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Keine "Vorsorge" wahrnehmen, Eure Gründe

jLuli]a_ und joustxin


ich bin bei der aok. und mein fa sagt immer die kk übernimmt keine us mehr! ändern kann man eh nichts dran. und ich muss immer us machen da ich manchmal zysten habe. und dann bezahl ich halt die die 17 € nur wenn ich keine kiwu hätte dann würde ich die vorsorge halt nur 1 mal jährlich machen.

MZedihxra


Keine Ahnung, wieso das bei meinem FA so ist. ???

l/umpie1x8w


Ich gehe zu Ärzten wenn ich krank bin :)z Zum Zahnarzt geh ich dennoch so 1x im Jahr, weil an meinem vorderen Zahn ein Stück "rangeklebt" ist und der das immer mal wieder kontrollieren muss. Zum Frauenarzt muss ich alle 6 Monate weil ich den Sitz meiner Spirale nicht selbst kontrollieren kann :-/

Würde es diese beiden "besonderen" Ursachen nicht geben würde ich noch viel seltener zu Ärzten gehen, ich mag es nicht zu etwas gezwungen zu werden, ich will selbst bestimnmen, aber ich finde genau diese Selbstbestimmung wird einem gerade beim Frauenarzt genommen :-|

l4itQtlevxelm


Ich gehe zu Ärzten wenn ich krank bin

Vorsorge dient ja dazu, Krankheiten, die man selber noch nicht bemerkt, frühzeitig zu erkennen. Vorsorge dient ja rein zur Prävention. Bei manchen Krankheiten ist die Heilungschance oft weitaus geringer, wenn man erst zum Arzt geht, wenn man diese selber "merkt".

Ultraschall kostet bei meinem FA übrigens auch und ich bin auch bei der TK ;-)

Er macht das nur, wenn irgendwelche Gründe das rechtfertigen, d.h. ich auch Beschwerden habe bzw. ich grds. etwas beobachtet habe was komisch ist und er das "genauer" sehen muss.

l<umpi|e1x8w


Dann noch ein Beispiel aus der Verwandtschaft, ist ja hier sehr beliebt :)z

Die eine Oma ging immer regelmässig zur Vorsorge (für nahezu jedes Organg :=o) da wurde dann mit 74 Krebs entdeckt, sie kam ins Krankenhaus, wurde viel an ihr rumgeschnippelt :-/ und sie starb nach über einem Jahr Krankenhausaufenthalt.

Die andere Oma ging nie zur Vorsorge, rief eines Morgens meinen Vater an und meinte sie hätte einen Herzinfarkt :-o er fuhr hin, sie öffnete die Tür und setzte sich dann aufs Sofa, als er vom Kaffemachen aus der Küche zurückkam, war sie tot, ebenfalls mit 75.

Nun weiss ich nicht welche von Beiden ein besseres Leben hatte, die die sich alle paar Wochen einer Vorsorge unterzog und immer mit Bangen die Ergebnisse abwartete und später dank Vorsorge nach langem rumoperieren im Krankenhaus starb oder aber die andere die sich nix aus Vorsorge machte und zuhause in ihrem Sessel einschlief :=o

Ich weiss das Beispiel ist nicht immer die Realität, aber genauso sinnlos finde ich hier die immer wiederkehrenden Beispiele aus der Verwandschaft über die ach so positiven Seiten der Vorsorge.

lbumpiOe18w


Ausserdem sind in dem Faden hier doch die Gründe GEGEN die Vorsorgeuntersuchungen gefragt.. :=o

MVed]iXhrxa


aber ich finde genau diese Selbstbestimmung wird einem gerade beim Frauenarzt genommen :-|

Wenn man hormonell verhütet oder eine Spirale hat, ja. Aber ich habe nichts dergleichen und geh trotzdem brav einmal im Jahr hin.

f$risenxia


Bin 60 und habe nie eine Vorsorgeuntersuchung gemacht! War ja immer gesund und habe daran keinen Gedanken verschwendet. Heute hab ich Krebs,der bei einer üblichen Untersuchung auch garnicht endeckt worden wär.Nachdem was ich durchgemacht habe,denk ich natürlich anders. Ärzte waren mir immer ein Kraus und nun gehören sie zu meinem Alltag.

