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Alle mit Schmerzen in Scheide angesprochen

ZDiUtroOnentoxrte


Also das mit der Dauerverkrampfung stimmt auf jeden Fall. Bei mir fingen die Probleme ja mit BLasen- und Harnröhrenentzündungen an - und dann bin ich durchgedreht, weil die Beschwerden einfach nicht aufhörten.- Bei Harnröhrenentzündungen hat man ja so eine Art Jucken im vorderen Bereich der Scheide, keine richtigen Schmerzen, es ist einfach nur ein schwer zu beschreibendes unangenehmes Gefühl. Nach mehreren Wochen, merkte ich irgendwann mal, dass ich "untenrum" so verkrampft war, daß eine bewusste Entspannung der Muskeln richtig wehtat. Deshalb waren die Beschwerden nicht verschwunden! Da konnte mein Urologe freilig nichts finden! Dieses Problem bin ich zumindest losgeworden. Auch das Brennen hat sich weitgehend beruhigt, taucht jedoch leider (auch heute noch) besonders bei Stress und Anspannung wieder auf. (Ich habe mich schon gefragt, ob es vielleicht so'ne Art fühlbarer Tinnitus sein könnte?)

Und Chanem kann ich nur zustimmen: Ich denke, ich weiss, warum ich ausgerechnet bei diesem Mann so unglaubliche Scherzen beim Sex hatte. Mein Körper hat gewusst, dass dieser Kerl nicht in meinem Bett sein sollte. Ich habe es auch gewusst, wollte es aber zu diesem Zeitpunkt nicht wahrhaben. Hattet Ihr schon mal das Gefühl, im Liegen vor Schmerzen das Bewusstsein zu verlieren? So schlimm war es, und zwar jedes Mal, wenn wir während unserer grandiosen zweimonatigen "Beziehung" versuchten, miteinander zu schlafen. Das war der egozentrischste Mann, den ich jemals näher kennengelernt habe; er wusste seine Interesselosigkeit anfangs gut zu verstecken, deshalb bin ich überhaupt auf ihn reingefallen. Um mich ging es überhaupt nicht, nicht mal am Rande, gerade beim Sex; es war blosses Ficken - entschuldigt mein Franzsösisch, und zwar mit dem Ziel, dem alleinigen Ziel, ihn zu befriedigen. Noch nie hat mir jemand emotional und körperlich so den Mittelfinger gezeigt, noch nie hatte ich das Gefühl, jemandem so dermassen scheissegal zu sein.

Schluss mit dem Wort zum Montag. Was ich sagen wollte, ist folgendes: Bei diesem schwierigen Problem ist offensichtlich jede Frau mehr oder weniger auf sich gestellt. Den Ärzten fällt offensichtlich nicht viel ein, und deshalb muss man anfangen, sich selbst zu fragen, liegt das Problem vielleicht bei mir. (Nicht, daß ich ärztliche Aussagen wie "Das bilden Sie sich ein" o.ä. damit irgendwie propagieren möchte. Doch bei mir ist nicht einer - ausser meinem Hausarzt, und das auch nur auf konkrete Nachfrage - auf die Idee gekommen, das Problem könnte vielleicht psychische Ursachen haben.) Warum fällt es den Ärzten bloss so schwer, die Nase aus den Büchern zu heben und Zusammenhänge zu sehen, die ihnen kein Professor vorgekaut hat??

CKhBane%m


das Eigene

Ich denke das hat damit zu tun, daß auch die Ärzte Menschen sind und Angst haben sich dabei den eigenen Ängsten zu stellen, Gerade der sexuelle Bereich ist bei uns noch mit so vielen Schuld -und Schamgefühlen besetzt. Die wenigsten Menschen würden sich zugeben trauen, daß sie Sex nie wirklich befriedigend und zärtlich empfinden. Wenn man einen Orgasmus vorweisen kann, dann scheint doch alles in Ordnung zu sein - vor allem für die Männer. Daß dabei für die wenigsten die Erde bebt- (oder eine echte Hingabe an den anderen geschieht), das würde keiner zugeben. Zu groß ist die Angst ein Versager zu sein, etwas falsch zu machen. Deshalb beschränkt man sich auf das körperlich Sichtbare, Vorweisbare. Stell dir vor, du würdest deine Ärztin fragen, wie sie denn Sex erlebt. Ob sie den zärtlich und liebevoll empfindet, oder ob sie sich auch verkrampft, weil sie Angst hat sich fallen zu lassen, weil sie Angst hat was falsch zu machen.

