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Hysterektomie – und das Leben geht weiter

s<ilb5erblraut


Rozanne, ich wünsche deiner Mum natürlich auch alles Gute für die OP und dass sie danach wieder beschwerdefrei ist :)* :)* :)* :)* :)*

Angel, so ganz loslassen kann wohl keine Mutter ihr(e) Kind(er), aber sie müssen einfach ihren eigenen Weg gehen ;-)

A+ngel0k290"4


@ Rozanne

das ist klar das du dir Sorgen um deine Mum machst. Ihr ganz viele Kraftsternchen und ich drücke ganz feste die Daumen damit es ihr nach der OP wieder besser geht.

@ Silberbraut

ach Silberbraut das mit dem Losfallen fällt mir gerade sehr schwer. Ich vermisse den Kleinen und Tochter und Family sehr. Jetzt fragte sie mich auch noch letztens ob ich zum zweiten Geburtstag des Kleinen komme er wird doch am 19 April 2 Jahre alt genau 10 Tage bevor ich 50 werde.

Ich habe zwar Urlaub aber mein Mann arbeitet ja den Minijob. Dann auch kein Geld für die Fahrkarten ist der zweite Punkt. Ausserdem gehe ich am 3 April ins KH zur OP und habe ab dem 15 April Urlaub. Aber normal wäre ich da auch noch eine Woche krankgeschrieben mindestens. Da wäre es auch nicht gut den weiten Weg zu fahren. Dann glaube ich auch das die Kinder an meinem Geburtstag da sind. Tochter arbeitet doch auch seit November und ich denke nicht das sie Urlaub hat. Sie konnte daher ja schon nicht zum 75 jährigen Geburtstag nicht kommen. Ich wünsche mir manchmal echt es wären nicht die 5 Stunden die uns trennen bis wir dort sind ( 515km).

Gestern hatte ich nochmal geskypt mit den beiden und der Kleine hat mir Schmatzer auf den Bildschirm des Laptops gegeben zu süüüüüüüüüüüüs dass gibt wieder soviel Kraft und macht im Gegenzug traurig. Denn sooft wie sie vorher kommen konnten ist nicht mehr.

Ich wollte eigentlich schauen für August zu ihnen zu fahren aber durch die Arbeit Männe muss man schauen.

@ alle,

im Moment haben wir mal wieder Probleme ohne Ende die wieder mit dem verflixten Geld zusammen hängen aber wir haben uns und das ist letztendlich wichtiger und das man soweit gesund ist.

Nun habe ich mir heute Morgen Gedanken gemacht wegen meiner Op weil ich doch seit über einem halben Jahr meine Gymnastik täglich mache sie tut mir gut weil meine Gelenkschmerzen tatsächlich weniger geworden sind und wenn ich auch ein kleines bisschen eingebildet sein darf ich sehe besser aus an den trainierten Körperteilen zwinker. Nun mache ich mir Gedanken ob ich die nach der OP überhaupt machen kann. Und wenn nicht für wie lange nicht. Weil es strengt ja doch an und geht bestimmt auch auf die Nase. Ich habe keine Lust was kaputt zu machen und nochmal dann auf dem Op Tisch zu landen. Es reicht mir ich habe die Nase gestrichen voll von Ops hätte ich letztes Jahr meinen HNO gelassen wären es fünf Jahre am Stück hintereinander mit OPs 2012 zwar nur eine aber es reicht. Ich mag nicht mehr. Wenn es nicht sein müsste. Ich bin auch nachlässig geworden. Ich soll zur Sicherheit auch wenn nie was ist meine Nieren mit Ultraschall alle 6 Monate nach schauen lassen. Im Oktober war das fällig ist auch freiwillige Basis. Habe noch andere Probleme müsste was wegen Magen hatte arge Schmerzen und meinem Nabelbruch den ich operiert bekam klären lassen und wegen was anderes was immer wieder mal kommt. Aber die Angst dass wieder was gefunden wird wo es heisst da muss operiert werden ist grösser als die Vernunft. Ich bin es leid meine Freizeit in Wartezimmern von Ärzten zu verbringen ausserdem bin ich auf meinen Job angewiesen und möchte ihn behalten.