GXourEmexta


Ausserdem sind in dem Faden hier doch die Gründe GEGEN die Vorsorgeuntersuchungen gefragt..

Danke Lumpie!

Und ich hatte extra in meinem Eingangsposting noch erwähnt:

Und bitte jetzt nicht die regelmäßigen Vorsorgegängerinnen kommen und schimpfen. ;-D

Ich würde mich einfach gerne mit Gleichgesinnten über ihre Erfahrungen und Beweggründe austauschen.

S>unflowegrB_73


Ich finde es ziemlich unverantwortlich, Vorsorgeuntersuchungen nicht wahrzunehmen.

Habe diesbzgl. selber 2 Erfahrungen anzubieten:

1. Bin sehr kurzsichtig und habe jahrelang den Augenhintergrund nicht untersuchen lassen. Erst hat der Arzt es nicht für nötig gehalten, dann fand' ich die Untersuchung so ätzend, dass ich es ewig hinausgeschoben habe und immer nur zum Optiker gegangen bin. Es endete in Netzhautablösungen, Not-OP, dauerhaftem (zum Glück) geringen Gesichtsfeldausfall und unangenehmen Glaskörpertrübungen. Hätte ich mir ersparen können, weil bei rechtzeitiger Entdeckung einfache Lasern gereicht hätte.

2. Meine Ma geht regelmäßig zur Krebsvorsorge. Letztes Jahr war dann der Test auf okkultes Blut im Stuhl positiv (dabei weiß man ja, dass der nicht sooo toll ist). Darmspiegelung. Ergebnis: Darmkrebs. Große OP, 40 cm Dickdarm weniger. Trotz des schon recht großen Tumors Glück gehabt: Keine Metastasen, keine Chemo nötig. Ohne Vorsorge hätte es wohl noch ewig gedauert, bis sie etwas gemerkt hätte (da keinerlei Symptome) - und dann hätte Chemo angestanden und die Chancen wären deutlich schlechter gewesen.

Gkou2rmet;a


@ frisenia

Habe mich mal ein bisschen geschnüffelt. |-o

Für deine Krebserkrankungen werden aber doch gar keine Vorsorgeuntersuchiungen angeboten.

lrumpieV1x8w


Gourmeta

Frisenia schrieb:

Heute hab ich Krebs,der bei einer üblichen Untersuchung auch garnicht endeckt worden wär

Ich glaub sie will damit auch sagen dass er bei der üblichen Vorsorge nicht entdeckt worden ist :)z oder?

G]ouFrmceta


dass er bei der üblichen Vorsorge nicht entdeckt worden ist :)z oder?

Oh, ja, kann sein. Ich dachte nur, weil sie auch schrieb:

.Nachdem was ich durchgemacht habe,denk ich natürlich anders.

zAimtz{icke


Zum FA zu gehen ist kein Thema für mich, da schaff ich meine zwei Vorsorgetermine jährlich locker.

Zum ZA gehe ich nur äußerst ungern (krieg lieber noch ein Kind als mir in den Zähnen herumfuhrwerken zu lassen :=o), insofern bin ich da eher schlampig - nur, wenn sich's nicht vermeiden läßt.

Andere Vorsorgen mach ich gar nicht - aber frag mich nicht, warum nicht.

GVourmexta


Zum ZA gehe ich nur äußerst ungern (krieg lieber noch ein Kind als mir in den Zähnen herumfuhrwerken zu lassen :=o), insofern bin ich da eher schlampig - nur, wenn sich's nicht vermeiden läßt.

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