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Menstruationsprobleme und die Auswirkungen von Mönchspfeffer

TThruxd hat die Diskussion gestartet


Vor meiner eigentlichen Frage, zitiere ich mal meinen eigenen Beitrag aus einem anderen Faden:

Ich bin 29, wiege normal (58 kg, bei 173 cm) und habe meine Periode seit meinem 13. Lebensjahr. Und jeden Monat ist es für zwei Tage die Hölle auf Erden. Früher wurde immer gesagt: ach das ist bei jungen Mädchen so, das wird später besser. Das es besser wird, darauf warte ich schon 16 Jahren. Mein Zyklus ist ziemlich regelmässig, wie es eben ohne Hormonzugabe ist, meist zwischen 30 und 34 Tagen. Je nachdem wie stark Stress oder Krankheiten auftreten. Dauer circa 6/7 Tage.

Von den "kleinen" Wehwehchen eine Woche vor den Tagen, wie Heißhunger, Stimmungsschwankungen, Gereizheit bis Aggressivität, Brustspannungen, Pickel ... red ich gar nicht. Das ist irgendwie zu ertragen. Aber sobald sich meine Tage zeigen geht es richtig los. Mit Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich, Bauchkrämpfe so dass ich kaum laufen kann, schwere Beine, Schwindel und Übelkeit, mir ist heiss und kalt zugleich, bis hin zum Kreislaufkollaps. Letzte Nacht habe ich nur bis um zwei geschlafen und bin von den Schmerzen aufgewacht :°( :°( :°(

Ich bin noch Studentin, da fällt es nicht auf, wenn ich im Monat zwei Tage in der Uni fehle. Aber letztes Jahr in meinem Praxissemester war ich sechs Monate lang arbeiten und musste mich jeden Monat zwei Tage krankschreiben lassen, weil es einfach nicht ging. Nächstes Jahr steht wieder ein Praxissemester an und mir grault es schon davor. {:(

Letztes Jahr wurde zufällig festgestellt, dass ich viel zu wenig rote Blutkörperchen aufgrund starken Eisenmangels habe. Das liegt wohl daran, weil meine Periode ziemlich stark ist. Ich weiss nicht, ob das noch im Normalbereich ist, wenn man alle 1 1/2 Stunden in den ersten Tagen seinen Tampon (super) wechseln muss.

Bis jetzt habe ich schon viele Dinge durchprobiert, aber so langsam gehen mir die Möglichkeiten aus:

*Magnesium – hochdosiert als Granulat aus der Apotheke. Hat bedingt gegen die Krämpfe geholfen

*Agnus Castus – hat nach drei Monaten angeschlagen und auch super geholfen, dem Kreislauf ging es gut. Aber nach sechs Monaten war es das schon wieder, alles wie vorher. Wahrscheinlich hat sich mein Körper daran gewöhnt gehabt.

*Paracetamol – hilft bis jetzt immer, aber ich weiss nicht, ob es so toll ist mich immer mit Schmerzmitteln zuzuhauen

*Sport – bringt nichts, habe auch nicht so die Zeit dazu

*Hirtentäscheltee – bin ich gerade dabei den auszuprobieren, gegen die starke Blutung

Ich war auch schon bei verschiedenen Frauenärzten. Die eine hat das nicht so für voll genommen und gesagt, dann soll ich eben die Pille nehmen. >:( Was ich aber bisher immer strikt abgelehnt habe. Vor zwei Wochen war ich bei einem neuen Arzt, den mir eine Freundin empfohlen hat, weil er nicht so pillenfixiert ist. Er hat mich ausführlicher untersucht und gesagt, meine Gebärmutter ist wohl ziemlich groß und baut eine sehr dicke Schleimschicht auf. Er weiss aber leider auch keine andere Möglichkeit als die Pille. Er hat mir auch empfohlen diese dann durchzunehmen bzw maximal nur drei bis vier Tage Pause zu machen.

