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Alle mit Schmerzen in Scheide angesprochen

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Reuber

Welcher Art sind die Probleme deiner Freundin?

AGe,ritxh


@Reuber

Hast du dir dieses komplette Thema durchgelesen?

Hat deine Freundin die gleichen Schmerzen wie wir alle?

Nimmt sie die Pille?

Wenn ja, sollte sie die dringend absetzen.

Mittlerweile scheinen wir ja alle ziemlich sicher zu sein, dass es davon kommt.

PS: Finde ich echt klasse von dir, dass du dich für deine Freundin im Internet über ihr Problem informierst! ;-)

WUanil8li 19


Das die Ärzte so tun als wüßten sie nicht bescheid liegt ja echt nur da dran das die abkeschen wollen.

Ich komm aus Wien und eine Bekannnte von mir hat mir erzählt das sie einen Arzt kennt der einen illegalen Vertrag mit den Apotheken hat. Also ehißt das, umso mehr Medikamente er verschreibt, umso mehr Geld bekommt er. Wieso sind wohl alle Ärzte so wohlhabend.

Man merkt ja auch eindeutig das viele Ärzte nicht mit einem über das Problem reden bzw. nicht einmal ZUHÖREN was man sagt. UNd so verschreiben sie einfach Medikamente.

Ich hab zum Beispiel 1 1/2 Jare Pilzmittel v. meinem alten Frauenarzt verschrieben bekommen, obwohl ich keine hatte. Bis er dann endlich mal gesagt hat er läßt das mal untersuchen. Das ist wirklich nicht mehr normal.

Meine neue Frauenärztin hat sogar gesagt, das die meisten Ärzte einfach nur Pilzmittel verschreibe, obwohl die Betroffenen oft gar keine Pilze ahaben.

Rheubwexr


Also bei meiner Freundin ist es so das ich wenn wir es versuchen noch nicht einmal eindringen kann weil es sofort brennt. Das brennen hat sie dann auch ein paar tage. Nach einem Frauenarzt besuch weiss sie noch nicht mal wie sie sich setzen soll. Es muss noch nicht einmal was pasieren und es brennt auf einmal zwischen durch beim Wasser lassen usw. Sie ist jetzt 26 und die pille nahm sie seit sie 14 war wegen schmerzen bei der menstruation. Jetzt nimmt sie schon fast 1 Jahr keine Pille mehr und sie sagt daran kann es nicht liegen. Sie hat Neurodermitis ich glaube dass es was damit zu tun haben muss. Und denn 1000 Arzten hat sie das auch schon 1000 mal erzählt. Also wir sind verzweifelt und glauben so langsam nicht mehr dass es mal weg ist. Wir wollen irgenwan mal Kinder aber wie ???

A_ndtreaD8x0


an alle!!!

Soooo, jetzt melde ich mich auch mal wieder zu Wort!

