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Wie gings eurem Beckenboden nach der Geburt?

SXunshijnex919 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe vor 3 Wochen meinen kleinen Sohn entbunden und habe jetzt noch Probleme mit dem Beckenboden. Ich habe meine Mutter gefragt wie lange sie damals Probleme damit hatte, aber sie hatte garkeine Probleme damit.

Beim Rückbildungskurs bin ich schon angemeldet. Mich würde jetzt interessieren wie lange ihr damit zu kämpfen hattet!?!?

Ich war heute bei meinem Gyn u der machte eine für mich schockierende Aussage "Nach der Geburt wird der Beckenboden nie mehr so wie vorher!" :-O

Stimmt das ??? U falls ja, was heißt das genau?

Antworten
Gtou`rmexta


Du kannst zu Haus weiterhin Beckenbodengymnastik machen. Auch VHS, oder Fitness-Center beiten das an. Oder bitte deinen Arzt, dir Konen zu verschreiben. Das sind eine Art Tampons aus Kunststoff in verschiedenen Gewichten, die du in der Vagina tragen kannst un d so den Beckenboden trainierst.

3 Wochen ist ja wirklich noch nicht so lange her. Das wird schon wieder. FÄ machen oft blöde und gedankenlose Bemerkungen.

S`tephW-BoPuntxy


...also mein Sohn ist im Dezember 2007 geboren und ich kann nur von mir sprechen:

ich habe noch immer Probleme. Ich weiß nicht, ob es der Beckenboden ist, aber ich habe sehr oft das Gefühl "Druck auf der Blase" zu haben, obwohl ich gerade auf Toilette war. Und wenn ich dann nochmal gehe, kommt auch nichts mehr. Außerdem habe ich im Moment sogar seit einer Woche wieder das Gefühl, als würde der Muttermund irgendwie "runtergerutscht" sein - morgen werde ich beim Gyn dazwischengeschoben, weil es mal wieder soweit ist... %-|

Also - ich habe diese Probleme seit 3 Jahren....

JranxnyT


Hallo *:)

Ehrlich gesagt ist das neu für mich ???

Also ich hab meinen sohn am 13.01 bekommen und hatte nie wirklich

probleme...

Sind das mehr schmerzen oder eher druckgefühl? ???

*.kleineZDa"me2*


*:)

In der SS hatte ich die ein oder andere Probleme, danach haben die sich wieder gelegt. Nur das mit dem Toiletten gang und danach immer noch Druck drauf hab ich immer mal wieder aber nicht dauerhaft. ":/

Fhrosc6hfrau569


Hallo,

ich hatte einige Monate nach der Geburt quasi Probleme mit dem Beckenboden. Anfangs durfte ich nicht zu lange warten, wenn ich mal Pipi mußte – ich bekam gar nicht so schnell die Klamotten aus und wenn ich bloß die Kloschüssel sah, lief es bereits... Sorry, für die offene Beschreibung.

Ganz schlimm war Niesen mit voller Blase...

Ich habe dann auch regelmäßig meinen Beckenboden angespannt und nach ein paar Monaten wurde es immer besser. Ich würde sagen, nach einem 3/4 Jahr war alles wieder ok. Jetzt habe ich bloß noch das Gefühl, dass in meine Blase nicht mehr so viel rein passt wie früher. Wahrscheinlich haben sich meine Organe anders gruppiert und die Blase hat nicht mehr so viel PLatz.

Alles Gute

Sabine

SUte0phx-Bovun'txy


Also, mein Termin heute hat mir meinen Verdacht bestätigt: die Gebärmutter hat sich abgesenkt. Die Ärztin empfahl mir ebenfalls Beckenbodengymnastik und meinte, dass im besten Fall die Beschwerden ganz verschwinden könnten. Sonst könne sie mir noch einen Würfel empfehlen, den man einführt und der alles wieder nach oben drücken soll, so dass es da sitzt, wo es eigentlich hingehört. Der wäre aber keine Dauerlösung und ich wäre eigentlich auch noch zu jung dazu...

F1nddixe


Hab im Oktober 2007 meinen Sohn bekommen und 1,5 Jahre war das Trampolin springen nicht so dolle :=o ;-)

KJo&maxny


hallo,

ich habe meine Tochter vor 10 Monaten entbunden und immer noch einen ganz weichen Beckenboden. Bei der letzten Gyn-Untersuchung sagte mir die Ärztin dies. Ich merke es selber, dass z.b. die Obs nicht mehr so halten wie früher :-/ Blasentechnisch habe ich aber keine Probleme. Allgemein fühle ich mich untenrumn aber "größer". Und wenn ich bade fließt auch immer Wasser in die scheide, einfach, weil es nicht mehr so verschlossen ist wie zuvor. Ich muss jetzt regelmäßig im stehen alles untenrum anspannen und anziehen, damit der Muskel trainiert wird. Es besteht die Gefahr der senkung sonst.

m4arikyap s,texrn


ich "durfte" damals erst rückbildungsgymnastik machen als sechs-acht wochen nach der geburt vorbei waren. da ich eine sehr fähige hebamme hatte, gehe ich davon aus, dass das durchaus sinn macht und es ziemlich kontraproduktiv ist, vorzeitig damit anzufangen. dei wochen sind doch quasi nichts, da sollte man seinem körper schon noch ein wenig zeit lassen.

Glourme2txa


als sechs-acht wochen nach der geburt vorbei waren.

Bei mir kam am Tag nach der Geburt die Physiotherapeutin und machte die ersten Übungen, die man auch zu Hause dann weitermachen sollte. Ich denke, viele Frauen nehmen das Beckenbodentraining nicht ernst genug. Und, damit kann man gar nicht früh genug anfangen, es hilft nämlich auch dabei, dass die GB sich besser zurückbildet.

P[aula x79


Ich glaube, es hängt auch mit der Größe, bzw. dem Gewicht des Kindes zusammen, sowie der Geburtsdauer.

Mein Sohn hatte 4kg, die Geburt hat ewig gedauert, danach hatte ich monatelang das Gefühl, dass meine ganze Gebärmutter unten raus hängt.

Bei meiner Tochter ging die Geburt viel schneller, danach hatte ich wenig Probleme.

Rückbildung habe ich bei beiden Kindern im KH angefangen, aber den Kurs erst nach ein paar Wochen gemacht.

Zowerg enxfrau


War nie schwanger, aber meine Freundinnen haben nach der Rückbildungsgymnastik mit Liebeskugeln tagsüber weiter trainiert und keine Probleme mehr. Vielleicht wäre das eine Option für euch?

E9mma=_xPeel


Nur kurz: beginnt man mit der richtigen Rückbildungsgymnastik zu früh, dann erreicht man genaus das Gegenteil und schwächt den Beckenboden zusätzlich. Anfangs bitte nur Wochenbettgymnastik. :-)

G%ourmxeta


Anfangs bitte nur Wochenbettgymnastik. :-)

Ist das nicht das selbe, nur in abgeschwächter Form? ":/ Liegt bei mir schon etliche Zeit zurück.

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