass es bei dir im Moment so schwierig ist und dass (vermutlich deswegen) auch deine Schmerzen zur Zeit wieder so doll sind. Du bist eine sehr starke Frau, dass du es dazu noch schaffst, dich liebevoll um 2 Zwerge kümmerst. Männer können sich da schwer hinein versetzen, doch auch Frauen können sich ganz schön schwer tun. Neulich eine Freundin: "Du kennst dich doch aus mit Schmerzen beim Sex - bei mir hat es die letzten zwei Male so'n bißchen dabei gebrannt..." :-o

Danach hab ich erstmal ne Stund geheult!! Seit ich diese Schmerzen habe, hatte ich kein einziges mal Sex, da mir alles was sonst Lust macht nur noch Schmerzen macht! Ich habe solche Angst, dass ich das nie wieder erleben darf! Liebe auch nicht. Somit auch keine Kinder. Ich bin so traurig, kann kaum was sehen vor Tränen

pluQenktcghen0\4x06


Kopf hoch Firenze!

Du sagst ich bin eine starke Frau, ich war aber nicht immer so , denn ich habe mich auch von meinen Symtomen / Schmerzen leiden lassen. Bin psychisch immer weiter abgerutscht bis ich kein Licht mehr im meinem Leben sah. Aber das Leben hat so viel schönes das es schade wäre wenn du es wegen den Schmerzen nicht mehr genießen würdest.

Ich denke nicht das Du von Deinem Körper verlangen kannst das er sich innerhalb paar Stunden oder Tagen total regeneriert. Ich kenne dieses Gefühl man tut seines erachtens etliches Gutes seinem Körper man pflegt ihn man denkt nicht an die Schmerzen man versucht damit zu Leben oder es einigermaßen so zu akzeptieren wie der Zustand ist. Aber innerlich hat man doch unheimlich Hoffnung das es ganz schnell es wieder so wird wie es mal war. Um das zu begreifen das es wahrscheinlich nicht von heute auf morgen geht sondern es Zeit braucht kann es ein langer,harter Weg sein .

Ich hoffe schon seit 13 Jahren das sich mein Körper erholt und ich bin dankbar was mein Körper schon geschafft hat. Welche Schmerzen er schon hinter sich gelassen hat oder auch beschwerden z.B. Pilzinfektionen,Bakterien usw.... Hab ich nicht mehr so viel probleme wie früher.

Firenze Du bist auch stark macht Dich nicht zum "Sklaven" Deiner Schmerzen. Wenn Du mit Deinen Freunden weggehen möchtest, tu das, zieh Dich für Dein Wohlbefinden bequem aber natürlich auch schick an und versuche es mit Deinen Freunden zu genießen. Es ist wahrscheinlich nicht leicht . Ich weiß, aber Firenze auch wenn Du Dich in Deine vier Wände verkriechst wird die Situation nicht anders!

So nun los, ich wünsche Dir einen schönen Abend!*:)

FGireunze0x07


ich war nicht weg

es waren schon alle unterwegs und ich hätte keinen mehr gefunden in dem Tumult.

Ich will einerseits meinen Körper schonen und trotzdem was machen. Heute früh war es trotzdem wieder so geschwollen, wie es sonst nur an anstrengenden Tagen ist.

Ich will mich nicht zum Sklaven meiner Schmerzen machen, aber soll ich mit meinen Freunden Essen gehen oder ins Kino und dabei stehen?

Die Anesthesin-Salbe will ich nicht drauf machen, hab Angst dass ich damit die Haut nur noch mehr austrockne (FA meinte nicht zu oft)...

Ich könnte mich sicher mehr entspannen, wenn ich genau wüsste, dass ich nicht doch irgendeine Sache habe, ein Virus, ein Pilz oder Bakterien, die sich tief in der Haut immer weiter ins Fleisch reinfressen.

Das denke ich oft, wenn ich die Beläge sehe oder bei der Erwärmung und dann kippt es immer. Ist das paranoid?

p(uenktc8hen0E406


Hallo Chanem

was Du als letztes geschrieben hast hat mich sehr nachdenklich gemacht.

Das mit dem "inneren Kind" in uns habe ich durch meine Therapie kennengelernt und vor allem gelernt meinem" innerliches Kind" zu zuhören es wahrzunehmen und es nicht zu verstoßen und es vor allem zu zulassen. Seit ich mein "Kind"in mir die möglichkeit gebe da zusein geht es mir psychisch wieder viel besser.Habe eine Zeit gehabt da ging es mir psychisch sehr schlecht hatte sehr große Zweifel gegenüber meiner Person ich war immer wie es andere von mir verlangt hatten. Und wenn ich mal so war wie ich eigentlich war hab ich immer gedacht ich mach alles falsch und es ist nicht richtig so wie ich bin.Aber vor allem haben um mich rum die Leute mir auch gezeigt das es nicht ok ist wie ich bin. Diese Angst was falsch zu machen und so zu sein wie man ist kam daher das ich als Kind immer lieb und brav sein musste. Es hieß immer von meinen Großeltern mach Deiner Mutter keine Sorgen und sei brav. Ich durfte kein Kind sein musste schon ziemlich bald "erwachsen" sein. Womit ich jetzt noch ab und zu probleme habe.

