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Hysterektomie – und das Leben geht weiter

_%Bl3iszza_


Ach peaches,

Lass dich mal drücken :°_ Ich fühle mit dir. Wie gesagt, meine Mutter kam auch nur schwer mit den Schienen zurecht. Hoffentlich wird es bei dir bald besser. :)*

Bist du noch krankgeschrieben?

Meine Blase ärgert mich auch, hab wohl wieder eine Blasenentzündung, kann sogar von den Medis ausgelöst sein, die ich wegen dem BSV nehmen muss.

Soll nun auch wieder ein Hammer-Antibiotikum nehmen, zöger aber noch..

Ansonsten gehts mir noch nicht viel besser, die Schmerzen sind zwar mehr oder weniger auszuhalten, aber ich fühl mich so schlapp und mir ist oft schwindlig :°( , auch übel von den Medikamenten. Langsam nervt es echt, ich möchte wieder gesund sein :°(

War heut bei meiner HausÄrztin, die fände auch eine OP besser. Ach Mann.

Mein großer Trost ist, dass ich wirklich wieder besser laufen kann und dass im rechten Fuss das TaubheitsGefühl zum größten Teil verschwunden ist.

Naja, die sogenannte GroßZehenheberschwäche ist noch da, aber das stört mich bisher nicht sonderlich.

Trotzdem fühl ich mich wie ausgelutscht, als wenn ich neben mir stehe. Macht keinen Spaß mehr:/

Liebe Grüße an alle :-)

_MBliuzzya_


Angel,

Ich drück dir die Daumen, dass du deine VertragsVerlängerung bekommmst. Das hast du dir echt verdient. :)_

Gibts was neues von deinem Enkelchen?

Selli,

Oje, dein Sohn hat ja auch gesundheitlich viel um die Ohren :°_ hoffentlich geht es ihm bald besser :)*

Silberbraut,

Ich hoffe ihr seid gut angekommen. Hast du deinen Laptop nun mitgenommen?

Bambam, wo steckst du eigentlich? Geht es dir gut?

Teufelchen,

Und du? :-) hast du dich vom UrlaubsStress erholt? ;-)

Srma!ra`gdau3gxe


Hallo,

habe mich nach einigem Hin- und Herüberlegen durchgerungen, hier mitzuposten - falls das okay ist. Denn ich bin durch einen Zufallsbefund (Abdomen-CT), über ein komisches Gebilde, was sich später (ich hoffe, das stimmt auch) als Zyste herausgestellt hat, zu einer Ausschabung gekommen, weil die Gebärmutterschleimhaut beim US doppelt so hoch wie normal aufgebaut aussah und auch "unruhig". Also bin ich der Empfehlung des Gynäkologen nachgekommen und jetzt habe ich einen Zwischenbericht bekommen, wo u.a. drinsteht "Bislang Verdacht auf komplexe Endometriumhyperplasie mit Atypien". Das ist zwar nur ein Zwischenbericht, es werden noch weitere Labortests durchgeführt, die ich dann hoffentlich am Mittwoch habe.

Kurz: Es steht mir, nach meiner OP vor knapp 2 Wochen, wohl eine neue OP ins Haus, wobei ich nicht weiß, ob die GM vaginal entfernt werden kann, denn ich habe sehr viele Verwachsungen. Ich werde morgen zu meinem Haus-Gyn gehen (der das Ganze nicht mitbekommen hat da im Urlaub) und mir anhören, was er so meint. Aber für mich steht es schon fest, dass ich mir die GM entfernen lassen will, weil ich einfach Angst habe, denn es scheint, dass es sich um eine Krebsvorstufe handelt. Für mich ist jetzt nur fraglich, ob es bei der Entfernung GM bleibt oder ich mir auch gleich beide Eierstöcke entfernen lassen werde, allerdings müsste dafür wohl ein Stück Darm entfernt werden, wegen der ganzen Verwachsungen und Verklebungen. Ich habe in den letzten 3 Jahren drei Unterleibs-OPs gehabt, Myome und Zysten, und jetzt das :°( Das mit den Darm hört sich für mich auch irgendwie angsterregend an, keine Ahnung, ob das begründet ist oder nicht.

