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Nachkonisation - wie geht es weiter?

A7ngsxthaseE123 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin Neuling hier und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen oder mir vielleicht meine Sorgen nehmen.

Anfang November wurde bei einer gynäkologischen Untersuchung ein PAP IV festgestellt. Ende November habe ich mich einer Konisation unterzogen, die auch problemlos verlaufen ist. Leider ist der Befund aber ganz schlecht ausgefallen, Gyn III (was ja glaub ich wieder PAP IV entspricht), aber schwerwiegende Zellveränderungen von 1,3 cm (?) und nun Gebärmutterhalskrebs in situ.

Der Arzt schätzt das Risiko sehr hoch ein, weshalb ich nächste Woche zur Nachkonisation muss.

Obwohl die Ärzte alle sehr nett sind und die OP auch ausführlich erklärt haben, bin ich mir doch sehr unsicher, wie es nun weitergeht.

Was kann passieren, wenn dieser Befund wieder nicht ausreicht? Kann man dann nochmals nachkonisieren oder wird dann gleich die Gebärmutter entfernt? Hat jemand Erfahrung mit diesem Befund?

Die Ärzte sind ja immer nur positiv - müssen sie ja wohl sein. Aber nach der Enttäuschung mit dem 1. Befund frage ich mich, was jetzt noch auf mich wartet.

Ich bin 30 und (noch) mit Kinderwunsch...

Über eure Antworten würd ich mich freuen!

Antworten
G7retchxen


Hallo, also erstmal mach Dir keine Sorgen und zweitens versteh ich Deine Ärzt nicht. Hatte fast zwei Jahre lang Pap IV, nachdem dies das erste mal festgestellt wurde mußte ich alle 2 Monate zur Kontrolle. Nach dem 3. Mal hat mich meine FA zum

Zytologen geschickt, der hat eine Gewebeprobe entnommen. Diese wurde untersucht, selbst eine schwerwiegende Zellveränderung muss nicht bösartig sein und genau daraufhin wird die Probe untersucht, das kann man genau feststellen. Auch in wieweit das Wachstum fortgeschritten ist und bösartigen Veränderungen entstehen bzw. bestehen.

"In Sito" heißt Krebs der Stufe Null und damit lediglich, dass

da was ist, was eventuell irgendwann mal bösartig werden könnte und diese Gefahr besteht bei jeder Zellveränderung. Wie bei einem Leberfleck, er kann normal bleiben oder entarten.

Die Gewebeprobe wird auch auf HPV untersucht, das ist ein Herpesvirus der in über 90% der Fälle für diese Veränderungen verantwortlich ist und auch über 90 % aller Frauen haben in Ihrem Leben mind. einmal damit zu tun.

Der Arzt kann Dir dann ganz genau sagen "low Risk" kein Risiko

oder "high Risk" hohes Risiko, beide sind auch nochmal in verschiedene Stufen eingeteilt.

Eine Konisation wird bei Pap IV oft vorsorglich durchgeführt ( ging einer Freundin von mir so ). Meine Ärztin hat nach dem Ergebnis der Gewebeprobe ( war low Risk ) gesagt, geht vielleicht von allein weg und wenn nicht können wir es immernoch entfernen. Das habe ich dann nach gut einem Jahr auch machen lassen, Pech gehabt ist wieder nachgewachsen

und so mußte ich nochmal unters Messer. Danach war es dann weg und ist nicht wiedergekommen.

Was aber wichtig ist, ist der HPV Test ! HPV kannst Du Dir nur bei einem Mann geholt haben ( die können sich mit schmuddeligen Händen angesteckt haben und für die ist das übrigens völlig ungefährlich ). Wenn der Test bei Dir positiv ist, dann schick Deinen Freund zum Arzt ( er kann mit zum FA, Zytologen oder geht zum Urologen ), der gibt Ihm dann eine Sabe, mit der er sich mehrfach täglich den Penis einreiben muss, das tötet die Viren ab. Danach solltet Ihr natürlich noch mit Kondom verhüten, sonst steckst Du Ihn wieder an und Ihr spielt die Viren immer hin und her, so wirst Du es nie los !

