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15 jährige nächste Woche zum ersten Mal beim Frauenarzt

FzallenHAngel4u


wenn sie so dolle regelschmerzen hat, dann hol ihr bonasanit tabletten, das ist reines vitamin b und vermindert bei regelmäßiger einnahme die schmerzen.

ansonsten muß ich mich den meinungen anschließen. sie muß garnichts, warum dran gewöhnen? man geht zum ersten mal zum fa wenn man das selber will. was andere tun ist doch völlig schnurz!

EFmma2x8


Ich war auch mit 14 oder 15 zum ersten Mal beim Frauenarzt. Ich hatte sehr starke Regelschmerzen, Probleme mit der Haut und dem Hormonhaushalt. Meine Mama ist mitgekommen zur Frauenärztin (da hab ich drauf bestanden) und blieb dann aber im Besprechungszimmer und kam nicht mit ins Untersuchungszimmer. Die Ärztin hat mir alles genau erklärt, was sie tut, wozu das nötig ist etc. und mich untersucht. Ich bekam dann die Pille, was ich auch ganz ok fand, ich wollte sie sowieso – meiner Mutter konnte ich sagen, das hilft gegen Regelschmerzen ]:D

Ich kenne echt viele Frauen in meinem Alter, die nicht gerne zum FA gehen. Ich hab damit überhaupt kein Problem, mich nervt nur das lange warten auf nen Termin und dann das warten beim FA selbst. Klar ist es unangenehm, sich das erste Mal vor jemand fremden auszuziehen und auf dem Stuhl zu liegen, wie auf nem Präsentierteller. Aber ich glaube, für mich war es gut, so früh zum FA zu gehen. Das erste Mal war nicht so toll, danach hat es mich nie wieder gestört! Ich hab ein gutes Verhältnis zu meiner FÄ, sie ist nett, diskret und ich fühl mich immer gut aufgehoben.

Wenn deine Tochter aber so gar nicht da hin will, würde ich sie nicht zwingen. Erklär ihr alles genau, wie es da abläuft und was mit ihr gemacht wird, sag ihr, dass sie keine Angst zu haben braucht und nichts machen lassen muss, was sie nicht möchte. Vielleicht schlägst du auch vor zu ner Ärztin zu gehen. Mir hat das auch sehr geholfen, bei nem Mann wäre es glaub ich was anderes, da würde ich mich wohl auch heute nicht wohl damit fühlen. Und wenn sie dann immernoch so gar nicht hin will, dann wirst du das wohl akzeptieren müssen.

Allerdings, wenn sie reglmäßig von der Schule daheim bleibt, wegen den Regelscherzen, dann würde ich schon sagen, sie soll zum FA und das abklären lassen, das kann man ja behandeln. Wenn sie sich weigert gäbe es von mir erstmal keine Entschuldigung mehr für die Schule, solange sie sich nicht behandeln lässt!

]^Out6[CQhxi


ich war mit 12 das erste mal beim FA aufm stuhl, weil ich immer wieder blut in den höschen hatte und meine mutter hats entdeckt. ich hab wohl immer wieder gekratzt – toll fand ich den besuch nicht, aber ich bin deswegen jetzt auch net für mein leben gezeichnet oder so ;-D mit 15 kann man auch schon ma zum FA, schämen tut man sich in dem alter doch eh für alles und jeden...^^

aygzunaxh


ich habe im Moment Streß mit meiner Tochter. Wir haben am Montagmittag um 16.30 Uhr einen Termin beim Frauenarzt. Es ist ihr erster. Sie hat seit geraumer Zeit Regelschmerzen, traut sich aber nicht zum Frauenarzt und hat Angst vor dem Stuhl.

Da sie Beschwerden hat, habe ich ihr erklärt, daß sie am Montag wahrscheinlich auch auf den Stuhl muß und sie sich langsam an frauenärztliche Untersuchungen gewöhnen muß.

Kein Wunder, daß Du Streß mit Deiner Tochter hast. Wenn Du so mit ihr umgehst, wie Du hier schreibst...

Wie wärs denn mal mit Verständnis, Rücksichtnahme, Einfühlungsvermögen, etc.?

Gib ihr die Möglichkeit, selbst darauf zu kommen, daß sie evtl. mal "nachsehen" lassen sollte, wenn überhaupt notwendig!

Biete ihr an, bei Freundinnen nachzufragen nach Erfahrungen oder ner guten FÄ.

Binde sie mit in die Entscheidung ein, gebe ihr das Gefühl, daß Du ihre Bedenken verstehst und sie mit über sich selbst und ihren eigenen Körper entscheiden darf

Man kann es sich mit pubertierenden Teenies selber schwer machen oder es eben auch mal so versuchen, daß man sie als eigenständige Personen, mit Gefühlen, Ängsten, Sorgen und anderen Problemen wahrnimmt und zu verstehen lernt!

