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Brauche Hilfe zu den Laborergebnissen vom Endokrinologen

GJür^teltixer hat die Diskussion gestartet


Hallöchen zusammen,

ich weiß grad gar nichts mehr irgendwie hoffe ich dass ihr mir weiter helfen könntet. Vor über einem Jahr sagte mir mein Gyn anhand des Ultraschalls und der Geschlechtshormone dass ich PCOS habe. Erst später erfuhr ich dass dies eine Ausschlussdiagnose ist und dies auch oft mit einer Insulinresistenz einhergeht... da ich der Sache auf den Grund gehen wollte bin ich zum Endokrinologen und hab so einiges abchecken lassen, wie Schilddrüsse, Inuslin, Hypophyse etc. So jetzt hab ich die Ergebnisse und die Beruteilung zugeschickt bekommen und weiß jetzt nicht genau wie ich damit umgehen soll und vorallem ob der Therapievorschlag wirklich sinnvoll ist.

Außerdem wüsste ich gerne ob ich mit den Werten nur abnehmen kann wenn ich mit Locial also kohlenhydratarm abnehmen kann.

Ich schreib jetzt mal die Beurteilung ab. Ich hoffe ihr könnt mir was dazu sagen und was ich jetzt am besten machen soll ? Eine Sache makiere ich mal fett weil ich das nicht verstehen und es mir als Widerspruch vorkommt... vielleicht versteht ihr es ja?

Beurteilung:

In den bei uns durchgeführten Laboruntersuchungen findet sich ein normaler BZ-Anstieg nach Glucosegabe und kein pathologischer Hyperinsulinismus, ansonsten euthyreote Stoffewechsellage (--was heißt das?), normale SD-AK, normale SD-Tumormarker, leichter Vitamin-D-Mangel (in welchen Lebensmittel sind die? oder kennt ihr ein gute Tabletten?), normale Hypophysenfunktion, deutliche Hyperandrogenämie, die sich nach Deaxmehason (was ist das für ein Medi eigentlich?) aber normal supprimieren lässt, somit kein Hinweis auf androgenproduzierende Tumor. Molekularbiologisch kein Hinweis auf heterotygotes, andrenogentitales Syndrom. Massive DHT-Erhöhung (was bedeutet das?)

somit auch eine perihere Hyperandrogenämie. Deutlicher Hyerinsulinsimus.

Er empfiehlt mir eine Therapie mit Dexamethason 0,5 mg zur Nacht und den basalen Cortisolspiegel regelmäßig zu kontrollieren.

Heißt doch dass ich PCOS habe und Insulinresitent bin und erhötes Testosteron habe und das Medi das Testosteron senken soll ??? ???

Antworten
GVürt{elti;er


Ich geb mal ein paar Daten vielleicht hilft das ja ? Mal nur die die nicht mehr im Normwert sind:

FT3 4.73 pg/ml Normalwert: 1.8-4.5

25-OH-Vit.D3 17.60 ng/ml Normalwert: 19.1 - 57.6

Insulin i.S. 35.00 ulU/ml Normalwert: 5-25

G3ürtenlti8er


Hier mal der Dexamethasontest:

ACTH 8.48 2.Tag <5.00 pg/ml

Testo 44.90 2. Tag <20.00 ng/dl

DHEA-S 215.00 2. Tag 99,80 ug/dl

Adion 3.35 2. Tag 2.20 ng/ml

DHT >2500.0 2. Tag 1734.84 pg/ml

Cortisol 14.90 2. Tag 1.55 ug/dl

OGTT

Zeit 0 60 120

C-Peptid 2.66 10.30 11.50 ng/ml

BZ nüchtern 77 121 118 mg/dl

Insulin 11.20 81.6 ulU/ml

G.ürte0ltiKe)r


Beim dem OGTT sind die drei werte am anfang, nach einer stunde und dann nach zwei stunden

P.s. Ich habe einen Kinderwunsch und möchte den wirklich gerne verwirklichen deshalb möchte ich alles tun damit es klappt. Eine Künstliche Befruchtung konnte für mich erst mal nicht in Frage!