Diese Woche wurde ausserdem von meiner Hausärztin eine Blutüberprüfung gemacht, die Auswertung bekomme ich dann nächste Woche. Aber ich weiss jetzt schon aufgrund vieler Symptome, dass meine Eisenwerte wieder im Keller sind. :-( Ich werde sie aber noch bitten, zusätzlich die Schilddrüsenwerte zu überprüfen, nur um sicher zu gehen, dass man das ausschliessen kann.

Jetzt sitze ich hier mit einer Pillenpackung und überlege hin und her, ob dies wirklich die letzte Möglichkeit ist.

Ich weiss wirklich nicht mehr, was ich sonst noch tun kann.

Die Blutwerte habe ich inzwischen: Eisenwerte sind wieder ganz unten und wenn nichts gemacht wird, führt das wieder zu einer Blutarmut.

Die letzten Tage habe ich viel nachgedacht. Bisher war Mönchspfeffer das einzige, was wirklich positiv angeschlagen hat. Also habe ich angefangen darüber zu lesen. Kann mir vielleicht jemand sagen, ob ich mit den nachfolgenden Vermutungen richtig liege?

zum kurzen Verständnis:

- Östrogene (Follikelhormon, bewirkt nach der Menstruation den Wiederaufbau der Gebärmutterschleimhaut)

- FSH (Follikel stimulierendes Hormon, lässt das Follikel wachsen, in dem die Eizelle liegt)

- LH (luteinisierenden Hormons, löst den Eisprung aus)

- Progesteron (Gelbkörperhormon, regt zusammen mit dem Östrogen die Gebärmutterschleimhaut weiter zum Wachsen an)

- TRH (Thyreotropin-Releasing-Hormon fördert (indirekt) die Schilddrüsenhormonproduktion und die Prolaktinausschüttung)

- Mönchspfeffer fördert die Bildung der Gelbkörperhormon und senkt den Prolaktinspiegel

Wenn es mir mit der Einahme von Mönchspfeffer (mindestens zwei Monate durchgehend genommen) so viel besser geht, heisst das doch mein Prolaktinspiegel ist zu hoch und tut mir somit nicht gut. Leider passen dazu nicht so gut die im Internet beschriebenen Symptome. Folgendes trifft zum Beispiel gar nicht zu:

Unregelmäßigkeiten bzw. Ausbleiben der Periode, Ausbleiben des Eisprungs, Libidostörungen, Einschränkung des Gesichtsfeldes, knotiges Brustdrüsengewebe, Schmerzen in der Brust

Dafür sind andere Sachen vorhanden:

Akne, PMS, leichte Flüssigkeitsabsonderungen aus der Brust bei Druck

Als Ursache für einen erhöhten Prolaktinspiegel habe ich entweder einen Tumor an der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) oder eine Schilddrüsenunterfuktion gefunden. Vom ersten Fall geh ich erstmal nicht aus. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion produziert die Schilddrüse zu geringe Mengen an Schilddrüsenhormonen. Darum schüttet der Hypothalamus vermehrt TRH aus. TRH bewirkt, dass in der Hirnanhangsdrüse vermehrt schilddrüsenstimulierendes TSH ausgeschüttet wird. Nebeneffekt: TRH führt zu einer vermehrten Prolaktinausschüttung der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse).

Kann ich jetzt einfach meine Hausärztin fragen, ob sie eine Blutuntersuchung macht und den TRH, THS, fT4-Wert und den Prolaktinwert überprüft? Dazu muss ich doch sicher den Mönchspfeffer absetzen. Weiss jemand, wie lange dieser abgesetzt sein muss, damit die Blutuntersuchung brauchbare Werte liefert?

Und noch eine andere Frage zum Hirtentäscheltee: Wie wird der Tee genau zubereitet (Mengenangabe Tee und Wasser, wielange ziehen, wann und wie oft trinken)?

Vielleicht beschäftige ich mich zu genau mit dem allen, aber die Ärzte wollen mit jedesmal nur die Pille in die Hand drücken ohne nach anderen Möglichkeiten zu schauen und das seh ich einfach nicht ein.