Doch meine Schmerzen werden nicht dadurch schlimmer. Sondern umgedreht wenn meine Schmerzen schlimm sind wie Hölle dann geht es bei mir auch privat oft unheimlich Probleme oder dann kommen wieder meine Ängste und Zweifel.

Seit der Geburt meiner kleinen Maus vor 6 1/2 Monaten hat sich bei mir unten rum noch nichts eingespielt ph-Wert der Scheide stimmt noch nicht usw....und meine beschwerden sind höllisch.Ich habe im Moment keine Kraft damit umzugehen.Bin so trauig wie schon lange nicht mehr.

STte{phNaniex76


Meine Erfahrungen in den letzten Monaten

Hallo,

ich hab in den letzten Wochen und Monaten immer mal wieder in diesem Thread gelesen. Oft hab ich Informationen gesucht, aber oft hab ich auch einfach nur ganz gebannt Eure Geschichten mitverfolgt und jedes Mal gehofft, daß eine von Euch über eine Besserung berichtet. Jetzt, wo es mir wieder besser geht, wollte ich Euch von meinen Erfahrungen erzählen.

Im November 2006 habe ich eine Gesprächspsychotherapie begonnen, weil ich mich endlich mal mit dem Thema Sexualität näher auseinandersetzen wollte. Ich hatte schon lange gemerkt, daß das an mir nagt und bearbeitet werden will, hatte aber erst nach langer Zeit den Mut, da mal genauer hinzusehen. Die Therapie tut mir total gut; ich bin im Gespräch mit unterschiedlichen Teilen von mir, die sich plötzlich zu Wort melden, mit Bedürfnissen, die ich lange nicht wahrhaben wollte, und der Veränderungsprozeß, vor dem ich lange Zeit solche Angst hatte, macht mir inzwischen richtig Spaß. Ich hab viel ausprobiert und mal wieder gemerkt, wie belastbar doch die Beziehung mit meinem Freund ist. (Das würde jetzt glaub ich zu weit führen, aber ich hab mit diesem Mann schon echt einen Glücksgriff getan.)

Meine Alice-im-Wunderland-Stimmung wurde dann im Januar durch einen Scheidenpilz getrübt. Ich habe ihn mit Kadefungin (Zäpfchen + Creme) behandelt, und er ging weg, aber es blieb eine leichte Irritation zurück. Meine Frauenärztin sagte, ich hätte wohl empfindlich auf die Creme reagiert, das käme bei manchen Frauen vor. Tja, aber anstatt auf meine Selbstheilungskräfte zu vertrauen und meine Scheide sich einfach in Ruhe erholen zu lassen, fing ich an rumzudoktern. Ich wollte ja nun endlich sexuell ganz viel ausprobieren, und nun wollte mein Körper nicht so wie ich. Also dachte ich, unterstütze ich den Genesungsprozeß, dann geht es vielleicht ein bißchen schneller. Und so hab ich ausprobiert: Bepanthen, Kamillosan Salbe, Kamillosan Bäder, Deumavan, Multigyn - meine Scheide blieb irritiert. Genau heißt das: Ich hatte seit der Pilzbehandlung zwischen den kleinen Schamlippen und im Bereich des Scheideneingangs eine gerötete Schleimhaut, und meine Klitoris tat manchmal beim Orgasmus weh. Durch die Mittelchen, die ich so benutzt habe, ging es zwar nicht weg, wurde aber erstmal auch nicht schlechter.

Bis Ende März. Da habe ich es mit Multigyn Actigel versucht, und das war der Supergau. Meine Scheide wurde irre rot, brannte, juckte, ich hatte dicken gelblich-weißen Ausfluß und meine Schamlippen waren ganz dick angeschwollen. Ich war dann bei der Frauenärztin und bei der Hautärztin, und die waren beide derselben Meinung: Ich hatte es mit meiner Selbstmedikation übertrieben und meine Schleimhaut war inzwischen total irritiert. Von den üblichen Verdächtigen (Pilze, Bakterien etc.) war nichts zu sehen. Die Empfehlung lautete: Gar nichts tun und abwarten, allenfalls mit Deumavan fetten. Ich hab dann diesen Beitrag hier gefunden ([[http://deumavan.de/pdf/Irritative%20Vulvitis,%20Vulva_IX.pdf]]) und bin mir ziemlich sicher, daß ich das gleiche hatte.

