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Eisprung durch Orgasmus

raegistr.ierterGSexnf


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E2hema0ligger Nut[ze_r (#1m491x87)


Wisst Ihr, Euer Problem, wie das aller Vernagelten ist, dass sie die Möglichkeit des Irrtums ausschließen.

Was glaubt Ihr, wurde das LH entdeckt? Oder das FSH?

Was glaubt Ihr, wie haben sich die Leute vor der Entdeckung dieser Hormone Eireifung und -sprung vorgestellt?

Ezhemaligear #Nutzer (#28x2877)


Also ist doch schwarze Materie am Eisprung schuld...

Die gesamte Diagnostik rund um den Eisprung und Schwangerschaft bauen auf den ganzen doofen wissenschaftlichen Unfug. Und es funktioniert. Warum wohl?

dNie_tnas:ewEeise


Hi Leute,

ich glaube schon, dass der Eisprung durch ein besonderes Ereignis ausgelöst werden kann. Hier ist meine Erfahrung: Mein geliebter Mann war für einige Zeit in den weit weit weg, und entsprechend habe ich mich auf das Wiedersehen gefreut. Als er kam, haben wir dieses Wiedersehen auch gebührend gefeiert. Und genau zu dieser Zeit hatte ich einen ES. Das war der kürzeste Zyklus, den ich jemals hatte(19 Tage, sonst 26-36).

Eine Freundin von mir ist genau auf diese Art unerwünscht schwanger geworden. Freund kam aus dem Urlaub zurück, und der ES kam viel früher als erwartet.

Ich weiß nicht, wie welche Hormone das hinkriegen, aber aus Sicht der Evoluion würde es ja schon Sinn machen.

LG

Susanne

NUach|thaxse


Das war der kürzeste Zyklus, den ich jemals hatte(19 Tage, sonst 26-36).

und woher weißt du, dass der zyklus nicht anovulatorisch war? ;-)

Eine Freundin von mir ist genau auf diese Art unerwünscht schwanger geworden. Freund kam aus dem Urlaub zurück, und der ES kam viel früher als erwartet.

es bestreitet ja auch niemand, dass ein eisprung früher als erwartet kommen kann (wenn es das nicht gäbe, dann könnte man ja perfekt nach kalendermethode verhüten), aber der eisprung wäre auch früher gekommen, wenn der freund nicht zu dem zeitpunkt aus dem urlaub zurückgekommen wäre ;-) die voraussetzungen für den eisprung werden ja schon zu beginn des zyklus geschaffen. alle stellrädchen greifen ineinander und dann springt das ei.


dass ein orgasmus die wahrscheinlichkeit für eine befruchtung steigert, steht auch außer frage. der muttermund "tunkt" sich beim orgasmus in die spermasuppe ein und die kleinen schwimmerchen kommen leichter in die gebärmutter :-) gabs glaub ich auch mal irgendwo ein youtube video dazu, sieht total faszinierend aus.

E|hemalizger5 Nuutzer, (#/149187x)


Ich habe da oben ein Wörtchen vergessen, es sollte so heißen:

Was glaubt Ihr, WANN wurde das LH entdeckt? Oder das FSH?

B`ackXäpfelxe


Ein Ei kann aber doch nur springen, wenn es auch reif ist, wenn der Follikel ordentlich gewachsen ist und sich zum dominanten Follikel gemausert hat. Soll ein Orgasmus dann eine Spontanreifung auslösen, die normalerweise um die 14 Tage dauert? ":/

Ekhemayliger NuStze%r (#1`49187x)


Holabiene,

Ich kenne ihn nicht. ]:D

du kennst P. nicht? Das glaube ich nicht ;-D

Mledihxra


@ Backäpfele

und selbst wenn, der Gelbkörper wäre murks und schrottig, dass die HL wohl dann weit unter 10 Tage liegen wird.

dqimethy lglyoxixm


Hoppala, da hab ich was verwechselt – fängt ja auch mit P. an :=o

HQolaObienxe


Prinz

P. ??? |-o Naja....... ]:D

Nu muss ich mal überlegen.....