Ich möchte was an meinem Insulin verändern und ich wüsste gerne mal ob ich das Dexamethason nehmen soll oder lieber Metformin oder beides?

Was genau bewirkt das Dexamethason?

bbud/dlexia


Hallo Gürteltier,

magst du etwas mehr Informationen herausrücken?

Größe, Gewicht, Alter? Grund der Untersuchung jetzt die ungewollte Kinderlosigkeit oder noch mehr Probleme?

Und du hast jetzt einfach nur so die Ergebnisse bekommen, keinen Termin zur Besprechung? :-/


euthyreote Stoffwechsellage

beschreibt die Funktion der Schilddrüse.

Hier hast du nur fT4 aufgeschrieben, gab es Werte zu fT3/TSH? Einen Ultraschall?

Euthyreot bedeutet im Bereich der Norm, also weder eine Unterfunktion, noch eine Überfunktion.


Zuckertest

Gesucht werden sollte hier nach einer Insulinresistenz, diese tritt vor auffälligen Blutzuckerwerten auf.

Interessant hier der sog. HOMA-Index, der sich aus Nüchterninsulin und Nüchternzucker errechnet, Werte über 2 gelten als hinweisend auf Insulinresistenz, deiner liegt bei 2,1.

Das C-Peptid als weiter Marker des Zuckerstoffwechsels (C-Peptid ist ein Teil der Insulinvorstufe und in der Bestimmung genauer

als Insulin) ist erhöht.

Dass nun einmal

kein pathologischer Hyperinsulinismus

einmal

deutlicher Hyperinsulinismus

steht, halte ich für einen Schreibfehler, möglicherweise auch verursacht durch die beiden völlig unterschiedlichen Werte:

Insulin i.S. 35.00 ulU/ml Normalwert: 5-25

Insulin 11.20 81.6 ulU/ml

Hast du da eine Erklärung? War aber alles eine Untersuchung?

Metformin ist als Behandlung der Insulinresistenz (bei PCO-S) nicht offiziell zugelassen, kann aber trotzdem rezeptiert werden. Hierüber kannst du mit deinem Arzt noch einmal sprechen.


Vitamin D

Ein Mangel ist nicht so selten, hier wäre ggf. eine Gabe als Tablette sinnvoll.


Dexamethason

D. ist ein Kortison, hier u.a. dazu eingesetzt, um einen Tumor im Bereich der Nebenniere auszuschließen, der männliche Hormone produziert.


Zu DHT/ DHEA-S/Testosteron

Vereinfacht:

In der Nebennierenrinde wird u.a. Kortison produziert.

Es gibt nun verschiedene Störungen, die den Umbau der ganzen Vorstufen (unter anderem eben auch der männlichen Sexualhormone) zu Kortison behindern, so kommt es zur Anreicherung der Vorstufen.

Die Hirnanhangsdrüse bekommt nun Bescheid: "zu wenig Kortison" und gibt Kommando: "mehr herstellen", durch die Störung kommt dabei aber nicht mehr Kortison, sondern mehr von den Vorstufen heraus--> die männlichen Hormone steigen weiter.

Gibt man nun Dexamethason (Kortison) als Tablette, greift man in diesen Kreislauf ein, dies kann dann zur Senkung der männlichen Sexualhormone führen, dies ist die Idee deines Arztes.

DHT = Dihydrotestosteron (Abbauprodukt des Testosterons)

DHEA-S = Dehydroepiandrosteron-Sulfat

Diese gehören zu den Androgenen, also den Stoffen im Körper, die vermännlichend wirken -->

periphere Hyperandrogenämie.


So, erstmal so als Einstieg genug? ]:D

Wenn du hast, wären FSH/LH, Östrogen (E(Ö)stradiol), 17-Hydroxyprogesteron noch interessant (fT3/TSH hatte ich oben schon gefragt).

Wann war die Blutabnahme im Abstand zur letzten Regelblutung oder hast du keine?