Ich hab dann erstmal tatsächlich nichts getan, nur abgewartet und täglich gehofft, es möge irgendwann mal besser werden. Als sich keine Besserung abzeichnete, hab ich noch einen allerletzten Behandlungsversuch gestartet. Ich hatte noch eine Tube Linoladiol HN da (eine Salbe mit Östrogen und Kortison). Ich dachte, schlimmer kann's eh nicht werden, und vielleicht hilft es ja doch. Laut Packungsbeilage schien es mir jedenfalls geeignet. Ich hab mich dann eine Woche lang 1x täglich dünn damit eingecremt, und schon nach zwei Tagen war es deutlich besser. Die Schwellung ging zurück, das Jucken und Brennen auch, und der Ausfluß war nach meiner nächsten Periode auch verschwunden. Ich hab die Creme dann langsam ausgeschlichen (stand zwar nicht drin, aber bei Kortison weiß man ja nie), und es geht mir nach wie vor gut. Mein Scheideneingang ist immer noch leicht gerötet, und meine Schleimhaut ist wahrscheinlich immer noch nicht ganz in Ordnung, aber ich weiß jetzt, daß ich den Heilungsprozeß mit meinen ganzen Behandlungsversuchen nur hinausgezögert habe. Inzwischen bin ich sogar weg von Deumavan, weil ich das Gefühl hatte, meine Haut kann darunter nicht atmen, und als es wärmer wurde, fand ich den Fettfilm eher unangenehm und hab im Schritt stärker geschwitzt. Zudem hatte ich dadurch immer so weiße Ablagerungen im Klitorisbereich, die ich nur superschwer wegbekommen habe. Zur Pflege der Haut benutze ich jetzt das Weleda-Babyöl ohne Parfüm, da ist nur Sesamöl und Calendula dran und das vertrage ich super. Damit fette ich 1x am Tag nach dem Waschen den Bereich zwischen Scheide und After ganz leicht ein, und ab und zu nehme ich eine Vagiflor.

Zwischenzeitlich kamen dann noch Blasenprobleme dazu, natürlich ohne Befund. Klar, so wie ich mich unter Druck gesetzt habe. Ich dachte, ich muß möglichst schnell wieder "einsatzbereit" sein. Mit der Zeit vollzog sich bei mir eine Veränderung im Denken. Ich fing an, meine Symptome nicht zu verfluchen, sondern sie zu begrüßen: "Hallo, na, was willst du mir denn sagen? Danke, daß du mich darauf hinweist, daß ich wieder nicht genug auf mich achte." Ich schreib das so lax, aber ich mußte mir das echt erarbeiten. Und ich falle immer noch in alte Muster zurück. Letztlich hilft es mir aber sehr, auf meinen Körper zu hören. Wir arbeiten zusammen, nicht gegeneinander.

Ich lese mit großem Interesse die Beiträge von Andrea und Chanem und ziehe für mich das raus, was für mich gefühlsmäßig paßt und was mich berührt. Und ein Buch, was ich wirklich großartig finde, ist "Freundschaft mit dem eigenen Körper schließen - Über den Umgang mit psychosomatischen Schmerzen" von Hanne Seemann. Darin hab ich einige Denkanstöße gefunden, die mir das Leben in und mit meinem Körper während der schwierigen Zeit erleichtert haben.

Und noch was Gutes hatte das Ganze: Ich benutze inzwischen einen Mooncup und bin total begeistert. Darauf wäre ich nie aufmerksam geworden, wenn ich diese Probleme nicht gehabt hätte (denn Tampons einführen ging da gar nicht).

C/haMnexm


@pünktchen

ich weiß natürlich nichts über dich, Pünktchen, deshalb kann sein, daß das was ich schreibe auf dich überhaupt nicht paßt. Aber ich will einfach mal wiedergeben, was ich aus deinem Beitrag herauslese:

"Ich durfte kein Kind sein musste schon ziemlich bald "erwachsen" sein. Womit ich jetzt noch ab und zu probleme habe."

Du hast kleine Kinder, die du Tag für Tag, nacht für Nacht versorgst Das ist eine wunderbare, aber sehr, sehr anstrengende Aufgabe. Es ist für Geist Körper und Seele eine absolute Höchstleistung und erfordert eine rund-um-die Uhr Präsenz. Du bist in dieser Zeit nur für andere da sein, für deine kleinen Kinder.