Ich möchte gerne wissen (möchte aber nicht zu viel googeln), wie es ohne GM ist. Körperlich, seelisch. Ich bin 43, wir können keine Kinder haben, mein Mann ist zeugungsunfähig, das wissen wir seit 10 Jahren, aber trotzdem finde ich das traurig, die GM jetzt einbüßen zu müssen. Aber ich möchte endlich weitestgehend angstfrei leben können.

Wäre schön, wenn sich hier jemand melden würde, oder per PN.

pUeach0es6x8


Blizza

Ich danke dir.och, das tut mir leid; dass es dir nich nicht viel besser geht.Rücken ist aber immer hartnäckig und langwierig. Ich darf auch laut Gyn nuchts zur Zeit unternehmen; da es kontraproduktiv für die Schiene ist.Toll!!!Lass dich nicht vorschnell operieren am Rücken.Ich kenne zwei Leute, denen hat es null gebracht.hol dir mehrere Meinungen ein. :)_

Urologe meinte nun es wäre alles im normalen Bereich und das mein Körper sich halt schwer an die Schiene gewöhnen will.klar,es sind ja auch nur noch 1, 5 Monate, die ich aushalten soll.wenn wieder Koliken dann soll ich Novalgin nehmen. Notfalls auch regelmäßig. Hoffe ich kann diese Nacht mal schlafen.

Bin noch weitere 3 wochen krank geschrieben. Hoffe aber das ich nach 2 wochen wieder lostoben kann ansonsten kann ich meinen Job vergessen und dann wird es finanziell böse.

smaragdauge

Ich bin meine GM und einen Eierstock erst seit 3 Wochen los.Ich bin 44 jahre alt und habe keinerlei Probleme damit.hoffe nun auf eine schmerzfreie Zeit.

_JBaliUzzVa_


Smaragdauge,

Ich habe deine Beiträge bzw Fäden schon länger verfolgt. Meine Gebärmutter musste nach mehreren vorangegangenen OPs und Eingriffen wegen eines Zervix-Karzinomes im AnfangsStadium entfernt werden, daher lese ich interessiert Fäden zu ähnlichen Themen.

Bin jetzt nur per Handy on, daher kurz- es lebt sich wirklich sehr gut ohne Gebärmutter :-)

Wir haben dazu auch viel im Faden 'GebärmutterEntfernung vaginal' geschrieben, da findest du auch etliche Erfahrungen und OP-Berichte. Grade dort auf der letzten Seite schrieb ich neulich einen begeisterten Beitrag, du kannst ja gern mal schauen, da ich per Handy nicht gut kopieren kann.

Bei deiner Vorgeschichte würde ich auch zur HE raten. Ich weiß, dass das schwierig sein kann, hätte meine Gebärmutter auch zunächst gern behalten, aber seit ich weiß wie gut es sich ohne lebt, bereue ich es, die OP nicht schon eher gemacht zu haben- wahrscheinlich wäre es dann gar nicht zu einem Karzinom bei mir gekommen.

Allerdings macht es schon einen sehr großen Unterschied, ob nur die GM entfernt wird oder auch die Eierstoecke. Das würde ich daher an deiner Stelle noch mit weiteren Ärzten besprechen, zumal ja bei dir diese verwachsungen bestehen. Wenn es irgend geht, würde ich zumindest einen Eierstock erhalten.

Darf ich mal noch was fragen – warum muss bei dir im WachZustand intubiert werden? Magst du dazu was sagen (nur wenn es dir recht ist)

LG

_[BlizBzax_


Meine (vaginale) Hysterektomie ist jetzt mehr als

zweieinhalb Jahre her, ich habe damals hier unendlich viel gelesen und geschrieben. Der Austausch mit anderen betroffenen Frauen tat einfach nur gut.