Meine Mutter hat mich mit 14 auch zu "ihrem" FA hingezerrt, der ja ach so toll sein sollte. Ein alter Sack war das. Ungehobelt, grob und widerlich. Der scheute nicht davor zurück, mich als noch Jungfrau zu untersuchen, sogar anal. Echt widerlich. Ich habe meine Mutter dür dieses Erlebnis gehasst. Willst Du das riskieren? Außerdem hätte ich entschieden, nur zu einer FÄ zu gehen, so wie auch heute noch.

Du erwartest und forderst von Deiner Tochter Entgegenkommen und Verständnis. Wie wärs, wenn Du damit mal anfängst?

S=tellax80


Ich war (trotz starker Regelschmerzen) mit 19 das erste Mal beim Gynäkologen.

Regelschmerzen sollte man dann ärztlich abklären lassen, wenn sie nach Jahren ohne Problemen, das erste mal auftreten. Ist die Regel von Anfang an schmerzhaft, stecken meistens keine körperlichen Ursachen (wie Endometriose o.ä.) dahinter und es ist dann halt leider so...

Ich finde auch nicht, dass es nötig ist, wg. Regelschmerzen mit 15 das erste Mal zum Gynäkologen zu gehen. Falls deine Tochter noch Jungfrau ist, ist eine vaginale Untersuchung meistens schmerzhaft und ein sensibler Gynäkologe wird diese auch nicht machen (leider lese ich hier immer wieder Geschichten von schmerzhaften vaginalen Untersuchungen, wenn die Mädchen noch Jungfrau sind %-| wozu soll das bitteschön gut sein ???). Und die rektale Untersuchung finde ich ehrlich gesagt auch unangenehm.

Der Gynäkologe wird vermutlich eh nur vorschlagen, dass deine Tochter die Pille nehmen soll oder ihr alternativ zu Schmerztabletten raten (Ibuprofen, Naproxen oder Paracetamol helfen z.B. wenn man sierechtzeitig, also sobald die Schmerzen beginnen, einnimmt sehr gut gegen Regelschmerzen!!)

Meine Mutter hat früher auch ab und zu gemeint, ich könnte doch mal zum Gynäkologen gehen....Auf meine strikte Weigerung hin hat sie mir dann allerdings von ihrem Gynäkologen ein Schmerzmittel mitgebracht, der eine Untersuchung auch nicht für nötig erachtet hat...

fxemdxom88


Der Arzt soll ihr einfach die Pille verschreiben lassen, die ist gut gegen die Regel und damit verbundene Symptome. Wenn sie nicht schanger werden will, braucht sie ihre Periode eh nicht.

E9hemaoliger- Nutzer w(#2828x77)


Der Arzt soll ihr einfach die Pille verschreiben lassen, die ist gut gegen die Regel und damit verbundene Symptome. Wenn sie nicht schanger werden will, braucht sie ihre Periode eh nicht.

:|N

Die Pille ist doch kein Bonbon. Ich würde erstmal alle anderen Möglichkeiten ausschöpfen.

SqtelIl|am80


Ich würde nur wg. der Regelschmerzen mit 15 auf gar keinen Fall die Pille nehmen :|N :|N

D4a+rumha


Ich war auch das erste Mal mit 15 beim Fa auf dem Stuhl, da allerdings weil ich halt keine Jungfrau mehr war und die Pille schon länger genommen habe.

Nur wegen Regelschmerzen untersucht eigentlich kaum ein Fa. (War anfang da, weil ich regelmäßig in Ohnmacht gefallen bin, wenn ich meine Tage hatte.) Untersucht wurde ich trotzdem nicht.

Und zwingen bringt mMn gar nichts und ich hatte auch nie meine Mutter, sondern nur meinen Freund dabei.

fsem'dom8x8


Man kann natürlich auch purpurrote Taubnesseln sammeln (die wachsen jetzt so gut wie überall) und aus den Blüten Tee zubereiten. Die Inhaltsstoffe helfen bei Menstruationsbeschwerden (sofern diese nicht zu stark sind), aber auch Blasenentzündung.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Purpurrote_Taubnessel]]

B|lauerILotus


Sie kann es auch mal mit Magnesium (Verla) aus der Apotheke versuchen.

Das ist krampflösend...

E&hema/liger `Nu%tze6r (#28V28\77)


Die gebündelten Tipps dazu findet man übrigends hier: [[http://www.med1.de/Forum/Gynaekologie/516368/]]

S'ilbeGrmond6augxe


@ femdom 88

Der Arzt soll ihr einfach die Pille verschreiben lassen, die ist gut gegen die Regel und damit verbundene Symptome. Wenn sie nicht schanger werden will, braucht sie ihre Periode eh nicht.

1) bekommt frau trotz Pille ihre Regel - wenn auch schwächer.Es sei denn, frau nimmt die Pille im Langzeitzyklus

2) ich schließe mich an: letztendlich ist die Pille kein bonbon !

@ hanbuch

du liest dich so, als hättest du vor, deine tochter so oder so ab sofort regelmäßig zum gyn zu schleppen

wenn die gyn vernünftig ist, wir sie a) dich aus dem zimmer komplimentieren und dir NICHTS erzählen und b) es deiner Tochter überlassen inwieweit sie sich untersuchen lässt.

