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Pille Valette/Maxim und Veränderung

l-issyb#abe24 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich bin 19 Jahre alt und nehme seit ca. 4,5 Jahren die Pille.

Angefangen habe ich mit der Valette und sie super vertragen. Begonnen habe ich damit, weil ich totale Unterleibsschmerzen hatte, die irgendwann nicht mehr auszuhalten waren.

Ich habe sie immer im 28-Tage-Zyklus genommen, bis irgendwann wieder Schmerzen auftraten.

Dort bin ich dann in den Langzyklus gegangen (12-Wochen), länger ging auch nicht weil ich dann ab und an leichte Schmierblutungen hatte (wäre aber normal).

So, nun hab ich aber seit 2 Monaten die Maxim, ist ja angeblich genau das Gleiche wie die Valette.

Ich hab aber schon überall das Internet durchforstet und auch oft gelesen, dass die Maxim einigen Probleme bereitet nach dem Wechsel von der Valette.

Ich hab meinen letzten Langzyklus begonnen, da hatte ich noch einen Blister Valette und dann einfach weiter gemacht mit 2 Blister Maxim.

Nun hab ich aber noch nicht ganz nach dem Langzyklus kräftig rote Schmierblutungen (vorher waren sie leicht bräunlich) und nun auch ganz leichtes (kaum merklich) Ziehen im Unterleib.

Jetzt frage ich mich, ob das wirklich von der Maxim kommen kann? Ob ich, obwohl es ein angeblich exakt gleiches Präparat ist, sie nicht vertrage und wechseln sollte?

Mein Freund meinte wegen dem leichten Ziehen, nicht dass ich nun schwanger bin. Aber die Chancen schwanger zu werden im Langzyklus sind doch noch geringer als im normalen Zyklus oder nicht?

Ich werde zwar auch bald zum FA gehen, aber ich wollte vorher noch ein paar Meinungen hören und wissen, ob hier auch noch so mancher Probleme mit der Maxim hat.

Lg Lisa

Antworten
ARle?onowr


Da der Hersteller dieses Generikums sogar der gleiche ist wie beim Original würde ich noch nichtmal davon ausgehen das da andere Zusatzstoffe drin sind.

Schmierblutungen sind aber eine mögliche Nebenwirkung die immer mal auftreten kann (siehe Packungsbeilage). Auch das "ziehen" würde ich in diese Rubrik einordnen. Ist jedenfalls wesentlich wahrscheinlicher als eine Schwangerschaft.

Gegen eine schmerzhafte Blutung könntest du mal Magnesium und/oder Schafgarbetropfen ausprobieren.

lfissyFbHabe2x4


Das Ziehen hatte ich bislang eben noch nie gehabt, deswegen war ich etwas verwundert (und nach der Aussage meines Freundes etwas schockiert). Ich hab die Valette immer 1A vertragen und direkt nach dem Wechsel zur Maxim hat sich da eben plötzlich was verändert (was mich selbst wundert, da es ja das Gleiche sein soll).

Eventuell aber auch ein Zeichen, dass ich das Präparat mal ganz wechseln sollte. ???

A}leoPnxor


Oder du nimmst einfach die Valette weiter.

l8is]syb8abeg2x4


Gibts die denn jetzt so noch?

Weil mir haben die nämlich vor 2 Monaten beim Frauenarzt das neue Rezept in die Hand gedrückt und gesagt die heißt jetzt Maxim. Was für mich bedeutet, die Valette in dem Sinne gibts nicht mehr?

Naja, ich hab nun Gott sei Dank für morgen früh noch einen Termin eingeschoben bekommen und frag da nochmal genauer nach. Vielleicht gibts für Langzyklen sogar noch ein besseres Präparat und mit Glück hören dann die Regelschmerzen auch wieder auf bzw. lassen nach... wär ein Traum. :)^

A/lenonoxr


Natürlich gibt es die Valette noch. Die Maxim ist ja nur das Generikum

P|owerP_uffxi


sicher gibts die valette noch, dass kann man auch ganz einfach selbst herausfinden, indem man bei onlineapotheken schaut:

[[http://www.apotheke-online-internet.de/advanced_search_result.php?keywords=valette&x=0&y=0]]

allerdings gibt es da ein problem, du bist unter 20, bekommst also noch ein kassenrezept. es kann daher sein, dass deine kasse gebunden durch rabattverträge nur noch die maxim übernimmt, sodass du die valette selber zahlen müsstest.

valette und maxim sind fast identisch, aber eben nur fast. beide werden vom selben hersteller jenapharm produziert, enthalten 30µgEE/2mgDNG. auch die hilfsstoffe sind identisch mit einer einzigen ausnahme. valette besteht aus lactose, maxim auch cellulose, ist also neben der enriqa die zweite lactosefreie pille auf dem markt.

ähnlich wie bei schilddrüsentabletten können unterschiede in der hilfsstoffzusammensetzung die bioverfügbarkeit ändern, sodass es zu unverträglichkeiten kommt, die vorher nicht bestanden :)z

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