Mein Freund brauchte ewig bis er begriffen hat, dass es ohne seine Behandlung nicht geht und dann noch 4 Urologen bis Ihm einer die Salbe gegeben hat, die Ärzte nehmen das alles nicht ernst und beschwichtigen die Männer es sei nicht Ihre Sache...

Meine FA und der Zytologe sahen das anders und haben Ihm mehrfach kräftig ins Gewissen geredet.

Beruhig Dich erstmal, geh zum Arzt und lass es Dir ganz genau erklären, bis Du wirklich alles verstanden hast, dazu sind die da ! Wenn bei der ersten Entfernung wirklich Krebs festgestellt worden wäre und dass auch nur in einem Anfangsstadium würdest Du längst Tabletten ( Zytostatika ) bekommen.

Meld Dich wieder !!

Zcin`a 5


CIN III / HPV

@ Angsthase 123

Wie oft konisiert werden kann, ist glaube ich sehr unterschiedlich. Es hängt vor allem auch davon ab, wieviel Gewebe bei den einzelnen OP entfernt wurde, und wie die Gebärmutter überhaupt beschaffen ist (Größe, Form etc, individuell verschieden). Wahrscheinlich wird bei einer Nachkonisation gleich etwas großzügiger konisiert um die Gefahr zu minimieren, daß nochmals konisiert werden muß..

CIN III ist der histologische Befund (im Gegensatz zum zytologischen PAP-Befund), der eine schwere Dysplasie und carcinoma in situ bezeichnet. Angefangen von CIN I, II, und III über Mikrokarzinom und invasives Karzinom steigert sich die Schwere und das Ausmaß der Zellveränderung. Ich denke, das beinhaltet keine Alles-oder-nichts-Antwort, sondern eine Steigerung in der Zellveränderung, mit der auch die Wahrscheinlichkeit steigt, daß daraus irgendwann ein Karzinom entwickeln kann.

Ich denke auch, daß bei PAP IV wirklich eine Indikation zur Konisation vorliegt und ich fand das Verhalten Deines Arztes nicht voreilig.

Im Gegensatz zu Gretchen sehe ich auch wenig Sinn darin, auf HPV zu testen. Meines Wissens nach ist es NICHT möglich, mit irgendwelchen medikamentösen Anwendungen HPV komplett aus dem Körper zu eliminieren.... und schon gar nicht mit einer Salbe, die äußerlich aufgetragen wird. Jedenfalls ist das nicht möglich bei den HPV genotypen 16 + 18, die ja äußerlich nicht in Form von Feigwarzen sichtbar werden, und diese sind es ja, die in Zusammenhang mit Gebärmutterhalskrebs gesehen werden. HPV befinden sich zB verstärkt in Körpersekreten wie Sperma. Deshalb, und weil auch bei HPV-negativen Frauen PAP-Veränderungen vorkommen, denke ich, daß ein Test auf HPV nur verstärkt Angst schürt und von keinem großen praktischen Nutzen ist....

Du möchtest ja eventuell auch noch Kinder haben.... Haben sich die Ärzte dazu nicht geäußert?

Wahrscheinlich ist es aber wirklich so, daß Du den Befund der 2. Koni abwarten mußt.

alles Gute!

Zina

G?retSchen


@ Zina

Du schreibst, dass Cin III bedeutet, es besteht die Gefahr, dass es ein Karzinom wird. Heißt doch aber gleichzeitig, dass es nicht bösartig werden muss, oder ? CIN III ist so,wie ich Dich verstehe, sicher das, was meine Ärzte mir als LOW oder HIGH Risk erklärt haben.

Natürlich kannst Du den HPV Virus nicht mit Medikamenten Eleminieren, das geht nur beim Mann. Wie mein Freund und ich festgestellt haben ist aber diese neue Art der Behandlung noch nicht weit verbreitet und man muss einen Arzt finden der diese Methode und entsprechende Medikamente kennt, meißt sind das Frauenärzte oder Zytologen. Und wenn der Mann Virenfrei ist ( durch entsprechende Maßnahmen sollte er es auch bleiben ) kann der Virus "absterben". Die Gefahr beim HPV ist, dass er zwischen Mann und Frau hin und her springt wie ein PingPongBall und dass muß man unterbinden, dann verschwindet er von allein ( mit genau diesen Worten haben es mir meine Ärzte erklärt ).

