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"Pille & sexuelle Unlust" vs. "Pco & Unfruchtbarkeit"

Ftybxie hat die Diskussion gestartet


Hallo liebes Forum,

ich erzähle einfach mal drauf los. Tut mir leid, wenn es zu lang wird :(

Mit 17 habe ich angefangen die Pille zu nehmen (Belara), meine Regel war bis dahin seit meinem 12. Lebensjahr ziemlich regelmässig und pünktlich, Probleme hatte ich also nie damit. Auch während ich die Pille genommen hatte, hatte ich absolut gar keine Probleme. Ich hätte quasi nach meiner Regel die Uhr stellen können.

Als ich dann 23 wurde, hatte ich das innere Bedürfnis die Pille abzusetzen, was ich dann im März 2008 auch getan habe. Da hat das Chaos dann begonnen. Meine Regel blieb immer wieder wochenlang aus. Als sie dann im Dezember tatsächlich über 3 Monate nicht kam, bin ich zur Frauenärztin gegangen, die dann nach mehreren Untersuchungen über einen längeren Zeitraum feststellte, dass ich PCO habe. Ich hätte einen Überschuss an Testosteron. Sie erklärte mir, dass ich quasi die Pille nehmen MÜSSE, denn sonst bestehe die Gefahr, dass ich unfruchtbar werden könnte. Durch die vielen Eizellen, die sich da bilden und wieder platzen können, enstehen Narben, die eben diese Unfruchtbarkeit hervorrufen können. So habe ich es in Erinnerung. Natürlich möchte ich meine Unfruchtbarkeit in meinem Alter NICHT verlieren, darum habe ich also wieder mit der Pille angefangen. Das war dann im April 2009. Diesmal mit der Valette.

Aber hier habe ich direkt meine erste Frage: Ich hab nun auch öfter in anderen Foren gelesen, dass sich PCO auch mit Absetzen der Pille bilden kann, sich aber dann irgendwann wieder reguliert? Stimmt das so? Laut meiner Frauenärztin hieß es nämlich, dass ich das einfach habe und es vorher nie erkannt wurde – aber warum hatte ich dann VOR der Pille keine Probleme mit meinem Zyklus?

Wenn es also stimmt, dass sich PCO mit der Einnahme und dem Absetzen der Pille bilden kann – war es dann vielleicht zu früh mit dem Neubeginn der Pille?

Dazu wäre vielleicht auch wissenswert, dass eigentlich sonst nichts bei mir von den PCO Symptomen zutrifft. Ich bin 175cm groß und wiege 65kg, also habe kein Übergewicht. Meine Ma hat das Problem nicht, mein Pa hat auch mit fast 50 alle seine Haare auf dem Kopf, also geerbt scheine ich das auch nicht zu haben. Mit Schilddrüsen oder Diabetes scheine ich es auch nicht zu haben... ich meine, meine Frauenärztin hatte das alles getestet...

Dann zu meiner nächste Frage, die mich nun länger wurmt. Seit ich wieder mit der Pille begonnen habe, ist meine Lust nach sexueller Betätigung immer mehr den Bach runtergegangen. Ich habe einen Freund und es belastet uns tierisch. Mein Freund fühlt sich dadurch unattraktiv und bekommt Selbstzweifel. Das tut mir so weh, aber ich kann irgendwie nichts ändern. Ich habe einfach gar keine Lust auf Sex und einfach aus dem Grund, ihm einen Gefallen zu tun, geht’s nicht (nicht nur, weil ich u.a. nicht mehr feucht genug werde...)

Das Problem schilderte ich Anfang dieses Jahres auch meiner Frauenärztin, die mir dann dazu riet, es wieder mit meiner alten Pille (Belara) zu probieren. Nun, das Problem wurde damit leider nicht gelöst. Wir haben nun August und ich hatte dieses Jahr vielleicht insgesamt 7 Mal Sex, obwohl ich mit meinem Freund sogar zusammenwohne. An der Beziehung liegt es sicherlich nicht. Ich liebe ihn über alles, er liebt mich und wir können uns ein Leben ohne einander nicht vorstellen.