Es wurden eh schon einige Tipps gegen Regelschmerzen genannt.

m}nb


Ich kann mich den meisten meiner Vorrednerinnen eigentlich nur anschließen. Wer nicht alles lesen mag: Ich heb mal das Wichtigste fett hervor.

Regelbeschwerden haben viele Mädchen und Frauen, sie sind völlig normal. Insbesondere bei jungen Mädchen, bis sich das Körpergleichgewicht eingestellt hat. Ein Frauenarztbesuch ist ohne konkrete Beschwerden völlig unnötig. Insbesondere in diesem Alter (bzw. genauso sinnvoll wie eine urologische Untersuchung bei Jungen – werden etwa die regelmäßig zum Arzt geschleppt?). Für die Schmerzen gibt es meist sanfte/natürliche Hilfe (wurden ja schon einige Vorschläge genannt... ich kann noch Schafgarbentee empfehlen), außerdem legen sie sich oftmals mit der Zeit, wenn der Körper in ein Gleichgewicht gefunden hat. Menstruationsbeschwerden haben (meist) ihren Ursprung in Verspannungen im Bereich der Eierstöcken, die gerade ihre Arbeit aufnehmen.

Ich kann schon verstehen, dass du als Mutter um die Gesundheit deiner Tochter besorgt bist und es gut meinst, aber da hast du wirklich ein falsches Bild... abgesehen davon, indem du deine Tochter zum Frauenarztbesuch zwingen willst verbietest du ihr gewissermaßen, sich und ihren eigenen Körper zu schützen. Für dich mag ein Frauenarzt etwas ganz Normales sein... zumal es ein "Arzt" ist. Aber für sie ist es ein Erlebnis, wo ihr Wille zum Selbstschutz gebrochen wird. Insbesondere wenn sie tatsächlich zu einer Untersuchung gezwungen werden sollte... So eine Erfahrung kann durchaus Ähnlichkeiten mit einer Vergewaltigung aufweisen, mit den entsprechenden Folgen für die Psyche. Zusätzlich setzt sich im Nervensystem die Erfahrung: "Ich darf meinen Körper nicht schützen" fest, die dann unbewusster Bestandteil zukünftiger Entscheidungsprozesse ist (z.B. wenn sie mal ein Junge zum Geschlechtsverkehr drängt, wird auch da ihre Bereitschaft, Nein zu sagen, schwächer sein, weil sie bereits "gelernt" hat, dass ihr Gefühl in diesem Fall nichts zählt).

Aber sollte Kinder eigentlich nicht genau das Gegenteil beigebracht bekommen? In jedem Kurs, wo Kinder vor Kinderschändern geschützt werden sollen, bringt man ihnen bei: Niemand darf dich an einer Stelle anfassen, wo du es nicht willst. NIEMAND, nichtmal die Eltern. Gegen diesen Grundsatz würdest du verstoßen, wenn du deine Tochter zu einer Untersuchung beim Frauenarzt zwingst. Und genau diese Erfahrungen (dass man nicht das Recht hat, seinen Körper zu "schützen") macht Kinder ein leichteres Opfer für Kinderschänder.

Abgesehen davon erzählen die allermeisten Frauenärzte den jungen Mädchen erstmal wie toll die Pille sei, dass sie fast jedes Mädchen nimmt und das alles gar kein Problem sei. Und verschweigen die konkrete Wirkungsweise, Risiken, Nebenwirkungen und Nachwirkungen die über das Absetzen hinausgehen. (Anmerkung am Rande: Frauenärzte brauchen viele Pillenpatientinnen, damit sie einen ausreichend hohen Verdienst haben – Grund dafür ist das pauschalenbasierte Abrechnungssystem mit den Krankenkassen). Viele Frauenärze verschreiben bei Regelschmerzen ohne viel nachzuhaken einfach die Pille. Die Pille ist KEINE Lösung, sie heilt nicht das Problem, sondern unterdrückt nur die Syntome. Sie deaktiviert das gesamte Reproduktionssytem und verhindert, dass der Körper ein hormonelles Gleichgewicht findet. Die Schmerzen sind in der Regel nach dem Absetzen wieder da.

Ansonsten find ich generell die Vorstellung etwas... seltsam... dass man ständig zum Arzt muss um nicht krank zu werden. Ich finde eher die Vorstellung, der Körper sei wie eine Maschine die "einfach so" mal kaputtgehen könnte, sehr fragwürdig... sogar Ärzte sind sich inzwischen einig, dass allein die Psyche / das Unterbewusstsein auf die Selbstheilungskräfte des Körpers einen deutlich höheren Einfluss hat als irgendwelche Medikamente. Sprich, man kann sich krankdenken. Und allein das Gefühl, dass einen jemand ernst nimmt und sich die eigenen Sorgen anhört, kann bei vielen Beschwerden schon zu einer Heilung führen. Drum dürfte es sinnvoller sein, an einem guten Verhältnis zum eigenen Körper zu arbeiten, auf ihn zu hören und rücksichtsvoll mit ihm umzugehen, als ständig zum Arzt zu laufen...

m_nb


Sorry... Symptome meinte ich natürlich.

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