Und: nicht aufgeben. :)* :°_

b'uddWleixa


Ich hab mal in deine Kurve gespickert, du nimmst schon Vit. D:

Magnesium+Calcium+D3,Omega-3-Kapsel + Vit.E, Selen Plus A+C+E, Zink+Histidin, Folsäure+Vit.B-Komplex,Eisen+Vit.C,Jodid 200,2. Zkylustee, Novopulmon

Wie nimmst du dies ein? Alles gleichzeitig? Und gibt es außer bei D3 einen nachgewiesenen Mangel? Wo liegt der Calciumwert, hast du den in deinem Labor jetzt dabei?

Die Aufnahme behindert sich hier z.T. gegenseitig (Eisen<---> Calcium), warum Jodid?

Nicht böse sein, scheint mir an Nahrungsergänzung insgesamt aber sehr viel und recht planlos. :)*

Gaü!rteltieexr


Hallo Buddleia,

danke erst mal für deine ausführliche Antwort !!!!

magst du etwas mehr Informationen herausrücken?

Größe, Gewicht, Alter? Grund der Untersuchung jetzt die ungewollte Kinderlosigkeit oder noch mehr Probleme?

Und du hast jetzt einfach nur so die Ergebnisse bekommen, keinen Termin zur Besprechung?

Klar doch gerne. Ich bin 26 Jahre, 1,53 cm und 72 kg schwer :-(

Ich ging damals zum Gyn, da ich keine Regel bekam und somit auch keinen Eisprung hatte :-(

Ja ich hab nur die Ergebnisse geschickt bekommen und keinen Termin!

Hier hast du nur fT4 aufgeschrieben, gab es Werte zu fT3/TSH? Einen Ultraschall?

FT3 4.73 pg/ml NOrmalwert 1.8-4.5

FT4 1.21 ng/dl Normalwert 0.9-1.8

TSH 0,86 ulU/ml Normalwert 0.4-4.0

G)ürxtel]tixer


Ultraschall wurde auch gemacht Volumen 2,6 ml rechts , links 1.9 ml Grauwert 79

Keine vermehrte Durchblutung, bds. kleinere unsuspekte, intrathyreoidale, noduläre Strukturen ???

Hast du da eine Erklärung? War aber alles eine Untersuchung?

Der OGTT Test war eine Untersuchung und der Dexamethastontest an einem anderen Tag!

Das große Labor haben sie mir am 14.1 abgenommen leidert steht da nicht mehr wann der Dexamethastontest war... ich hab so viel Blut abgenommen bekommen, ich weiß es gar nicht mehr aber ich glaube das waren alles unterschiedliche Tage!

Wenn du hast, wären FSH/LH, Östrogen (E(Ö)stradiol),

Also bei diesem Labor stand ich grad unter dem Einfluss der Pille kann sie gerne mal hinschreiben und zum Vergleich mal die Werte die ich bei meinem Gyn besuch vor über einem Jahr hatte wo ich keine Pille genommen habe.

Warum ich die Pille nehme liegt an meinem Kiwu-Zentrum. Die meinten zu mir das würde die Eierstöcke mal zur Ruhe kommen lassen ^^ und danach könnten wir mit der IUI starten --da hab ich mich jetzt erst mal dagegen entschieden möchte erst mal Gewicht reduzieren und das Testosteron.

14.1.2010

FSH 5,45 mlU/ml

LH 8.65 mlU/ml

Oestradiol 57.30 pg/ml

17-OH-Progesteron 1,45 ng/ml

Progesteron 0.33 ug/l

GGürt)el{tixer


Wie nimmst du dies ein? Alles gleichzeitig? Und gibt es außer bei D3 einen nachgewiesenen Mangel? Wo liegt der Calciumwert, hast du den in deinem Labor jetzt dabei?

Die Aufnahme behindert sich hier z.T. gegenseitig (Eisen<---> Calcium), warum Jodid?