Ich überlege also nun, die Pille wieder abzusetzen. Allerdings habe ich hier Angst vor meinem PCO. Ich möchte nicht riskieren unfruchtbar zu werden. Was gibt es also für Möglichkeit dieses PCO zu bewältigen ohne Hormone zu sich nehmen zu müssen, die ziemlich wahrscheinlich meine Libido einschränken?

Ich fühle mich momentan in einem Teufelskreis. Entweder ich nehme es hin, dass ich keine Lust auf Sex habe und nehme weiter die Pille, oder ich riskiere mit Absetzen der Pille eine mögliche Unfruchtbarkeit?! So oder so ist es kaum möglich irgendwann mal Kinder zu kriegen.

In zwei Wochen werde ich nochmal zur Frauenärztin gehen und würde mich bis dahin aber gerne schonmal informieren.

Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

Antworten
b+eetleKjui*ce2x1


Also ich hab auch PCO aber mit allem was dazu gehört... also auch Insulinresistenz, Übergewicht und alles...

Ich nehme die Valette und ohne die hätte ich überhaupt keine Mens. Also nicht unregelmäßig sondern gar nicht. Mit 18 ist endlich mal jemand auf die Idee gekommen mir nicht nur ne Pille zu geben, sondern auch mal zu schauen woran es liegt und da hatte ich ohne Hormone noch nie meine Periode. Ich bin jetzt 26 und nehme zudem noch metformin. Schwanger werden weiß ich wird sicher kompliziert, da ja eben quasi gar kein Zyklus vorhanden ist.

Für mich ist eine Pille auch Pflicht.

ich hab zuerst die Diane35 / Bella Hexal genommen, davon wurde ich aber ziemlich Depri pünktlich einmal im Monat und jetzt mit der Valette hab ich zum Glück gar nichts. Vielleicht wäre ne Umstellung der Pille für dich das optimale? denn es stimmt schon ohne Pille geht diese Spirale immer weiter und die Hormone verändern sich auch nicht zum positiven, aber bei dir ists ja schon hart mit Nebenwirkungen...

Ich wusste auch gar nicht das die Belara antiandrogen wirkt.

cuolo~uredsvhade


Geh zum Endokrinologen. Gynäkologen haben da meist recht wenig Ahnung.

Wenn du wirklich PCOS hast, dann kann man das auch anders behandeln. Die Pille überdeckt bloß die Symptome und behandelt nicht. Auch wird man durch das nicht-behandeln von PCOS nicht unfruchtbar, man hat es bloß (auch nicht immer) schwieriger mit dem schwanger werden.

Habe selbst PCOS und bekomme Metformin, schlägt sehr gut an. Mein Zyklus ist regelmäßig, habe keine Zysten etc mehr. Vertrage Hormone auch nicht, daher ist die Behandlung mit Metformin für mich ein Segen.

bpeetlNejuixce21


aber die reine Behandlung mit Metformin macht es ja auch nicht... so jedenfalls meine Endokrinologin...ich glaub die erzählen auch alle was anderes. Und trotz meiner bestehenden Insulinresistenz sagte sie mir "wenn sie eins weg lassen wollen dann lieber Metformin als die Pille"...

aber der Vorschlag zum Endo zu gehen ist in jedem Fall gut.

cLoIloureldshdadxe


Mein Endo hat mir genau das vorgeschlagen: reine Behandlung mit Metformin, da ich auf Hormone ähnlich (bzw noch ein bisschen heftiger) reagiere wie die TE. Und die meisten meine Symptome sind verschwunden oder deutlich abgeschwächt worden.

P0ower7Puxffi


willkommen im club!

ich bin im selben zeufelskreis gefangen und hab die pille jetzt zum 3. oder 4. mal wieder abgesetzt, weil ich mich damit absolut unwohl fühle, trotz PCOS.

fangen wir mal an:

Auch während ich die Pille genommen hatte, hatte ich absolut gar keine Probleme. Ich hätte quasi nach meiner Regel die Uhr stellen können.

die blutung unter der pille hat keinerlei aussage, sie ist künstlich und ohne funktion, da der natürliche zyklus komplett unterdrückt wird.

wie lange warst du denn pillenfrei? wie hat deine ärztin die diagnose gestell? per hormonstatus? hast du die ergebnisse zufällig da?