Über Antworten oder andere Denkantösse würde ich mich wirklich sehr freuen. @:)

Antworten
SPt]e`l)lax80


Wenn du sonst ohne Pille gut klarkommst würde ich sie auch nur als allerletzte Option sehen. Einmal im Monat Schmerztabletten sind für deinen Körper auch nicht schädlicher als die Pille.

Besteh auf einem Bluttest / Hormonstatus und lass diese Blutwerte abklären, vielleicht haben deine Probleme tatsächlich etwas mit der Schilddrüse zu tun. Wenn man Beschwerden hat, wird der von der Krankenkasse bezahlt. Falls deine Hausärztin sich ziert, geh zu einem Endokrinologen.

T/hru3d


Ich komme eben nicht klar, wenn ich nichts tue. Zwei Tage im Monat muss ich mich krankschreiben lassen und leide richtig. {:( Das Tollste ist ja, dass ich meine Tage diesen Monat genau mitten im Urlaub bekomme :°(

Ich nehme diesen Monat noch die Mönchspfeffertabletten zu ende, dann sind sie eh alle. Mit den Eisentabletten fange ich diese Woche an, ebenso mit dem Hirtentäscheltee. Im Oktober muss ich dann wieder zur Kontrolle mit den Blutwerten. Reichen die zwei Monate ohne Mönchspfeffer um verlässliche SD-Werte zu bekommen?

(Die Pillenpackung liegt immer noch im Schrank und bettelt mich an, aber ich bin standhaft ]:D )

A9d<uiaxl


ja du kannst deine SD einfach sofort überprüfen lassen. Wichtig wären TSH, ft3 und ft4 Werte. Ich litt selber an den gleichen Problemen wie du (nur die Schmerzen waren nicht so schlimm). Mit Einstellung der Schilddrüse wurde es besser.

aber wurdest du mal wegen Endometriose untersucht?

S_te0ll1a80


Ich komme eben nicht klar, wenn ich nichts tue. Zwei Tage im Monat muss ich mich krankschreiben lassen und leide richtig.

Ich hab dich schon verstanden ;-) ich hab selber schlimme Schmerzen mit Übelkeit, Erbrechen und Kreislaufproblemen, allerdings kann man das mit den richtigen Schmerztabletten recht gut in den Griff bekommen. OHNE Tabletten müsste ich auch zwei Tage zu Hause bleiben.

Die Pille löst dein Problem ja auch nicht dauerhaft, wenn du sie irgendwann wieder absetzt geht es von vorne los.

Normalerweise müssten zwei Monate ohne Agnus castus ausreichen. Hast du diese speziellen Hormonfragen schon mal im Forum Hormone gestellt? Die wissen das vielleicht besser...

A<non'ymax1


Willkommen im Club :-( Ich habe während meiner Tage auch oft Probleme, meinen beruflichen und sonstigen Pflichten nachzugehen, ich kann Dich also vollkommen verstehen. Ich habe das Problem auch, seit ich meine Tage habe. Die Probleme haben sich lediglich verschoben, von starken Schmerzen als Teenie hin zu Übelkeit (manchmal bis zum Erbrechen - meine einzige Krankmeldung die letzten 2 Jahre war aus diesem Grund....), Schwindel, Schlaflosigkeit, Kreislaufprobleme, Wassereinlagerungen.... Wo man noch weniger dagegen machen kann, als gegen die Schmerzen (die bekomme ich mittlerweile eigentlich mit Paracetamol in den Griff).