Deshalb gebe ich dir recht- jede Frau, jeder Mann ist dabei auf sich selbst zurückgeworfen, denn jede/r kennt ihren/seinen Körper am besten.

Wußtet ihr übrigens, daß auch Männer mit dem Problem Brennen am Penis zu kämpfen haben? Ich hab mal Seiten über Pudendusneuralgie gefunden da steht das genau beschrieben - und "zufällig" hatte mein Freund das auch mal über ein Jahr lang.

Schon interessant...

Jcus/tCha3os


ihr lieben,

nun bin ich auch so weit: ich suche die ursache bei mir selbst. werde jetzt eine therapie machen, nehme mittlerweile auch (wieder) antidepressiva weil ich einfach nicht mehr weiter weiss... nicht wegen den schmerzen, sondern als ich anfing über mich und mein leben nachzudenken drehte sich auf einmal alles im kreis, und ich komm da nicht mehr raus ohne hilfe. eigentlich wusste ich schon immer dass bei mir einiges im argen liegt - aber ich wollte es nicht sehen. ich hab mich so dagegen gewehrt, immer wenn ein arzt mich auf die psychoschiene schieben wollte und mir riet zum psychologen zu gehen bin ich sauer geworden, hab angefangen zu weinen und mich nicht ernstgenommen gefühlt. bis mir ein freund mal sagte "ich glaube es gibt einen grund weshalb du dich so dagegen wehrst - und das weisst du auch". ich fand das sehr hart mir das selbst einzugestehen. den schritt zu den ADs fand ich noch schlimmer. ich dachte immer, ich bin eine intelligente frau, die mit ihren problemen klarkommt - und seit ich selbst in meiner vergangenheit forsche merke ich dass auf einmal alles irgendwie zusammenpasst... ich hab mich zB schon immer gewundert dass ich so heftige erinnerungslücken hab... und von meiner familie fang ich mal besser net an ;-)

auch die tatsache dass bei mir sehr oft am anfang einer beziehung alles ok war, ich keine schmerzen hatte, spricht dafür. es wurde meist erst nach einer gewissen zeit schmerzhaft, vielleicht hab ich mich innerlich gewehrt mich fallenzulassen, vertrauen aufzubauen, nähe zuzulassen - und nach einer weile hab ich dann immer schlussgemacht. weil ich den gedanken nicht ertragen habe, meinen freund nicht glücklich machen zu können, nicht als komplette frau zu gelten, weil ich angst hatte, er könne mir fremdgehen... keine ahnung. irgendwelche gründe hab ich immer vorgeschoben. dabei hatte ich immer die liebsten männer der welt, die alles für mich getan hätten und die immer beteuert haben dass sex für sie nicht wichtig ist.

und hey, das mit der verkrampfung ist ein guter punkt. ich war jetzt ein paar mal bei einem osteopathen, der da mal kräftig alles gelockert hat und er meint, es wird von mal zu mal besser :-)

VLG

JC *:)

A`n_drexa80


@ just chaos

dass einen das ganz schön umhauen kann, in seiner Vergangenheit zu kramen, verstehe ich nur zu gut.. Hatte selbst damals ne tiefe Depression deswegen.. Doch hab es geschafft - vor allem durch die Bücher - allein da wieder rauszukommen.. Es ist also nicht wirklich ungefährlich sich mit all den vergangenen Dingen zu beschäftigen, drum finde ich es auch gut, wenn man merkt man schafft es nicht allein, sich psychotherapeutische Hilfe geben zu lassen.. Doch bedenke bitte, auch unter denen gibt es schwarze Schafe..

Dass Du auch unter so starken Gedächtnislücken leidest ist ja interessant.. Ich kann mich auch an fast gar nichts mehr aus meiner Kindheit erinnern.. Vor allem kaum noch an die positiven Dinge.. Schlechte Ereignisse haben sich bei mir irgendwie mehr eingebrannt.. Ich weiß glaube jetzt auch warum.. Habe mich als ich etwa 13 war besonders mit den schlechten Dingen beschäftigt, um Aufmerksamkeit zu erlangen, um Mitleid zu bekommen.. Hatte schon immer ein Problem damit nicht beachtet zu werden und das war früher oft der Fall, sogar in der eigenen Familie.. Ich denke dass ich mich da damals hab reinfallen lassen, weil ich das als Möglichkeit für mich entdeckt habe, irgendwie aufzufallen.. Blödes Ding.. - Hab lange gebraucht um mir diese Schuld einzugestehen und noch länger um darüber reden zu können und mein Problem zu akzeptieren.. Viele Dinge werden einem bewußt wenn man mal richtig über sich selbst nachdenkt. Man findet Zusammenhänge zwischen dem Jetzt und dem was war.. Verdammt interessant und so lehrreich!