Sie erklärte mir, dass ich quasi die Pille nehmen MÜSSE, denn sonst bestehe die Gefahr, dass ich unfruchtbar werden könnte. Durch die vielen Eizellen, die sich da bilden und wieder platzen können, enstehen Narben, die eben diese Unfruchtbarkeit hervorrufen können.

das ist absoluter bullshit. ich kriege jedes mal ausschlag, wenn hinz&kunz-gynäkologen endokrinloge spielen.

auch ohne pille droht dir KEINE unfruchtbarkeit. dass du die pille nehmen MUSST, stimmt nicht. was sollen denn da die leute machen, die keine pille nehmen dürfen? ":/

PCOS ist eine ausschlussdiagnose. zu viele follikel an den ovarien reicht als diagnose nicht. ein umfassender hormonstatus und ein umfassendes blutbild sind unbedingt notwendig, da sehr viele krankheitsbilder solche symptome auslösen können. allen vorran AGS und eine schilddrüsenunterfunktion.

Aber hier habe ich direkt meine erste Frage: Ich hab nun auch öfter in anderen Foren gelesen, dass sich PCO auch mit Absetzen der Pille bilden kann, sich aber dann irgendwann wieder reguliert? Stimmt das so? Laut meiner Frauenärztin hieß es nämlich, dass ich das einfach habe und es vorher nie erkannt wurde – aber warum hatte ich dann VOR der Pille keine Probleme mit meinem Zyklus?

das konnte mir auch bisher niemand erklären. mein zyklus war ebenfalls vor der pille in orndung.

im NFP-forum hat sich ein "vermeintliches" PCOS nach einem jahr gebessert, die zyklen wurden immer kürzer. je nach medikation (l-thyroxin, metformin und dexamethason) wurde die zyklen ebenfalls kürzer.

Mit Schilddrüsen oder Diabetes scheine ich es auch nicht zu haben... ich meine, meine Frauenärztin hatte das alles getestet...

jaja, das hat meine auch gesagt, dann war ich beim spezialisten...und siehe da, ich hab ne unterfunktion.

auf die ärztin würd ich nix mehr geben, wenn die schon so müll erzählt.

Ich überlege also nun, die Pille wieder abzusetzen. Allerdings habe ich hier Angst vor meinem PCO. Ich möchte nicht riskieren unfruchtbar zu werden. Was gibt es also für Möglichkeit dieses PCO zu bewältigen ohne Hormone zu sich nehmen zu müssen, die ziemlich wahrscheinlich meine Libido einschränken?

ja, aber sicher...

ich habe jetzt auch wieder abgesetzt und gehe den weg über die schilddrüsen-tabletten. hoffentlich wird es besser.

wenn nicht, beginne ich wieder mit metformin, auch ohne insulinresistenz.

am besten setzt du ab und lässt daraufhin die schilddrüse testen, bei einem nuklearmediezinier. dann solltest du 3-6 monate warten, um umfassende tests beim endokrinologen machen zu können. dort sollte auf alle krankheiten getestet werden.

FzybiMe


Hallo nochmal,

vielen Dank an die vielen Antworten. Ich dachte mir nun, dass ich nun besser nochmal nach den Ergebnissen schaue, dann kann man vielleicht detailliert auf meinen Fall eingehen.

Also meine Testergebnisse kommen vom Endokrinologikum aus Hamburg.

Es steht dort drin, dass die Gesamtkonstellation für ein PCO-Syndrom spricht und zu einem Ovulationshemmer geraten wird, so lange kein Kinderwunsch besteht. Dies wird als medizinische Indikation gesehen.

Die Beurteilung besagt, dass Androstendion grenzwertig erhöht vorliegt. Testosteron befindet sich im oberen Referenzbereich. Kein erhöhter LH-basal- Tonus liegt vor. Der adrenale Androgenparamter, DHEA-Sulfat, wird im mittleren Referenzbereich nachgewiesen. FSH- Spiegel ist unauffällig.

Mir sagt das jetzt natürlich alles nichts. Ich kann mich jetzt leider nicht mehr daran erinnern, was die Frauenärztin bzgl Schilddrüse und AGS gesagt hat. Ich gehe aber davon aus, dass das Endokrinologikum das im Blutbild erkannt hätte (jetzt fällt mir auch wieder ein, dass ein großes Blutbild gemacht wurde) und mit dem Schreiben mitgeteilt hätte... es scheint also demnach nichts anderes vorzuliegen, aber ich kenn mich leider gar nicht aus :(

Sogesehen, wurde ich ja quasi schon von einem Endokrinologen untersucht, der eben PCO diagnostiziert hat.