Bis heute bin ich auch sehr zufrieden, hatte wie du keinerlei Wundfluss, eine super Heilung und bemerke bis auf das sehr angenehme Ausbleiben der Regelblutung gar nicht, dass die Gebärmutter nicht mehr da ist :)^

Und ja, auch beim Sex ist alles unverändert schön.

Ich bin ebenfalls der festen Überzeugung, dass eine positive Einstellung zur OP (wenn diese medizinisch indiziert ist) auf jeden Fall dazu beiträgt, dass frau sich hinterher, nach gut verlaufender Heilung, auch ohne GM ---oder gerade ohne GM ;-) – sehr wohl fühlen kann.

Smaragdauge, diesen Beitrag meinte ich, den schrieb ich neulich im "Vaginalen Faden" ;-)


Peaches,

Das kingt ja bei dir auch nicht grad üppig – die Koliken sollst du halt so hinnehmen? :-o Klingt jedenfalls so, wenn auch mit Novalgin...

Ich hatte mal einen Nierenstein und durfte dabei auch stundenlange Koliken ertragen, bis der Urologe mich an einen Tropf hängte und es endlich erträglich wurde – Oh Mann, nie wieder. Zum Glück ging der Stein dann von allein ab...

Gute Besserung weiterhin :)*

S>maraygdauge


Danke erst mal für die Antworten. @:)

Sicherlich sehe ich die Notwendigkeit, die GM entfernen zu lassen. Mir macht vielmehr zu schaffen, dass das durch das Übergewicht und den Diabetes und die Zyklen ohne Eisprung zustandegekommen sein könnte. Sozusagen, dass es meine eigene Schuld ist.

Wegen der Eierstöcke: Klar, mit 43 in die Wechseljahre zu kommen, ist sicherlich nicht so toll, andererseits, jährlich eine Zyste wegoperieren lassen zu müssen und nie zu wissen, ob sie gutartig ist, ist auch nicht das, was ich möchte. So eine Bauchspiegelung ist halt einfach sehr stressig, zumindest für mich, weil ich eben für eine Vollnarkose wachtintubiert werden muß. Dazu habe ich ja schon in einem anderen Thread geschrieben. Das muß gemacht werden, weil ich eine verblockte HWS und damit einen schwierigen Atemwegszugang habe, und ich muß wach sein, wenn sie Bronchoskop und dann Tubus in die Luftröhre schieben, damit ich mitarbeiten kann. Anscheinend wird das eher schwieriger als besser. Bis 2003 konnte ich normal intubiert werden, 2007 dann Komplikationen und Anästhesieausweis, 2011 erste Wachintubation (Horror) und jetzt, 2013 zweite Wachintubation, bei der die Anästhesistin gute 20min kämpfen musste, den Tubus überhaupt reinzukriegen.

Außerdem diese Verwachsungen.... zum einen konnte man die Eierstöcke nicht komplett anschauen, zum anderen werden durch jeden Eingriff diese Verwachsungen ja auch mehr.

Ich wünsche mir so sehr, dass alles gut wird.

pbeachnefsx68


Das hört sich ja überhaupt nicht toll an.Aber wenn du dir beide Eierstöcke entfernen lässt, dann kommst du sofort in die WJ.Ohne Vorwarnung; so hat es mir jedenfalls die Oberärztin in unserem Kh erzählt; weil ich auch überlegt hatte.Einen mussten sie mir nun doch entfernen, da sie bei der Op wahnsinnig viele Verwachsungen dort gesehen hatten.der andere war unauffällig. Dort habe ich jetzt aber auch eine Zyste >:( .Die wird nun kontrolliert.