Doch nach all dem übersichselbstnachdenken und in der Vergangenheitkramen sollte die Quintessenz letztlich sein: Im Hier und Jetzt leben.. Doch diese Einsicht kommt dann von ganz allein. Und wenn ihr dann soweit seid, dann gehen die Schmerzen von allein.. Denn wenn ihr immer im Jetzt seid, das heißt mit eurem vollen Bewußtsein und Aufmerksamkeit, sich eure Gedanken nicht mit Vergangenheit oder Gegenwart etc beschäftigen, dann bemerkt ihr auch schneller Probleme.. Ihr habt mehr Bewußtsein für Euren Körper..

Wenn man mit seinen Gedanken nur Probleme wälzt kann man sich gar nicht auf sich konzentrieren.. Man verkrampft automatisch und merkts noch nicht einmal.. Dabei nimmt man sich soviel Freude.. Wer schon läuft die Strecke auf Arbeit zum tausendsten Mal und entdeckt jedesmal was neues.. Z.b. die Balkone oben unter den Dächern der Häuser oder das Rascheln der Blätter im Herbst oder Gesichter die in sich hineinschmunzeln weil sie gerade einen schönen Gedanken hatten.. All die Dinge verpasst man sonst, wenn man nicht im JETZT ist.. Schade, eigentlich, oder?

Dieses Geschenk werdet ihr automatisch bekommen, wenn ihr den WEg der Erkenntnis geht.. Die Probleme lösen sich im nichts auf.. Sie sind einfach nicht mehr wichtig.. Wichtig sind andere Dinge für die man vorher aber einfach den blick verloren hat, weil man das Große ganze nicht sehen wollte..

Auch wenn ihr jetzt erstmal durch ein tiefes Tal geht, freut euch auf das was am Ende auf Euch wartet..

Liebe Grüße an Euch alle

Andrea

CHhaknexm


Licht

Ich kann Andrea nur recht geben, wenn man durch ist, scheint alles plötzlich leicht. Und das Erstaunliche ist wirklich, daß man sich über das Morgen keine wirklichen Sorgen mehr macht. Man konzentriert sich auf das Heute, ist gespannt, was denn heute wieder alles interessantes passiert. Sogar die scheinbar unangenehmen Sachen kann man annehmen und denken, ok, ich weiß schon, da soll ich jetzt hinschauen, als zeigt mir mal, was ich jetzt wieder wissen soll. Und man lernt so unglaublich viel darüber, wie Beziehungen funktionieren, wie Glaubenssätze entstehen, wie man sich selber immer wieder die Situationen schafft, die man aus seiner Kindheit kennt. Die größte Hürde ist die, sich einzugestehen daß man ein Problem hat, daß die eigene kleine Welt mitnichten heil ist. Aber wenn man das geschafft hat, wird es spannend. Dann ist aber wichtig, nicht aufzugeben, denn es dauert einfach ein paar Monate, bis alles anfängt zu wirken. Es kann auch zwei, drei jahre dauern, bis man sich echt verändert hat, bis neue Verhaltensweisen sich eingeschliffen haben, Deshalb, nicht gleich aufgeben, durchgehen. Es lohnt sich!!!

Wenn mir das jemand vor drei jahren gesagt hätte, hätte ich auch gesagt, nie im Leben kann ich solange diese Angst und diese Schmerzen aushalten. Bis ich dann kapiert habe, daß sie meine Freunde sind, die mich antreiben weiterzugehen auf dem Weg zurück zu mir selber.

JMustC@haos


@ andrea

jetzt bin ich aber baff - andrea, dein erster absatz hätte komplett von mir stammen können!

r"osabOlume


viele Faktoren

Hallo an alle,

ich habe mir gestern Abend die ersten 15 Seiten dieses threads und jetzt die letzten fünf durchgelesen.

Ich erkenne mich in vielem wieder!

Die Suche nach Erklärungen. Das Ausprobieren verschiedener Mittel. Das Unverständnis und Unwissen der Ärzte.