So schürt ein HPV Test meiner Meinung nach keine Angst, sondern gibt eine Chance Ihn loszuwerden und damit auch weitere Konisationen zu umgehen.

Finde ich gerade, wenn es um evt bösartig werdende Befunde geht wichtig. Mich hat überigens keiner nach so einem Test gefargt, der wurde einfach gemacht.

Um den Kinderwunsch würde ich mir echt keine Gedanken machen, noch ist der Krebs nicht da und selbst wenn er kommt,

heißt es nicht, dass Du danach keine Kinder mehr bekommen kannst.

ZGinaG 5


@ Gretchen

nein, CIN ist eine histologische Klassifikation (genau wie die zytologische Einstufung PAP). Sie wird bei Untersuchung des herausgeschnittenen Kegels nach der Koni (oder auch bei einer Biopsie) vorgenommen. Also vor der Koni weiß man nur den PAP, nach der Koni auch den CIN. Die Unterscheidung high risk/low risk bezieht sich meines Wissens nach auf den HPV. Low risk-HPV-Untertypen sind zB 6 + 11, die die bekannten Feigwarzen hervorrufen, die high-risk 16 + 18 (33 wird zuweilen auch dazugezählt). Mit Risiko ist hier der Zusammenhang mit einem möglichen Gebärm.halskrebs gemeint.

Das steigende Risiko bei einem steigenden CIN bedeutet, daß die Wahrscheinlichkeit steigt, daß es sich zu einem Mikrokarzinom oder invasivem Karzinom auswächst. Gleichzeitig nimmt mit steigenden CIN die Reversibilität der Zellveränderung ab, deshalb muß dann auch eine Koni erfolgen und darf nicht mehr gewartet werden, ob es sich vll. wieder zurückbildet.

Also soweit ich informiert bin, kann auch beim Mann kein äußerlich angewendetes Mittel dem HPV den Garaus machen. Wie auch? Der Virus befindet sich im Körperinnern in den Zellen und somit in den Körperflüssigkeiten... Viren sind nur mit Virostatika zu bekämpfen, und das auch selten erfolgreich, siehe HIV.... Oder meinst Du jetzt die Behandlung von sichtbaren Feigwarzen? Vielleicht haben wir uns da mißverstanden. Da gibt es äußerlich anwendbare Mittel. Aber das sind ja widerum die HPV-Untertypen, die nicht zu Krebs führen, also von daher...

Grüße

Zina

Zkina x5


achso, noch was: HPV-Träger kann man auch schon lebenslang sein. Die Viren können auch pränatal von der Mutter oder auf dem Geburtsweg übertragen worden sein. Viele wissen das nicht. Auch deshalb finde ich die HPV-Testerei kontraproduktiv: in dem auf den Befund folgenden Gezeter, wer jetzt wen angesteckt hat, sind nicht wenige Beziehungen unnötig zerbrochen.

Azngst<hase'123


@ Zina und Gretchen:

vielen Dank für eure Antworten. Zina, deine Begriffe sind auch jene, die mein Arzt verwendet hat. Dann ist ein CIN III aber sogesehen tatsächlich schon ziemlich weit fortgeschritten?! Danach kommt ja schon ein Karzinom.

Natürlich hab ich meinen Arzt auf das Thema Kinderwunsch angesprochen. Er hat mir gesagt, er geht fest davon aus, dass nach der Nachkonisation alles wieder passt, aber letztlich müssten wir einfach den Bericht abwarten.

Er hat mich aber schon darauf hingewiesen, dass je mehr man vom Gebärmutterhals entfernt, umso höher ist die Gefahr von Fehl- oder Frühgeburten. Muss der Gebärmutterhals komplett entfernt werden dann hätte eine mögliche Frucht keinen Halt mehr.

Glaubt ihr eigentlich es ist möglich, dass sich plötzlich herausstellt dass es doch schon CIN IV ist, also schon Krebs vorhanden? Untersucht wird ja jeweils nur das entnommene Gewebestück, möglicherweise geht das ja bei mir viel weiter nach oben mit den Zellveränderungen.