Blizza

Tja, da muss ich scheinbar durch.entfernen können sie mir die Schiene nicht, da sie ansonsten eine große Op am Harnleiter machen müssten wegen der Verletzung.heute nacht wieder kolik gehabt. Tagsüber passiert das nicht.keine Ahnung wieso.muss halt abwarten.bin aber doch müde durch das ewige nachts aufwachen.

RLo6se x72


Hallo Smaragdauge,

mir wurde auch im vorigen Jahr die GM bei extremen Verwachsungen entfernt. Mir geht es jetzt viel besser.

Klar wurde bei mir ein Bauchschnitt ca. 15 cm vertikal notwendig aber er ist ganz gut verheilt. Nur so konnten mir auch die Verwachsungen mit entfernt werden. Sie hatten bei mir die letzten 12 cm vom Dickdarm mehrfach umschlossen, so dass ich damals immer kurz vorm Darmverschluß stand. Vor der OP wurde ich auf einen künstlichen Darmausgang vorbereitet. Zum Glück hatte ich super Ärzte, die mir mit viel Geduld und Ausdauer den Darm so frei legten, das dieser nicht notwendig wurde. Auch die anderen Verwachsungen im Becken um die Blase usw. wurden damals entfernt. Leider habe ich aber schon wieder massive Verwachsungen.

Ich bin nun 41 Jahre alt und bereue diesen Schritt nicht im Geringsten. Die Eierstöcke wurden bei mir belassen eben wegen der Hormone. Ja, und ich habe an dem einen Eierstock auch wieder eine Zyste, sie wird aber nur beobachtet, müsste nicht operiert werden. Notfalls gibt es dagegen auch Hormone zum Einnehmen, die ich aber noch nicht nehme. Von der entfernten GM spürt man hinterher nichts, nur dass man halt keine Regel mehr hat, was ja nicht das Schlechteste ist :)^ .

Alles Gute wünscht Dir

Rose @:)

SLmar8agwdauxge


Aber wenn du dir beide Eierstöcke entfernen lässt, dann kommst du sofort in die WJ.

Naja, ob ich nun jetzt oder in ein paar Jahren.... Bin ich naiv, oder was ist so schlimm daran?

Ohne Vorwarnung;

Ja, das stimmt natürlich, allerdings ist man dann auch schneller da durch, oder?

@ Rose

Du hast ne PN

_ Bl.izzxa_


Naja, ob ich nun jetzt oder in ein paar Jahren.... Bin ich naiv, oder was ist so schlimm daran?

Es macht schon einen erheblichen Unterschied, ob man die natürlichen Wechseljahre erlebt, die ja nicht umsonst WechselJAHRE heißen, da der Prozess der nachlassenden Hormonproduktion schleichend über einen langen Zeitraum stattfindet – oder ob frau durch das Entfernen der Eierstöcke von jetzt auf gleich in den Wechsel katapultiert wird!

Du findest dazu viele Informationen im Netz, zum Beispiel im Krebskompass, wo Frauen von ihren Erfahrungen berichten, die einer Wertheim-OP (GM, Eierstöcke, oft noch Lymphknoten und Bauchnetz) wegen fortgeschrittenen Gebärmutterkarzinomen unterzogen wurden.

Oder Frauen mit Brustkrebs, die wegen eines hormonabhängigen Tumors in der Brust ihre Eierstöcke vorsorglich entfernen lassen mussten.

Das ist i.d.R. kein Zuckerschlecken, sondern kann den Körper sehr belasten, viel viel mehr als eine Hysterektomie. Viele Frauen klagen über die typischen Wechselprobleme, aber eben viel massiver als beim natürlichen Wechsel, mit Schwindelanfällen, Gewichtszunahme, Haarausfall, starker Scheidentrockenheit, teilweise völligem Verlust der Libido usw...oft muss auch eine Hormonersatztherapie durchgeführt werden.

Eine Entfernung der Eierstöcke entspricht einer Entfernung der Hoden beim Mann, nur mal als Denkansatz.

