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Dringender Rat wegen Gebärmutterentfernung

HQ.S.


Welchen nutzen hat dann der Gebärmutterhals noch ??? ???

Dann lebt man ja wieder mit der Angst an GMHK zu erkranken; falls doch(was ja sein kann ) müßte noch eine OP gemacht weden um ihn zu entfernen ?

Somit denke ich wenn ich schon mal tief und fest schlafe zzz soll der auch gleich mit weg, zumal es es ja bei mir nicht so einerlei mit OP´s ist wegen Marcumar :-/

Gruß H.S.

Cxhevmyladxy


Na ja, der Hals hat schon eine Funktion. ;-) Die Laskopie ist auch viel schonender :)z Der Rest kann verödet werden damit es zu keiner Blutung mehr kommt. :)z

[[http://www.vonleffern.de/myomembolisation/Hysterektomie.htm]]

Hier eine Seite wo noch einmal alles erklärt wird.

_jBlizxza_


Woodbine

Es tut mir für dich leid, dass es dir nach der HE nicht gut geht; ich kenne auch deine Homepage und finde mich darin ÜBERHAUPT nicht wieder. Sicher spielt da auch die Mentalität eine Rolle – wer sich über seine Gebärmutter als Frau definiert , hat natürlich vor und nach so einer OP Probleme, loszulassen, und wird naturgemäß lange unglücklich sein.

Ich war schon immer ein sehr femininer Typ und habe mich nie über meine Gebärmutter, sondern durch meinen gesamten Körper und mein Wesen als Frau gefühlt. Daher vermisse ich die Gebärmutter in keinster Weise, sondern bin dankbar, jetzt gesund zu sein und ein Leben ohne Einschränkungen durch Blutungen zu führen. Ich muß nicht mehr verhüten und kann jederzeit Sex haben, was mir auch sehr wichtig ist.

Ich kenne auch mindestens 20 Frauen, denen es ohne Gebärmutter viel besser geht als vorher. Du solltest außerdem nicht Hysterektomie und Eierstockentfernung in einen Topf werfen, denn das sind zwei grundverschiedene Dinge, wie du sicher weißt.

Ich alleine kenne gut 20 Frauen (mit und ohne Erhalt der Eierstöcke) die seit der OP Probleme haben.

Dass Frauen nach einer Eierstockentfernung große Probleme bekommen, steht fest – schlagartig setzen die Wechseljahre ein, es werden keine weiblichen Hormone mehr produziert – das stelle ich mir auch sehr schlimm vor und kann den Betroffenen nachfühlen. Zum Glück waren und sind meine Eierstöcke sehr gesund. Mir hat immer nur die Gebärmutter Probleme bereitet.

H.S.

Zur Entfernung des Gebärmutterhalses gibt es auch verschiedene Studien – leider passiert es auch häufig, dass dieser grad nach dem Stehenlassen zu einer Senkung führt und dann doch herausgenommen werden muß; und dein Einwand zum Gebärmutterhalskrebs ist natürlich auch wichtig.

Meine Schwester hat ihren GM-Hals stehen lassen und ist bisher sehr zufrieden. Das ist auch so ein Punkt, den du gründlich für dich abklären mußt – wenn du dich für die HE entscheiden solltest. Aber frag ruhig den anderen Gyn auch nach dieser Goldnetzmethode :)*

LG

rPeg,enQboegen^fi*schx02


hallo zusammen,

ich bin auch seit april 2010 ohne gebärmutter. bei mir war es auch so das ich nur noch irre schmerzen hatte, die mir teilweise das licht ausgehen liessen, und ausgelaufen bin wie ein fass ohne boden.

auch bei mir wurde erst versucht das ganze mit pflanzlichen dingen in die reihe zu bekommen, was nicht gelang. meine FA stellte mir einige möglichkeiten zur wahl. klar hatte man sich zuvor noch im net umgesehen was es für möglichkeiten gibt. ich bekam 2 überweisungen, für die methoden die möglich sind. die erste schauten wir uns an, entschieden uns dann aber aufgrund des miesen PaP-wertes vor jahren und dem tromboserisikos dagegen. die gebärmutter sollte mit der goldnetzmethode verödet werden. in der untersuchung hiess es schon das meine gebärmutter unaufhörlich arbeitet und ich daher die probs habe. dann hatte ich wie gesagt den termin in der tagesklinik auch hier wurde mir gesagt das die gebärmutter ohne ende arbeitet und ich die möglichkeit habe der verödung, oder aber gebärmutter raus und den hals stehen lasse, dananch würde ruhe sein. es war ehrlich gesagt eine entscheidung von sek. gewesen, da stand für mich fest ich lass es wegmachen. also am 14.4 hin zur ausschabung und am 28.4 hin zur laparaskopischen entfernung der gebärmutter. ich kann euch nicht sagen, wie glücklich ich nach den beiden op's war, endlich keine monsterblutungen mehr und keine bauchweh die einem das licht ausgehen liessen. nur der gebärmutterhals blieb stehen mit der begründung als stütze für die blase, damit nicht noch ne blasensenkung folgt.