Ich versuche, nicht allzu nervös zu sein, aber je näher dieser 2. OP Termin rückt, umso schwieriger ist das....

Danke fürs "zuhören".

Z7inxa 5


hallo Angsthase 123!

Wenn aufgrund von Konis ein Stück vom Gebärmutterhals fehlt, wird bei einer Schwangerschaft so eine Manschette umgelegt (weiß jetzt den genauen Ausdruck nicht) sodaß der G.hals fest schließen kann. Überhaupt wird ja nicht "scheibchenweise abgeschnitten", sondern mehr so nach innen hin, spitz zulaufend, also kegelförmig rausgeschnitten, so daß doch noch einiges vom äußeren Hals übrigbleibt. Die Schnittform hängt aber auch vom Alter ab, bei jüngeren Frauen flacherer Schnitt, bei nicht mehr ganz jungen ein spitzerer Schnitt.

Irgendwo innerhalb des G.halses ist dann Schluß für Zellveränderungen, die GebärmutterHALSkrebs bedeuten. Was innen ist, gehört zum Endometriumkarzinom (Gebärmutterkorpuskarzinom), der ganz anderen Bedingungen unterworfen ist (zB kein Zus.hang zum HPV), also eine ganz andere Krebsart ist! Daß beides zusammen auftritt, ist sehr unwahrscheinlich. Um das auszuschließen, wird ja bei jeder Koni eine Curettage angeschlossen (natürlich noch in Narkose) und die Zellen innerhalb der G. auf Veränderungen untersucht.

Mach Dir bitte nicht allzuviel Sorgen :-) Ich drücke Dir die Daumen, daß mit der Nachkonisation das Thema für Dich abgeschlossen ist!

viele Grüße

Zina

G&rTetchxen


@ Zina

Hallo, also Low/High Risk hat mit dem HPV Test nichts zu tun. Diese beiden Begriffe mit entsprechenden Stufen ( I , II, usw. ) geben an, ob ein Karzinom entstehen kann und wie wahrscheinlich das ist.

Meine Ärzte haben mir gesagt, dass man zwar HPV Träger sein kann und nichts passiert, aber wenn man sich neu ansteckt, dann bekommt man die Feigenwarzen innerhalb von 6 Wochen-3 Monate oder es passiert garnichts. Ähnlich dem normalen Herpes am Mund.

Was die Behandlung beim Mann angeht, kann ich auch nur auf das zurückgreifen, was uns von den Ärzten gesagt wurde. Es war letztes Jahr und damals hieß es, dass die Behandlung vom Mann etwas Neues sei und es war, wie gesagt eine Salbe.

Für über 90% aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs soll der HPV Virus verantwortlich sein und es wird gerade eine Impfe dagegen entwickelt, die auch schon getestet wird.

LG Gretchen

Zyina$ x5


hallo Gretchen,

also in allen Studien, die ich in den Jahren zu dem Thema gelesen habe, werden bestimmte Typen von HPV als "high risk"-Viren und andere als "low risk-Viren" bezeichnet, und zwar in bezug auf ihren Zusammenhang mit späterem Gebärmutterhalskrebs. Das ist einfach so. Siehe beispielsweise folgende Seiten:

[[http://www.aid-diagnostika.com/deutsch/kits/downloads/hpvdt.pdf]]

oder auch

[[http://www.unverdorben.org/info/krebsvorsorge/hpv_test.html]]

[[http://www.helligrath.de/hpv.html]]

auf diesen Seiten steht auch sehr schön, welche Typen nun den high- bzw. low risks angehören. Also daran gibt es nun nichts zu rütteln.

Die PAP-Stufen I, II, III etc, die Du oben ansprichst, werden nicht mit den Begriffen high-risk und low-risk bezeichnet. Es stimmt aber, daß die Wahrscheinlichkeit, ein Gebärmutterhalskarzinom zu entwicklen, mit jeder höheren PAP-Stufe zunimmt. PAP bezeichnet einfach nur den Zustand der Zellveränderung, falls vorhanden; HPV eine mögliche Ursache.

Wichtig ist es aber auch zu wissen, daß die HPV, die Feigwarzen hervorrufen, NICHT zu dem high-risk-HPV gehören!

