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Macht es einen Unterschied, ob Frauenarzt oder Ärztin?

B4ell%adfonna87


wie um Himmels Willen kommt ein Mann dazu Gynäkologe zu werden?

Das frage ich mich schon seit Jahren, eine Antwort habe ich bis heute nicht darauf. Wenn ich einen kennenlerne und dann eröffnet er mir, er wolle Gynäkologe werden, würde ich glaube ich den Kontakt abbrechen.

Ich glaube auch nicht, dass die das aus reiner christlicher Nächstenliebe und Aufopferungsbereitschaft machen. Als Motive sehe ich eher Geld und Macht. Man verdient viel und Frauen, die ärztlichen Rat und Hilfe suchen, kommen. Und auf dem Stuhl sind die Frauen ausgeliefert.

Seid lieber froh, dass Menschen solche Berufe ergreifen.

Also, ich bin darauf nicht angewiesen. Seit ich die Pille abgesetzt habe, bin ich nicht mehr hingegangen und sehe auch keinen Grund wieder hinzugehen.

F]e[nta


Man verdient viel und Frauen, die ärztlichen Rat und Hilfe suchen, kommen. Und auf dem Stuhl sind die Frauen ausgeliefert.

Das hat man in anderen ärztlichen Fachrichtungen auch, wenn man es denn schon von der Seite sehen will... *schulterzuck* Sind jetzt alle männlichen Ärzte machthungrig?

E6rdb(eer)mond


Also, ich bin darauf nicht angewiesen. Seit ich die Pille abgesetzt habe, bin ich nicht mehr hingegangen und sehe auch keinen Grund wieder hinzugehen.

Äußerst unvernünftig - von Krebsvorsorge hältst du wohl nichts?

BIel\lbadoNnna87


von Krebsvorsorge hältst du wohl nichts?

Ganz ehrlich - nein. Man lässt sich ja auch nicht jedes Jahr das Gehirn röntgen, weil man einen Hirntumor haben könnte. Diese sogenannten Vorsorgeuntersuchungen gaukeln einem eine falsche Sicherheit vor. Eine Bekannte meiner Mutter hatte einen Knoten in ihrer Brust entdeckt, kurz nachdem sie zur Untersuchung war. Sie dachte sich: >Das kann ja nichts sein, ich war ja gerade zur Vorsorge.< Dann wurde es richtig schlimm. Außerdem kostet diese Untersuchungen Geld - Geld, dass man viel besser investieren könnte. Ich mag gar nicht daran denken, wie viel ich dafür ingesamt schon ausgegeben habe.

E+rdb+eer9mdo`nd


Eine Bekannte meiner Mutter hatte einen Knoten in ihrer Brust entdeckt, kurz nachdem sie zur Untersuchung war. Sie dachte sich: >Das kann ja nichts sein, ich war ja gerade zur Vorsorge.

<

Nun ja, das finde ich ehrlich gesagt ziemlich blauäugig. Natürlich kann man, wenn man heute beim Arzt war, morgen trotzdem was haben. Aber wenn ich dann selbst nen Knoten feststell und nicht gleich beim Arzt reklamier und wieder hinrenn, naja, was willst du dann machen.

Ich halte es dennoch für vernünftiger, das jährlich abchecken zu lassen. Und ich denke, dass man einen Gehirntumor eher mitbekommt als einen in den Geschlechtsorgangen. Aber gut, jeder wie er will @:)

GiouKrmhexta


@ belladonna

Seit ich die Pille abgesetzt habe, bin ich nicht mehr hingegangen und sehe auch keinen Grund wieder hinzugehen.

Obwohl ich einen medizinischen Beruf erlernt habe, sehe und handhabe ich das genauso wie du.

E6hema|liger Nu$tzer (x#282877)


[[http://de.wikipedia.org/wiki/Jade_Goody Jade Goody]] ... aber die Diskussion hatten wir ja schon mehrfach ... @:)

pXoly_x30


meine schwägerin hatte mit 27 gebärmutterhalskrebs und ist 2 mal im jahr zur vorsorge gegangen, gebärmutter raus, sie hat überlegt, gottseidank hatte sie schon eine tochter. kann jedem immer passieren. dass es keine vorsorge wegen gehirntumor gibt finde ich auch doof, denn wenn man beschwerden hat, ist es meist schon zu spät.

rip jade goody, ich mochte sie.

V#annoy45


Ich bin bei einer Ärztin, war aber vorher bei einem Arzt.

Es stimmt schon wenn man sagt, Männer sind da etwas sanfter.

Aber meine jetzige Gyn ist die bessere Ärztin.

PUaulxa1


Ich war bisher nur bei Frauen und würde mich auch wieder bevorzugt unter den weiblichen Vertreterinnen des Berufsstands umgucken.

Aber wenn ich da nicht fündig würde und eine gute Empfehlung für einen männlichen FA bekäme, würde ich das mittlerweile nicht mehr völlig ausschließen. Aber eben deutlich als zweite Wahl.

Das mache ich übrigens inzwischen bei Ärzten aller Fachrichtungen so, aber bei Gyn halt besonders wegen der definitiven Überschreitung der normalen Schamgrenzen und der speziellen Untersuchungsposition. Und der Gedanke, dass dann aller Wahrscheinlichkeit nach noch auch noch zusätzlich eine Arzthelferin bei der Untersuchung dabei wäre - nö, danke, da reicht mir eine einzige fremde Person völlig.

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