Früher hieß es immer, bei Teenies komme das häufiger vor, es dauere eben, bis sich der Zyklus einspielt. Mittlerweile heißt es, bei Frauen so "ab 40" könne es langsam zu Menstruationsproblemen, Unregelmäßigkeiten etc. kommen....Dazwischen hieß es, sehr schlanke Frauen hätten diese Probleme oft, kinderlose Frauen hätten diese Probleme oft, oder der "Stress" ist schuld (ich lebe definitiv nicht seit über 25 Jahren im Dauerstress.....)..... War, u.a. umzugsbedingt, schon bei x Frauenärzten. Denen außer der Pille meist wirklich nichts einfällt. Allerdings muss ich zugeben, dass außer der Pille bei mir auch nichts hilft (und ich könnte Seiten über alternative, pflanzliche, homöopathische und sonstige Versuche schreiben....), nur die Pille vertrage ich auch nicht. Statt 3-4 Tagen im Monat habe ich unter der Pille Dauer-Übelkeit, Dauer-Schlafstörungen, Dauer-Schwindel und Dauer-Wassereinlagerungen. Also erstaunlicherweise so ähnliche Beschwerden, wie vor und während den Tagen. Die Menstruationsschmerzen waren dafür komplett verschwunden. Nur lieber ein paar Tage im Monat starke Beschwerden, als diese Dauerprobleme. Pille nehme ich mittlerweile nur noch, wenn ich die Tage wirklich verschieben muss (weil sie auf eine wichtige Prüfung oder so fallen und ich das rechtzeitig weiß).

Und ja, das Problem mit den starken Blutungen habe ich auch. Liegt laut jetztiger FA daran, dass ich eine sehr dicke Gebärmutterschleimhaut aufbaue. Ansonsten schiebt sie meine Probleme - wie auch schon andere FA zuvor - auf ein "hormonelles Ungleichgewicht", wie es bei Frauen "kurz vor den Wechseljahren" schon mal vorkommen könne (ich bin 40....).

ATdui!axl


Willst du denn noch Kinder? Sonst könnte man die GB-Schleimhaut doch auch veröden lassen.

TAhrud


@ Aduial

aber wurdest du mal wegen Endometriose untersucht?

Nein, noch nicht, was muss denn da gemacht werden?

Willst du denn noch Kinder? Sonst könnte man die GB-Schleimhaut doch auch veröden lassen.

Kinder möchte ich unbedingt, aber nicht in den nächsten drei Jahren. Daher kommt das auch nicht in Frage.

@ Stella80

Normalerweise müssten zwei Monate ohne Agnus castus ausreichen. Hast du diese speziellen Hormonfragen schon mal im Forum Hormone gestellt? Die wissen das vielleicht besser...

Nein, habe ich nicht. Aber die Tabletten sind jetzt eh alle und vor Oktober gehe ich nicht zum Arzt. Da ich so oder so zum Blutabnehmen muss, wird mir meine Hausärztin ja sagen, ob das mit den SD-Werten möglich ist.

@ Anonyma1

Über deine Leidensgeschichte habe ich hier in dem Forum auch schon gelesen. Wenn ich zwei bis drei Schmerztabletten nehme, ist es auch irgendwie erträglich, nur bin ich da noch lange nicht arbeitsfähig. Noch bin ich ja nicht am Ende der Möglichkeiten angelangt. Ich wünsche dir, dass vielleicht doch noch was findest, was dir hilft. :)_

Gestern habe ich das erste Mal Hirtentäscheltee getrunken, mit einem sehr gewöhnungsbedürftigen Geruch *nasezuhalt* Aber geschmacklich erinnert er an Kräutertee. Bin ja gespannt, ob er hilft :-)

AeduiaEl


Ich weiß nicht so recht was da untersucht wird. Es gibt aber an einige Kliniken Endometriose Ambulanzen. Ich finde dein Problem klingt ziemlich danach.

RLoteEerdbeHere


So wie Du schreibst, dachte ich du schreibst von mir.

Ich hab diese Probleme zwar nicht seit 18 Jahren, sondern erst seit 6 Jahren, auch verbunden mit starker Migräne während der Periode oder kurz vor oder nachher.

Ich war seinerzeit bei einem heilpraktiker in Behandlung der mir meinen Darm "sanierte" - dabei hat er wohl unbeabichtigt etwas anderes augelöst - es kann natürlich aber auch sein,d aß das eine nichts mit dem anderen zu tun hat, aber auffallend ist dieser Zusammenhang schon.

ich habe auch alles probiert - sämtliche Tees (Frauenmantel, Hirtentäschel, Schafgarbe) und Globulis (Agnus Castus, Cimicifuga etc.) und Tabletten (Mönchspfeffer 8Agnus Castus).