Also Euren Frust gegen die Ärzte kann ich sehr gut verstehen!!!! Bin da vollkommen Eurer Meinung! Dieser Frust hat mich letztlich dazu gebracht Ihnen einfach nicht mehr zu vertrauen.. Wir geben hier unsere Körper in die Hände von Geldkeschern! Dennoch hilft es nicht sich darüber aufzuregen und zu denken alles ist hoffnungslos und keiner kann helfen! So ist es nicht! WIR können uns selber helfen! und da meine ich jeder von uns selbst! Ich habe es geschafft! Und das nach über 10 Jahren Schmerzen! Einfach indem ich nicht mehr darauf gewartet habe dass irgendein Arzt die Lösung für mich findet und mich irgendwer da draussen heilt, sondern indem ich aus eigener Kraft versucht habe mir selbst zu helfen.. Siehe da.. Es hat die längste Besserung bisher gebracht die ich je in dieser langen Schmerzphase erzielt habe und das beste ist, es ist konstant, weil ich stabil bin.. Ich schiebe keinen Frust mehr sobald ein Medikament wieder mal nicht angeschlagen hat oder vielleicht sogar alles nur noch verschlimmert hat.. Ich weiß mittlerweile was mir hilft.. Es ist ein langwieriger Prozess, aber der konstanteste und stabilste.. Ich habe mich früher immer gewehrt dagegen, da dieser Weg den ich jetzt vor nun gut einem Jahr eingeschlagen habe mir immer viel zu lange erschien! Ich wollte ja schnell wieder geheilt werden! Super! was habe ich geschafft? 10 Jahre habe ich auf Ärzte vertraut und nichts ist passiert! alles nur noch schlimmer geworden und ich saß immer tiefer im Teufelskreis und nun 1 Jahr (und das nur 1 Jahr - obwohl es eigentlich nur ein halbes Jahr war) habe ich auf mich vertraut und Stück für Stück wurde es immer besser! Und das beste ist, dass alle anderen Krankheiten und wehwehchen sich auch gleich mit verabschiedet haben! Wie z.b. meine steten Magenkrämpfe.. MIr war früher immer schlecht schon bevor ich gegessen habe und danach hatte ich IMMER Magenschmerzen.. Alles weg! Kopfschmerzen hatte ich seither auch nicht wieder.. Das alles zeigt mir dass es nur an uns liegt! Unser Körper sendet Signale aus durch die Krankheiten.. Er will uns etwas bewußt machen! doch was tun wir? Wir sitzen da und warten drauf dass uns Ärzte helfen oder suchen die stärksten Medikamente die es nur gibt weil wir glauben wir können damit uns heilen.. Aber was wir tun ist nur die Betäubung der Signale.. Die Wurzel der Krankheit bleibt dennoch bestehen! Ich habe verstanden, dass alles was mit uns passiert eine Ursache hat, die oft sehr sehr tief liegt.. und das ganz oft unbewußt.. Vor allem Angst spielt eine große Rolle.. Angst jemanden die Meinung zu sagen, Angst vor Schmerz, Angst vor Selbständigkeit, Angst vor Krankheit, Angst vor Berührung, Angst vor Öffentlichkeit.. Angst vor dies und Angst vor das.. Und wir alle haben Ängste.. Diese lassen uns verkrampfen.. ich war ein einziger Krampfbeutel.. Mein Magen hatte nicht umsonst Magenkrämpfe! Er hat mir gesagt, dass ich entspannter bin, wenn ich einfach mal meine Meinung sage und nicht immer davon laufe oder meinen Mund halte und alles in mich hineingrummel.. Mein Genital und Afterbereich war auch ein einziger Krampf.. Sie haben mir gleich eine ganze Geschichte erzählt.. Meine Eltern haben sich scheiden lassen als ich 9 war.. Das war eine total furchtbare Zeit in der der einzige Mensch der mir je nah stand in meiner Kindheit - meine Mutter- geschlagen und gepeinigt wurde.. Das alles habe ich mitbekommen und habe den Schmerz meiner Mutter auf mich übertragen.. 10 Jahre lang hat niemand in meiner Familie darüber gesprochen.. Ich tat das schon, nur immer mit meinem Umfeld.. Bei meiner Mutter habe ich mich nie getraut.. Doch sie war der Schlüssel.. Sie war bei allem der Schlüssel.. Vor einem Jahr habe ich mit ihr über alles geredet.. Sie hat auch geweint, genau wie ich.. Doch das hat einiges bei mir gelöst.. Ich weiß nicht wie und warum.. aber es war so.. Wahrscheinlich habe ich das alles jahrlang mit mir rumgetragen als Geheimnis oder was auch immer.. ich weiß mittlerweile sehr viel über mich, warum ich so bin wie ich bin.. Dass mein erster Freund mir in Sexualität mir auch ziemlich viel versaut hat, was ich vorher nie gesehen habe.. oder dieses gespaltene Verhältnis zur Sexualität das ich wahrscheinlich schon in meiner frühen Kindheit entwickelt habe, da mein Vater die absolute Gefühlskälte in Person war und ich meine Mutter immer nur mit Körper anwesend gesehen habe.. Genau diesen Punkt habe ich nämlich bei mir auch entdeckt.. Ich bin nur Körper, aber kein Geist.. Den versuche ich erst seit kurzem nach und nach in die Seuxualität miteinzubringen..

Ich würde Euch gern helfen, tipps geben und zur Seite stehen wenn ihr wollt.. Die Hauptarbeit liegt bei euch, Euer Umfeld kann euch nur auf die Sprünge helfen.. Falls Ihr fragen habt, wie ich das alles geschafft habe, dann fragt.. Ich helfe euch gern!

@Reuber

Die Pille verändert den Hormonhaushalt ungemein.. Das kann schon eine Ewigkeit dauern bis sich alles wieder normalisiert hat..

Liebe Grüße an Euch alle!