Nicht böse sein, scheint mir an Nahrungsergänzung insgesamt aber sehr viel und recht planlos

Also erst mal bin ich nicht böse, SONDERN DANKBAR !!!! Und ja war wohl alles ziemlich planlos... warum ich die alle genommen hab lag an dem Buch mit dem Kinderwunsch da stand alles drin was so ein Zylus alles ins positive begünstigen würde und da meine Nahrung jetzt nicht soooo gesund und abwechslungsreich ist dachte ihr mir halt ich könnte ja mir die als Tablette noch holen.

Ich wusste gar nicht dass die Aufnahmen sich von Eisen und Calcium behindert bin da überhaupt nicht bewandert.

Warum Jodid... Mein Kiwu versprich mir das! und zwar 200 mg, weil mein TSH Wert damals etwas über 2 lag und die meinten dass ein Wert unter 2 eine Schwangerschaft begünstigen würde!!!! Ist das auch falsch?

Das Vitamin D3 nehme ich zur Zeit nicht mehr ein. Ich nehme nur noch Jodid und die Omega Tabletten und halt die Pille :°(

Ganz ehrlich ich weiß manchmal nicht mehr welchen Ärzten ich noch vertrauen kann :-(

Ich will doch nur schwanger werden und ich hatte meine Periode seit ich 11 Jahre bin immer bekommen, zwar später als andere, immer sicher so alle 6 Wochen oder so aber seit ich schwanger werden will kommt gar keine Blutung mehr :°(

G ürIte_ltixer


Versprich sollte verschrieb mir heißen |-o

G_ürtel6tiexr


Hier mal meine Hormone am 4.ZT nach Abbruch des vorherigen Zyluses:

LH: 9.2 mU/ml

FSH 4.9 mU/ml

Oestradiol 33 pg/ml

b?uddIleia


Hello again,

die Schilddrüse ist sehr klein.

Bei Kinderwunsch sollte der TSH (bei entsprechenden Schilddrüsenhormonwerten) unter 1 µU/ml liegen, allerdings wäre hier mM nach nicht Jodid, sondern Schilddrüsenhormon sinnvoll, da gehen die Meinungen aber auch auseinander.

Gewichtsabnahme ist sicher sinnvoll, hast du da ein Konzept? Männliche Hormone und hohes Gewicht verstärken sich gegenseitig.

Die Pille kann bei Kinderwunsch zu Erfolg führen, auch, wenn sich dies zunächst widersinnig anhört.

Durch die Pilleneinnahme werden die Eierstöcke ruhig gestellt, eine anti-androgene (gegen männliche Hormone wirkende) Pille senkt zudem die männlichen Hormone.

Mit Glück kommt es dann nach Absetzen zu einem Spontaneisprung.

Ich habe aber auch schon gelesen, dass dein Partner eine sehr schlechte Spermienqualität hat, damit sinkt natürlich die Chance, diesen möglichen Eisprung auch ausnutzen zu können. :°_

Wenn diese Werte oben aber unter Pille sind, reicht zumindest Belara nicht, um die männnlichen Hormone deutlich zu senken.

War mal ein Versuch mit Diane 35 angesprochen worden, ggf. mit Androcur zusätzlich (Androcur senkt ebenfalls männliche Hormone)?

Das Kinderwunschzentrum schlägt nun die IUI vor?

Dies sind Werte der Pillenpause?

LH: 9.2 mU/ml

FSH 4.9 mU/ml

Oestradiol 33 pg/ml

Erstmal,

mxnb


Ich nehme nur noch Jodid und die Omega Tabletten und halt die Pille

Warum die Pille? Du weißt schon, dass die Pille ein sehr tiefer und Eingriff in die Körperfunktionen ist, und dass sie dein gesamte Reproduktionssystem lahmlegt? Nach dem Absetzen braucht der Körper eine ganze Weile, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen und einen fruchtbaren Zyklus aufzubauen. Bei manchen Frauen dauert das bis zu einem Jahr. In seltenen Fällen auch deutlich länger. Ich sehe nicht, wie dir das bei einem Kinderwunsch helfen soll... Zudem verändert die Pille dauerhaft den Hormonhaushalt... (selbst ein Jahr nach dem Absetzen sind die SHBG-Werte um ein vielfaches höher als bei Frauen, die nie hormonell verhütet haben. Dies wiederum beeinflusst die Wirkung der Sexualhormone im Körper).