Due Hilflosigkeit den Schmerzen gegenüber.

Bei mir ist es ein Juckreiz an verschiedenen Stellen der Vulva, besonders am hinteren Scheideneingang.

Manchmal habe ich aber auch einen "Druckpunkt" vaginal, der höllisch weh tut und strahlt. Ich kann ihn fühlen wenn ich einen Finger einführe, rechtsseitig an der Scheidenwand.

mein Frauenarzt kat keine Ahnung!

Ich denke auch, dass da die Muskulatur durch den ständigen Juckreiz total angespannt ist und wiederum Schmerzen verursacht. Anders kann ich es mir nicht erklären.

Seit April(da ging das ganze durch eine akute bakterielle Infektion plus Antiobiotika los) werden aber auch immer wieder Pilze festgestellt und ich mache nun eine Langzeitmedikation mit Fluconazol.

Cremes und Salben verschlimmern alles und ich denke ich habe eine Unverträglichkeit gegenüber Cremes und traue mich im Prinzip nicht mal mehr Deumavan oder Döderleins zu nehmen weil ich nicht weiß was hilft und was schadet!(allergietest steht an)

Im Prinzip bin ich physisch und psychisch ziemlich am Boden weil die Schmerzen so lange täglich über Monaten bestehen, ich zu sonst kaum noch was fähig bin am Rande eine Depression und eigentlich nichts hilft.

Interessant fand ich nun die letzten Beiträge wegen der psychischen Ursachen.

Ich habe auch bei mir in den letzten Jahren festgestellt, je mehr ich mich von Beschwerden einnehmen liess, umso fester haben sie sich gesetzt. Ich hatte immer wieder mal Pilzinfektionen und Blasenentzündungen, die länger gedauert haben und dann aber

plötzlich ohne bestimmte Medikamente war es weg. Also auch kein Pilz, keine Bakterien mehr nachweisbar.

Oft war es, weil eine Stresssituation, .z.B. eine ungeliebte Arbeitsstelle gekündigt war.

Oft haben Lebensumstände bzw. die Veränderung dieser zu Verbesserung geführt.

Allerdings ist es ja nicht immer so leicht diese zu ändern.

Im Gegenteil!

Aber ich stimme voll und ganz dem Beitrag von Andrea zu!

Man muß nach Innen gucken, was ist mit meinem Leben, lebe ich das Leben, das ich leben möchte, wie sieht es mit meinen Sehnsüchten aus, bin ich glücklich mit meinem Job, Partner etc...

Was mir noch aufgefallen ist an den Umfragen.

Die Mehrzahl ist superschlank.

Gibt es einen Zusammenhang zu einer Essstörung?

Seit ehrlich.

Leidet ihr oder habt ihr in der Vergangenheit unter Bulimie oder Magersucht gelitten?

Ich zumindest schon.

Für den Fall das ich Dinge wiederholt habe, sorry,

soweit erst mal meine Gedanken seit ich gestern Abend dieses Forum hier gefunden habe,

liebe Grüße, Rosa

Lyaur~aMauxs


Bitte Helft mir...

:°_ Hi ich bin die Laura,...

Bin jetyt 16 Jahre alt und leide seid Deyember unter sochen schlimmen brennen in der scheide,.. wobei ich nach dem urinieren noch mehr schmeryen habe! Es brennt so das ich vor schmeryen manchmal nicht die schule besuchen kann oder einfach nur total weinen muss!

Meine Frauen'rtyiun verschriebt mir nur Cremen und Y'pfchen aber das hilft alles nicht wirklich. es wird ywar mal besser und mal schlimmer geht aber nie weg! ich habe echt keine kraft mehr und wei- nicht was ich egegen diese brennen unternehmen kann!

Wer hilfe weiss,... bitte helft mir!

:°(

mponlsterVchenx20


mich würde interresssieren, welche pille ihr nehmt ud ob es nach absetzen besser geworden ist?

k}uckuckZsblumxe


laura maus

wo wohnst du denn?

Ich wohne in Wien, da gibt es gute Frauengesundheitszentren.

Da sind verständnisvolle Ärztinnen und Psychologinnen, die viel Erfahrung haben.

Du brauchst unbedingt eine bessere Anlaufstelle als deine frauenärztin.

Einmal hat ein Mädchen hier im Forum geschrieben, dass sie in einer uniklinik beim chefarzt war.