doch es kam alles anders als es mir gesagt wurde. nach 4 monaten tauchten erneut irre bauchweh auf und auch blutungen. also wieder zur FA hin sie konnte nichts finden, meinte ich sollte sofort wenn es auftaucht wieder kommen, mit blutung. also wieder warten... das ging bis dezember so. dann mit blutungen zur FA, die durch den prof. damals vertreten wurde, der schaute sich erstmal meine akte an und meinte er könne nicht verstehen was da passiert ist, das ich dennoch immer noch blutungen habe. also wurde untersucht... tja.. was dann kam haute mich vom hocker. so gut wie diese laparoskopische entfernung sein sollte... man hatte bei mir die gebärmutter zu hoch abgeschnitten, so das ich nach wie vor noch jeden monat meine regel bekommen konnte, mit allen schwierigkeiten wie zuvor.

so musste ich mich ende januar *11 noch mal in ein krankenhaus begeben und den gebärmutterhals auch entfernen lassen. und siehe da nun ist endlich ruhe. ich geniesse mein leben, eine schmerzen mehr und keine monsterblutungen mehr. ich hätte es schon viel eher machen lassen sollen. aber gut .. es ist geschafft auch wenn es komplakationen gab.

und wenn ich es noch mal zu tun hätte ich würde gleich in ein kh gehen und sie weg machen lassen, weil wenn man pech hat, muss man noch mal gehen, bei mir waren es 3 op's innerhalb von 9 monaten, was meinem körper nicht gerade gut getan hat. vorallem die letzte war der hammer schlecht hin, hab echt wochen gebraucht um das weg zu packen.

was den krebs angeht, ich werde weiterhin 1 mal im jahr zu meiner FA gehen und nachsehen lassen.

W;oodb]inxe


Hallo _Blizza_

Danke für deine Antwort.

Mich würde interessieren woher du meine HP kennst ???

Was ich mit meinem Beitrag hier sagen wollte war vorwiegend eines:

Die fachlichen/ärtzlichen Informationen die Frauen vor einer Hysterektomie erhalten sind leider nicht immer ausreichend und ehrlich. :-/

Und ich bin der Meinung da muss sich noch sehr viel ändern.

Und ich sage es nochmal:

es geht nicht darum die Hysterektomie zu verteufeln, sondern das den Frauen die Vor- als auch die Nachteile die nach so einem Eingriff auftreten können, erklärt werden! :)z

Nun auch Frauen deren Eierstöcke erhalten bleiben können Probleme bekommen die wechseljahrartige Symtome aufweisen (so wie bei mir und anderen Frauen das der Fall ist).

LG Woodbine @:)

W,oomdbixne


@ H.S.

ich bin auch Marcumar Userin und kann deine Bedenken gut verstehen.

Aber du musst ja auch einige Zeit vorher Heprin spritzen, dann geht das schon recht gut mit ;-)

LG Woodbine

_nBli"zzax_


Woodbine, ich kenne deine Homepage hier aus dem Forum – du hast sie doch mal in einem Faden veröffentlicht..2007 war das.

Ich habe hier im Forum 2007 angefangen zu lesen, als eine Hysterektomie bei mir das erste Mal angesprochen wurde. Ich kenne auch viele alte Fäden hier zum Thema Gebärmutterentfernung, mit guten und mit schlechten Erfahrungen von Frauen dazu.

Die fachlichen/ärtzlichen Informationen die Frauen vor einer Hysterektomie erhalten sind leider nicht immer ausreichend und ehrlich.

Das kann sicher passieren, wenn Frauen nicht hartnäckig sind und nicht genügend nachfragen bzw sich nicht alles erklären lassen. Ich habe mich ja vier Jahre lang intensiv mit dieser Thematik beschäftigt und in dieser Zeit mit mehreren Ärzten und Ärztinnen Rücksprache dazu gehalten. Vieles habe ich mir selbst angelesen, und viele andere unklare Dinge erfragt.

Ich wünsch dir alles Gute :)*

LG

W:oodbixne


Hallo _Blizza_

Ach so, daher kennste meine Seite ;-)

Also ich habe genügend nachgerfagt was sich durch den Eingriff für mich ändern kann.

Aber was machste denn wenn dir 3 Ärzte sagen: nichts ändert sich für sie ??? ???