ZYuckersc7hnecke


@justchaos

sorry, hatte gedacht, dass ich schon geantwortet habe, aber das scheint wohl nicht der fall zu sein.

also, nachdem ich die pille abgesetzt hatte hab ich erstmal ne zeitlang gar nicht verhütet, wozu auch, ich hatte eh kein sex wegen schmerzen. als es dann besser wurde hab ich lange drüber nachgedacht, erst noch ne gestagenpille probiert, was aber wieder die schmerzen ausgelöst hat (oder ich bilde mir zumindest ein,dass es an der pille liegt). nach längerer absoluten verhütungspause und wirklich seeehr langem überlegen hab ich mir 2001 die spirale einsetzen lassen. ich war so überzeugt davon, dass es für mich das beste verhütungsmittel ist, dass auch bisher nichts schief gegangen ist. ich glaube schon, dass dieses positivere denken, wie auch anderea80 gesagt hat, viel bewirkt. immer dran glauben, dass etwas bestimmtes passiert, dann ist die wahrscheinlichkeit auf jeden fall größer, dass es passiert, als wenn du davon ausgehst, dass es sowieso schief geht....

mein arzt ist in münchen. er heißt dr. hantschmann und arbeitet an der frauenklinik der Lmu (Universität). wer näheres zu ihm wissen will, kann mir gern ein pn schicken.

und du sagst, dass sich dein arzt gut damit auskennt, das wär ja mal was, wusste er das schon vorher oder hast du mit ihm zusammengearbeitet?

versteh ich nicht genau, wie meinst du , wusste er es vorher?

LG

C3ha>nexm


@auch an alle

Andrea, ich kann dir nur in allem beipflichten. Ich weiß schon lange, daß der Sclüssel zu jeder Krankheit in der Seele liegt, kann nur nochmal das Buch von Louise Hay empfehlen (Gesundheit für Körper und Seele). Jede Krankheit gibt uns die Chance etwas zu lernen, unser Bewußtsein für das was unsere Seele verletzt zu schärfen. Aber es ist wie du sagst, es ist ein langer Erkenntnisprozeß und er ist sehr mühsam. Trotzdem lohnt es sich den Weg zu gehen, weil man dann gesund sein darf, bzw, sich das selber erlaubt.

W|ani9lli N1x9


In meiner Kindheit wars so, dass wenn ich mal ne Krankheit hatte, meine Eltern bzw. eher meine Mutter da total blockiert hat.

Ich hatte z.b.: im Gymnasium 1 Jahr lang Bauchschmerzen und dann 1/2 Jahr lang Migräne und noch andere Sachen.

Jetzt wie ich den Beitrag von Andrea gelesen habe hab ich das alles mal durchdacht.

Es ist so gewsen wenn ich mal was gehabt habe, bin ich zu meinen Eltern und hab ihnen gesagt was ich habe, doch mir kommts so vor als hätte sie es nicht verstanden od. nur gesagt das geht von selber wieder weg.Und sie haben sich damit nicht richtig beschäftigt.

Sie haben auch nie wirklich was dagegen unternommen das meine Schmerzen weggehen. Wie zum Beispiel bei den Bauchschmerzen. Wir warn da genau 1 mal bei ner Ärztin, aber die hat auch nix besseres sagen können.

Ich wurde also immer allein gelassen mit meinen Schmerzen.

Und ich mein mit 12 Jahren weiß man ja auch nicht was man tun soll.

Jetzt habe ich meine ganzen Beschwerden selbst in die Hand genommen und hab dann einfach selber geschaut wies besser werden kann. also von Arzt zu Arzt, die wußten aber auch nicht wirklich Rat.

Und weil mir früher meine Eltern nie geholfen haben, steh ich jetzt also wieder genauso alleine da wie am Anfang.

Die ganzen Leute um mich herum (überhaupt die Männer) verstehen sowiso nix. Mein Freund giebt mir immer irgendwelche Ratschläge die für mich aber keine Linderung der Schmerzen versprechen.

Er sagt ich soll nicht drüber nachdenken.

Ja aber wenn ich nicht drüber nachdenke und mich nicht darum kümmere das es besser wird dann ists genauso wie bei den Blasenentzündungen die ich vor ca 2 1/2 Jahren immer wieder hatte.

Da hab ich mich am Anfang auch nix drum gschert. Meine Mutter hat auch nicht gesagt das ich zum Arzt gehen soll.

Da hats eigendlich alles so richtig angefangen. Mit den Blasenentzündungen.

Keiner hat gesagt was ich machen soll also is es immer nur schlimmer geworden, bis ich dann aus eigener Hand zum Arzt gegangen bin.

Seit den Blasenentzündungen achte ich immer drauf das ich nicht wieder welche bekomme, warm anziehen, viel trinken.

Oft werd ich auch mal gefragt warum ich mich immer so warm anziehe.Ich weiß warum.

Oder mein Freund regt sich ab und zu mal auf wenn ihm meine Wasserflasche die ich immer bei mir hab, im Weg steht.

Aber wenn er dann mal durst hat und nix zum trinken hat is er froh das er aus meiner Flasche trinek darf.