Kann ich dieses Metformin auch nehmen, wenn ich kein Diabetes habe? Es ist ja ein Antidiabetika, so wie ich das lese. Welche Nebenwirkungen könnte das denn haben? Wirkt sich das generell auf das Gewicht aus oder ist das personenabhängig? Ich möchte eigentlich nicht abnehmen, da ich schon recht schlank bin. (Ach, ich verstehe nicht, wieso ich dieses PCO habe, wo alle Faktoren, die dies beeinflussen, bei mir gar nicht zutreffen... :( )

Ist es denn empfehlenswert das zu nehmen, um quasi meine Fruchtbarkeit zu behalten, bzw. die genannte Narbenbildung zu unterdrücken? Oder brauche ich das quasi erst für den Zeitraum, wenn ich mal schwanger werden möchte? Am liebsten wäre mir ein medikamentenfreies Leben :)

Vielen Dank und viele Grüße,

Ahdui;axl


aber die reine Behandlung mit Metformin macht es ja auch nicht... so jedenfalls meine Endokrinologin...ich glaub die erzählen auch alle was anderes. Und trotz meiner bestehenden Insulinresistenz sagte sie mir "wenn sie eins weg lassen wollen dann lieber Metformin als die Pille"...

Klar, Metformin senkt die Androgene auch bei nicht bestehender IR. Zudem ist die gemeinsame Einnahme von Pille und Metformin nicht so zu empfehlen. (ich muss diesen Artikel dazu noch mal suchen...). Bei mir hats auch das Metformin alleine völlig eingerenkt.

@ Fybie

Metformin bringt schon was, es wird bei PCOs als Off-Label Therapie gegeben. Sprich es kann gegen das PCOs helfen, genauso wie es gegen Diabetes hilft. Es ist also normal bei PCOS Metformin ohne Diabetes zu nehmen. Aber eins interessiert mich noch: wie sind deine genauen Schilddrüsenwerte? Das kann nämlich genau die Symptome auch auslösen. Und ich weiß, dass das Endokrinologikum noch falsche Referenzwerte verwendet (zumindest die Schwesterpraxen in München und Hannover)

Ich würde persönlich sagen: setz die Pille ab, wenn du dich mit ihr nicht wohlfülst. Und dann schau ob die Zysten wiederkommen. Dann kannst du immernoch sagen, dass du die Pille auf keinenFall willst und sie anders behandeln sollen. So hats bei mir easy geklappt (hate ne Thrombose von der Pille und wolte sie nicht mehr)

Lg Aduial (ehemals goakind-nenya...sor für die, die mich kennen ;-D )

F4ybeixe


Achja, noch weiter die Frage: Der Testosteron-Spiegel wird durch Metformin irgendwann wieder reguliert, so wie ich es nun ein paar Mal gelesen habe. Ich gehe davon aus, dass wenn man Metformin wieder absetzt, der Testosteron-Spiegel auch irgendwann wieder ins Negative schwankt – stimmt das? Oder könnte es sein, dass dieser dann wieder reguliert ist und bleibt... (naja, wahrscheinlich nich... mhh)

Ayd2ui%axl


Wenn du wirklich PCOS hast müsstest du wohl bis zu den Wechseljahren Medis nehmen. Wobei Met weniger Nebenwirkungen hat als die Pille.

ENina<lemx84


Naja, das war zwar ein Endokrinologikum, aber alle Tests haben die anscheinend ja auch nicht gemacht. Ein normales Blutbild reicht da nicht.

So wie ich das sehe, hast du lediglich diese polyzystischen Ovarien im Ultraschall und die männlichen Hormone sind ein bißchen erhöht. Dazu wäre es wichtig zu wissen: Wie lange warst du pillenfrei, als diese Werte getestet wurden? Wurde auf den Zeitpunkt im Zyklus geachtet? Ansonsten kann es nach Absetzten der Pille einfach auch so sein, der Körper braucht seine Zeit um wieder ins Lot zu kommen, manchmal bis zu einem Jahr oder länger.