Und ich sage es nochmal: es liegt auch an den Ärzten Patienten aufzuklären und zwar von sich aus und nicht nur dann wenn diese den Ärzten Löcher in den Bauch fragen ;-)

LG Woodbine

s4ilb2erbr;aut


Woodbine,

ich persönlich wurde ausführlich beraten. Und was das Empfinden des Orgasmus' angeht, woher soll ein Arzt das beurteilen können ??? Er steckt nicht in meinem Kopf und kann ihn nachfühlen, denn dort findet er nach meinem Erleben hauptsächlich statt und zwar genauso intensiv, wie vor der OP.

WPoo0dJbin3e


Hallo silberbraut :-)

Schön zu lesen das du gut beraten wurdest, so sollte das auch sein. :)^

Und zu dem Punkt: "woher soll ein Arzt das beurteilen können"?...

Nun gut beurteilen vielleicht nicht, aber darauf hinweisen das sich in Bezug auf das sexuelle Empfinden Veränderungen sein können...das kann er sicherlich.

Denn er kann auch nicht nachempfinden oder in den Kopf schauen, was eine Frau in den Wechseljahren oft durchmachen muss und weisst auch darauf hin, dass es zu Beschwerden kommen kann. ;-)

Und nicht bei jeder Frau findet der Orgasmus hauptsachlich im Kopf statt.

Frauen deren GM beim Orgasmus mitgeschwungen sind, vermissen ihre GM sehr wohl, weil wenn die GM nicht mehr mitschwingen kann, ist der Orgasmus auch weniger intensiv wie mit GM. :)z

LG Woodbine *:)

sQilbNerbGraut


Woodbine, wir sind jetzt zwar oftopic,

aber ich konnte meine GM früher auch spüren. Dennoch empfinde ich meinen Orgasmus ohne GM heute nicht minder intensiv.

Ich will dir jetzt nicht meine Sicht überstülpen, aber wenn der Kopf nicht mitspielt , kann das durchaus dazu führen, dass frau den Orgasmus weniger intensiv empfindet. Was ich meine, ist eine Trauer um die GM, die beim Akt im hinterkopf sitzt. Und das hemmt die Lust möglicher Weise. Daher sprach ich von Kopfsache.

NXancSy 67


Hallo Regenbogenfisch *:)

Ich hatte mich schon gefragt, was aus Deiner Geschichte geworden ist! Wie schön, dass es Dir jetzt endlich gut geht, das freut mich sehr!

Lg an alle

_xBKliizzax_


Regenbogenfisch, ich erinnere mich auch noch an deine Beiträge im Faden GM-Entfernung vaginal...hatte mich auch schon gefragt, wie es bei dir weiterging, nachdem du bei den plötzlich wieder eintretenden Blutungen so verzweifelt warst. Das ist ja echt der Hammer, dass die GM zu hoch abgeschnitten wurde – das hab ich echt noch nie gehört. Bin auch froh, dass es dir jetzt gut geht :)* :)* :)* LG

roegenbog\enfIischx02


@ nancy und blizza

ich denke mal es lag daran das meine gebärmutter nach hinten geknickt war. das wusste ich zwar schon im vorfeld, kam irgendwann mal bei schwangerschaften raus. aber das es, wenn es so dicke kam, mit den blutungen und so mal ins gewicht fallen würde, daran hätte ich nicht geglaubt. was anderes kann ich mir nicht vorstellen. weil in der tagesklinik sagten mir die ärzte auch das die nach hinten geknickt wäre. was letztendlich der wirklich der entscheidende punkt war, warum ich am ende noch mehr probs hatte, und warum die wirklich zu hoch abgeschnitten worden ist keine ahnung...

mir ist immer gesagt worden wenn ich sie laparoskopisch entfernen lassen hätte ich für immer ruhe, denn die fehlquote läge nur bei unter 5%. leider war ich dann das prozentchen was nicht geklappt hat. ich stand nach der entscheidung das sie wegkommt voll dahinter, habe ihr bis heute nicht eine träne nach geweint.

das dumme war ja ich hatte schon sehr viel länger solche probs gehabt, aber da ging keiner ran, weil ich zu jung war... und möglicherweise noch kinder kommen könnten. ich kann zumindest die sommer mal ohne rote flut und bauchweh geniessen. es ist ein absolut neues leben.

und ganz ehrlich... ich hatte mich vorher massig schlau gemacht im net, hab meine FA gelöchert und getan. man trennt sich nicht wirklich von was. aber letztendlich als die in der tagesklinik auch sagten das die ohne ende arbeitet war es nur ne sekunden sache und beschlossen das die weg kommt. viele nehmen es einfach auf die leichte schulter. nur wenn es wirklich keinen weg mehr gibt, dann bleibt nur noch das eine.

WWoodJbinxe


Hallo silberbraut

und so ist jede Frau anders, in ihrem körperlichen und seelischen Empfinden und daher darf man das nicht verallgemeinern ;-)

LG Woodbine *:)

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