Kinder macht mir bitte keine Vorwürfe für mein Verhalten in diesen Dingen irgendwann wird auch die Vernunft siegen. Zumindest meine Krebsvorsorge alle halbe Jahr die lass ich nicht sausen. Und auch einmal im Jahr Blut untersuchen und mein Ohr.

So das hat gut getan es mal von der Seele zu schreiben.

@ Blizza

ich glaube ich hatte vergessen dir zum zweijährigen zu gratulieren und hole das noch nach.

Bei mir ist es nächsten Monat soweit zwei Jahre am 26.

so wünsche euch noch einen schönen Sonntag

glg Angel

A!ngeul02u9x04


@ Silberbraut

Fehlerteufel ich glaube nicht dass die Kinder an meinem Geburtstag da sein werden. Denn ich habe Montags Geburtstag.

A)n/gel0I2904


Boah bin ich doof heute morgen grübel meinte zum 75 jährigen ihrer Oma meiner Mama

t]eufeolc)henx09


@ Alle vielen Dank für eure Anteilsnahme, Kerzen und Umarmungen.

Ich bin unwahrscheinlich traurig und weine sehr viel. Momentan bin ich richtig ausgelaugt.

Letzten Samstag waren wir bei ihr und ich hörte ein leichtes rascheln und knistern. Die herbeigerufene Ärztin konnte aber nichts hören.

Als ich Montag angerufen habe um zu erfragen zu wann sie für Dienstag den Transport bestellt haben, erfuhr ich das es ihr sehr schlecht geht.

Ich bin sofort hingefahren und die Ärtzin erzählte das sie eine schwere Lungenentzündung hat. Zum röntgen wollte sie meine Mum aber nicht schicken, das sie den Transport nicht überlebt hätte.

Sie wurde mit einem Breitband Antibiotika behandelt und es wurde eine Blutkultur angelegt. Sie hatte im laufe der Tage Fieber was immer höher wurde.

Jeden Tag bin ich bei ihr gewesen, stundenlang habe ich ihre Hand gehalten und ihr alles mögliche erzählt.

Die Ärztin wies das Personal an, das ich zu jeder Tages und Nachtzeit kommen kann und das ich sofort telefonisch benachrichtigt werde, sobald sich etwas ändert.

Donnerstag früh bin ich um 5°° aus dem Bett geklingelt worden, das es ihr noch schlechter geht und das Fieber auf 40,2° gestiegen ist.

Meine Schwester und ich sind sofort hingerast, leider ist es 1 Stunde fahrzeit.

Ihr ging es sehr sehr schlecht, nach 12 Stunden konnten wir aber nicht mehr und sind gefahren.

Am nächsten Morgen sind wir gleich in der früh wieder zu ihr hin, da ging es ihr noch schlechter.

Die Ärzte teilten uns mit, dass sie nichts mehr für sie tun können.

Die Atmung wurde immer schwerer, spätabends stieg die Temperatur auf 41,4°. Sie legten andere Patienten zusammen und dadurch bekam sie ein Einzelzimmer.

Nach 14 Stunden konnten wir nicht mehr und bevor wir nach Hause fuhren sagte ich zu meiner Mum, dass sie auf uns warten soll falls sie möchte das wir bei ihr sind wenn sie hinüber geht.

Als wir gestern früh hinkamen, war ihre Atmung sehr flach und sie schaute uns an.

Wir streichelten sie die ganze Zeit und ihre Atempausen wurden immer länger. Dann tat sie plötzlich ihren letzten Atemzug. Genau eine Stunde nachdem wir wieder da waren :°( :°( :°( :°( :°( :°( :°( :°( :°(

Ich bin davon überzeugt, dass sie auf uns gewartet hat, denn sie hatte sich immer gewünscht, dass wir bei ihr sind wenn ihre Zeit gekommen ist.

Nun ist vieles zu regeln und am WE ist die Beerdigung.

Worüber ich sehr dankbar bin, ist das die Reha meine Mutter wegen dem Fieber nicht einfach rausgeschmissen hat, sondern das sie bis zuletzt da bleiben durfte.