Hör dich um, hoffentlich findest du kompetente Hilfe.

lieben gruß

kuckuck!

r*osa7blumxe


@ Andrea und chanem

Habe mich durchgelesen bis Seite 43. Ich bin tief beeindruckt und denke auch so wie chanem es außerdem beschreibt.

Die Angst spielt eine große Rolle!

Angst vor Schmerz, vor Pilz, vor Pilz, vor Bakterien, vor den Anforderungen des Lebens läßt uns verkrampfen und die Beschwerden schlimmer werden.

Pilz ist die Zugabe von einem durch Angst geschwächten Immunsystem.

Es fehlt der Glaube an Selbsheilung.

Eure ausführlichen Biträge haben mir nocheinmal die Augen geöffnet!!!! Es war gut es nochmal schwarz auf weiß zu lesen.

Ich glaube auch, ich muß mein Leben jetzt umkrempeln!!

Im Vulvodynie Forum bei yahoo hatte ich in diese Richtung einen sehr guten Bericht über den "schmerzkreislauf" und die diagnostik von " psychosomatisch" gelesen. Muß mal schauen ob ich den wiederfinde.

Für heute ist erst mal Schluß,

alles liebe,

Rosa

ALndre.a8.0


Hallo Rosablume,

die Gewichtssache im Zusammenhang zu sehen, habe ich auch schon einmal angedacht und ich glaube, dass man als schlankes Persönchen einfach kaum eine wirkliche Pufferzone hat.. Ausserdem denke ich, dass eine schlechte unausgewogene Ernährung ihren Beitrag dazu hält.. Ich zum Beispiel bin zwar nicht magersüchtig, esse schon sehr viel und ausreichend, aber recht ungesund: zu schnell, zu wenig Obst, zu unregelmäßig etc..

Das schwächt das Imunsystem gleichermaßen wie Ängste und Sorgen..

@monsterchen

Das Absetzen der Pille wird Besserung bringen! Die Pille verändert den Hormonhaushalt ungemein und läßt uns anfälliger für Infektionen etc. werden.. Ausserdem hinterläßt sie zunehmende Trockenheit und zusätzliche Unlust..

Liebe Grüße

Andrea

J2us4tCh9aos


@ rosablume, @monsterchen

hallo,

also eine essstörung hatte ich noch nie, superschlank bin ich auch nicht. was mir bei den fragebögen auffiel war dass wir so gut wie alle super sensibel sind und leicht frieren (aber welche frau tut das nicht ;-) ).

monsterchen, im vulvodynie-forum bei yahoo haben einige frauen berichtet dass das absetzen der pille deutliche besserung gebracht hat. ich habe 6 jahre lang die pille genommen (und hatte dementsprechend 6 jahre lang pilze), bis april, mit dem absetzen sind die schmerzen echt besser geworden... teilweise sogar ganz weg... aber ich kann leider nicht genau sagen woran das liegt. war nebenbei noch beim osteopathen der meine beckenbodenmuskulatur gelockert hat und hab ne darmsanierung gemacht.

LG

JC

mfon[slterchFen2x0


da bin ich ja beruhigt...zu was für einem arzt gehe ich wegen nem darmpilz? mein fa meinte, damrpilz sei oft ein umstrittenes thema, da der ja immer im darm vorhanden ist....

vll mal den proktologen fragen?

habt ihr ein brennen nach dem stuhlgang?

ich hab das nämlich deswegen hab ich an pilz gedacht, aber mein doc meinte sei nur ein kleiner riss..

C,haenexm


Kinesiologie

Monsterchen, wenn du einen Arzt findest der Kinesiologie praktiziert oder halt dann einen guten Heilpraktiker, dann kannst du so deinen Körper befragen ob ein schädlicher (d.h. übermäßiger) Pilzbefall vorliegt. Das funktioniert folgendermaßen: dir werden verschiedene Heilmittel gezeigt und du hältst dabei den Arm ausgestreckt. Beantwortet dein Körper eine Frage mit ja, kann der Artz den Arm nicht runterdrücken, beantwortet er ihn mit Nein kanst du den Arm nicht gegen den Druck oben halten (oder umgekehrt weiß ich nicht mehr). Es ist faszinierend - meine Ärztin hat das mit mir gemacht, ich konnte das nicht glauben. Aber es hat jedesmal so funktioniert und sie hat dann rausgefunden welches Mittel ich brauche um gesund zu werden. Vielleicht findest du ja im Internet was darüber.

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