Eigendlich hab ich nur Angst davor wieder eine Blasenentzündung zu bekommen, und verkrampfe mich dann gegen allerlei Sachen.

Irgendwie versteht mein Freund mich auch oft nicht, kein Wunder er lkennt diese Probleme nicht und hat sie auch noch nie gefühlt, und er ist ja auch immer gesund.

Naja, Hier wird man ja wenigstens verstanden.

*g*

LG

Wcemblxey


OP gut verlaufen

Am Montag hatte ich in Baden die OP, bei der die betroffenen Hautstellen weggeschnitten und der Rest vernäht wurde. Gleichzeitig wurde mir die Mirena (Hormonspirale) eingepflanzt. Hab in einer Fachzeitschrift gelesen, dass da 20 - 100 mal weniger Hormone ins Blut kommen. Gott sei Dank unter Narkose - ambulant, denn ich hatte noch keine Kinder und das dürfte sonst sehr wehtun (das Einsetzen).

Nachdem ich vorher zwei Wochen eine Halsentzündung hatte, nahm ich ein Entzündungshemmendes Medikament. Daraufhin sind auch die Stellen unempfindlicher geworden. Aber mich interessiert es nicht dauernd irgendwas zu schlucken oder eine spezielle Creme anzuwenden, die Sachen haben auch Nebenwirkungen.

Jetzt bin ich einfach am Abwarten und Teetrinken. Nach 6 Wochen darf ich wieder alles ;-)

AundrRexa80


@Wanilli

Hallo Wanilli,

ich frag Dich jetzt mal was ganz vorsichtig, da ich weiß dass das eventuell auch ziemlich falsch verstanden werden kann.. Nach all den vielen Jahren hab ich mir nämlich ganz ehrlich dieselbe Frage stellen müssen und denke dass es bei mir gut zutreffen könnte.. Glaubst Du, Du hast Dir von Deinen Eltern Deine ganze Kindheit lang mehr Aufmerksamkeit gewünscht ??? Bei mir war das so.. Meine Mutter ist die liebste Person auf Erden, und sie hat sich immer bemüht ihre Liebe und Aufmerksamkeit zwischen mir und meiner Schwester gleich aufzuteilen, doch dass ich eigentlich mehr Liebe brauchte als meine Schwester, hat sie sich erst jetzt eingestehen müssen.. Sie hat es einfach nicht gesehen.. Nun war meine Kindheit ein einziger Kampf um mehr Liebe und mehr Aufmerksamkeit.. Daher kommt auch mein Ehrgeiz und meine Strebsamkeit.. Ich glaube dass die ganzen Wehwehchen und Krankheiten die ich als Kind und Jugendliche hatte eventuell nur etwas dramatisiert wurden von mir und dann auch tatsächlich fühlbar schlimm waren.. Einfach um "gesehen" zu werden.. Seither konzentriere ich mich auch verdammt auf jedes kleine Wehwehchen.. Sobald da mal was ist ist es gleich absolut present.. Das ist seit ca einem Jahr nicht mehr so, seitdem ich darauf achte.. Und seit ca einem Jahr hab ich auch keine Wehwehchen oder irgendwelche andere Krankheiten mehr.. Der Scheidenschmerz ist grad zwar wieder mal present, aber nur weil mich derzeit ein Pilz plagt..

Nunja.. soviel zu meiner Frage.. Vielleicht hilft sie dir ja irgendetwas zu erkennen..

Liebe Grüße

Andrea

W5ani$lli 1x9


Ja das kann schon gut möglich sein.ich bin die älterste von meinen geschwistern. und ich wollte das immer wer da ist und mich beschützt. ich wollte z.b. auch nie alleine auf skikurs mit der schulklasse fahren.

meine mutter hat mich dann einfach trotzdem hingeschickt,und dort ging es mir dann echt mies. ich hab totale heimweh gehabt, und weil ich so viel geheult hab auch noch kopfschmerzen.

zu der zeit (mit 12)war ich noch ziemlich abhängig von meiner mutter.

ich konnte auch noch nicht selber über sachen bestimmen die ich machen will oder nicht,jetzt ist das anderst.

und jetzt werd ich natürlich auch schon ernst genommen wenn ich sage nein oder ja.

weißt du, ich bin sowiso nicht gerade spontan,und mach mir auch immer über viele sachen gedanken bin sehr verantwortungsbewußt, was bei jugendlichen in meinem alter (19) normal ja noch nicht so ist.

meine eltern sind nicht ganz so verantwortungsbewußt.

vielleicht bin ich das auch nur geweorden weil sie es nicht sind.

langsam komm ich mir zu vorsichtig vor. aber ich kanns irgendiwe nicht ausschalten und sagen scheiß jetzt einfach drauf.

mein bruder kommt ein bisschen nach mir. der ist auch verantwortungbewußt.