Das Personal und die Ärzte waren unheimlich lieb und nett, es war ähnlich wie in einem Hospiz.

Ich hoffe ihr seid nicht böse, wenn ich alles aufgeschrieben habe, aber ich musste es mir einfach von der Seele schreiben.

Männe ist mir leider nicht eine so große Hilfe, er meint ich soll nur an die guten Zeiten denken und das Ende ganz schnell vergessen.

Mit meiner Schwester telefoniere ich jetzt sehr viel und wir sind um einiges näher zusammen gerückt.

Wisst ihr, man denkt immer das man seine Eltern noch gaanz lange Zeit um sich oder in der Nähe hat, aber ganz plötzlich ist es vorbei.

_mBli`zza_


Liebes teufelchen,

natürlich kannst du dir hier alles von der Seele schreiben... ich kann mir nur ansatzweise vorstellen, wie es dir gehen muß :°_ :°_ :°_ :°_ meine Eltern leben zum Glück noch und sind auch nicht allzusehr krank.

Ich denke aber, dass du dir unbedingt Zeit zum Trauern nehmen mußt. Du mußt das ja verarbeiten können, ganz in Ruhe :°_

Es war bestimmt wichtig für deine Mutter, dass ihr bei ihr wart, als sie eingeschlafen ist :)_

Ich wünsche dir ganz ganz viel Kraft für diese schwere Zeit :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

A#ngel<0x2904


@ teufelchen

sich alles von der Seele schreiben zu können ist wichtig. Wir sind für dich da wenn du uns brauchst. Schreibe einfach und finde Zeit für deine Trauer. Ich schicke dir viele Kraftsternchen. Ich wollte noch mehr schreiben aber ich glaube im Moment würde das eher nicht trösten und gerade Trost und Zuspruch brauchst du in der für dich jetzt unheimlich schweren Zeit. Lass dich drücken ganz zart. Ganz viele Kraftsternchen für dich und deine Schwester.

glg Angel

s.ilbKerbrxaut


Liebes Teufelchen,

ich kann mich Blizza nur anschließen. Wenn es dir hilft, hier zu schreiben, tu es! Wenn du weinen musst, weine!...

Jeder Mensch geht anders mit seiner Trauer um. Männer reagieren da zuweilen etwas "unbeholfen" :°_ :°_ :°_

Es ist schön, dass die Reha-Klinik euch den Abschied so ermöglicht hat. Und das engere Verhältnis zu deiner Schwester kann euch beiden nur helfen, alles zu verarbeiten. Nehmt euch die Zeit dafür!

Ganz viel Kraft für die nächsten Tage und Wochen :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

_{BlLizzax_


Angel, danke nochmal für deine Glückwünsche @:) geht denn der Kleine jetzt in eine Kita, wenn deine Tochter arbeitet?

A!nja_MxTK


Hallo,

darf ich mich zu Euch gesellen? In den nächsten Wochen steht bei mir die OP an ... und ich habe ehrlich ein wenig Angst ... vor der OP, der Zeit danach, danach nicht damit klar zu kommen ...

Krankenhaus steht fest, Methode steht, nur der Termin muß noch kommen ... auf der einen Seite denke ich, daß es mir danach endlich besser gehen wird (sehr starke Dauerblutungen seit Ostern letztes Jahr, unterbrochen nur für kurze Zeit nach Ausschabungen, sehr starke Schmerzen), aber die Angst ist erstmal weiterhin da ...

Liebe Grüße,

Anja

sCilbeNrbrauxt


Hallo Anja *:) @:)

darf ich mich zu Euch gesellen?

Ja, klar darfst du :)_

Dein Nick kam mir so bekannt vor und nun hab ich gleich mal zurückgeschaut. Wir sind uns schon begegnet.

Du bist noch so jung :°_ Hattest du nicht vor Kurzem erst eine Myomentfernung? Ich hatte für dich so sehr gehofft, dass du deine Beschwerden durch die OP in den Griff bekommst :)z

Deine Dauerblutungen klingen ja furchtbar. Ich habe von dieser Sorte nur eine einzige erlebt. Aber das reichte mir schon. Allerdings war ich zum Zeitpunkt meiner OP auch schon 44 und habe einen erwachsenen Sohn. Das hat mich veranlasst, meine Entscheidung schnell zu treffen. Und ich habe es bisher nicht bereut – ist jetzt über 2 Jahre her.

