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Komplikationen nach vaginaler Hysterektomie

RIuth-Ge$rtrxud hat die Diskussion gestartet


Lieber Leserinnen/er,

ich mag mal meine Geschichte erzählen, ich hoffe auf Hilfe um diese zu verarbeiten.

Nach 2 Jahren mit heftigsten Blutungen während der Periode, 2 Frauenärzten von denen ich mich nicht ernst genommen fühlte, einer Blutarmut, stand nun endlich der ersehnte Termin für eine Entfernung der Gebärmutter , mit Hals, in meiner alten Heimatstadt an. Beherzt ging ich in dieOp, voll Vertrauen in den Oberarzt der mich operierte.

Nach der Op wollte sich mein Zustand nicht wirklich verbessern, ich hatte unter der Op sehr viel Blut verloren, einen Eisenwert von 6, ich bekam Bluttransfusionen. Ich reagierte mit Fieber und Schüttelfrost. Bei der Abschlußuntersuchung entdeckte der Arzt ein Hämatom am Scheidenstumpf, dies währe nicht weiter schlimm, er habe während der Op mit einem Gefäß Schwierigkeiten gehabt, hätte die Naht erneut öffnen müssen, aber dann währe alles gut gewesen. Ich verließ mit sehr schlechtem Befinden die Klinik, ich hatte Schmerzen...ich merkte jede Peristaltik des Darms wie Messerstiche.

Am nächsten Tag ging ich mit 40 Fieber erneut ins Kh meiner neuen Heimat.

Trotz Antibiose IV stieg der Entzündungswert auf 308. Es ging mir richtig sch....

Man endeckte ein wesentlich größeres Hämatom im unteren Bauchraum.....eine erneute Op mußte gemacht werden, man entfernte 4 Blutergüsse, einen Teil vom rechten Eilleiter und verschloss ein immer noch sickerndes Gefäß.

Ich erhole mich sehr langsam, aber stetig, ich bin froh wieder laufen zu können, der Bauchschnitt ist schon groß.

Gestern erfuhr ich das ich Fall Nr. 4 in Folge sei, wo von diesem Operateur ein 2. sogar 3. Eingriff erforderlich sei.

Auch sollte die Vaginale HE eine der schmerzhaftesten sein?

Ich weiß gar nicht ob ich sauer, wütend, traurig oder froh sein soll das man mir im 2. KH so gut geholfen hat?

Ich habe Angst vor Verwachsungen...das ich vom Regen in die Traufe gerannt bin?

Soll ich Schicksalsergeben sein? %:|

Lädierte Grüße

Ruth

Antworten
s)ilb*erbrxaut


Hallo Ruth-Gertrud, lass dich :°_ Deine Geschichte erinnert mich ein wenig an meine eigene. Nur war ich der erste Fall seit sehr langer Zeit in dem KH und bei mir handelten die Ärzte sofort. Und darüber bin ich sehr froh.

Ich wurde 24 Stunden nach der HE per Bauchspiegelung noch einmal operiert, um ein großes Hämatom zu entfernen. Diese 2. Narkose führte dazu, dass mein Darm verschlafen hat und ich 2 Tage später noch einmal auf den Tisch musste, um den beginnenden Darmverschluss zu verhindern und Verwachsungen zu lösen, die infolge der fehlenden Darmbewegung entstanden waren...

...Ich denke aber, es wäre besser, die Beiträge in den bereits existierenden Faden zu kopieren, den du ja anschließend gefunden hast "Gebärmutterentfernung vaginal"... Dort tauschen sich schon sehr lange viele Frauen aus.

R>utYh-G>ertruxd


Danke Silberbraut,

puh...deins hört sich auch nicht gut an....

gut das ich vorher nichts wußte.

Jo...ich versuche das mal mit dem kopieren...

Liebe Grüße Ruth

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