Mir waren meine Eierstöcke immer immens wichtig, die würde ich freiwillig NIEMALS hergeben, obwohl ich auch schon Zysten hatte. Ich bin ein sehr femininer Typ und habe aber meine Weiblichkeit nie an der Gebärmutter festgemacht – an den Eierstöcken aber schon! Bin froh, dass meine Eierstöcke weiterhin gut funktionieren, ich habe immer noch meinen Zyklus, wenn auch (zum Glück ;-) ) ohne Regel, kann meine Sexualität geniessen und mein Frau-Sein.

_KBli?zxza_


Ach hab noch was vergessen, Smaragauge-

Wäre denn eine PDA eine Alternative für dich, wenn du nur wach intubiert werden kannst?

Eine meiner gyn. OPs wurde auch unter PDA gemacht, da ich für eine Vollnarkose zu erkältet war.

Und sogar die Hysterektomie hätte ich unter PDA durchführen lassen können, das hatten mir die Anästhesisten angeboten, hatte mich dann aber für Vollnarkose entschieden.

pJeaVcheVs6x8


Blizza

Genauso wurde es mir auch erklärt im kh.man denkt immer"egal ob früher oder später, was macht das schon", aber das ist ein Trugschluss.

Mir ist langweilig....heute habe ich meine erneute Krankmeldung abgegeben.meine Filialleitung war nicht ganz begeistert. Tja, ich wäre ohne diese Harnleiter Geschichte definitiv eher wieder da.

Also wieder ab aufs Sofa und lesen...war gerade mit den Hunden draussen,man ist doch noch schlappi obwohl man was anderes glaubt ]:D

SwmaraFg`daug-e


An eine PDA habe ich auch schon gedacht, auch wenn der Gedanke gruselig ist. Konnte ja letztens nicht gemacht werden, weil ja die LK vom Hals gleich mit entfernt wurden. Keine Ahnung, warum damals bei der ersten Zysten-OP nicht die PDA angeboten wurde.

War heute beim Haus-Gyn.

Seine Meinung zum vorläufigen Befund: Ja.... ist ja erst mal nur ein Verdacht auf... und Atypien sind kein Krebs. Ich: Ich weiß, aber ich will nicht erst warten, bis einer entsteht. Er: Dann müssten Sie sich überall operieren lassen, z.B. am Darm.

Er findet generell, ich denke zu viel und weiß zu wenig. (Großartig). Mache mir zu viel Sorgen. Und: Wer viel fragt, wird viel operiert.

An dem Zwischenbericht würde er nichts weiter sehen. Dass der Tumormarker mit 20 zwar im Normbereich, aber nicht eben niedrig ist, stört ihn auch nicht, diese Marker könnten auf alles mögliche anspringen.

Habe ihm von den Krämpfen zwischen letzter Periode und OP erzählt (absolut untypisch) und dass ich jetzt langsam anfange, wieder welche zu kriegen. Er meint, es kommt von der OP (ich glaube ehe nicht). Oder vom Darm. Ich habe trotzdem darauf bestanden, dass er noch mal nachschaut. Weil es waren damals wie jetzt Krämpfe wie kurz vor/während der Periode. Er: Um Himmelswillen, Sie wurden vor 2 Wochen operiert! Was soll da jetzt sein? Aber gut, wenn Sie unbedingt wollen.

Es muß wohl noch/wieder? eine Zyste am rechten Eierstock sein - aber das wäre normal. Und der linke, der damals entfernt worden sein soll, könnte evtl. etwas nachgewachsen sein. Könnte aber auch eine Flüssigkeitsansammlung sein.

Ansonsten scheint er alles in Ordnung zu finden und sieht soweit keinen Handlungsbedarf.

Wo wir uns immerhin einig waren: Wir warten jetzt auf den endgültigen Befund der Histologie.

S1marag9daugxe


Ja, für den Erhalt der Eierstöcke spricht er sich auch aus. Wegen der Hormone, wegen Ostheoporose usw.

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