Entschuldige, wenn ich so neugierig bin. Aber vielleicht magst du uns ein bisschen erzählen, warum die große OP nun doch schon nötig ist :°_

Deine Angst kann ich gut verstehen. Das ging mir genauso. Hab deshalb nächtelang Erfahrungsberichte gelesen, während andere Menschen schlafen. Das hat viele meiner Ängste genommen.

AAnj~a_MxTK


Hallo Silberbraut,

und danke schön :-)

Bei der Myomentfernung stellte man fest, daß ich Adenomyose habe. Die haben versucht das Myom zu entfernen, aber das stellte sich schon als schwieriger raus als gedacht wegen des Befalls. Da sich die Blutungen überhaupt nicht stoppen lassen und ich nicht den Weg in die Wechseljahre gehen möchte, habe ich mich für die OP entschieden. Ich hätte mal gern wieder normale HB-Werte und Kraft, keine Schmerzen etc. ...

Bei den Berichten bin ich immer hin und hergerissen. Manche machen mir Mut, manche verunsichern mich. Nach der Myomentfernung lag ich mit einer Frau auf dem Zimmer, die gerade eine Entfernung hinter sich hatte. Der ging es besser als mir ... ich bin ... hm ... nicht verunsichert im Hinsicht auf die OP. Ich wurde von verschiedenen Ärzten aufgeklärt und ich vertraue da auch meiner Frauenärztin und sie nimmt sich immer viel Zeit für mich und meine Fragen, aber diese Unsicherheit: wie wird es danach wirklich sein ... ja ... nicht einfach. Auch eben die Entscheidung zu sagen: ich ertrage das so nicht länger. Ich hatte ja auch vorher immer schlimme Blutungen und arge Schmerzen, aber das ging noch irgendwie zu ertragen, aber das jetzt ... aber dafür gebe ich eben auch was auf, eben die Möglichkeit Kinder zu bekommen. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen meinem Partner gegenüber, weil ich meine Gesundheit höher stufe als unseren gemeinsamen Plan, Kinder zu haben. Auf der anderen Seite weiß ich, daß es so nicht weitergeht. Das ist ja kein Leben mehr so ...

Ja ... mein Gefühlschaos.

Danke noch mal.

Anja

Mbekakre6x9


@ teufelchen

Die anderen haben Recht, du musst die Trauer zulassen und dass du alles aufgeschrieben hast, ist gut so.

Ich war vor 11 Jahren auch bei meinem Papa als er gestorben ist und das ist eine Erfahrung, die nicht schön ist, aber für denjenigen, der geht ist es schön nicht allein zu sein und man selbst muss es zwar verarbeiten, aber das schafft man auch.

Männer trauern generell anders als wir Frauen, jedenfalls die meisten. Ich finde es wichtig den Schmerz zuzulassen und das auch auszuleben, nur dann hat man ein vernünftiges Fundament für die Trauerarbeit und kann dann anfangen sich den Erinnerungen zu stellen und dann auch die schönen Erinnerungen zu nehmen und sich daran zu erfreuen.

Und das geht nicht von heute auf morgen.

Ich habe auch nach 11 Jahren noch Tage, da sehe ich z.B. nen Schriftstück von meinem Papa und dann kommen mir die Tränen und ich sehe ihn, wie er gestorben ist, aber dann kommen auch gleich danach ein paar gute oder lustige Erinnerungen und dann isses auch wieder gut.

Sei deinem Mann nicht böse, mein damaliger war mir auch keine Hilfe, das ist für die auch eine völlig neue Erfahrung ihre Frau in so einer Ausnahmesituation zu sehen und da wissen sie halt nicht was sie machen sollen, sag ihm er soll dich halt nur im Arm halten und dich weinen lassen und sich auch das tausendste Mal dieselbe Sache von dir erzählen lassen, das hilft dir bestimmt mehr, als wenn er was anderes versucht, was er eigentlich gar nicht kann. Das gibt ihm das Gefühl, dass du ihn brauchst und dass er dir hilft.

sDilberrbrxaut


Anja

Bei der Myomentfernung stellte man fest, daß ich Adenomyose habe.

Oje, das tut mir leid. Adenomyose ist so schwer zu diagnostizieren. Im US sieht man sie m.W. nach erst, wenn sie schon sehr weit fortgeschritten ist.

Meine Histologie ergab diese Diagnose auch (zusätzlich zu anderen Befunden). Beschwerden hatte ich dadurch nämlich nicht. Meine Extremblutung wurde durch ein zu hoch aufgebaute Schleimhaut verursacht, die sich später als Hyperplasie entpuppte.

Bei den Berichten bin ich immer hin und hergerissen.

Du bist da keine Ausnahme. Dieses Auf und Ab der Gefühle hat mir viele schlaflose Stunden beschert. Es ist ganz wichtig, dass du selbst hinter der OP stehst und dir sicher bist, den für dich richtigen Weg zu gehen.

Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen meinem Partner gegenüber, weil ich meine Gesundheit höher stufe als unseren gemeinsamen Plan, Kinder zu haben.

Genauso wichtig ist aber auch, dass dein Partner hinter dir steht, gerade weil du so jung bist. Sprich offen mit ihm über deine Ängste!

Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber nicht dass ihr beide diesen Schritt später bereut und euch mit "Hätte(st) ich(du) doch... quält. Verstehst du was ich meine?

Deine Entscheidung zur OP nach diesem Martyrium ist völlig verständlich. Es ist kein Zustand, wenn das Leben an dir vorbei zieht und praktisch im Blutfluss und in Schmerzen versinkt. Das allerwichtigste ist deine Gesundheit. Das ist nicht egoistisch, sondern die Grundbedingung dafür zu leben.

Und vielleicht könnt ihr ja ein Kind adoptieren. Ich weiß nicht wie alt dein Partner ist. Aber du bist noch jung und hättest von daher sicher gute Chancen.

:)* :)* :)*

A ng7elU0Z2904


@ anja

erst ein Herzliches Willkommen ich kann mich nur Silberbraut anschliessen. Dir ganz viele Kraftsternchen.

@ Blizzard

ich wollte dir gestern noch deine Frage beantworten dann hat mich mein Männe abgelenkt und ich musste dann auch zur Arbeit.

Meine Tochter hat gestern in einer Kita die neu aufmacht und nur vier Blocks von ihr entfernt ist nochmal angerufen weil die sich dort nicht gemeldet haben. Dort meinte man nächste Woche würden die Leute angerufen die einen Platz bekommen. Blöde Aussage dann ist ab zu klären ob es auch geht das der Kleine nicht den ganzen Tag dort zu bleiben braucht weil es Ganztagesplätze sind. Dass will aber meine Tochter nicht den Kleinen den ganzen Tag in die Kita stecken weil sie nur 6 Stunden arbeitet. Er ist seit November bei einer Tagesmutter die kostet soviel wie die Kita aber das eine Kind dass dort war ist nicht mehr dort sodass der Kleine dort alleine.

Der Kleine ist im übrigen so drollig. Samstag waren sie im Ikea da sagte sein Papa zu ihm Schau mal da sind Kerzen meinte er ja Echt Sicher und auch zu seiner Mama als sie ihm auftrug seine Schlappen zu holen Echt Sicher. Und das so ein Pimpf von nicht mal zwei Jahren.

Ich bin gespannt ob es mit der Kita klappt. Meiner Tochter ist es wichtig das er unter Kindern ist. Allerdings kommt es auch noch auf die Zeit an wo die Kita öffnet. Weil sie sehr früh aus dem Haus muss um den Bus zur Arbeit zu bekommen. Die Tagesmutter holt ihn immer an der Haltestelle ab. Und meine Tochter fährt dann mit dem nächsten Bus weiter sie muss dort umsteigen.

so ihr Lieben ich muss gleich los bei uns hat es geschneit und ich muss erstmal mein Auto vom Schnee befreien.

glg angel

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