In dir lebt aber auch das kleine Kind, das selber vielleicht nie erlebt hat, daß es klein und hilflos sein durfte, weil die Erwachsenen rund herum verlangt haben, daß es schon alles kann und weiß. Dann ist dieses Kind zu Recht absolut sauer und verletzt, daß sich niemand darum kümmert. Und es drückt sich ganz klar über die Schmerzen aus: es sagt, ich bin noch zu klein um das Leben einer erwachsenen Frau zu führen, ich will auch noch keinen Sex haben, weil mir das weh tut und ich außerdem überhaupt nicht weiß wie das geht. Ich kann noch keine Ehefrau und Mutter sein. Ich brauche jemanden der für mich sorgt, der mich liebt, ohne daß ich dafür irgendeine Gegenleistung bringen muß. Jemanden der mir liebevoll und behutsam das Leben erklärt, jemand mit dem ich spielen kann, Spaß haben, die Welt entdecken. jemanden, der mich in meinem ganzens Sein respektiert, der sich freut daß ich in dieser Welt bin. Jemand der lächelt wenn er mich sieht und sagt: was für eine Freude du bist!

Das alles gibst du deinen Kindern, und das ist wunderbar, denn so kannst du auch deinem kleinen Kind zeigen, daß du weißt wie man eine gute Mutter ist.

Aber natürlich braucht dein kleines Kind auch eine gute Mutter. Und so sehr wir uns alle wünschen unsere eigenen Mütter könnten das für uns sein, so sehr macht uns das natürlich abhängig. Es ist unsere Aufgabe im Leben zu lernen daß wir selber alles in uns tragen was uns nährt und stützt. Daß Gott in uns - oder unsere Seele - immer und jederzeit für uns da ist. Daß wir bewundert und geliebt sind, daß kein Mensch uns wirklich verletzen oder töten kann, weil wir zu jedem Zeitpunkt vollkommen, heil und vollständig sind.

Die Therapie die Stephanie beschrieben hat, hat sich in der letzten Zeit in der Traumatherapie bewährt. Man hat erkannt, daß die Seele die Fähigkeit besitzt, Teile von sich abzuspalten und mit dem "Rest" weiterzuleben. Es ist nur so, daß in Situationen der Überforderung, diese abgeapaltenen Teile in uns zum Durchbruch kommen und nun an Stelle der erwachsenen Anteile für uns handeln. Natürlich sind das keine angemessenen erwachsenen Reaktionen, sondern meistens äußert sich das mit Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Wut, Schmerz, Trauer, halt alles was wir unterdrücken mußten, um zu überleben.

In der Therapie lernt man, mit diesen Teilen in Kontakt zu treten, sie ihre Bedürfnisse äußern zu lassen und wie man diesen Teilen hilft erwachsen zu werden.

Das ist ein sehr langer, und oft sehr schmerzhafter und anstrengender Prozess. Weil auch unsere Umwelt zunächst verhindern möchte, daß wir uns verändern. Klar, denn bei ihnen brechen die gleichen Ängste durch. Und in dem Maß in dem wir uns verändern, müssen sich die anderen mitverändern.

Aber das wiederum ist der große Plan, die Evolution. Wenn ich mir meine Schülerinnen und Schüler anschaue, dann sehe ich, daß die Kinder die völlig ausflippen immer jünger werden, und daß vor allem das Aggressionspotential in der Schule immer höher wird. Ich kann das nicht dramtatisch genug sagen - es ist wirklich kurz vor 12. Und es ist unsere Aufgabe als Erwachsene an uns selber zu arbeiten, nicht aufzugeben, denn nur so können wir unsere Kinder davor bewahren, unsere ganzen unterdrückten Aggressionen auszuleben.

sRonscxhi


wow

Erst mal ein grosses Kompliment wie ihr hier miteinander umgeht @:).

Ich selber leide auch ständig an Beschwerden im Genitalbereich mal Bakteriele und auch mal nicht :-/;muss dazu sagen das ich auch Chronische Be dazu habe ein Teufelskreis mal ist es das mal das habe auch keine Ruhe.Das Thema gehen lassen kenn ich zu gut hab nun im letzten Jahr 10 Kilo zugenommen ,weil ich auch nichts mehr unternehmen will,aber ich raffe mich ab und an mal hoch wenn es bissel besser ist.

Ich war vor kurzen auch in Reha Psychosomatische aber das hat mir nicht viel weiter gebracht,mache nun aber weiterhin Therapie.

Bin wegen den ständigen Schmerzen auch schon ne weile Krankgeschrieben und Arbeitslos noch dazu :°( ,nehme AD abends eine am Tag,aber ich komme und komme aus diesen Kreis auch nicht mehr raus,kann mich schwer abfinden damit >:(.

Lesse gerade was bei euch mit Neurologen was machen die denn genau ??? da war ich noch nie!

Was mich mal intressieren würde wie alt seid ihr denn??

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Gynäkologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Kinderwunsch · Schwangerschaft · Sternenkinder · Verhütung · Wechseljahre · Infektionen · HIV und Aids · HP-Viren und Feigwarzen · Blasenentzündung · Sexualität


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH