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Wer hat Erfahrung mit Gebärmutterentfernung ?

mEartin]a3x4 hat die Diskussion gestartet


hallo

da ich seit über 1 jahr längere blutungen hab als normal..schnitt 14 bis 16 tage und seit 3 monaten unaufhörbare blutungen hab,hab ich mich für ne laparoskopie op entschieden die gebärmutter oder ein teil davon entfernen zulassen..

wer hatt erfahrung damit ?

danke

Antworten
S8truw'wel


Liebe Martina34, ich habe zwar keine Erfahrung, kann Dir nur wärmstens ans Herz legen Dir folgendes Buch zu beschaffen: "Männermacht Medizin" von Robert S. Mendelsohn.Wenn Du das gelesen hast, wirst Du über Deinen Entschluß wahrscheinlich noch mal gründlich nachdenken!!!!!!!!

Kann doch nichts schaden, oder ??? ??? ??? ??? ??? ?

Ganz liebe Grüße M.

mWart;ixna34


danke

aber mein entschluß steht fest wenn man das monate lang hatt und eine blutpause von 9 tagen in 55 tagen hatt mag man nimmer und für was brauch ich das noch kinder will und gibts eh keine mehr bin eh sterelisiert...ich bin mir 100 pro sicher wie damals bei der sterilisation nur möch t ich mal wissen wie das ist und auf was und wie lange man verzichten muß und wie lange sowas dauert..usw.

SZtruawwel


Sicherlich ist es Deine Entscheidung! Ich meinerseits würde mich bei so einer Großen Operation (Amputation) gründlich informieren.

Ich habe gelesen das jährlich 280 000!!!!!!!!! völlig unnötige :-o Entfernungen vorgenommen werden. Auf jedenfall würde ich noch einen 2ten Arzt zu Rate ziehen. Auch wenn Du keinen Kinderwunsch hast, so ändert sich in Deinem Körper viel nach so einer OP. Habe gehört das Du von gleich auf jetzt in die Wechseljahre kommst und man ständig irgendwelche Ersatzhormone einnehmen mußt. Hast Du Dich über all das schon informiert? Ich persönlich bin immer sehr skeptisch was Operationen betrifft. Ich wünsche Dir alles Liebe und die richtige Entscheidung.

M.

Sotruwwvel


Habe noch etwas vergessen, gibt es keine andere Möglichkeit der Behandlung ???

meajrtina3x4


danke dir

bei mir ist ja festgestellt worden das meine hormone nicht so sind wie sie sein sollten und hätte jetzt schon solche tabletten nehmen sollen,aber bekomm sie nicht weil ich stark rauche und die risiken zu hoch sind,mit pille wars noch schlimmer und ich hab keine lust versuchskaninchen für irgenwelche mdeikamente zu sein die eh net helfen...also hab gehört das sich da net viel ändern soll außer das was fehlt und ich muß sagen bin dankbar dann wenn ich keine tage mehr bekomm .... gibt auch viele die keine hormontabletten brauchen danach denke mal kommt aufn mensch drauf an ...

ich möchte nur wissen wie manche erfahrungen damit gemacht haben ,wie sie sich fühlten usw...

aber trotzdem danke :-)

m[arIzip}anreh


Liebe martina !

Mit wurde im Alter von 34 Jahren die Gebärmutter entfernt, es war mein Wunsch, im Rahmen einer anderen Operation dies mit machen zu lassen, da ich auch Probleme mit zu starken Blutungen hatte, und keine weiteren Kinder (ich habe 3) bekommen wollte. Bis heute (Nach über 6 Jahren) habe ich diese Entscheidung nicht bereut. Die Operation wurde von unten durchgeführt, so daß äußerlich nichts davon zu sehen ist. Mann merkt es eigentlich gar nicht, daß ich operiert bin. Nach der OP hatte ich keinerlei Beschwerden, (nach ca 3 Wochen war auch alles verheilt), sondern ich fühle mich viel freier und finde es schön, daß ich die lästigen Blutungen und das Risiko, an Krebs zu erkranken, los bin. Auch der Sex macht mir viel mehr Spaß, als früher. Ich kam auch nicht sofort in die Wechseljahre (wie ja oft behauptet wird), hatte weder Hitzewallungen, noch ist mir ein Bart gewachsen - da ich meine Eierstöcke ja noch habe, die auch weiterhin die weiblichen Hormone produzieren. :-)

Aber: Ich kenne auch eine Frau, die nach dieser Operation in schwere Depressionen verfallen ist, sich nicht mehr als Frau fühlen kann, sich deshalb sogar von ihrem Mann getrennt hat, weil sie glaubte, sich ihm nicht mehr zumuten zu können, und nun, nach über 2 Jahren Krankschreibung sogar berentet wurde, wegen der Depressionen.

Ich denke, wie man sich nach einer solchen Operation fühlt, hängt viel davon ab, wie man schon vorher an die Sache herangeht, und welche Einstellung man zu sich und seinem Körper hat.

Wenn du sowieso schon sterilisiert bist, und unter den langdauernden Blutungen sehr leidest, unnd selbst die Operation möchtest, wie du schreibst, denke ich, daß du, ähnlich wie ich, dich danach besser und freier fühlen wirst.

Es grüßt das

lpisax 37


Re:

Auch ich stehe vor der Entscheidung mir die Gebärmutter entfernen zu lassen.Bei mir aber aus pathologischen Gründen.

Hatte eine Konisation,die nicht den Erfolg brachte.

Bei einer Rekonisation kann es trotzdem sein,daß der Erfolg ausbleibt.Dehalb emphielt man mir die Entfernung der Gebärmutter.Die Eierstöcke bleiben erhalten.

Fühle mich furchtbar,weil ich nicht weiß was ich machen soll.

MRä rzh<asxe


Die Entscheidung - entweder Krebs, oder OP...

dürfte doch so schwer nicht sein... ? Und wenn die Eierstöcke erhalten bleiben, gibts auch kein Hormon-Problem.( S.o. )

Oder möchtest du noch Kinder ?

Gruß

m$art(ina3A4


super

finde toll das ich eure erfahrungen hören kann,das macht mir noch leichter..ich bin auch fest entschlossen das machen zu lassen und ich denke auch das ich danach freier bin,merks so schon komm besser mit den blutungen klar als vorher weil ich weis das es bald schluß ist damit...vor der op direkt hab ich keine angst und ich hab kein problem oder mach mir kein problem damit das mir ein teil rausgenommen wird...kinder will ich eh keine hab 4 die reichen..gg..war genauso mit der sterelisation habs nie bereuht das ichs machen lassen habe und auch danach fühlte ich mich schon viel freier und hatte mehr spass am sex,da wird das auch so sein ...die fragen was mich beschäfftigt hatten war ja nur ob man dann noch lust hatt und wie lange man auf sex verzichten muß.....hab jetzt viel positives gehört und ich denke auch das mit depression und alles ist reine kopfsache aber da mach ich mir kein kopf drum,fehlt ja nur ein teil das man ja doch nur fürs kinderkriegen brauch....vermute ich mal kenn kein andern grund für was das da ist und ich bin froh diese blöde bluterei loszuwerden...also ich kann drauf verzichten

RoadQfah]rerxin


re: martina 34

Also meine Freundin hat sich vor zwei Jahren die Gebärmutter entfernen lassen wegen häufiger Blutungen. Sie war ziemlich überzeugt davon, jetzt aber geht es ihr nicht so gut, denn sie empfindet beim Sex sehr viel weniger als vorher. Auch sind z.B. ihre Brustwarzen total unempfindlich geworden, da diese per Nervenbahnen mit der Gebärmutter verbunden sind. Sie bereut nun, daß sie nicht erst ein anderes Verfahren ausprobiert hat, das es seit wenigen Jahren gibt und noch nicht an allen Klinik gemacht wird. Dabei wird lediglich die Gebärmutterschleimhaut komplett verödet (ich glaube per Laser), so daß es keine Blutungen mehr geben kann, das Organ aber bleibt. Ich würde Dir also raten, Dich auch nach diesem Verfahren zu erkundigen, bevor Du Dich auf den OP legst.

m}arti&na>34


also

vielleicht ist das laskopodie... aber denke mal das das mit der unlust nichts zutun hatt denke eher kommt vom kopf her denn da die eierstöcke drin bleiben ...die lust am sex also der reiz kommt ja nicht von der gebärmutter,die sitzen woanders...soviel weis ich schon denn das war meine angst aber jeder sagt mir das gleiche,deswegen tu ichs auch

pkigxi


Re:

Hallo

ich habe mir am 08.01.04 die Gebärmutter entferen lassen.

Bei mir war ein Myom in der Gebärmutter , es war mitlweweile so groß wie ein Kinderkopf. Zwei weitere hiegen außen an der Gebärmutter.

Alles drücke ab uns zu auf die Blase, die Blutungen waren entweder wegschimmen oder schierblutungen, alles in allem hat mir mein Frauena. empflohlen die Gebärmutter zu enternen.

Ich bin dann zu einem Chinesischem Heilpraktiker der auch geleichzeitig Frauena. ist, um dessen Meinung zu hören, dieser erklärte mir, das schon eine verkapselung zwischen Myom und Gebärmutter stattgefunden hat, und mit Heilkunde hier nichts mehr zu machen sei, außer ein Wunder.

Ich habe zwei Kinder bin 42 Jahre und sterilisiert.

Da die Gebärmutter gabz grass ausgedrückt nur ein Muskel zum Kinder kriegen ist, war für mich klar sie kommt raus.

Ich finde es ganz wichtig das man sich vor dem Eingtiff damit auseinander setzt, und dann auch voll dahinter steht.

Der Eingrif ist von unten durchgefüht worden, ich war nach der OP nur müde, aber ansonsten gings mir gut, der Unterbauch tat mit etwas weh, aber ich konnte ohne Probleme Aufstehen und Wasser lassen. An zweiten Tag durfte ich auch Duschen. Man hat Wndwasserausfluss.

Ich wurde Freitagsmorgens operiert und durfte Dienstagmittag nach Hause.

Bin direkt vier Wochen krankgeschrieben worden, mit den Worten wenn etwas sein sollte, das ich mich direkt melde.

Kein Verkehr

nicht Baden

nicht heben (Staubsauegen usw.)

Also lesen, fernsehen. telefonieren und ab und zu an den PC.

Lange auf den Beinen sein ging am Anfang ncht aber es wird von Tag zu Tag besser.

Ich würde es wieder tun.

ich melde mich noch mal, wie es weiter gelaufen ist.

Bis dann

73777


Re:Pigi

Hallo Pigi !

Bin so froh deinen Beitrag gefunden zu haben.

Bei mur wurde im Dezember nach einem Abstrich Pap IVb festgestellt,worauf nach 2 tagen(mein Wunsch) eine Koni gemacht wurde.

Der pathologische Befund hat ergeben,daß dysplastische Veränderugen da waren,und es am bestens wäre die GM heraus zu nehmen,da ja von unserer Seite kein Kind.wusch mehr vorhanden ist.

Es gäbe auch die Möglichkeit alle 2 Monate zur Untersuchung mit Abstrich zu gehen.Wobei mir gesagt wurde,daß das Gewebe wieder nachwächst und höchstwahrscheinlich wieder solch ein Befund herauskommt.Da ich mit dieser ständigen Angst nicht leben kann,hat mir auch die FÄ geraten die GM zu entfernen.Die Eierstöcke und Eileiter bleiben drinnen und es ist vorgesehen das ganze von der Scheide aus zu machen.

Habe jetzt nur noch Angst,daß´evtl ein Bauchschnitt gemacht werden muss,da ich bereits 2Kaiserschnitte hatte und es möglich sein kann,daß ich evtl.Verwachsungen habe,so daß die von unten nicht so richtig rankommen.

Auch habe ich mir Gedanken gemacht,ob vielleicht ein Stück von der Scheide wegnehmen müssen,wie man so oft hört(gäbe hinterher Probleme).

Auch habe ich Gedanken,wie es nach der O:P sein wird mit dem wasserlassen und so.??

Meine Ärztin hat gesagt ,daß von der scheide nichts weg kommt ,auch passiert der Blase und dem Darm nichts(Hört man aber im Internet doch schon mal.:

Auch hat sie gesagt,wenn kein Bauchschnitt erforderlich ist(entscheidet sich erst während dem Eingriff) könnte ich in ca.4 tagen wieder nach Hause,höchstens aber 8 Tage.

Man hört ja im Internet oft Schauergeschichten über die O.P und das danach.

Ich denke,da unser Kinderwunsch erfüllt ist und wir auch vom Alter her keine mehr haben wollen,werde ich damit keine Probleme haben.

Vieleicht könne wir uns ja mal per E-mail kontaktieren.

Gruß

Petra

lfisax 37


Re:GM Entfernung

Hallo

Auch ich habe eine Konisation hinter mir.Der Befund war nicht gut.(Carcinoma in situ CIN III).Jetzt soll die Gebärmutter raus,um sicher zu gehen,daß alles gut wird.Ich habe auch so meine Bedenken,bin aber froh den Bericht von Pigi gelesen zu haben.Das macht mir wieder etwas Mut.Die Ärzte sagten,bei mir könne es auch von unten gemacht werden.Das wäre ja nicht schlecht.Nur habe ich jetzt noch ein Problem.Bei der Nachuntersuchung stellte man an meinem re.Eierstock eine Zyste fest.Keine Ahnung was jetzt gemacht wird.Meine FÄ sagte,es könnte sein, daß schlimmstenfalls der Eierstock mit raus muß.Nur stellt sich mir die Frage,ob die OP dann trotzdem noch von unten gemacht werden kann.Weiß das vielleicht jemand?

Ich habe nun am 16.02.04 den Aufnahmetermin für die Klinik und bin dann am 17.02. mit der OP dran.Bin jetzt natürlich wieder etwas verunsichert wegen dieser Zyste.

Und dann sind da noch die OP-Risiken.Aber die gibt es immer.Und ich glaube,man darf nicht daran denken,was passieren könnte,sonst macht man sich verrückt.

Vielleicht kann jemand meine Frage beantworten.Könnt mir ja auch eine Mail schreiben.

Viele Grüße

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