Ein Hormonstatus beim Endokrinologen ist zudem nur dann aussagekräftig, wenn die Pille mindestens ein halbes Jahr davor abgesetzt wurde. Sie bringt den Hormonhaushalt durcheinander, der somit nicht aussagekräftig ist. Vor Allem heilt die Pille kein PCOS, sondern unterdrückt allenfalls die Symptome. Wird wohl deshalb gern von Frauenärzten verschrieben. Mit dem Hintergrund, dass diese aufgrund der Vergütungsstrukturen im Gesundheitswesen möglichst viele Frauen brauchen, die ohne viel Aufwand nur regelmäßig ihr Pillenrezept abholen.

Ich denk buddleia kann zur Pille noch besser was sagen *:)

Unabhängig von den medizinischen Werten kann ich dir aber Folgendes sagen: Bei unerfülltem Kinderwunsch spielt auch das Verhältnis zum eigenen Körper, bzw. die Psyche, eine große Rolle. Ob man seinen Körper annehmen kann und achtungsvoll mit ihm umgeht. Oder versucht, ihn zu etwas zu "zwingen". Gerade in den letzten Jahren schein auch bei Medizinern immer mehr bekannt zu werden (ist zumindest meine subjektive Wahrnehmung), welch große Auswirkungen das Gehirn auf die Funktionsweise des Körpers, insbesondere auf dessen Selbstheilungskräfte hat.

Übrigens: Immer wieder werden Frauen genau in dem Moment schwanger, wo sie ihren Kinderwunsch aufgegeben und ihre "Unfruchtbarkeit" akzeptiert haben. Und auch auf den Zyklus hat die Psyche Auswirkungen... weitgehend bekannt ist ja z.B., dass Stress zum Aussetzen des Zyklus führen kann. Der rücksichtsvolle und einfühlsame Umgang mit dem eigenen Körper kann hingegen den Zyklus stabilisieren... diese Erfahrung manchen z.B. manche Frauen, die mit NFP beginnen. Auch Yoga (bei dem es ebenfalls um aufmerksame Körperwahrnehmung geht) kann sich positiv auf Zyklus und Fruchtbarkeit auswirken, indem der Körper wieder etwas mehr ins Gleichgewicht findet.

mxnb


hmm ok, sie kam mir zuvor *:)

das mit dem spontanen Eisprung kann natürlich stimmen. Nur ist dieser nicht Alles... die Gebärmutter muss auch eine fruchtbare Schleimhaut aufgebaut haben, die eine befruchtete Eizelle aufnehmen kann. Und das wiederum verhindert bzw. behindert die Pille. Es kann schon sein, dass man in Fällen, wo der fehlende Eisprung das "Problem" ist, durch die Pille einen herbeiführen kann, jedoch führt diese eben nicht dazu, dass der Körper seine natürliche Fruchtbarkeit wiedererlangen kann (wie du geschrieben hast hattest du zumindest früher einen regelmäßigen, wen nauch langen, Zyklus).

Ansonsten noch ein weitere Anmerkungen: Antiandrogene Pillen haben ein deutlich höheres Risikopotential als andere Pillen. Z.B. ist das Thromboserisiko nochmals deutlich höher... was insbesondere bei Risikogruppen nicht außer Acht gelassen werden sollte.

Viele Güße!

bLuddlxeia


Hallo mnb,

hattest du einen Blick auf die Laborwerte geworfen?

Da tanzt doch so einiges aus der Reihe, und auch, wenn die Psyche eine große Rolle in der weiblichen Fruchtbarkeit spielt, ist doch anzunehmen, dass es hier nicht ganz ohne ärztliche Hilfe klappen wird.

Die Pille wäre eine Möglichkeit, bei mir z.B. hat es so geklappt.

Ob dies hier wirklich ein PCO-S ist, ist mM nach aber auch noch nicht wirklich gesichert.

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