Dafür spricht ja, das bei dir vor der Pille alles ok war. Ich würde an deiner Stelle die Pille absetzten und mindestens ein Jahr abwarten, vielleicht noch Zyklusbeobachtung dazu machen um zu sehen was dein Körper so macht. Für die Schilddrüse würde ich mir einen Spezialisten suchen, das kannst du auch jetzt machen, da gibt es keine Zeitspanne, die man nach der Pille abwarten sollte. Ich habe schon öfter, ua hier im Forum und an mir selbst festgestellt, dass die Pille die Schilddrüse ein wenig aus der Bahn wirft. Häufig reicht die richtige Einstellung und alles andere erledigt sich von selbst...

Lass dir nicht einreden du würdest direkt unfruchtbar. Wenn du dir die Sache ein bis zwei Jahre mal ohne Pille anschaust kann eigentlich nicht so viel passieren. Und das sollte es dir bei den Nebenwirkungen wert sein, oder?

Fmybixe


@ Aduial

Ja, das hört sich tatsächlich am empfehlenswerten an, bzw. daran dachte ich nun auch am ehesten. Einfach nochmal absetzen, schauen was passiert, vielleicht ist es ja wie von Zauberhand wieder weg :) und wenn nicht, nochmal genauer untersuchen lassen.

Schilddrüsenwerte habe ich jetzt nicht auf Anhieb gefunden... folgende Werte stehen drin:

Androstendion: 3,26 ng/ml

DHEA-Sulfat: 1,7ug/ml

Estradiol: 32,3 pg/ml

Progesteron: 0,52 ng/ml

FHS: 6,2 mlE/ml

LH: 7,2 mlE/ml

Testosteron: 0,49 ng/ml

Wurde also möglicherweise tatsächlich nicht nach Schilddrüsenfunktionen geschaut? Aber warum sollten sie sowas übersehen, wenn es doch darum geht herauszufinden, ob ich PCO habe?

Soll ich also gezielt meine Schilddrüse untersuchen lassen gehen? Lässt sich eine Unter-/Überfunktion auch feststellen, wenn ich die Pille nun noch nehme? Oder muss ich sie für eine korrekte Analyse auch erstmal absetzen?

FCy^bie


@ Einalem84

Ich hatte die Pille schon ein Jahr abgesetzt, als der Test gemacht wurde... Zeitpunkt des Tests war der 5. Zyklustag.

Danke auch für die Antwort bzgl. der Schilddrüse, das habe ich nämlich gerade noch kurz nach deinem Post gefragt ;-)

Gut gut, also sehe ich meinen Beitrag als mehr oder weniger geklärt an. Vielen Dank an alle!

Ich werde die Pille jetzt einfach absetzen und nochmal schauen, was kommt und dann ggf. nochmal untersuchen.

Zur Sicherheit lasse ich noch meine Schilddrüse untersuchen.

Großes Merci und viele Grüße,

Awduiaxl


Ja, mach das mit der Schilddrüse- und achte darauf, dass die den TSH, den fT3 und den fT4 abnehmen. Am besten auch noch die Antikörper... das geht auch mit der Pille. Und lass dir die Werte geben.. ich sag nur "veraltete Grenzwerte" ;-D Wenns n ach dem Endokrinologikum Hannover ginge wäre ich super Schilddrüsengesund. Zum Glück weiß ich dank den Leuten hier, dass es nicht so ist. Jetzt nehme ich Medis dagegen und alles ist tippitoppi.

b1eentlejUuice21


Also das eine bezog sich auf mich, wegen nur Met reicht nicht, ich habe ein Jahr Met genommen und hatte eine Blutung ohne ES.... das reicht laut meiner Endo einfach nicht, darum bei mir die Pille....

Und da steht sie und auch ich zu, dass ich die Pille wohl einfach für immer werde nehmen müssen und da ich keine Nebenwirkungen hab ist das auch ok.

Klar kenn ich fälle wo auch nur Met hilft den Zyklus zu regulieren, meine Schwägerin ist das beste Beispiel und nun das 3. mal schwanger, aber sie hatte immer ne Mens, ich quasi nie ohne Hormone... ist bei mir also ne Hausnummer höher.

Meine SD ist scheinbar vollkommen ok... wohl so das einzige an Hormonen was bei mir ok ist... seufz

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