Grüße

Zina

G]retvchen


@ Zina

irgendwie reden wir aneinander vorbei. Die Pap Stufen haben nichts mit HPV zu tun , das ist klar. Das ist ja lediglich der Test, ob überhaupt irgendeine Zellveränderung vorliegt.

Aber Low/High Risk ( Ergebnis nach Gewebeprobeentnahme )sind auch noch in Stufen unterteilt ( I, II,... ). Zum einen habe ich dieses Ergebnis bekommen und auf einem anderen Zettel stand dann, dass es der HPV Virus ist, also unabhängig voneinander. Die Zahl nach dem LowRisk in meinem Fall, zeigt an, inwieweit zu erwarten ist, dass es mal entartet. Wurde mir so gesagt. Es hat auch nie jemand gesagt, dass es dieser oder jener HPV Virus ist, ein Arzt sprach von Bläschen, einer von Warzen.

ASngsthaGse1F23


Hallo,

mittlerweile habe ich die Nachkonisation hinter mir und auch schon den Befund erhalten: alles paletti! Die OP war nicht schlimm, ich konnte schon am nächsten Tag wieder nach Hause.

Leider gestaltet sich nun die Genesungsphase etwas schwierig, genau eine Woche nach der OP ging der Wundschorf ab und ein Blutgefäß ist aufgeplatzt. Das führte zu massiven Blutungen und starken Unterleibsschmerzen. Ich musste also schleunigst wieder ins Krankenhaus und musste dort auch wieder zwei Tage bleiben. Zum Glück half die Behandlung (Ätzwürfel und Tamponade), ansonsten hätte ich nochmal unter Narkose verschorft werden müssen.

Mittlerweile bin ich wieder zuhause bzw. bei der Arbeit, hab aber schon wieder leichte Blutungen und hoffe nun, dass nicht wieder so ein Blutgefäss aufgeht.

Aber was die Hauptsache ist - der Befund passt wieder und vielen Kindern steht nichts mehr im Weg!!

Schöne Grüsse und Danke fürs Daumenhalten,

kein Angsthase mehr :-D

k7athax81


hi. habe wor 3 monaten eine konisation gemacht bekommen, da ich PAP IVa hatte. befund: vorstufe von gebärmutterhalskrebs. heute war ich bei meinem FA und der hat ne art warze festgestellt. wurde grad sofort entfernt und eingeschickt. er meinte mit hoher wahrscheinlichkeit ist es eine feigwarze. aber warum krieg ich erst jetzt eine, falls es wirklich was mit dem hpv-virus zu tun hat?! hab auch grad einen hpv-test machen lassen. krieg alle ergebnisse nächste woche freitag!!! bin jetzt total verunsichert. vor allem weil ich mir die warze beim rasieren öfters aufgeschnitten habe und somit wohl die gefahr besteht, dass sie sich vermehren. mein arzt meinte, es gibt auch fälle, wo sich solche warzen im scheideneingang bzw in der gebärmutter befinden. habe jetzt voll angst. erst die geschichte mit der koni und dass ich so schnell wie möglich ein baby bekommen soll wg der gefahr einer erneuten koni und jetzt auch noch sowas.....

bin über jede antwort dankbar die ein bissl licht bei mir rein bringen könnte....

muss übrigens 26 euro für den hpv-test bezahlen!!!! finde das eine unverschämtheit dass die krankenkasse sowas nicht übernimmt wenn man sozusagen der risikoklasse angehört!!!

ganz liebe grüße katha

Bari+nxe


Wollte nur kurz was zu den 26€ los werden: ICH hab die noch NIE bezahlt!!!! Und bei mir wurde auch ein HPV Test gemacht... find ich also komisch, das Du die zahlen musstest!

k2athax81


tschuldige, 26 waren für die praxis und ca. 36 für das labor.

ich finde es einfach nur ne frechheit !!!

schliesslich dient der test als vorsorge, damit man weiss, woher die zellveränderung bei mir gekommen ist.... und wenn man dass weiss und evtl. was dagegen tun kann spart dir krankenkasse bestimmt ne menge geld... ich versteh das einfach nicht....

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