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Keiner geht dem recht auf den Grund: Hyperprolaktinämie?

D ipl. +Phy>sikexriLn hat die Diskussion gestartet


Ich habe mal wieder eine Frage... :-/ Sorry!

Ich habe, wie in anderen Fäden bereits erläutert, noch nie einen regelmäßigen Zyklus gehabt (im Durchschnitt so alle 4 Monate, manchmal 1 Jahr nicht, usw.). Es wurde nie nachgeforscht, warum dies so ist / war. Ansonsten bestanden ja keine Beschwerden, alle normalen gynäkologischen Untersuchungen waren immer in Ordnung (Ultraschall, Brustabtasten usw.). Ich habe bereits schon 4 mal den Frauenarzt gewechselt. Der erste ging in den Ruhestand, den zweiten und dritten musste ich wegen Umzug wechseln. Ich sagte immer, dass ich keinen regelmäßigen Zyklus hätte, was alle "einfach nur zur Kenntnis nahmen". Ich betonte dies nie mit Nachdruck, da es mir nie wichtig war und meine Schwester ebenso einen unregelmäßigen Zyklus hat.

Naja jedenfalls habe ich im letzten Jahr mit der Dreimonatsspritze verhütet, nun aber aufgehört, da diese versagt hat. Ich verhüte nur noch mit Kondomen. Klar, ist mein Zyklus jetzt durcheinander und mit einer Regelblutung ist nicht zu rechnen, aber ich war neulich bei der normalen Vorsorgeuntersuchung (sehr nette, kompetente Ärztin, die gründlich untersucht) und sprach meine lebenslange Zyklusschwankungen an und sie sagte nur eins: "Hmmm, Hmmm...das ist schon immer bei Ihnen so?" und ich sage "Ja!" und sie sagt "Gut". Wie schon gesagt, jetzt nach der DMS ist das normal, aber sollte man nicht irgendwann mal richtig gründlich (blutwerte, Hormonspiegel? Ich nehme Kortison...zu viele männliche Hormone?) untersucht werden? Ich bin 24, habe Akne, die DMS hat versagt, meine Tage kommen alle 4-8 Monate,usw..... ???

Ich habe erst durch das Lesen einiger Fäden hier gemerkt, wie unnormal das ist..

Jetzt zur eigentlichen Frage: Ich habe seit etwa 1 Jahr leichten Milchfluss aus der linken Brustwarze. Dies sagte ich auch der Frauenärztin. Diese drückte an der Brustwarze herum und stellte fest "Ja, das ist eingetrocknete Milch, wie oft haben Sie das?" und ich sage "immer". Sie sagt nur: "Gut".

Naja, jetzt habe ich mal im Internet nachgeschaut (habe mich auf seriöse Seiten beschränkt) und da gelesen, dass dieser Milchfluss auf einen zu hohen Prolaktinspiegel zurückzuführen ist, der ebenfalls Zyklusstörungen bewirkt.

Sollte da nicht mal nachgeforscht werden?

Meine FÄ habe ich nicht darauf angesprochen, da ich erst hinter her wegen dem Milchfluss nachforschte.

Sie sagte nur: "Wenn Sie Kinderwunsch haben, sollten Sie bald anfangen, wenn Sie solche Zyklusstörungen haben! Möglichst vor dem 26. Lebensjahr!"

@:) Was kann denn alles hinter diesen Zyklusstörungen stecken? PCO kann ausgeschlossen werden, hatte noch nie eine Zyste..

Antworten
NXach&thaSse


nach der dms kann der zyklus leider bis zu 2 jahren komplett feststecken - das ist bisschen dumm. ein halbes jahr solltest du auf jeden fall (eher länger) warten, bis du die hormone checken lässt.

ich habe gerade eine ausführliche endokrinologische untersuchung hinter mir und da wurde wirklich ALLES abgecheckt. und das ist eigentlich auch die richtige vorgehensweise.

von daher würde ich dir empfehlen, dich an eine endokrinologische klinik zu wenden, da kriegst du alle untersuchungen gemacht :-)

was im hormongeschehen alles falsch läuft und somit den zyklus beeinflusst ist wirklich erstaunlich und gerade deswegen ist es eben notwendig, sich an einen endokrinologen zu wenden und nicht nur an den frauenarzt. ich glaub ich wiederhol mich grade ;-D

es ist ein langer weg - ich wünsch dir alles gute @:)

SMilb"exr


Wie schon gesagt, jetzt nach der DMS ist das normal, aber sollte man nicht irgendwann mal richtig gründlich (blutwerte, Hormonspiegel? Ich nehme Kortison...zu viele männliche Hormone?) untersucht werden? I

doch, finde ich schon. Geh dafür aber zu einem Endokrinologen, Frauenärzte sind da meistens nicht so bewandert (auch wenn sie das Gegenteil behaupten). Ich würde aber erst 6-9 Monate nach dem Absetzen der Spritze gehen, weil die Werte davor noch nicht aussagekräftig sind. Wobei der Prolaktinspiegel davon, glaube ich, nicht wirklich beeinflusst wird? Ein zu hoher Prolaktinspiegel kann verschiedene Ursachen haben - nimmst du irgendwelche Medikamente? Oh, und - nicht weiter rumdrücken, das erhöht den Spiegel eher noch weiter. ;-)

PCO-Syndrom als Diagnose erfordert keine Zysten. Es gibt 3 Kriterien, von denen zwei erfüllt sein müssen - die Zysten sind lediglich eines davon. Aber das PCO-Syndrom ist eine Ausschlussdiagnose, da gibts erst mal zig andere Dinge, die man abklären lassen sollte.

Ein zu hoher Prolaktinspiegel kann nämlich auch z.B. das Androstendion erhöhen und das wiederum kann zu Hautunreinheiten führen.

Ich finde die Aussagen der Ärztin reichlich seltsam, so von wegen "möglichst bald Kinder haben", und dass sie so gar nichts abklären will. %-|

P4owe&rPuxffi


Ich nehme Kortison...zu viele männliche Hormone?) untersucht werden? Ich bin 24, habe Akne, die DMS hat versagt, meine Tage kommen alle 4-8 Monate,usw..... ???

wie viel kortison nimmst du? bei langzeitanwendungen, oral oder injeziert in hochdosierter form kann kortison eine hyperandrogenämie auslösen. es kommt dann zu PCOS-ähnlichen symptomen mit amenorrhoe, übermäßiger behaarung, akne..

ich habe fast 9 monate kortison verwendet und in dieser zeit dauerblutungen gehabt und keinen zyklus. zudem waren meine androgene stark gehöht, sogar unüblich für eine hyperandrogenämie. später bekam ich haarausfall, nahm an gewicht zu und am ende dann steroidakne.

nach dem absetzen des kortisons hatte ich einen ganz normalen zyklus von 30 tagen, ohne schmierblutungen.

sicheres weiß ich aber erst im neuen zyklus. wenn ich jetzt wieder einen ES habe, dann lag mein vermeintliches PCOS am kortison.

also nur um vom kortison zu sprechen @:)

sonst stimme ich den anderen zu, besuch bei einem guten endokrinologen einplanen.

DdiplU. PhjysiQk/erxin


Vielen vielen Dank für die Antworten. Ich wusste bis eben nicht, was ein Endokrinologe ist |-o Werde dann so im Herbst einen Termin machen, da der jetzt wegen der DMS ja noch nichts bringt.

Hab eben noch einmal geguckt, was den Prolaktinspiegel so alles steigen lassen kann: Entweder gutartiger Tumor (schließe ich aber aus), Stress, Jodmangel und Schilddrüsenunterfunktion (hatte ich zwischen dem 8. und 16. Lebensjahr, habe es danach nie mehr kontrollieren lassen).

Was mich ja schon etwas erschreckt, ist, dass alle Symptome zutreffen: Habe leichte Akne, vermehrt starke Behaarung (ich habe Koteletten.....) und einen gestörten Zyklus...hmm, sollte das wirklich mal kontrollieren lassen :-/

Ich nehme Kortison in Form eines Sprays in relativ hoher Dosis morgens und abends. Bei Bedarf auch Tabletten oder intra venös (spritze selbst). Auf diese Medikamente ist allerdings nicht zu verzichten :-/

Hmm, mal sehen. Jetzt lasse ich den Körper erst einmal zur Ruhe kommen nach der DMS und dann werde ich sehen..

Mich hat das mit dem Kinderwunsch nur so verunsichert...

SEiilJbexr


Entweder gutartiger Tumor (schließe ich aber aus)

warum schliesst du das aus? Nur so aus Neugierde...ich habe davon auch nichts gemerkt. ;-)

hatte ich zwischen dem 8. und 16. Lebensjahr, habe es danach nie mehr kontrollieren lassen

das würde ich nachholen - evtl. auch schon vor dem Herbst. Kann sich nämlich auch auf den Zyklus auswirken.

Mich hat das mit dem Kinderwunsch nur so verunsichert...

naja, selbst wenn du letztendlich z.B. die Diagnose PCO-Syndrom hättest - da gibst Medikamente, die die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, erhöhen. Ist dann also kein "Todesurteil" in Bezug auf Kinderwunsch...

NKachtNh%asxe


die schilddrüse und zum beispiel eine insulinresistenz kannst du jetzt schon ausschließen lassen @:)

vielleicht könntest du sogar den acth-test schon machen lassen?

bei meinen laborergebnisse stehen eigentlich nur für die östrogene, lh und fsh und progesteron zyklusabhängige referenzbereiche drin.

gutartige tumore in der hypophyse und auch in der nebenniere sollten sich auch so ausschließen lassen :-

meine diagnose war pcos, aber ich werde nicht behandelt. hab anscheinend eine "milde" form, da ich "regelmäßig" eisprünge habe.

es gibt inzwischen einige ansätze, die androgene zu senken, und einen normalen zyklus zu erreichen.

wenn du keine zysten an den eierstöcken hast, dann ist das mit dem kinderwunsch auch nicht "dramatisch". evtl muss die mens bei amenorrhoe ein paar mal im jahr eingeleitet werden und der eisprung für den kinderwunsch evtl stimuliert werden, aber das ist etwas, wo du dir im moment keine sorgen machen musst :)*

mach ich auch nicht, obwohl die ärztin gleich nach der pcos-diagnose was von kinderwunschbehandlung gefaselt hat %-|

P_owerPxuffi


Ich nehme Kortison in Form eines Sprays in relativ hoher Dosis morgens und abends. Bei Bedarf auch Tabletten oder intra venös (spritze selbst). Auf diese Medikamente ist allerdings nicht zu verzichten :-/

was wird denn damit behandelt? wie gesagt, amenorrhoe gehört bei einer kortisonbehandlung zu den häufigen nebenwirkungen. ich würde mal den hormonstatus abwarten. wie lange bist du schon pp? bzw p3MS?

@ Nachthase

selbst wenn die ovarien polyzystisch wären, hat dies nichts damit zu tun, ob en ES stattfinden könnte oder nicht. es sind keine zysten, sondern ganz normale follikelbläschen, welche eine eizelle enthalten, die aber temporär nicht ausreifen können.

auch mit einem polyzystischen ovar können eisprünge stattfinden. medizinisch notwendig ist es nur dann die mens einzuleiten, wenn das endometrium stark aufgebaut ist und wuchern könnte. hier bestünde dann krebsgefahr. deshalb sagt man pi mal daumen, dass die blutung rund 1-2 mal pro jahr stattfinden sollte. ohne medizinische aufsicht sollte dies auch eingehalten werden.

ein ES kann mit diversen mitteln erzielt werden, also mach dir am besten keinen kopf. viele frauen bekommen fälschlicherweise die diagnose PCOS, also lass den kopf nicht hängen. oftmals sind es die simpelsten dinge, die ein amenorrhoe, bzw eine hyperandrogenämie auslösen können. ich war durch die diagnose sehr deprimiert und bin nun wieder mitten im leben @:)

N|achft3hase


selbst wenn die ovarien polyzystisch wären, hat dies nichts damit zu tun, ob en ES stattfinden könnte oder nicht. es sind keine zysten, sondern ganz normale follikelbläschen, welche eine eizelle enthalten, die aber temporär nicht ausreifen können.

auch mit einem polyzystischen ovar können eisprünge stattfinden. medizinisch notwendig ist es nur dann die mens einzuleiten, wenn das endometrium stark aufgebaut ist und wuchern könnte. hier bestünde dann krebsgefahr. deshalb sagt man pi mal daumen, dass die blutung rund 1-2 mal pro jahr stattfinden sollte. ohne medizinische aufsicht sollte dies auch eingehalten werden.

ich meinte das in bezug auf die, dann nenn sie "nicht-gesprungenen-follikelbläschen" und den kinderwunsch. ich habe gelesen, dass wenn dies zu lange der fall ist, "vernarbt" der eierstock. um dem entgegenzuwirken werden ja dann oft hormonelle präparate gegeben. von daher finde ich es schon wichtig abzuklären, ob diese zysten da sind oder nicht.

das mit der krebsgefahr habe ich jetzt absichtlich nicht dazu geschrieben, da diplphys ja gerade erst die dms abgesetzt hat und es realisitsch gesehen wirklich 1-2 jahre dauern kann, bis sie eine normale blutung bekommt. da muss man sie ja nicht noch mehr beunruhigen... :°_

ein ES kann mit diversen mitteln erzielt werden, also mach dir am besten keinen kopf. viele frauen bekommen fälschlicherweise die diagnose PCOS, also lass den kopf nicht hängen. oftmals sind es die simpelsten dinge, die ein amenorrhoe, bzw eine hyperandrogenämie auslösen können. ich war durch die diagnose sehr deprimiert und bin nun wieder mitten im leben @:)

ich mach mir keinen kopf ;-) und bin eigentlich auch nicht sehr deprimiert. die diagnose wird gestimmt haben, da bei mir wirklich eine ausschlussdiagnose stattfand und nicht mangels erklärungen einfach mal "pcos" in den raum geworfen wurde. ich habe eisprünge - im schnitt um zt35, von daher konnte die ärztin noch so viel von kiwu-behandlung reden, das hat mich eigentlich wenig berührt ;-D entweder es klappt dann oder nicht, aber das liegt dann nicht unbedingt an den langen zyklen ;-)

aber danke :)_ @:)

P|oweSrPufxfi


ich meinte das in bezug auf die, dann nenn sie "nicht-gesprungenen-follikelbläschen" und den kinderwunsch. ich habe gelesen, dass wenn dies zu lange der fall ist, "vernarbt" der eierstock.

das hat mit den follikeln aber nichts zu tun, sondern ist abhänig von der zeit, in der kein eisprung stattfindet. zudem gibt es bislang keinen medizinischen beweis dafür, dass die haut "dicker wird" oder undurchlässig. behandlungsbedarf besteht bei einem polyzystischen ovar ohne syndrom nicht, solange die menstruation 1-2 mal im jahr einsetzt.

es ist also egal, ob PCO im ultraschall zu sehen ist, oder nicht, was den eisprungserfolg anbelangt. @:)

da diplphys ja gerade erst die dms abgesetzt hat und es realisitsch gesehen wirklich 1-2 jahre dauern kann, bis sie eine normale blutung bekommt. da muss man sie ja nicht noch mehr beunruhigen... :°_

ich wette, sie steht unter ärztlicher kontrolle. im US sieht man ja, wie hoch das endometrium aufgebaut ist. dass die blutung während und nach der 3MS ausbleibt, liegt ja eher daran, dass das endometrium zu sehr ausgedünnt ist. deshalb wäre es in dem sinne eigentlich nicht mit krebs in verbdinung zu bringen und auch kein grund zur beunruhigung :)_

ich mach mir keinen kopf ;-) und bin eigentlich auch nicht sehr deprimiert

;-D das war eigentlich an TS gerichtet, wenn man einen ES hat, ist das ja was anderes, wenn gar keiner stattfindet, so wies bei mir war. das ist halt ziemlich doof, vorallem wenn man jeden tag blutet wie sonst was ;-)

N9achtOhaxse


behandlungsbedarf besteht bei einem polyzystischen ovar ohne syndrom nicht, solange die menstruation 1-2 mal im jahr einsetzt.

warum sollte man aber dann das syndrom ohne das polyzystische ovar behandeln?

das wäre doch dann auch schwachsinn, wenn es sich "nur" in verstärkter behaarung, usw äußert?