Und das mit dem reisen, das ich da bisschen Probleme damit hab ist noch immer so. wenn ich mit leuten wegfahr die ich lange kenne hab ich keine probleme( z.b: Mein freund, bester freund, freundin, geschwister, mamma und papa)

aber ich fühl mich noch immer sehr unwohl wenn ich mit andren wegfahrn muß. und das steht zu zeit wieder vor der tür.

Nächste woche fahr ich mit meiner klasse nach paris.

und ich kenn die alle schon, aber sie sind mir nicht so vertraut.

ich hab angst davor das es mir wieder so geht wie bei den anderen schulveranstaltungen.

wenn zum beispiel meine brennen wieder schlimmer wird oder irgendwas anderes.

jetzt muß ich wieder damit anfangen mich selber zu bearbeiten und positiv zu denken.

das ist aber gar nicht so einfach.

*g*

m^ailxy


Also bei mir fang das auch alles vor einem Jahr an mit Blasen-

entzündungen. Kurz vorher hatte ich mit der Pille Belara angefangen. Nach der 3. BE und Pilzinfektionen und Behandlung

bin ich dieses verdammte Brennen im Scheidenbereich nie wieder richtig losgeworden.

Ich bin zu zig Ärzten gewandert, aber keiner konnte mir so direkt

was sagen. Eine hat mich sogar wegen Feigwarzen zur OP geschickt. Es wurde auch fleißig gelasert im Krankenhaus mit Vollnarkose. Nur das ich gar keine Warzen hatte!!!!

Ich hab schon alles durch. Auch Heilpraktiker, autogenes Training, Phschotherapie, einfach alles.

Letzte Woche hatte ich wieder ein starkes Brennen in der Scheide und schwups war auch wieder die Harnröhre betroffen.

Das kriege ich inzwischen Gott sei Dank mit Urospasmon in den Griff. Ist auch ein AB aber greift die Schleimhäute nicht an und wirkt nur im Blasen-Harnröhrenbereich.

Aber die Ursache scheint auch dem Scheidenbereich zu kommen.

Aber warum? Abstriche etc. brachten keine Ergebnisse. Wohl Darmbakterien, die ich mit Vagifloor-Zäpfchen bekämpfe.

Ein Darmpilz wurde auch festgestellt und behandelt.

Die Pille habe ich schon lange wieder abgesetzt und creme mich immer fleißig mit Deumavan ein. Ist auch besser geworden, aber eben nie ganz weg. Und das macht mich fertig.

Ob es doch nur die Phsyche ist??

Überlege wirklich ob ich mal die verschriebenen Insidon-Tabletten nehmen soll (Antidepressiva, was angeblich harmlos ist)

Phsychisch bin ich tatsächlich angeknackst.

Trennung vom Mann (fremdgegangen ein Jahr lang) und Konkurs

der Firma und und und.

Die Krankheit mit dem verbundenem Ärztegerenne hat mich dann

zusätzlich noch fertig gemacht. Ein Teufeskreis.

Bin von Ängsten nur so umzingelt. Was meint ihr?

mgaVily


Noch eine Frage an alle mit Brennen:

Habt ihr denn auch wenn es brennt, ein Ziehen im Unterleib;

so als wenn man die Regel bekommt?

Würdet Ihr die Gynatrem-Impfung versuchen?

Auch wenn man nicht genau sagen kann, ob die Ursache

darin liegt? Schaden kann es doch nicht oder ?

B!arHbarax82


Hallo Maily,

Wegen dem Insidon kann ich Dich beruhigen, dass ist wirklich ganz harmlos. Ich nehme das Phasenweise, aber nur eine Tablette am Tag.

Ein richtiges Antidepressivum ist es nicht, eher ein Beruhigungsmittel. Es wäre also nicht das geeignete Medikament für eine Schmerztherapie (man nimmt Antidepressiva bei Schmerzen, weil sie die Schmerzleitung zum Gehirn beeinflussen, und nicht weil es psychisch ist), aber da bei mir die Schmerzen durch Stress und Anspannung schlimmer werden, hat es schon positive Auswirkungen darauf.

Interessant ist zu lesen, dass auch Du die Pille Belara nimmst. Ich glaube es wird für mich höchste Zeit, sie abzusetzen.

Liebe Grüße

Z9uckers3chnexcke


Sorry...

hab vergessen zu schreiben, wo dr hantschmann überhaupt arbeitet. in münchen an der frauenklinik.

lg

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