E:hemal iger 1Nutzler (#P2828x77)


Die erste Welle der gonadotroinabhängigen Follikelreifung findet bereits in der vorausgehenden Lutealphase statt. Gerade diese luteale Entwicklungswelle ist den Reproduktionsendokrinologen gut bekannt, da im luteofollikulären Übergang die FSH-Sensibilität der Follikel am höchsten ist und bereits vor der eigentlichen Monatsblutung die FSH-Spiegel ansteigen. Nicht selten beobachten sie im Ultraschall während der vorausgehenden Lutealphase größere, antrale Follkel. Bemerkenswert ist, dass sich immer eine Kohorte von Follikeln auf den Weg zum Eisprung macht. Der Anstieg des FSH in der vorhergehenden Lutealphase 4-5 Tage vor Beginn der nächsten Menstruation verhindert deren Degeneration.

Alle diese Follikel sehen morphologisch gleich aus. Sie sind offensichtlich auch gleichwertig, da eine Entfernung eines Follikels nicht zu einer Verzögerung der späteren Ovulation führt. Aus dieser Kohorte wird schließlich der dominante Follikel selektiert. Er wächst bis zur Sprungreife auf eine Größe von mehr als 2 cm und ist im Ultraschall gut sichtbar.

Dieses Wachstum dauert seine feste Zeit, egal wie oft währenddessen gevögelt wird. Wenn das Ei nicht fertig ist wird nicht ovuliert. Punkt.

Die übrigen Follikel werden atretisch. Im Gegensatz zu früheren Vorstellungen findet der Eisprung nicht alternierend auf der linken und rechten Seite statt, sondern folgt dem Zufallsprinzip. Die Selektion des dominanten Follikels erfolgt in einem 28-Tage-Zyklus zwischen dem 5. und 7. Zyklustag.

Bei späten Eisprüngen können mehrere Wellen des Follikelwachstums auftreten und nur in der letzten dieser Wellen wird der dominante Follikel selektioniert. Aus dieser wellenförmigen Follikelreifung kann deshalb nicht, wie in der Ultraschallstudie von Baerwald et al. geschehen, auf mehrere, in größerem Abstand folgende Eisprünge geschlossen werden. Innerhalb des eng begrenzten Ovulationszeitraums selbst können jedoch gelegentlich 2- oder mehrfache Ovulationen stattfinden (z.B. Zwillinge), und zwar gleichzeitig oder hintereinander im Abstand von wenigen Stunden. Der dominante Follikel ist in der Lage, die Entwicklung der anderen Follikel zu hemmen. Die Mechanismen dieses Prozesses ist bis heute nicht vollständig klar. Der dominante Follikel produziert in immer größeren Mengen Östradiol, das wia Regelkreis die Syntehese von LH in der Hypophyse stimuliert, gleichzeitig aber noch seine Freisetzung hemmt. Wesentlich für die Selektion des dominanten Follikels ist das von den Granulosazellen sezernierte Inhibin.

Wenn der Follikel zur Sprungreife gelangt (Graaf-Follikel), steigt die Östradiolkonzentration noch rapider an (Östrogengipfel). Sobald diese für eine bestimmte Zeit einen definierten Schwellenwert überschritten hat, wird dadurch der Hemmmechanismus des Östradiols aufgehoben und das akkumulierte LH im Sinne einer positiven Rückkopplung ausgeschüttet (LH Peak). Das bereits vom sprungreifen Follikel in geringen Mengen produzierte Progesteron verstärkt und beschleunigt die LH-Ausschüttung. Nach Beginn des LH-Anstiegs fällt die Östrodiolkonzentration innerhalb weniger Stunden steil ab. Der Zeitabstand vom Östrogengipfel zur Ovulation beträgt durchschnittlich 24-41 h.

Der LH-Gipfel beendet die Follikelentwicklung und induziert die Ovulation und die Luteinisierung der Granulosazellen. Die Ovulation erfolgt durchschnittlich 24 – 36 Stunden nach dem ersten signifikanten LH-Anstieg, bzw. 9-24 h nach dem LH-Gipfel.

NFP heute, 4 Auflage, SEite 19

EChe9maliger Nxutzer (#2828{77)


Was glaubt Ihr, WANN wurde das LH entdeckt? Oder das FSH?

Ist das relevant? Nachdem man entdeckt hat das die Erde keine Scheibe ist hat es danach in der Hinsicht auch keine großartigen Revolutionen mehr gegeben.

Ewhe]malCig$er Nutgzer (#D149x187)


Und die französische? ;-D

ERhemalYi?ger Nlutzer (#I149187x)


hu-hu :=o

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