Nichts hat Linderung gebracht - ich habe an 2 Tagen immer mindesten 4-6 Ibuprofen genommen, die haben mir einigermassen geholfen.

Jetzt nehme ich seit 5 oder 6 Monaten wieder Tropfen, die mir der Heilpraktiker seinerzeit mal verschrieben hatte, nachdem ich mich beklagt hatte, daß ich auf einmal so heftige Schmerzen während meiner Periode habe.

Sie heissen Pascofemin SL Tropfen.

Seit 2 Monaten bin ich praktisch schmerzfrei und kann es kaum glauben....

Du weisst ja sicher, daß homöopathische Medizin etwas länger dauert, bis sie helfen...

Trhfrxud


So da bin ich mal wieder ;-D

Ich war noch nicht bei meiner Hausärztin (ich muss erst die Packung Eisen zuende nehmen), aber ich dachte mir, wenn ich schon mal 10 Euro zahle, dann probiere ich mal wieder einen neuen Gyn aus.

Heute war ich bei einer, die eigentlich nett war und die erste Ärztin, die nicht mit den Schultern gezuckt hat und mit einem Pillenrezept herumgewedelt hat. Zuerst wollte sie körperliche Ursachen für meine Probleme ausschliessen und hat einen Ultraschall gemacht um zu sehen, wie die Gebärmutterschleimhaut am Anfang des Zyklus aussieht. Traf sich heute gut :=o Es ist im Moment keine Schleimhaut aufgebaut, keine Myome und die Eierstöcke sehen auch gut aus.

Dann hat sie sich weiter mit mir unterhalten und als ich dann von den Schmerzen anfing zu erzählen, äusserte sie die Vermutung einer Gelbkörperschwäche. Sie hat mir empfohlen vier Monate lang Utrogest zu nehmen und dann nochmal in die Praxis zu kommen.

Was meint ihr dazu? Kennt jemand das Medikament? Muss man sowas nicht erst in einer Blutuntersuchung feststellen?

Und wenn es wirklich eine Gelbkörperschwäche ist, äussert sich das doch so, dass die Phase nach dem Eisprung unter 12 Tagen liegt. Das müsste ich doch bei einer nfp-Kurve sehen, oder? Dummerweise mache ich das erst seit diesem Monat zur Beobachtung

D6ie A{llersc[hürfsxte


bei deinem eigentlichen problem kann ich dir leider nicht helfen, aber bezüglich der NFP-kurve:

ja, mit der kurve sieht man die phase nach dem eisprung natürlich gut. eine GK-schwäche ist es, wenn deine hochlage konstant unter 10 tagen dauert (ab und an kann das mal passieren, solang sie sich wieder fängt ist das ok – also wärs gut, wenn du die nächsten zyklen genau beobachtest) :)z

DTie Alle4rschürfdsxte


hast du denn schon eine ausgewertete kurve? wie lang war da deine hochlage? :)*

Tjhrud


Nein, ich habe noch keine Kurve. Hab ja erst fünf Tage gemessen. So sieht sie aus:

[[http://www.mynfp.de/display/view/174106/]]

Ich überlege ob ich erst mal zwei bis drei Zyklen beobachte, bevor ich das Utrogest nehmen sollte. ":/

T!hruxd


Ich komme gerade von meiner Hausärztin. Sie schliesst eine Gelbkörperschwäche aus. Sie kennt ja meine Probleme und findet, dass diese gar nicht dafür sprechen. Ich habe ihr auch gesagt, dass das aufgrund meiner nfp-Kurve gar nicht sein kann.

Dann habe ich ihr meine Vermutung mit dem Mönchspfeffer geäussert. Das es mir bei der Einnahme eben viel besser geht und das dies vielleicht ein Hinweis auf eine Unterversorgung der Schilddrüse sein könnte.

Jetzt wurde erstmal Blut abgenommen für kleines Blutbild, Eisenwerte und Schilddrüsenwerte. Dann habe ich auch noch gleich einen Termin für eine Ultraschalluntersuchung und Ausmessung der Schilddrüse bekommen und hoffentlich weiss ich dann nächste Woche mehr.

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