ich finde irgendwie schon, dass die zysten eher ein grund zum handeln sind, als "ästhetische" gründe... :-

ich muss zugeben, dass ich mich über die zysten und deren folgen nicht genauer in der literatur informiert habe, weil das bei mir nicht zutrifft.

ich wette, sie steht unter ärztlicher kontrolle.

bei einer frauenärztin, die ihr rät, den kiwu so schnell wie möglich umzusetzen? :-X

ich glaube bei der qualität der meisten frauenärzte muss man sich nicht wirklich was vormachen...

aber den glauben will man einem ja nicht nehmen ;-D ;-D ;-D

;-D das war eigentlich an TS gerichtet

wenn es unter @nachthase steht, dachte ich, es wäre an mich gerichtet... :-

so kanns gehen ;-D

S~ilWber


warum sollte man aber dann das syndrom ohne das polyzystische ovar behandeln?

naja, wenn das Syndrom vorhanden ist, die Zysten aber nicht, sind dementsprechend die anderen 2 Kriterien erfüllt, d.h. die Person wird unreine Haut haben, je nachdem sogar ausgeprägte Akne, und Hirsutismus, was natürlich auch ziemlich belastend sein kann. Ich bin mir nicht sicher, ob PCO-S auch mit zu niedrigem Östrogenspiegel einhergehen kann, falls ja, würde sich das doch auf das Osteoporoserisiko auswirken?

...soweit ich weiss ist es aber durchaus sinnvoll, polyzystische Ovarien zu behandeln, da es auf die Dauer zu einer Verkapselung kommen kann und man somit potentiell später mal Schwierigkeiten haben könnte, Kinder zu kriegen. Wurde mir zumindest mal so gesagt.

D{iplI. Phy/sikerxin


Huuuuu, hier ist ja was los! :)z

Aaaalso, ich nehme Kortison seit meinem 2. Lebensjahr, da ich einen schweren Lungendefekt habe. Das ist sehr kompliziert zu erklären.

Ich habe mir für nächste Woche einen Termin geben lassen beim Hausarzt, und lasse mal die schilddrüse kontrollieren, das geht ja jetzt schon trotz DMS. Also die letzte Spritze habe ich am 16. Dezember bekommen, sie wäre also seit etwa vorgestern "ausgelaufen", aber es stellte sich schon im Januar raus, dass sie wohl versagt hat, da ich eine starke Blutung hatte und die FÄ meinte, man sähe auf dem Ultraschall einen "normalen" Zyklus mit allem Pipapo (schleimhaut usw.). Wie lange ich also pDMS bin, kann niemand sagen :-/

Komischerweise fühle ich mich derzeit schon so, wie ich mich immer nach dem Absetzen der Pille gefühlt habe: Muss dauernd pinkeln (was bei mir seeeehr untyisch ist, ich lager sehr viel Wasser ein), Hautbild bessert sich Tag für Tag, und ich werde wieder richtig feucht. Aber dass sich das so schnell regeneriert nach Absetzen? Hätte ich nicht gedacht, liegt wohl tatsächlich daran, dass sie bereits im Januar versagt hat :-/

Ich nehme mir zu Herzen was ihr gesagt habt, suche im Herbst einen Endokrinologen auf und lasse mich wegen dem Kinderwunsch nicht kirre machen. Klar haben wir einen Kinderwunsch, aber jetzt so völlig überstürzt anzufangen (ich habe erst vor ein paar Monaten eine gute Arbeitsstelle angetreten , die ich noch ein bisschen ausüben will), nur weil die FÄ das gesagt hat?....Nein! Ich lasse mich nicht drängen, sondern fange gemütlich mit 26 oder so an zu üben...das muss reichen! :)z

Dcipl. ,PhysEikexrin


Wisst ihr, was mir auffällt? Ich bin besser gelaunt, seit die Spritze versagt hat! :)z Ich lache wieder mehr!

G%ou9rnmetxa


Erst einmal: Hast du denn einen zu hohen Prolaktinspiegel?

Ich hatte nämlich auch vor Jahren einseitigen Milchfluss, für den nie eine Ursache gefunden wurde. Einen zu hohen Prolaktinwert hatte ich defintiv nicht.

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